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am 10. September 2013
Dieses Tele schlägt dann schon alles, was ich bis jetzt an meiner Kamera (24MP) gehabt habe.
Bei weitem schärfer, als das Nikon 55-300VR, auch als das Tamron 70-300 VC USD, was wirklich sehr scharf abbildet.
Selbst bei 500mm und Offenblende bekomme ich Ergebnisse, die kaum Weichheit aufweisen.
Der Stabi ist auch sehr gut. Allerdings habe ich keine Belichtungszeit länger als 1/200s zugelassen.
Der AF ist für mein Verständnis schnell.
Dieses Objektiv bleibt. Keine Diskussion.
Volle Punktezahl.
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am 18. Juni 2014
Für Tieraufnahmen suchte ich ein großes Zoom, da in Afrika mit 75-300 mm kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Das 50-500 von Sigma war mir dann doch zu schwer.
Die Alternative: 150-500 mm.
Nach Erhalt habe ich das Objektiv samt Body (Nikon D7000) zu Sigma geschickt, damit der Autofokus perfekt angepasst wird. Das hat super geklappt.
Das Objektiv ist schon am Gewichtslimit für längeres Halten, liegt aber dafür ruhig in der Hand.
Mit offener Blende auch noch gut einsetzbar, abgeblendet auf 8 und alles ist super.
Habe das gute Stück nun intensiv drei Wochen durch Ostafrika geschleppt und bin davon begeistert.
Gut, im frühen Morgenlicht lässt die Lichtstärke zu wünschen übrig, doch das gleicht die Nikon locker wieder aus.
Ich bin mit der Schärfeabbildung und der optischen Leistung voll zufrieden. Preis/Leistungsverhältnis: sehr gut.
Klar, mit mehreren Tausend EURO mehr und bekommt man noch mehr an Performance.
Das wollte ich aber nicht investieren.
Der Stativgriff eigent sich sehr gut zum Halten der Objektives.
Einzig nach einigen Tagen machte sicht das Zoom selbständig will heißen, bei geneigter Kamera zieht sich das Zoom selbst aus. Aber die aktivierbare Sperre verhindert dies.
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am 14. September 2010
Das Sigma 150-500 5,0-6,3 DG APO OS HSM Objektiv habe ich nun einige Monate an meiner Nikon D200 im Gebrauch. Es macht einen sehr wertigen Eindruck, saubere Verarbeitung. Es wurde mit einer Gegenlichtblende, einem Köcher, einer Stativschelle und einem Tragegurt geliefert, die Garantie beträgt 3 Jahre.
Ich habe das Objektiv meistens auf einem Einbeinstativ im Gebrauch, allerdings fotografiere ich manchmal auch freihand, wenn ich z.B. Vögel im Flug blitzschnell erfassen will. Der HSM Motor ist fast äußerst leise und fast unhörbar. Mit eingeschaltetem Bildstabilisator hat man gute Chancen, ein ordentlich scharfes Foto machen zu können. Im Telebereich bis 450mm sind die Fotos in der Regel sehr scharf. Voll ausgefahren mit 500mm Tele habe ich den Eindruck, dass die Schärfe ein wenig nachlässt, aber das ist vielleicht nur ein subjektiver Eindruck. Man kann das lange Tele in der freien Hand wegen seines Gewichts und der Länge kaum richtig ruhig halten. Ich lege die lange "Tüte" dann gern irgendwo auf, Fototasche, heruntergekurbeltes Autofenster, Zaun etc. Bei solcher Ruhigstellung sollte man den Bildstabilisator besser abschalten. Chromatische Aberrationen oder sonstige Abbildungsfehler habe ich nicht festgestellt.
Der Autofokus arbeitet blitzschnell, ich war überrascht von dieser Qualität. Das Gewicht ist mit 1,9 KG nicht ganz ohne - und die Länge des Objektivs auch nicht. Ich habe mir deshalb extra einen besonders geräumigen und stabilen Fotorucksack gekauft, den ich auch mit einem Gestell zum Trolley umbauen und hinter mir herziehen kann.
Insgesamt bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden und kann das Teil wirklich empfehlen.
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am 1. Juli 2013
Wer professionell fotografiert und mit der Fotografie auch noch sein Geld verdient, wird sicherlich nicht an einem Sigma 150-500 mm Objektiv interessiert sein. Für alle anderen, besonders Hobby-Fotografen, aber auch semi-professionelle Fotografen, stellt dieses Objektiv sicherlich eine echte Option dar.

