Amazon.de: Kundenrezensionen: The Age of the Understatement

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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hier stimmt alles!, 6. Juni 2008
Soll ich die Rezension auch mit den obligatorischen 60s beginnen? Nein, ich umgeh das mal und sag die Fakten. Das Sideprojekt von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner ist Edelpop vom Feinsten. Ungeachtet von Retro, Trends, Hype oder was auch immer. Das ist zeitlos schöne Musik, genau auf den Punkt gebracht. Was erwartet den Hörer hier? Ein Album voller Hits. 12 Songs in knapp 35 Minuten. Knapp, direkt und ohne einen einzigen Lückenfüller. Fast jeder Song geht über kurz oder lang ins Ohr. Wunderschöne Melodien, zackige Rhythmen, sowie ordentlich Streicher und anderen Klassikschwulst, welche die Songs erst so richtig veredeln und zu den Perlen machen, die sie sind. Wer auch nur einen Funken Ahnung von guter, handgemachter Popmusik hat, der kommt an den Last Shadow Puppets nicht vorbei. Vom wuchtigen Titeltrack (mit Chor), über das sonnige Standing Next To Me", über das verhaltene The Chamber", bis zum großen Finale mit dem umwerfend schönen The Meeting Place" und dem traurigen, akkustischen Time Has Come Again"... eine Perle folgt auf die nächste. Besonders die Streicherarrangements sind wie Butter für die Gehörgänge. Beim Rest beweisen Turner und seine Mitstreiter, wie musikalisch hochwertig sie doch sind. Nix mit schönem, kleinen Indiepop... das hier ist große Popkunst, die auch genau das sein soll. Und nichts anderes. Ein Album für diesen Sommer, und für den nächsten vielleicht auch, aber definitiv eines der besten des Jahres.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mehr davon!!, 20. Dezember 2008
Ich nutze meine Kritik nicht, um nochmal alles bereits Geschriebene über dieses Meisterwerk des Jahres 2008 zu wiederholen (Ja-die 60s sind im 2000er-Gewand zurück.Ja-jeder Song ist ein Hit.Ja-die Stimme des Sängers passt perfekt.Ja-es ist ein Album, das in dieser Qualität nur alle paar Jahre erscheint.)...Okay jetzt hab ichs doch getan! ;-)
Aber eigentlich wollte ich nur weitere 5 Sterne zur Gesamtbewertung beitragen.Denn nichts Anderes hat "Das Zeitalter der Untertreibung" verdient.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ganz große Musik, die völlig zu Recht berühmt werden wird., 22. April 2008
The Last Shadow Puppets - dahinter verbergen sich Alex Turner von den Arctic Monkeys und Miles Kane von den Rascals, die sich auf einer gemeinsamen Tour ihrer Bands kennen gelernt haben. Ihr erstes Album heißt THE AGE OF UNDERSTATEMENT und steht gerade in den Regalen des CD-Händlers eueres Vertrauens.

The Last Shadow Puppets sind nach eigenen Angaben inspiriert von dem frühen David Bowie, Heat Of The Morning, Thin Lizzy und vorallem Scott Walker. Besagter Scott Walker sang während der frühen Sechziger die Führungsstimme bei den Walker Brothers. Als Solist vollendete er das Konzept des Hymnischen in vier karg durchnummerierten aber überwältigenden Alben. Miles Kane und Alex Turner gehen 40 Jahre später sogar so weit, Pilzfrisuren zu tragen und weiße Rollkragenpullover. So posieren sie als doppelter Scott Walker für das Innencover zum Album.

Alles in allem entdecken die Last Shadow Puppets die hymnische Seite der Sechzigerjahre neu, mit sattem Orchester und schwülstigem Pathos servieren uns die beiden jungen Briten hervorragende Popmusik mit einem Hauch von Sixties ohne gleich im Mersey Beat zu versumpfen. Sie sind musikalisch schon in der Neuzeit anzusiedeln, halt irgendwo zwischen Arctic Monkeys und The Coral.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Scheibe geht ab!, 4. März 2009
... viel muss ich dazu nicht sagen, es wurde schon alles geschrieben. Nur eines noch: Es gibt nicht allzu viele Künstler, die mich spontan durch die Wohnung tanzen lassen. Diese gehört dazu. Tip: Laut hören. Das Orchester ist erste Sahne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das es so etwas schönes noch gibt..., 20. Juli 2008
Von S. Jacobi (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wow, was für eine Scheibe! Es hat zwei/drei Hördurchgänge gebraucht bis mich die Musik gepackt hat, dafür kams denn um so heftiger. Es ist lange her, das ich so ein rundes Album gehört habe. Kurz gesagt - Diese CD braucht keine Wertung, sie braucht ein Denkmal!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert, 21. Juni 2008
Ich stieß durch einen Zufall auf das Album, hörte einige Songs bei Amazon an und war sehr angetan! Der erste Eindruck hat sich bestätigt! Wie schon andere hier geschrieben haben: "Wunderbar", "hier stimmt alles" und das ohne Abstriche. Bisher das mit Abstand beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großes 60er Jahre Kino!, 15. Mai 2008
Understatement ist nicht gerade ein Wort, das man mit den beiden rotzfrechen Bengel in Zusammenhang bringen würde. Alex Turner haut mit den Arctic Monkeys ein Knaller-Album nach dem andere raus und von Miles Kane und seinen Rascals darf man in den nächsten Jahren auch noch einiges erwarten. Man sollte also meinen, mit ihren eigenen Bands seien die Jungs ausgelastet, aber denkste.

