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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen She's lost control again...
Gleich vorweg: Control ist kein gute Laune Film! Es ist ein Film über das leider viel zu kurze Leben von Ian Curtis und die Band Joy Division, der einen sehr zum Denken anregt. Das von Anton Corbijn bewusst eingesetzte S/W Stilmittel empfinde ich absolut nicht als störend, es passt hervorragend zum Film. Was mich sehr beeindruckt hat ist die Performance von Sam...
Veröffentlicht am 30. April 2009 von Björn Cuber

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierig mitzufühlen wenn man kein Mega-JD-Fan ist...
...so gings mir zumindest bei dem sicherlich grandios gespielten und grossartig gefilmten "Control". Aber da ich mal abgesehen von dem wundervollen "Love will tear us apart" (wofür Fans mich jetzt wahrscheinlich ohrfeigen würden da es sicherlich das eingängigste und "kommerziellste" Stück der Band ist und gleichzeitig ihr grösster Hit) nichts mit...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Tyler Durden


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen She's lost control again..., 30. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Control [Blu-ray] (Blu-ray)
Gleich vorweg: Control ist kein gute Laune Film! Es ist ein Film über das leider viel zu kurze Leben von Ian Curtis und die Band Joy Division, der einen sehr zum Denken anregt. Das von Anton Corbijn bewusst eingesetzte S/W Stilmittel empfinde ich absolut nicht als störend, es passt hervorragend zum Film. Was mich sehr beeindruckt hat ist die Performance von Sam Riley. Er hat sich sehr gut in die Rolle von Ian Curtis hineinversetzt. Wer sich auch nur ein wenig mit Joy Division auseinander gesetzt hat, oder den echten Ian Curtis "gesehen" hat, wird hier Augen machen. Wirklich schauspielerisch eine wahnsinns Leistung! Technisch liegt hier ebenfalls eine tolle Blu-ray vor, Bild und Ton sind gut bis sehr gut. Die Liederauswahl ist ebenfalls sehr gut.

Fazit: Fans von Joy Division kommen um diesen Film eh nicht herum und spätestens wenn "Love will tear us Apart" erklingt, ist die Gänsehaut vorprogrammiert.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Brilliant !, 20. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Control (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
control ist ein ausdrucksstarker, extrem gut gespielter film
der das kurze leben während der enstehung einer der wichtigsten bands der post punk ära zeigt.

es geht hier weniger um joy division an sich,
und schon gar nicht um das was diese band auslöste.
es geht um die entstehung der band, durch die person ian curtis.

der film zeigt wie schlicht die gedanken waren eine band zu gründen
und was dann einfach nach und nach mit dieser band geschah -
mehr aber was mit ian geschah.

in einer verwirrenden gefühlswelt gefangen zwischen der liebe zu seiner frau,
die für die monotie der stadt steht aus der er kam -
und der aufregenden liasion die er mit seiner geliebten hatte -
die das wilde leben jenseits der konventionen darstellt -
suchte ian immer mehr zuflucht in musik und text.

während seiner bandmitglieder allesamt andere gründe haben in einer band zu sein,
zumeist weil sie erfolg haben wollen,
ist es scheinbar für ian selbst der einzige weg sich mit seinen gefühlen zu konfrontieren.
leider nutzt er dies nur für sich selbst und lässt niemanden anderen daran teilhaben -
so kam es das niemand seine texte für voll" nahm und sich niemand vorstellen konnte
das jede verlorene, verzweifelte person in seinen liedern ein spiegel seiner selbst war.

die farbwahl in schwarz/weiß ist perfekt
die schauspieler allesamt sehenswert
die musik schlicht großartig (sam riley singt selbst, alle anderen spielen ihre instrumente selbst und new order haben erstmals für den soundtrack zusammengearbeitet)
der eindruck den man hinterher hat ist bleibend.

