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  • Sylt
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen41
3,8 von 5 Sternen
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am 12. Dezember 2012
Ich muss sagen, die CD war nicht für mich, aber mein Schwager wünschte sie sich zu Weihnachten und hat sich auch sehr gefreut, das der "Weihnachtsmann" dies nicht vergaß ;)
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am 23. August 2010
textlich meiner meinung nach die beste deutschsprachige band die mir bekannt ist. wirklich sehr nah sehr real sehr interllektuel sehr ECHT! neben den but alive alben und texten das meiner meinung nach beste kettcar album! der vorgänger hat nemenge komerzieller kracher wie balu oder die nacht geboten aber die künstler haben es verstanden die texte in den mittelpunkt zu rücken und nicht auf der melodischen schiene zu bleiben die mehr geld und mehr verkaufszahlen verspricht! ich geb nicht gern und nicht oft 5 sterne aber die texte von Nullsummenspiel, geringfügig... und würde haben echt schon alle 5 verdient! reinhören! zuhören! verstehn! in den Spiegel sehn!!
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am 7. Februar 2010
Sylt von Kettcar gehört zu den wenigen Ausnahmealben auf dem Musikmarkt, die ich in den CD Player eingelegt habe und der Funke sprang sofort vom ersten bis zum letzten Lied über.

Musikalisch, stimmlich perfekt arrangiert, mit Texten, die wirklich Inhalt bieten und mit denen sich eine Auseinandersetzung lohnt.

Das Stück "Graceland" ist als opener für die CD bestens gewählt, es groovt, punkt, rockt, daß es eine Freude ist.

"Kein aussen mehr" finde ich vom Intro her sehr gelungen und vom Text her ironisch/sarkastisch genau auf dem Punkt kommend. Der Rhytmus des Stücks vertieft das feeling bestens.

"Geringfügig, befristet, raus" bringt powervoll von der Musik, sowie nachdenklich vom Text her die Entfremdung unserer Arbeitswelt vom Menschen auf den Punkt.

Sylt, ein Album was in jede gut sortierte CD Sammlung gehört, ein wahrer Hörgenuss.
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am 7. Oktober 2009
Vorweg: Kettcar sind einer meiner absoluten Lieblingsbands, die Musik ist fantastisch und die Texte treffen mich fast alle, ich fühle mich sehr von den Liedern angesprochen. Das der Stil dabei oft ähnlich ist und man viele Kettcar-Lieder daran erkennen kann ist für mich ebi so guter Musik kein Minuspunkt!

Zum Album:

Ein gutes Stück Musik, das Kettcar da fabriziert haben, stilistisch her von meinem Gefühl nach etwas "moderner" als die beiden vorherigen Alben und wesentlich weniger "ruhige" Lieder, was aber auch nicht schlecht ist ;).
Vielfach klare Schlagzeugbeats zu mal fetzigen mal sanften Gitarrenklängen und Keyboardtönen. Die Texte wie immer treffende Bilder auf das Sein dieser Zeit. Zudem könnte ich nicht sagen, was bei so manch anderen Alben anderer Bands oft passiert: 2-3 gute Lieder und der Rest Mist. Hier sind eher alle Lieder richtig gut, bis auf 2("Würde" und "Verraten" haben mich nie gepackt). Der Rest war durchgängig gut. :)

