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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen18
4,3 von 5 Sternen
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am 2. Februar 2014
Sie können auch anders! Mit "In Silico" zeigen Pendulum, dass sich eine Band im Stil wandeln und sich trotzdem treu bleiben kann. Ihre weiterhin genialen Drum'n'Bass-Sounds wechseln sich diesmal mit sattem Stadion-Rock ab und werden insgesamt ein ganzes Stück härter als auf dem Vorgänger "Hold Your Colours". Der häufige Vorwurf, das Album klinge an vielen Stellen ein wenig "gestreckt", ist leider nicht ganz falsch, dennoch finde ich die neue Mischung größtenteils sehr gelungen und herausstechende Perlen wie "Propane Nightmares" und "Midnight Runner" können die kurzen Durststrecken locker aufwerten. Nicht umsonst wurden Songs des Albums zahlreich in Computerspiel-Klassikern "Need For Speed: Undercover" ("The Tempest", "9000 Miles", "Granite"), "Pure" ("Showdown") und "Motorstorm: Arctic Edge" ("Propane Nightmares") aufgenommen.

Für mich eine willkommene Abwechslung - und die Hardcore-Fans wurden ja in "Immersion" (2010) wieder besser bedient.
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am 2. Juni 2013
Man merkt deutlich, dass dies ein älteres Album der Band ist. Aber mir gefällts, auch wenn mich nicht jedes Lied auf anhieb begeistert hat.
Teilweise hat das Album einen Hauch von Muse in sich, dann wieder rockiger, dann wieder elektronischer. Es ist sehr verschieden.

Mir gefällts und wer ein Fan von Pendulum ist und mehr von ihnen will, sollte es sich unbedingt kaufen!
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am 16. September 2014
Teil meines Musikgeschmaks, fast alle Songs auf der CD sehr gut.

Ist meines errachtens was für jeden, der auf Drum & Bass steht.
Ist in Deutschland über CD-Läden nicht erhältlich! Deshalb kauf über Amazon aus GB.
Wie auch Black Sun Empire und Noisia aus NL.
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am 16. Juli 2015
- schnelle Lieferung

- klar ist Musik geschmackssache aber wer auf D'n'B steht soll es sich holen

- Bewertung einzelner lieder lasse ich weg, soll jeder für sich entscheiden
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am 14. Juni 2014
nicht mehr die gewohnten drum and bass sounds von pendulum hier wird mit verschiedenen genres experimentiert - ein überalbum? sicher nicht aber trotzdem verdammt gut
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am 19. Februar 2013
Das Album ist sehr gut...kann man nix sagen.
Jedoch ein Stern Abzug, da das Album "Immersion" (2010)
doch einen kleinen Tick besser ist.
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am 20. Dezember 2008
Gleich vorweg: Ich bin ein großer Fan von "Hold your colour" und im Vergleich mit diesem komme ich zur Feststellung, dass beide Alben eigentlich nicht wirklich vergleichbar sind.

Ich finde den aktuellen Mix aus Rock und DnB in dieser Weise wenig geglückt. Zum einen hat man irgendwie das Gefühl, dass sich alle Songs gleich monoton anhören und zum anderen finde ich die meisten Songs auf Grund ihrer Monotonie überlang. Es klingt alles überproduziert und "zeitlich gestreckt". Einige vielversprechende Ansätze (wie bei "Midnight Runner" oder "Visions") werden nicht fortgeführt bzw. klingen verspielt und unrund. Der rote Faden fehlt ganz einfach.

Als Negativbeispiel sei der 7:30 Minuten-Titel "The tempest" angeführt: Nach einem durchaus stimmigen Beginn folgt (wie für das Album typisch) der total langweilige und unpassende Rockpart, um dann in den letzten 2 Minuten wieder in einem relativ stimmigen DnB-Teil zu enden. Ohne diesen Rockanteil, wäre der Song meiner Meinung nach viel gelungener...
Auch der "Sänger" kann mich in vielen Passagen des Albums nicht überzeugen.

