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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
So schön kann Gothic sein!, 4. April 2008
Die angenehm tiefe, sonore Stimme von "Mono Inc." Martin im Duett mit der Elfenstimme von "Xandria" Lisa (welche mir sonst nicht so sehr gefällt) - kann das gut gehen? - Ja, es kann... und wie!
"Teach Me To Love" ist zwar eine ruhige Nummer geworden, die aber trotzdem (oder gerade deswegen?!) so viel Gefühl transportiert, dass eigentlich niemand davon unberührt bleiben kann.
Eine geniale, dunkle Gänsehaut-Ballade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Simply The Best!!!, 5. März 2008
Ich habe "Teach Me To Love" als Video auf der Myspaceseite und bei You Tube entdeckt und kann dazu nur eins sagen: "Diese Duett-Ballade" ist simply the best!!! Und nicht nur der Xandria oder Mono Inc. Fan wird seine wahre Freude mit diesem Song haben. Und somit lautet mein Aufruf heute: Teach Me To Love ist ein absolutes MUSS und sollte in keinem CD-Regal fehlen!!! Fazit: KAUFEN!!!
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Bittersüße Romantik , 15. April 2008
Mono Inc. und die Fronterin von Xandria, Lisa Middlehauve, haben sich bei ihrer letzten Tournee, die sie gemeinsam absolviert haben, kennen und schätzen gelernt. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie auch musikalisch einige Gemeinsamkeiten gefunden haben. Den Beweis dafür legen sie mit einer 5 -Track CD vor.
Mit diesem kooperativen Belegexemplar bringen sie mit dem Titel-Track "Teach Me To Love", ein gemeinsames Stück bittersüßer Romantik hervor, bei dem dunkle Melancholien mit samtenen Pianoklängen wechseln. Eingehüllt in einer Atmosphäre sentimentaler Rückbesinnung und in zarter balladesker Machart, produzieren Lisa und Martin im Duett einfache, schöne Töne für den Klanggourmet.
Die Klänge perlen ohne zusätzlichen Ballast, mit einer grandiosen Hookline verwebt, durch eine dunkle Musikwelt und stimulieren dabei sämtliche Hirnfunktionen. Hier werden auf höchstem musikalischen Niveau Geschichten erzählt, die auch auf "In My Heart", allerdings ohne Lisa, aber ebenfalls nur mit Pianobegleitung zu hören sind. Martin zeigt hier wieder solo, dass er in der Lage ist, Gänsehaut zu erzeugen und ganz ehrlich, wer kann das schon von sich behaupten?
Genau so ausgereift geht es weiter auf "The Last Waltz", wobei das Piano wieder zum Hauptakteur wird und wo sich gleichfalls Harmonien mit dezenten Backgroundkeyboards stimmungsvoll ergänzen, die allein in ihrer Einfachheit und Monotonie den Zuhörer nicht mehr aus ihrem Bann lassen.
Mit "My Sick Mind TV", ebenfalls live, wie die vorhergehenden zwei Titel, schafft es Martin mit fühlbarem Enthusiasmus immer wieder, einen vokalen Spannungsbogen zu legen, der in seiner Reinheit, zugleich verstörend und doch transparent wirkt.
Mit diesem letzten Song endet eine hypnotisch, musikalische Passage, die durch ihre melodische Intensität, den Hörer verzweifelt auf den nächsten Longplayer warten lässt.
Quelle: Rocktimes.de
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