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Kundenrezensionen

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am 28. April 2009
Als ich es zum das erstemal in der Hand hielt, kamen mir Zweifel wg. Größe und Gewicht. Nach ca. 1000 Fotos an meiner EOS 450D habe ich mich gut daran gewöhnt. Sehr hilfreich finde ich die Schelle am Objektiv mit Griff - hat mir schon Kamera und Objektiv gerettet, als es mich mit Schwung wg. übersehenen Stufe auf's Kopfsteinpfflaster klatschte. Bisher hat das Zoom meine Erwartungen übertroffen. Selbst mit 80stel Sekunde und voll auf 400mm arbeitet der OS zuverlässig, der Stabilisator hat eine Einstellung für statische Motive und eine Weitere zum Mitziehen. Ausschuss habe ich bislang nur durch Bedienfehler (verstellte Kameraeinstellung) produziert. Selbst 'Pseudo'Makros sind machbar - volle 400mm auf Blüten und Insekten ergeben beindruckende Detailaufnahmen mit besserer Tiefenschärfe als mit meinem guten Sigma EX 2,8 105mm Makro. Habe einige Bienen im Flug mit guter Schärfe, da dann allerdings auch ca 25 % Ausschuss durch schnelle Objektiv- bzw. Flugbewegungen. Selbst fahrende LKWs auf der ca. 1800 m entfernten Stadtautobahn sind scharf und die Aufschrift ist gut lesbar.
Für den Preis ist das Objektiv absolut zu empfehlen, die Anfangsblende von 4,5 wird duch den Bildstabilisator mehr als ausgeglichen.