150-500 mm Brennweite sind nun schon einmal wirklich ein sehr beachtlicher Brennweiten-Umfang und auch die 500 mm maximal Brennweite ins Kalkül gezogen, haben wir es hier mit einem echten Mega Tele-Zoomobjektiv zu tun. Diese Angaben beziehen sich natürlich auf eine Vollformat-Kamera, d. h. dass mit eine Kamera mit einem APS-C-Sensor (Crop-Faktor = 1,5) sogar eine Endbrennweite von sagenhaften 750 mm erzielt werden kann.

Die „Äußerlichkeiten“ dieses Objektivs. Das Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM ist schon recht groß und mit voll ausgefahrenem Tubus und inklusive Gegenlichtblende, könnte man es sicherlich als riesig bezeichnen. Die Optik und Haptik dieses Objektivs würde ich persönlich wirklich als sehr gelungen titulieren, aber hier muss jeder für sich selber entscheiden. Das Objektiv ist trotz seiner beachtlichen Größe relativ leicht (beruht natürlich auf den verbauten Materialien) und macht in Verbindung mit meiner D800 und dem Batteriegriff MB-D12 eine schon ansehnliche Figur und lässt sich auch noch recht angenehm aus der Hand bedienen, obwohl dies für den einen oder anderen schon grenzwertig sein dürfte.

Der Fokusring läuft sehr flüssig und lässt sich ausgezeichnet einfach bedienen. Der Zoom-Ring hingegen ist ein wenig schwergängig, was aber meiner Meinung nach einfach nur gewöhnungsbedürftig ist. Ein kleiner Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der Tubus in der Vertikalstellung des Objektivs eigenständig aus- respektive einfährt. Es gibt aber zusätzlich einen Lock-Schalter in der 150mm-Stellung des Objektivs, der das Aus-/Einfahren des Objektiv-Tubus verhindert.

Betrachten wir nun einmal einen mitentscheidenden Faktor für den „normalen“ Hobby-Fotografen für den Objektivkauf, den Preis. Man bekommt aktuell für diesen Preis (augenblicklich ca. 800€ bei Amazon) kein Objektiv mit einer ähnlichen Brennweite. Vergleichbare Objektive von Nikon in diesem Brennweitenbereich sind 2-4-fach teurer. Natürlich sagt der Preis erst einmal gar nichts aus, ein günstiges Objektiv, das keine entsprechenden Fotos abliefert, ist immer zu teuer, egal wie günstig der Preis ist.

Kommen wir nun aber zu den wirklich wichtigen Kriterien, den zu erzielenden Bildern. Ich habe das Objektiv unter den drei gängigen Bedingungen, aus der Hand, montiert auf einem Monopod (Manfrotto 680B + Novoflex Magic-Ball Mini) und einem Tripod (Slik Pro 700 DX Tripod + Novoflex Magic Ball 50) getestet. Was soll ich sagen, sogar aus der Hand lassen sich bis ca. 400 mm erstaunlich gute Bilder erzielen. Natürlich mit der Restriktion der entsprechenden Verschlusszeiten < 1/250, aus meiner Sicht. 500mm lassen sich zwar auch noch aus der Hand fotografieren, aber ich habe bei der Kontrolle der Bilder jeweils Bewegungsunschärfe entdeckt, wenn auch bei entsprechender Vergrößerung.

Die Möglichkeiten in Verbindung mit einem Tripod sind fast schon als sehr gut zu bezeichnen. Ich habe Aufnahmen über den gesamten Brennweiten- und Blendenbereich gemacht, wobei ich jeweils den Selbstauslöser und die Spiegelvorauslösung verwendet habe. Die Bilder sind sehr scharf und selbst in Randbereichen lassen sich erst gegen Ende des Brennweitenbereichs Unschärfe enddecken.