ich denke control eine hommage die jeder der sich für musik interessiert ansehen kann.
jeder der joy divison und oder new order mag muss ihn sogar gesehen haben !
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Post Punk Monolith in s/w, 22. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Control [UK Import] (DVD)
Nun ist die DVD zu Anton Corbijns "CONTROL" endlich erhältlich: es geht um eine der tragischsten Geschichten des RZn`R der letzten 30 Jahre. Ian Curtis -eingepfercht zwischen 2 Frauen, eigener Unzulänglichkeit, Kampf gegen seine Epilepsie und dem wachsenden Erfolgsdruck seiner Band Joy Division -zerbricht einfach - und stirbt am Ende eines kurzen intensiven Lebens...natürlich viel zu früh.
Anton Corbijn -als Fotograf schon vielen seit Jahrzehnten bekannt- liefert sein beeindruckendes Filmdubut über jenes Ian Curtis ab, dem er vor knapp 30 Jahren das erste Mal begegnet ist.
Düster ist er, dieser Film, kahl, kalt und monolithisch in ein schwarz-weißes Gewand einer politisch-kulturellem Umbruch-Zeit Großbritaniens gehüllt, die keine Farben mehr zuläßt. Eine Zeit, die alle Protagonisten -und Corbijn selbst- als schwarz-weiße Projektionsfläche Ihrer aufbegehrenden Jugend für immer in Erinnung behalten haben.
Was ist nun herausgekommen? Ein fantastische (und teilweise sehr witziger FIlm, wenn man nur an die Darstellung von JDs Manager Rob Gretton denkt) Film über einen Mann, der an sich selbst zerbricht; über eine Band -Joy Division- die mit einem kleinen musikalischem Ouevre den Rock N Roll revolutionierten und ein Bilderbogen einer Zeit, die wahrscheinlich nicht ganz so düster war, wie es der Film vermuten läßt - aber fast!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Control (Blu-ray), 4. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Control [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film des Regisseurs Anton Corbijn widmet sich dem Joy Division Frontmann Ian Curtis und erzählt dessen tragische Geschichte. Dazu muß man gleich anmerken, daß es sich primär um ein Drama und nicht um einen Musikfilm handelt, obwohl die beiden filmischen Welten natürlich irgendwo verschmelzen. Mit einer phänomenalen Besetzung geht der Film auf jeden Fall unter die Haut und überzeugt trotz langer Spielzeit. Die in dem Film verwendete Musik ist ein durchaus repräsentativer Querschnitt dieser Zeit (Iggy Pop, Sex Pistols, David Bowie, The Buzzcocks, New Order, uvm) und sorgt für die passende Stimmung. Die filmischen Performances von Joy Division sind sehr glaubwürdig und wurden von den Schauspielern vollständig gespielt und gesungen. Das Bild der Blu-ray ist vollständig in schwarz-weiß gehalten und von guter bis sehr guter Qualität. Manchmal hat man das Gefühl, daß einige Details verloren gehen bzw. leichte Unschärfen vorhanden sind. Der deutsche DTS-HD MA Ton ist gut und bietet gute Dialogverständlichkeit und die notwendige Räumlichkeit bei den Auftritten der Band. Die Extras sind umfangreich und informativ, ein wenig mehr Hintergrundinformationen zu Ian Curtis hätten es aber schon sein dürfen.

Film: 8/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unknown Pleasures, 2. Juni 2008
Von 
Benedikt Heimann (Düsseldorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Control (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Wenn das Biopic „CONTROL“ am 10.01.08 in die hiesigen Kinos kommt, hat es bereits, im Fahrwasser des oscarprämierten „Walk The Line“, eine Aufmerksamkeit ungeahnten Ausmaßes erfahren und sogar den Startschuß des nächsten JOY DIVISION-Revivals gelöst.
Doch was ist dran am Hype?