Nachtrag nach über 3 Jahren in Gebrauch: Ich liebe dieses Objektiv heiß und innig. Hat noch nie den Dienst versagt, ist so geschmeidig und robust wie eh und je (aber auch immer noch so schwer - trotzdem muss es mit!)Inzwischen versieht es anstandslos seinen Dient an EOS 550 & 600 und die Ergebnisse sind (durch Eingewöhnung) noch wesentlich besser als zum Zeitpunkt meiner Bewertung. Nach wie vor absolute Kaufempfehlung!
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33 Kommentare| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2009
Da ich das Tamron 18-270 mm besitze und damit gerade im Telebereich grundsätzlich sehr zufrieden bin, habe ich eine Weile gezögert, bis ich mir auch das Sigma 120-400 mm zulegte: Es ist nicht billig, relativ unhandlich (passt nicht in den Fotorucksack, sodass man den Köcher extra mitschleppen muss) und natürlich auch nur für eine begrenzte Auswahl an Aufnahmesituationen geeignet.
Vor allem die Freude an der Tierfotografie gab dann den Ausschlag. Ging es mir zunächst primär um eine große Brennweite, so überzeugte das Objektiv dann in jeder Hinsicht auf der ganzen Linie: Nach meiner Erfahrung (Tier- und Sportfotografie) und in Kombination mit der EOS 50D liefert es über den gesamten Brennweitenbereich wirklich bemerkenswert gute Bilder. Selbst bei 400 mm sind absolut scharfe Bilder möglich, und Vignettierung tritt zumindest bei meinen Applikationen nicht spürbar auf. Der Stabilisator mit seinen zwei Einstellungen sorgt dafür, dass ich das Stativ praktisch nie vermisse. Bislang habe ich (Frau und sicher kein extremes Kraftpaket) freihändig bei Verschlusszeiten bis 1/100 s praktisch nie Verwackelung erlebt; längere Verschlusszeiten kamen noch nicht vor. Aufstützen bringt noch mehr Sicherheit. Da ich bislang noch kein geeignetes Makroobjektiv für Großlibellen habe, versuchte ich mich an ihnen spaßeshalber mit dem Sigma, und sogar bei 400 mm waren verblüffend scharfe und ausgewogene Libellenfotos möglich, obwohl das ja nun nicht gerade die ideale Anwendung für ein solches Objektiv ist!
Zu typischen Verzeichnungen kommt es natürlich, aber bei meinen Applikationen haben sie sich bislang nicht störend bemerkbar gemacht.
Die Ausstattung überzeugt ebenfalls. Einzustellen sind Modus der Stabiliserung, manuelles Fokussieren oder AF sowie ggf. eine Arretierung in der 120-mm-Position, damit das Objektiv nicht versehentlich "ausfährt". Das Objektiv ist robust. Praktisch auch als Handgriff ist die Stativschelle, und auch die Gurte/Träger wird man zu schätzen wissen. Ein leicht gepolsterter Köcher gehört ebenso zum Lieferumfang wie eine Gegenlichtblende.
Es bereitet Freude und Vergnügen, mit diesem Objektiv zu experimentieren: Man kommt Wildtieren scheinbar ganz nahe; bewegte Objekte, auch beim Sport, lassen sich gut verewigen. Dabei reagiert das Gerät bzw. der Autofokus relativ rasch und zuverlässig. Das Objektiv arbeitet recht laut, daran gewöhnt man sich jedoch, ebenso an das unvermeidliche Gewicht und die doch sperrige Größe. Der Brennweitenbereich deckt ein bemerkenswertes Tele-Spektrum ab.Seinen Preis ist das Produkt definitiv wert.
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am 4. September 2013
Wie man meiner Überschrift entnehmen kann, ist dieses Objektiv wirklich kein Leichtgewicht. Bei meinen ersten Versuchen mit diesem eindrucksvollen Gerät kamen mir auch wirklich erst Zweifel ob das für mich das richtige ist.
Ich hatte allerdings vorher die Gelegenheit andere (auch leichtere) Objektive zu testen und diese haben mich alle nicht überzeugt. In dieser Preisklasse und mit diesen optischen Werten sind aber auch keine Leichtgewichte zu erwarten. Für ein Canon L Objektiv fotografiere ich nun aber doch zu wenig und da lohnt sich die Investition nicht. Also habe ich mich für dieses Objektiv von SIGMA entschieden.
Schon nach den ersten Testbildern war ich eigentlich überzeugt. Die Handhabung ist ausgezeichnet, alles ist solide verarbeitet, der Zoom läuft geschmeidig, nichts wackelt oder macht sich selbständig. Dagegen hätte man sogar noch eine manuelle Arretierung...aber die habe ich bisher nicht benötigt.
Ich verwende das Objektiv an einer Canon 60 D und die Kombination sieht schon beeindruckend aus, aber das reicht natürlich nicht.
Das Objektiv soll mich auf einer 3 Wochen Tour durch den Mangrovendschungel von Sri Lanka begleiten und natürlich auch in den dortigen Nationalparks größere Tiere einfangen und perfekt darstellen. Ich denke dafür ist es auch konstruiert....

Nun also zu den optischen und mechanischen Qualitäten, die ich versuche mit einfachen Worten zu beschreiben.

+ der Bildstabilisator arbeitet zuverlässig in allen Ebenen, man kann die horizontale Ebene abschalten um z.B. rennende Tiere zu fotografieren, die Geräuschentwicklung ist völlig o.k., nur der Stromverbrauch ist etwas höher
+ die Darstellung ist in allen Zoombereichen ohne Makel, ich erkenne keine Verzerrungen oder Vignetierung
+ die farbliche Darstellung ist sehr natürlich auch in dunklen Bereichen
+ um kräftige Farbflächen zeigen sich keine Farbsäume, alles ist klar abgegrenzt
+ dank der relativ hohen Lichtstärke erreicht man auch in dunklen Bereichen noch ordentliche Verschlusszeiten und damit scharfe Bilder
+ man kann das Objektiv auch als Makro "missbrauchen", dann allerdings mit 150 cm Mindestabstand, aber die Bilder werden noch recht ordentlich, dass hat mich doch überrascht. So habe ich zum Test Hummeln oder Spinnen auf Blüten fotografiert und war begeistert. Natürlich können das kleinere Objektive und vor allem Makros deutlich besser....