Der Einsatz eines Monopods ist aus meiner Sicht genau die richtige Kombination für unterwegs und ich war wirklich überrascht welch gute Bilder sich auf dieser Art und Weise erzielen lassen. Selbst im DX-Format (die D800 lässt sich in das DX-Format umschalten), also maximal 750mm Brennweite, können mit einem Monopod sehr scharfe Fotos erzielt werden, vorausgesetzt man arbeitet mit den entsprechenden Verschluss Zeiten und erhöht den ISO-Wert, wenn nötig.

Der AF ist aus meiner Perspektive ausreichend schnell, wenn auch nicht ganz lautlos. Der Fokus sitzt aber perfekt, was natürlich den gewichtigsten Faktor in diesem Zusammenhang darstellt. Der OS (Optical Stabilizer) ist vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig – setzt nach ca. einer halben Sekunde des Fokussierens ein, was natürlich u. U. zu langsam sein kann, z. B. bei der Tierfotografie.

Zugegebener Maßen muss man sagen, dass es sich hierbei um ein „Schönwetter-Objektiv“ handelt, wie bereits in einigen anderen Rezensionen erwähnt. Natürlich erlauben leistungsstärkerer Mega Tele-Zoomobjektive auch unter schlechteren Lichtbedingungen adäquate Aufnahmen, diese Objektive haben aber natürlich, wie bereits erwähnt, einen stolzen Preis.

Nimmt man die erwähnten Rahmenbedingungen in Kauf, bekommt man mit dem Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM ein hervorragendes Mega Tele-Zoomobjektive, das in dieser Preisklasse im Augenblick nicht zu schlagen ist.

Wie sich das Objektiv in Verbindung mit anderen Kameras, wie z. B. Canon, Sony, usw. schlägt, kann ich nicht sagen, aber zumindest mit einer Nikon-Kamera sollen Sigma-Objektive bekanntlich gut harmonieren.
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am 28. Mai 2013
Ich habe mir das Objektiv zugelegt, da ich viel Natur,-und Tieraufnahmen mache. Ich bin sehr zufrieden, nachden ich es seit einigen Wochen im Gebrauch habe. Der Autofokus reagiert sofort und sehr schnell. Die Lichtstärke könnte etwas besser sein, diese lässt sich aber im manuellen Bereich der Kamera durch die Einstellung der ISO ausgleichen. Fotos aus freier Hand zu schießen ist durch den Bildstabilisator kein Problem. Mit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden, macht auch bei 500mm noch gestochen scharfe Fotos. Einziger Nachteil ist das Gewicht, bei den vielen Linsen auch kein Wunder. Ich würde mir das Objektiv sofort wieder kaufen.
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am 10. August 2010
Wer dringend eine hohe Lichtempfindlichkeit braucht und kristallklare Schärfe auch bei 500er Brennweite, sollte zu einer Festbrennweite greifen. Da ist der Unterschied einfach spürbar.

Dennoch kann ich dieses Objektiv uneingeschränkt empfehlen. Es ist für Wildlife (auch bei Vögeln) bei durchschnittlichen europäischen Lichtverhältnissen absolut ausreichend. Für Tiere im Gehege oder im Zoo ohnehin. Bis 300mm ist die Schärfe wenigstens tadellos, wenn nicht auch noch bei etwas längeren Brennweiten. Die meisten Bilder kommen bei mir ohne Bildbearbeitung aus. Ab und an kann man vielleicht die Farbe etwas intensivieren. Ein Filter wäre da aber auch ok.

Für mehrstündige Wanderungen ist es definitiv zu unhandlich und zu schwer, will man es die ganze Zeit in der Hand halten, um schnell abdrücken zu können. In der Fototasche geht es gerade mal so. Wenn man auf einen Hochsitz geht oder in ein Tarnzelt, kann man sich das aber durchaus zumuten. Ansonsten hat man in solchen Momenten ja endlich mal die Gelegenheit, kürzere Brennweiten wieder aus dem Schrank zu nehmen.

Auch ohne Stativ kann man sehr gute Bilder machen, ich verwende es aber meist mit Stativ.

Für Nikonkameras empfiehlt es sich unbedingt, den AF nur ohne Life-View (also allein durch den Sucher) zu nutzen. Dann ist er wirklich sehr schnell, präzise und verläßlich. Mit LV findet er sein Ziel meist entweder gar nicht oder verfehlt es um Haaresbreite...