Das Spielfilmdebüt von Anton Corbijn, einem renommierten Fotografen und Musikvideoregisseur, der auch für einen großen Teil des vorhandenden Bildmaterials von JOY DIVISION und den Videoclip zu ihrem Song „Atmosphere“ verantwortlich ist, bleibt zuallererst einmal der Ästhetik seiner eigenen Fotographien der Band treu – der komplette Film wurde in schwarz-weiß abgedreht.
Inhaltlich zeichnet der Film den Weg Ian Curtis' vom verträumten Schuljungen über den Aufstieg von JOY DIVISION bishin zum tragischen Freitod in der Nacht vor dem Beginn der ersten US-Tour nach.

Im Fokus des Films steht hier jedoch, im Gegensatz zur Dokumentation „Joy Division“ von Grant Gee, über lange Strecken eher die Unentschlossenheit des Sängers, der zwischen seiner Frau Deborah Curtis und der Belgierin Annik Honoré steht.
Curtis' wegweisende Band wird, soweit es in einer Darstellung seines Lebens überhaupt möglich ist, eher ausgeklammert und wird meistens nur bei Aufnahmesessions oder Konzerten gezeigt, was zum einen zeitlosen Übersongs wie „Transmission“, „She's Lost Control“ oder dem vom NME zur besten Single aller Zeiten gekürten „Love Will Tear Us Apart“ einen würdigen Platz innerhalb des Filmes garantiert und zum anderen die Nachzeichnung von Curtis' Charakter durch seine Lyrics um eine weitere wichtige Facette bereichert. Die Referenz des Filmtitels auf den oben genannten Song ist im übrigen klug gewählt, macht der Film doch mehr als deutlich, dass Ian Curtis weder seine Gefühle, noch seinen von plötzlichen Epilepsieanfällen heimgesuchten Körper unter Kontrolle hatte.

Ein besonderes Lob geht zudem auch an die Casting-Abteilung für die Zusammenstellung des Ensembles, denn die Hauptrollen sind mit Sam Riley (Ian Curtis), Alexandra Maria Lara (Annik Honoré) und Samantha Morto (Deborah Curtis), die ihre Rollen perfekt und ohne Angriffsfläche zu bieten spielen, optimal besetzt.
Bleibt einzig festzustellen, dass „Control“ definitiv einer der besten Musikfilme der letzten Jahre ist und selbst Filme wie Ray“ und sogar „Walk The Line“ abgeschlagen hinter sich lässt.
Let's dance to Joy Division!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depressiv gut., 13. März 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Control (Einzel-DVD) (DVD)
Der Film ist eindrucksvoll und zeigt, wie hoch der druck sein kann, erfolgreich zu sein. Außerdem finde ich ist der Film sehr gut um mal zu sehen wie schwer es Menschen mit Epilepsie haben können, mit ihrer Krankheit umzugehen.
DIe musik ist einfach nur geil.