Positiv zu erwähnen ist noch die perfekte Gegenlichtblende und die großzügig gepolsterte Tasche. Solche Extras lässt sich Canon sehr teuer bezahlen...hier gehört es zur Grundausstattung.

Mein Fazit: sicherlich kein Objektiv für Profis, aber für den ambitionierten Amateur ein Schritt in diese Richtung.
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am 15. August 2011
Ich fotografiere schon seit über 35 Jahren als Amateur auch mit Telezoomobjektiven um die
>300mm Brennweite. Früher natürlich ohne jegliche Stabilisatoren.
Meine aktuelle Kamera ist die Nikon D300S, zu der ich ein 18 - 200mm Nikon Objektiv gewählt habe
und eben dieses Sigma 120 - 400mm.

Als Erstes fällt die Größe des Objektivs auf. Es ist kein kleines, leichtes Objektiv, eher ein Bolide.
Das Handling ist also nicht ganz so einfach.

Positiv fällt sofort die gute Verarbeitung auf, die excellente Haptik der Oberflächen.

Die Verstellringe sind recht leicht zu bewegen, ohne viel Kraftaufwand. Bei voll ausgefahrenem Objektiv hat man
bei über Kopf Fotos manchmal den Eindruch, als wenn das Objektiv fast von allein wieder einfährt.
Die bewegliche Einheit des Objektivs ist also schon recht schwer. Es stellt aber kein wirkliches Problem
dar, das Einfahren des Objektivs geht einfach nur mechanisch leichter von der Hand.

Die Stabilisierung ist deutlich spürbar, fällt aber nicht negativ ins Gewicht.
Fotos aus der Hand bei bewölktem Himmel sind ohne Probleme möglich. Hier merkt man dann doch den
Fortschritt der Objektive mit Sensor. Wunder kann dieser Sensor aber auch nicht vollbringen. 2 bis
3 Blenden soll diese Einrichtung bringen, das sollte stimmen.

Mir sind bei strahlendem Sonnenschein hervorragende Nahaufnahmen von anfliegenden Hummeln an Blüten
gelungen mit Verschlusszeiten <1/1000sec. Es sind gestochen scharfe Fotos mit brillianten Farben
ohne erkennbares Rauschen.
Erst mit 400mm Brennweite in die Ferne fotografiert zeigt sich meiner Meinung nach schon ein wenig Rauschen.
So kommt es mir vor, wenn ich mir die Bilder anschaue. Ich habe kein Fotolabor, aber subjektiv gesehen
habe ich das Empfinden.

Frühere Telezoom - Objektive hatten aber auch dieses Rauschen bei max. Zoom. Ich versuche dies mit
einer anderen Einstellung in der Kamera zu kompensieren. Ich habe die "Brillianz" bei der D300s etwas
angehoben. Dies allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass ich die D300s
erst seit ein paar Monaten besitze und die Möglichkeiten dieser Kamera noch nicht ausgeschöpft habe.

Alles in Allem bin ich aber mit dem Objektiv voll zufrieden und würde mir das Sigma wieder kaufen.
Bewertung:
+ gute Ergebnisse in Schärfe und Brillianz
+ sehr gute Handhabung
+ gute Qualität in der Verarbeitung
+ ansprechende Haptik
+ funktionierender Stabilitätssensor
+ relativ leiser Verstellmotor
+ Autofokus schnell genug
+ sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
+ exakter Metall-Bajonettverschluss

- relativ groß und schwer, benötigt viel Platz.
- Handling dadurch nicht ganz einfach.

Ergebnis: 5 Sterne, weil fast alle anderen Tele-Zoom Objektive in der Preis/Leistung-Kategorie nicht wirklich kleiner und leichter sind.

