weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More madamet bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen4
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:2,50 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Mai 2008
Ich muss sagen, ich bin echt überrascht über das, was die Futureheads da mit ihrem dritten Album abliefern! Nach "News & Tributes" hätte ich ein noch ruhigeres und experimentelleres Album erwartet. Aber dieses Album ist wirklich ein Feuerwerk von 12 fetzigen Ohrwürmern, die einen so schnell nicht mehr loslassen. Sie verfolgen einen über den ganzen Tag, egal was man grad tut, und man freut sich schon wie Bolle auf den Moment, an dem man endlich nachhause kommt, zur Anlage rennt, diese Scheibe so laut wie möglich aufdreht und mit der Luftgitarre begleitend und durch die Wohnung springend 2-3mal hintereinander durchhört - jeden einzelnen Tag. So verhällt es sich jedenfalls bei mir. Die Futureheads spielen sich von Hit zu Hit durch die Platte als hätten sie nie etwas anderes gemacht - keine Verschnaufpause. Die erste Singleauskopplung "The Beginning Of The Twist" ist da nur die Spitze des Eisberges an handfesten Hits. Und da jeder der Titel dieser Platte eine potenzielle Singleauskopplung ist, fällt es auch schwer die absoluten Höhepunkte dieses Albums zu betiteln. Allein der Song "Hard To Bear" sticht ein wenig heraus. Ein wenig countryesk instrumentalisiert ist er der langsamste der 12 Stücke und wirkt zwischen den anderen 11 schon fast wie eine Ballade. Der Gesamt-Sound ist dieses Mal allerdings eher eintönig. Er nähert sich immer mehr dem Standard-Sound der anderen englischen Hype-Bands. Stücke wie News & Tributes, Thursday oder Danger Of The Water sucht man vergebens (vermisst sie aber nicht wirklich), der harmonische, mehrstimmige Chorgesang ist ein ganzes Stück gewichen und man möchte den Futureheads schon fast Radiotauglichkeit vorwerfen. Jedoch hätten sie ihren eigenen Sound für nichts anderes als ein perfektes Album aufgegeben. Und das ist wohl zu verzeihen. Und im Vergleich mit den Hundertschaften anderer englischen Bands heben sich die Futureheads immernoch ein ganz schönes Stück von der Masse ab - allein schon durch den einzigartigen Gesang der beiden Frontsänger.
Alles in Allem ein sehr erfrischendes Album mit Zack und Pepp, dass einfach Spaß macht und sicher den ein oder anderen durch den Sommer begleiten wird.
Meine persönlichen Favoriten: "The Beginning Of The Twist", "Radio Heart", "Sale Of The Century", "Hard To Bear" und "Sleet".
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2008
Die Futureheads machen wieder Tempo und Action, aber auf eine andere Weise als auf dem grandiosen Debüt. Die Riffs sind sehr heavy und die Melodien sehr eingängig, doch eines fehlt fast gänzlich: die Hakenschläge und Kanten im Sound. Der Rhythmus marschiert fast ausschließlich gerade nach vorn und die Gitarren braten fast immer auf die gleiche Art. Kaum kreatives Chaos, dafür kanalisierte Energie. Könnte man PowerPop nennen. "This is not the world" fordert den Hörer leider kaum, ist aber durchaus geeignet um gute Stimmung zu erzeugen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2008
Diese Energie, die einem beim neusten Werk der Futureheads entgegenschallt, ist schier unglaublich und nicht in Worte zu fassen. Das was man von den Vorgängeralben in keinster Weise gewohnt und hat mich völlig überrumpelt.
Dennoch ist dieser typische Sound der Futureheads größtenteils erhalten geblieben, nur ebend jetzt viel dynamischer.

Die erste Singleauskopplung "Beginning of the Twist" gibt sehr gut die Richtung des gesamten Albums an, schnell und dynymisch - "Walking Backwards"? nein! es geht immer weiter nach vorne und mitten hinein in die Tanzmuskeln, genau wie das starke "Radio Heart" und beinahe jeder andere Song.
Erst bei "Hard to Bear" wird es etwas ruhiger, ist nun etwa die Energie raus? jedenfalls nicht im direkten Anschluss, wie denn auch, immerhin bildet "Broke up the Time" mit seiner rasanten Gitarren-Hookline einen der Höhepunkte, genau wie das zwei Lieder später folgende "Sleet".

Zu jedem Zeitpunkt des Albums drücken Gitarre und Schlagzeug das gesamte Klanggerüst extrem nach vorne und machen "This is not the world" zum bisher besten Futureheads-Longplayer. Auf jeden Fall hörenswert!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2008
Das erste Album war der Hammer! Das zweite war irgendwie nicht schlecht...aber eben auch nicht überzeugend. Ehrlicherweise habe ich von der Band nicht mehr sehr viel erwartet und all die Nachrichten über Plattenfirma und andere Streitigkeiten taten ihr übriges. Als ich dann aber die erste Single-Auskopplung (Beginning of the Twist) hörte, merkte ich, dass da wieder etwas von den Anfangszeiten war. Die bange Frage war natürlich die, ob der Rest des Albums da mithalten könnte. Kurzum: es kann. Es gibt ernsthaft kein schlechtes Stück - oder positiv ausgedrückt: da reiht sich Kracher an Kracher.
Es bleibt zu hoffen, dass die Band sich zu einer weiteren Deutschland-Tour aufraffen kann. Nicht nur der Rockpalast-Auftritt hat gezeigt, was alles in dieser Band steckt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

17,90 €
6,41 €