Negativ: der Sound hat starke Lautsärkenschwankungen, mal ist er sehr laut, mal muss man wirklich hochdrehen, damit man stimmen hören kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch., 30. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Control (Einzel-DVD) (DVD)
Als etwas anderes kann diesen Film, meiner Meinung nach, nicht bezeichnen.
Ich habe ihn mir auf Empfehlung meiner Schwester hin angesehen und war keine Sekunde enttäuscht. Ein toller Film mit tollen Schauspielern (Sam Riley ist großartig - schade, dass man ihn nicht viel öfter sieht), toller Musik und einer grandios umgesetzten Geschichte eines faszinierenden Musikers und Lyrikers.
Dieser Film ist, in allen Bereichen, ein Kunstwerk. Genau in diesem Punkt liegt allerdings die Gefahr: Wer Filme mag, die der typischen Hollywood-Machart entsprechen, wird mit CONTROL nicht viel anfangen können. Das ist in keinster Weise negativ gemeint! Jedoch denke ich, dass dieser Film nicht die typische Erwartung von Amüsement, wie es im Allgemeinen verstanden wird, erfüllt. Dieser Film soll nicht dazu verleiten, Spaß zu haben - er soll aufwühlen, berühren, zum Nachdenken anregen - und das tut er. Weniger als 5 Sterne wären daher nicht gerechtfertigt!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rares Meisterwerk des Musikfilms!, 26. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Control [UK Import] (DVD)
Anton Corbijns "Control" nach dem Buch "Touching from the distance" von
Deborah Curtis ist wohl einer der besten Musikfilme der letzten Zeit. Die
Schwarzweiss-Fotographie ist superb, die Darsteller 1. Klasse, die Handlung
wahr, von der Musik will ich gar nicht reden, der Film ist fast semidokumentarisch, vieles kommt mir vor, als wären da wirklich Joy Division
und Ian Curtis die da reden und Musik machen. Dank der Schwarzweissbilder
wirkt der Film modern und zeitlos, als wäre noch alles noch so und nichts
hat sich geändert. Und Joy Divisions Musik ist immer noch ein einsamer Mono-
lith der Musikgeschichte und ebenso ragt der Film einsam und düster und
doch klar und wahr über all dem Schutt, der auch noch aus Musik entstanden ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Herz ist ein finsterer Ort, 10. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Control (Einzel-DVD) (DVD)
"Control", Titel eines Musikstücks der porträtierten Band "Joy Division", handelt genau vom Gegenteil: von Kontrollverlust. Den erleidet der von Sam Riley brillant verkörperte epilepsiekranke Sänger Ian Curtis, nachdem die Ehe mit seiner Jugendliebe gescheitert und er dem Druck im Musikgeschäft nicht länger gewachsen ist. Alexandra Maria Lara, die bei den Dreharbeiten den Mann ihres Lebens traf (nämlich Sam Riley), überzeugt als belgische Geliebte des Sängers. Zugegeben, die extreme Sprödheit dieses in Schwarzweiß inszenierten Streifens dürfte kaum jedermanns Geschmack sein; Regisseur Anton Corbijn, der gerade mit dem Clooney-Krimi "The American" in die US-Kinos gekommen ist, rückt seiner Hauptfigur in diesem akribisch auf Stimmungen und Seelenzustände fokussierten Musikerporträt jedoch so dicht auf die Pelle, dass man als Zuschauer unmöglich ergriffen sein kann vom kometenhaften Aufstieg und sternschnuppenhaften Verglühen des Ian Curtis.

Corbijn hat dem nur 23 Jahre alt gewordenen Frontmann von "Joy Division" mit diesem Film ein minuziös gemeißeltes Monument errichtet, um das den Verstorbenen viele berühmtere Musiker beneiden dürften. Nicht nur Alexandra Maria Lara und Sam Riley hat der Regisseur damit ein paar unvergessliche Momente beschert.

Gelungener als Oliver Stones The Doors. Ansonsten ein Film für Freunde von That Thing You Do! und I'm Not There.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Control, 31. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Control (Einzel-DVD) (DVD)
Control ist kein Spiel- sondern ein Dokumentarfilm. Meine Besuche auf dem Friedhof von Macclesfield oder in der Barton Street haben bei mir diesen Eindruck verfestigt. Einfach genial der Schluss des Films, wenn die Kamera über den Friedhof zum Crematorium "weitergeht". Jedem, der diesem Film gesehen hat, kann ein Besuch des winzigen Grabes von Ian Curtis nur empfohlen werden. Der Film ist ein Portrait für die Ewigkeit. Gezeigt wird ein junger Mann, der geradezu körperlich spürbar zwischen Genialität und Wahnsinn hin und her schwankt. Die teilweise spröde Darstellung des Films intensiviert das Ganze nur noch. Übrigens, so ein Film kann nur in s/w gedreht werden. Mein höchstpersönliches Fazit: mir als Joy Division-Fan hat der Film den Künstler und Menschen Ian Curtis deutlich näher gebracht. Durch ihn ist es mir auch möglich, das Grab von Ian Curtis zu besuchen, ohne dabei "abzudrehen" oder in eine oberflächliche Trauer zu verfallen. Ich war schon in den 1980er und 1990er Jahren am Grab, nach Control ist ein Besuch einfach anders, einfach besser.
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Control (Einzel-DVD)
Control (Einzel-DVD) von Anton Corbijn (DVD - 2008)
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