Nachtrag: 18.03.2015
Nach Kamerawechsel auf die D800 Nikon habe ich auch dieses Objektiv verkauft und mir das Sigma 50-500mm gekauft.
Bis dahin war das 120-400mm ein guter Begleiter und hat auch noch einen guten Verkaufspreis erziehlt. Dies sollte hier auch noch mal erwähnt werden. Man bekommt noch gutes Geld für das Glas, wenn es gut behandelt wird.
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am 4. August 2008
Ich habe dieses Objektiv in der letzten Zeit sehr intensiv für Tierfotografie genutzt. Aufgrund des überraschend zuverlässigen Bildstabilisators kann ich meistens auf ein Stativ verzichten. Gerade darin liegt für mich der besondere Reiz.

Immer dann, wenn sich Situationen schnell ändern, alles in Bewegung ist und ich schnell reagieren muss, freue ich mich sehr darüber.

Ich verwende das Objektiv an meiner Canon EOS 40D und die Ergebnisse waren durchweg sehr gut. Auch an das Gewicht habe ich mich rasch gewöhnt.
Für ambitionierte Hobby-Fotografen ist es eine echte Empfehlung, eben weil man nun öfter mal das Stativ zuhause lassen kann.

Beim Vergleich mit den deutlich teureren Objektiven von Canon (natürlich immer in der selben Leistungsklasse!) konnte ich anhand der Ergebnisse nicht wirklich einen Unterschied erkennen. Möglicherweise im Labor mit Testbildern, aber nicht in "freier Wildbahn".

Von mir daher volle Punktzahl.
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am 3. April 2010
Ich verwende das Obejktiv an einer D700 und bin begeistert.

+ Auflösung ist absolut top
+ Keine sichtbare Randabschattung
+ AF ist schnell
+ Der Stabilisator sehr gut
+ Verarbeitung wirkt sehr hochwertig

- Gewicht ist etwas heftig

ABER: Ich habe es trotz des Gewichts immer dabei - und ich glaube das heisst was ....
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am 2. April 2012
Das Objektiv ist jetzt über ein halbes Jahr bei mir im Einsatz. Ich nutze es an einer D300 und einer D7000 allerdings bin ich ambitionierter Hobby Fotograf und kein Profi. Für den Preis macht es einen guten bis sehr guten Eindruck. Randabschattungen halten sich in Grenzen ebenso Vignettierung. Die Schärfe ist insgesamt gut bis sehr gut. Ich habe einige Objektive mit ähnlicher Brennweite probiert, meist diese Superzooms von 17-280 oder 28-300 usw. für diese Brennweiten machen die schon brauchbare Bilder aber es sind dann doch irgenwann, wenn die Ambitionen wachsen, zu viele Kompromisse. Erstaunlich gut funktioniert der Stabilisator, habe ich nicht erwartet.
Für mich ist zur Zeit das Sigma das Objektiv mit den wenigsten Kompromissen und mit denen kann ich ganz gut leben. Dazu gehören z.B. das rel. hohe Gewicht, die etwas wackelige Verschlussmechanik und der langsame Fokus. Wenn ich das Objektiv täglich im Profi-Einsatz verwenden würde wäre das natürlich nicht in ordnung aber für den Preis sehe ich zur Zeit keine Alternative.
Mein Fazit, lohnende Anschaffung wenn man eine große Brennweite nutzen möchte und der Geldbeutel begrenzt ist. Preis/Leistung stimmen hier.
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am 13. März 2013
Wildlife- und Motorsport-Objektiv für Pentax - was tun? Da ich mein Geld nicht mit Fotografie verdiene, habe ich also nach den vorhandenen und bezahlbaren Möglichkeiten geschaut. Volltreffer - so viel Spass für einen angemessenen Preis. Zwei tolle Stabi-Einstellungen (allgemein und Mitzieher) sind sehr effektiv. Die Haptik einchließlich des mitgelieferten Zubehörs ist wertig. Der HSM Autofokus ist sicher und schnell. Durch das Gewicht bekommt man auch ein tolles Work-Out ;-) Für knackscharfe Bilder sollte ein bisschen abgeblendet werden. Ich frage mich allerdings, wie die Marktführer ihre Mondpreise für ihre Alternativen rechtfertigen.
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Der Schritt vom Nikon 55-300 zu einem stärkeren Tele kommt zwangsläufig, wenn man sich etwas intensiver mit Tierfotografie befasst.
Auf der Suche nach eine bezahlbaren Optik landete ich beim Sigma 120-400 mit einem Offenblendbereich von 4,5 bis 5,6.