Hörenswert aber "9000 Miles" (ein sehr schöner Track, der auf dem Album noch am meisten mit DnB zu tun hat) und auch "Granite" (trotz des rockigen Stils).

Manchen wird dieses Album wohl gefallen, aber mir in seiner Ganzheit nicht...
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am 30. Juni 2008
Ich versuche ja wirklich, irgendeinen Zugang zu In Silico zu gewinnen (kann mich noch erinnern, dass ich das Debütalbum Hold Your Colour auch nicht unbedingt beim ersten Hören ins Herz schloss), aber irgendwie schrecken mich solche klebrigen, auf billige Effekte setzenden Stücke wie Difference dann doch ab.

Konnte ich mit dem Vorgängeralbum aber noch gut leben (Tarantula oder Plasticworld etwa waren und sind top), so drängt sich mir beim aktuellen Machwerk das Bild von Stadionrock von abgehalfterten, alternden Rockern auf Heroinentzug vor lauter sturzbesoffenen Proleten auf. Insofern ist der Wechsel vom Klub zu Rock am Ring schon folgerichtig, nur muss und will ich den nicht mitmachen.

Wer Tiefe und Substanz sucht, sollte sich stattdessen nach den brandneuen Alben von Calibre oder D-Bridge umsehen und Pendulum getrost die Großraumdisko überlassen.
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am 24. Oktober 2008
In diesem Fall kann ich nur sagen: Das Album ist völlig überproduziert..und vollgestopft mit den (meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftigen) Lyrics und billig klingenden Effekten!! Für mich hat sich Pendulum einfach verkauft - verkauft an Atlantic Rec (toll gemacht!)!
Und jetzt soll mir keiner kommen von wegen "ewiger Miesepeter der weil er Drum & Bass hört nur in Schubladen denkt, etc." Ich weiß es gab auch schon bei 'Hold Your Colour' vieler Kritiker die meinten der Sound hätte zuwenig zu tun mit Drum & Bass...das ist meiner Meinugn nach geschmackssache - zumindestens will ich soweit für mich festhalten: Es hatte sowohl auf technischer als auch musikalischer Ebene seinen Reiz. Ich mag Hold Your Colour und werde auch dabei bleiben.

Abschließend bleibt für mich zu sagen: Ich kann nur an jeden appelieren der an diesem Album etwas findet (und ich will jetzt nicht alles schlechtmachen... einige Tracks klingen trotzdem nicht schlecht - auch wenn es bei mir insgesamt irgendwie diesen 'billigen' Eindruck hinterlässt)
KAUFT EUCH 'HOLD YOU COLOUR'!!! Das ist ein Album in dem man sowohl die Liebe für Drum & Bass als auch die Liebe für Musik generell (jaaa, beides gehört zusammen) wiederfindet!!! Und es hat einen Sound auf dem aufbauen kann und sich auch weiter mit Drum & Bass beschäftigen kann (bei mir war es so)...
Für Leute die Jazz mögen empfehle ich als Einstieg außerdem: LTJ Bukem ('Journey Inwards') oder auch Adam F ('Colours')!
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am 4. Juni 2008
Die neue Platte von Pendulum hat es in sich. Fetzen von Rock und Gesang, gemischt mit dem guten alten Drum'nBass-Beat, den Pendulum bekannt gemacht hat. Kurz: Die gewohnte Pendulum-Bassline mit einem Hauch Justice, einer kleinen Prise Trance und einer fetten Portion Rock! Der Sound ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber je tiefer man sich reinhört, umso mehr lernt man den Abwechslungsreichtum zu schätzen. Der DnB-Hardliner wird sich fragen, ob er nun ein DnB-Album oder eine Rockplatte erworben hat. Doch im Endeffekt es gibt nur einen Grund "In Silico" zu verfluchen, denn wer einmal zu "The Tempest" gerockt hat, der wird süchtig nach dem neuen Sound!
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