Es gibt in der Fototechnik keine eierlegende Wollmilchsau, überall kann man Stärken und Schwächen erkennen. Das ist bei diesem Bigma nicht anders - aber das Preis-Leistungsverhältnis ist hier unschlagbar. Und das Objektiv macht wirklich Spaß.

Ich habe heute mit einem Kumpel, der das gleiche Objektiv hat (und es mir empfohlen hatte), Bilder gemacht. Der Junge ist ein echter Profi und man kann klar erkennen, dass seine Ergebnisse meine Fotos um Klassen übertreffen. Bei allem Gemäkel der übrigen Rezensenten: Wer es wirklich kann, der kann mit diesem Ding trotz kleinerer technischer Schwächen wahre Meisterwerke schaffen. Für alle Anfänger und Mittelmäßigen - dieses Objektiv unterstützt seinen Besitzer noch jahrelang darin, als Fotograf zu wachsen. Und in dieser Zeit kann man doch prima für eine lange Festbrennweite sparen (denn wer eigentlich nichts kann, kann mit einer Festbrennweite sicher noch weniger "reißen" als mit einem Zoom)!
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am 10. November 2009
Ich betreibe das Objektiv an einer Nikon D300. Von Nikon gibt es kein vergleichbares Telezoom, die Nikon-Objektive fallen da preislich deutlich in den Profibereich.
Insgesamt ist das Objektiv lichtstärker als erwartet, auch bei suboptimaler Beleuchtung werden die Bilder noch gut. Die Bildstabilisation arbeitet zuverlässig, hier sind für mich unverwackelte Freihand-Aufnahmen bei größter Brennweite bis 1/160 möglich, mit Aufstüzen bis 1/120. Jedoch tut sie ihre Arbeit auch laut kund. Es gibt reichlich Zubehör, die mitgelieferte Objektivtasche ist praktisch und robust.

Insgesamt ein sehr gutes Objektiv, insbesondere, wenn man den Preis bedenkt.
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am 11. Januar 2013
Hallo,

mein traum war ein bezahlbares objektiv, mit dem ich meine leidenschaft, der tierfotografie, besser nachgehen kann. deshalb habe ich verschiedene objektive im fachgeschäft ausprobiert. überzeugt hat mich letztendlich das sigma 150-500. daheim habe ich dann mit meiner nikon d7000 verschiedene bilderserien gemacht. diese waren bei sehr nebligen verhältnissen. exakt die selben bilderserien habe ich dann mit meinem nikkor 12-200 objektiv gemacht. sowohl bei 150 also bei 200 war das sigma objektiv besser.
über neujahr war ich dann mit dem sigmaobjektiv in den everglades und habe dort sowohl in der dämmerung als auch tagsüber brilliante tierbilder gemacht. es war eine absolute freude! zum teil waren diese freihand, zum teil auf einem einbeinstativ.
deshalb von mir eine klare kaufempfehlung!

VG
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am 2. April 2010
Zuerst 5 Sterne an Amazon. Lieferung und Rücknahme liefen schnell und unproblematisch ab. Nicht ohne Grund ist Amazon mein Lieblings-Online-Anbieter.

Nun zum Objektiv. Getestet habe ich die Linse an D3/D700 unter nicht optimalen Lichtbedingungen (Wald, Lichtungen, ab 18.00 Uhr). Wenn man gute Wildlife/Naturfotos machen will ist man meistens ab der Morgendämmerung oder abends unterwegs und da gibt es relativ wenig Licht. Verglichen habe ich die Linse mit meinem 70-200 VRII.

Lange Rede kurzer Sinn: für meine Anwendungszweck ist die Linse leider nicht geeignet.

Bessere bis fast gleiche Ergebnisse (je nach Brennweite) erreiche auch mit einem 70-200 + TC14E/TC20E und/oder "croppen". Mit meiner aktuellen Ausrüstung habe ich bereits 400mm (nur in Verbindung mit TC20E). Daher war mir der Bereich 400-500mm sehr wichtig. Leider war genau dieser Brennweitenbereich der mit den unschärfsten Bildergebnissen. Selbst starkes Abblenden bis F11 hat hier nicht wirklich weitergeholfen. Für mich kommt dann doch nur ein 200-400 oder ein 500er VR in Frage. Da werde ich noch etwas sparen müssen.