Zugegebenermaßen sind das keine sensationellen Werte, aber wenn man sich die Preise für eine Optik mit Offenblende 2,8 ansieht, hebt man sich das Geld doch lieber für den nächsten Kleinwagen auf ...

Die Optik ist kein Leichtgewicht: rd. 1500 Gramm zerren am Kameragehäuse und wollen ggf. den ganzen Tag durch die Gegend getragen werden.
Dafür erhofft man sich natürlich auch entsprechend gute Bildergebnisee.

Bekommt man die?
Antwort: Ja, und zwar fast uneingeschränkt.

Bei Offenblende wir die Optik gerade zunm langen Ende hin leider etwas weich, so dass man etwas abblenden muss.
Dann aber sind die Ergebnisse hervorragend, zumal der HSM-Motor unglaublich schnelle Fokussierung erlaubt und der Bildstabilisator helfend eingreift, wenn die Belichtungszeit mal etwas länger wird. Eine 1/125 Sekunde frei aus der Hand ist für mich überhaupt kein Problem.

Ich habe jedenfalls mit dieser Optik sehr gute Bilder machen können, die mir vorher nicht möglich gewesen wären, und darauf kommt es doch letztlich an.

Von daher kann ich jedem ambitionierten Hobby-Fotografen nur empfehlen, sich mit dieser Optik einmal näher zu befassen.
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am 25. Juli 2011
Nachdem mir mein 35-350 in VicFalls hinuntergefallen ist und nicht mehr repariert werden kann, brauchte ich für eine weitere Afrika-Reise vorallem für meine 1DMII dringend einen Ersatz im Bereich um die 400mm.
Ich hab eine Woche lang das Sigma 120-400OS gegen das Canon 100-400IS getestet.
Das Sigma ist hervorragend verarbeitet und war mir auf Anhieb symphatischer, obwohl ich auf Schiebezooms eigentlich eingeschossen bin.
Der OS des Sigma und der IS des Canon nehmen sich wenig bis nichts, beim AF hat das Canon etwas - für mich aber nicht entscheidend - die Nase vorne.
Abgeblendet ist das Sigma mit dem Canon durchaus auf einer Stufe, sogar mit Offenblende ists bis 300mm gut verwendbar.
Und es kostete damals etwa halb soviel wie das Canon.
ABER:
Dennoch hab ich mich dann recht schnell entschieden, das Canon zu holen.
Das Sigma ist bei 400mm und Offenblende ganz einfach zu schlecht. Ich brauch's für Safari und da interessiert mich bei derart lichtschwachen Objektiven ausschließlich die Endbrennweite mit Offenblende. Und da ist der Unterschied ganz einfach zu groß.
Natürlich ist's bei der nicht vorhandenen Qualitätskontrolle bei Sigma die Frage, ob man nicht eine Gurke erwischt hat. Ich kann's nicht ganz ausschließen, ich hab keine Labortests gemacht sondern mit beiden Linsen schlichtweg fotografiert.
Aber so wär mir das Sigma keine Hilfe gewesen.
Eigentlich schade, ein Objektiv das über weite Teile gute bis hervorragende Leistung bringt, nur gerade dort, wofür zumindest ich so eine Linse brauch, da versagt's leider völlig.
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