Die Beiden haben sich mal ganz dem Pop der 60er und 70er Jahre hingegeben und herausgekommen ist eine Platte, die jetzt schon als eine der Besten des Jahres genannt werden muss. Viel Pathos, viel orchestraler Sound, viel Melodie und ganz viel Gefühl und Leidenschaft für das Genre ist allen Beteiligten anzumerken. Eine Platte wie eine Zeitreise ins goldene Zeitalter der Koteletten und ersten James-Bond-Filme.

Bei Songs wie In my room oder The meeting place muss man einfach schwelgen. Turner + Kanes fesselnde Stimmen voran, von hinten Chorgesang und das alles eingewebt in opulente Bläser- und Streicherarrangements. Man kann nur hoffen, dass das keine einmalige Zusammenarbeit bleibt. Ich persönlich will mehr davon!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 60's back..., 20. April 2008
...oder waren sie nie weg. irgendeine band hielt die fahne ja immer hoch. ob xtc ,
pale fountains oder euroboys, jede auf ihre eigene art, je nach einfluss.
auch last shadow puppets sind musikalisch in diesem jahrzehnt zu hause.
hier ist alles frisch rockig und romantisch, schöne melodien treibende beats, tolles orchester und die stimme des arctic monkye (alex turner) passt perfekt.
die jungs aus england scheinen irgendetwas mit der muttermilch aufzunehmen
was dem rest der welt fehlt oder warum kommen solche sounds meist von der insel.
wem die amy w. oder duffy zu mainstream sind wird hier gut bedient, denn hier schimmert
auch das progressive eines david axelrod durch. sehr schönes project
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Nebenwirkungen eines genialen Albums, 14. Februar 2009
Das anhören des Albums The Age Of The Understatemant bewirkt verschiedenes:

1. Beim ersten Anhören hört man es eigentlich nicht an, man verschlingt es. Und während des Verschlingens bekommt man Hunger auf mehr.

2. Das Album macht Spaß. Nur aus Freude an guter Musik bewegen sich die Mundwinkel automatisch nach oben. Auch bei den melancholischeren Titeln.

3. Die CD putscht auf. Auch noch so faule Menschen kommen nicht drum herum sich zu bewegen. Und wenns nur ein taktvolles Wippen mit einem Bein ist.

4. Die Musik lässt Bilder entstehen. Manchmal denkt man man hört Filmmusik. Und dabei sieht man einen reitenden Cowboy ('The Age Of The Understatement', 'Only The Truth'), einen charmanten Briten à la James Bond ('Black Plant', 'In My Room') oder ein verliebtes Pärchen im Frühling ('Meeting Place').

5. Der Stoff macht süchtig. Man bekommt nicht genug von der Musik, die sich mehr als nur festsetzt im Kopf. Sie brennt sich ein ins Gehirn und eröffnet eine neue Dimension in Sachen Ohrwurm.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wenn sich zwei musikalische Genies zusammentun..., 19. April 2008
... kommt ein erstklassiges Album namens "the age of the understatement" heraus :)

Was ich beim ersten Hören feststellen durfte, ist, dass es sich wie Mando Diaos letztes Album "Never Seen The Light Of Day" mit britischem Akzent und etwas schneller anhört - was will man mehr?

Rockig, mit viel Orchester, schwerem Chorgesang im Hintegrund (the age of the understatement), zwischendurch aber auch feine Akustikperlen (time has come), ganz puristisch, nur mit Gitarre und Streichern begleitet. Herrlich dramatisch, dann wieder locker leicht und doch mit ein wenig Melancholie - einfach spitze für diesen winterhaften Frühling!
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The Age of the Understatement von The Last Shadow Puppets (Audio CD - 2008)
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