Unter folgenden Bedingungen ist diese Linse auf jeden Fall eine Empfehlung wert:
1. kein dringender Bedarf an optimale Schärfe des Bildes (ab F8 unterhalb 300mm gute Schräfeleistungen, darüber schwächer, 500 naja)
2. meistens Vergößerungen bis 13x18 erforderlich, 20x30 nur selektiv, je nach Vorlage oder nur Abb. im Internet max. HD-Größe.
3. selten Ausschnittsvergößerungen (ab 400mm sind Ausschnitte wg. mangelnder Schärfe eher problematisch, wenn Schärfe sehr wichtig ist)
4. bei Verwendung von DX-Format und unter guten Lichtbedingungen, die keine weiteren Ausschnitte erforderlich machen, weil man mit dem weiten Brennweitenbereich für jedes Motiv optimal den Ausschnitt festlegen kann.
5. Kameras mit rauscharmen Sensoren im hohen ISO-Bereich, (z. B. D3/D700).

Für Hobbyfotografen (und im Urlaub/Reisefotografie wg dem Gewicht)
mit kleinen Geldbeutel sehr zu empfehlen. z. B. wer im Zoo bei schönem Wetter fotografieren will, wird mit dieser Linse dort gute Ergebnisse erzielen können. Mit dieser Linse Wildlifefotografie durchzuführen halte ich zwar nicht für unmöglich, ist aber nur mit Einschränkungen möglich. Was nützt mir der Bildstabi bei schlechten Licht und langer Belichtungszeit, wenn sich das Tier bewegt? Immer daran denken 1/500 sind fast schon lang bei sich bewegenden Tieren. Wenn ein fliegender Vogel fotografiert werden soll, dann würde ich schon einmal mind. 1/1000 oder 1/1500 einstellen. Dann noch die Blende auf 6.3 oder gar 8 und schon ist man schnell im High-ISO-Bereich.

Für Spotter
wird die Linse auf jeden Fall ausreichen. Der Brennweitenbereich ist optimal. Bei großen Passagiermaschinen, oder landenden Kampfjets sollte man noch gute Ergebnisse erzielen können. Bei startenden Kampfjets würde ich unbedingt 1/2000 einstellen. Die Blende wahrscheinlich auch bei F8 (der besseren Schärfe wegen) und schon brauchen wir wieder viel Licht oder High-ISO.

Sehr angetan war ich vom Bildstabi. Der hat sehr gute Dienste geleistet, sofern das Motiv sich nicht bewegte. :-)

Nachtrag:
zum Gewicht. Da war ich überrascht. Es fühlte sich leichter an als mein 70-200 an und war im eingefahrenen Zustand genauso lang wie das neue 70-200 von Nikon, das sich beim Zoomem in der Baulänge allerdings auch nicht verändert. Das Tragen des Sigma war sehr angenehm. Allerdings bin ich auch andere Gewichte gewöhnt (3kg und mehr).
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am 2. September 2010
Also zuerst erschrickt man wenn man dieses mächtige Objektiv zum ersten mal in die Finger bekommt.
Ich habe mit einem Fotofreund sogleich einige Vergleichstests mit anderen Objektiven gemacht.
Unser Ergebnis war: Es schlägt sich sehr wacker.

Gegen hochpreisige Festbrennweiten hat es keine Chance, wäre auch erstaunlich gewesen. Aber der Abstand war nicht so groß, wie der Leistungsabstand im Vergleich zu günstigen (Set-Objektiven) die wir im unteren und mittleren Brennweitenbereich antreten ließen. Dort hat das Sigma haushoch gewonnen.

Ich habe mich letztendlich für das Behalten des Sigma entschieden weil es
- günstiger als die teuren Festbrennweiten
- flexibler als diese ist
- einen Verwacklungsschutz hat
- viel besser als günstige Zoom ist

Der Kompromiss den man eingehen muss: In einigen Situationen erhält man nicht die "Knack-Schärfe" einer deutlich teureren Optik. Wer damit leben kann, für den ist das Sigma eine Wahl, für alle anderen gilt: Sparen auf das teurere Rohr.

Den Punktabzug gab es wegen der fehlenden "Knack-Schärfe" in einigen Situation.
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