Also: Wenn man Kettcar oder ähnliche Musik mag: unbedingt reinhören!
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am 31. Juli 2008
"Komt, erhebt euer Glas ..." auf das dritte Album der symphatischen Hamburger Band. Ich habe lange Zeit überlegt, ob ich die volle Punktzahl geben kann. "Sylt" klingt wie Kettcar eben klingen. Sie haben im Grunde genommen alles richtig gemacht. Und doch fehlt so der letzte Funke, der noch überspringen muss. Doch bei den beiden Vorgängeralben ging es mir nicht anders. Ich habe lange Zeit gebraucht, um überhaupt einen Zugang zu Kettcar zu finden.
Schon der Albumtitel ließ es ob seiner ungewöhnlichen Kürze des Namens aufhorchen. Es hat sich einiges getan, aber bei vielen Bands scheint mittlerweile das dritte Album das schwierige zu werden (siehe Coldply, Goldfrapp). Textlich trifft die Band voll den Zahn der Zeit. Und das so sehr, dass es manchmal schmerzt. Sagen doch schon die Songtitel wie "Nullnummernspiel" oder "Geringfügig, befristet, raus" eigentlich schon alles. Textbeispiele hier aufzuführen wäre mühselig. Dann komme ich garnicht zum Ende. Kettcar haben ein zweites Balu vermieden (gut so). Doch "Am Tisch" kommt dem balladesken näher, aber der Text ist so richtig der Hammer. "Ein Toast....", nein, hier geht es nicht um die Rocky Horror Picture Show. Hier geht es um mehr und allein dieses Titels wegen haben Kettcar die volle Punktzahl verdient.
Musikalisch geht es eher zurück in die alte Zeit. Aufregend Neues gibt es nicht, aber will man das bei Kettcar? Sie klingen ein wenig härter, aber damit passen sie sich ihren Texten und der Zeit an, die sie beschreiben. Sie sind eben noch nicht weichgespült. Und so sollte es bleiben.
Irgendwann werde ich "Sylt" ebenso mögen wie die Vorgänger. Kettcar sind nicht massentauglich. Aber ihr Geld allemale wert.
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am 21. Mai 2008
Als sie angefangen haben, Songs für ihr drittes Album zu schreiben, war ihnen klar, dass diese Platte anders werden sollte. Oberste Priorität war:Der Sound sollte robuster und live klingen, sie wollten eine krachigere Produktion. Sie haben den Songs auch andere Gewänder verpasst. So kommt bei einem Stück z.B eine Tuba zum Einsatz oder hier und da wurden auch mal Claps und Geklacker unterlegt. Aber die Platte hört sich weiter nach Kettcar an. Alleine der Gesang von Marcus Wiebusch ist ja sehr charakterisch. Inhaltlich fühlt sich die Platte nicht mehr so heimelig an. Es werden jetzt unangenehme Fragen generell über das Leben aufgeworfen und Geschichten erzählt über die Verlierer unserer Gesellschaft. Da die Platte so schonungslos ist, geht sie auch deshalb so unter die Haut. Eine wirklich starke Platte!!!
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am 6. Mai 2008
So nun ist Sylt also da und wie ist es fragt man mich? Na ja es ist nicht einfach diese Frage zu beantworten. Wenn man die anderen beiden Platten von Kettcar kennt, ist Sylt eine CD geschrieben von einem zornigen Mann der mit der Welt abrechnet und das mit jedem Lied. War man auf der ersten CD auf der Suche, auf der zweiten verliebt melancholisch, ist man bei Sylt wütend und zornig. Das zeigt sich sehr schön in dem Lied "Wir müssen das nicht tun" Kettcar schaffen es die Chronologie eines Streits oder Trennung auf den Punkt zu bringen.

Aber andererseits ist auch alles wie immer. Eine Band die sein möchte wie sie will. Kettcar bleiben nun mal Kettcar kein einfacher Nachmacher der letzten CD sondern eine gelungene Weiterentwicklung. Lieder wie "Fake for Real", "Am Tisch" und "Verraten" sind einfach Befindlichkeitsfixiert und habe Gänsehautgarantie. Aber wie sagen Kettcar so schön "Wir werden nie enttäuscht werden", wir auch nicht.
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am 27. April 2008
Die Brandung nagt an der Insel...und Kettcar liefert, zum dritten Mal. Frei von jeglicher Erosion kommt das dritte Kettcar-Album daher und...überzeugt.

Die Band um Grand Hotel - Mastermind und Ex-But Alive Markus Wiebusch präsentiert hier ein mehr als gelungenes Album, das nicht wirklich grundlegend anders daher kommt als seine wunderbaren Vorgänger, aber auch nicht den Anspruch erhebt, übers Wasser gehen zu können. Nummern wie "Am Tisch" (Ein Toast auf das Leben!) mögen an "Balu" erinnern, doch sind wir mal ehrlich, die Herren Nordlichter verstehen es, Melancholie, Nachdenklichkeit und großes Gefühl in brachialer Ehrlichkeit und Überzeugung die Elbe hinunter zu schicken.

Stellenweise spüren wir den Zorn und Aufbruch, den sich schon Tocotronic mit "Kapitulation" auf die Fahne gestickt haben; insgesamt sind es doch wieder sämtliche Facetten des Lebens, die Kettcar unnachahmlich zu Gehör bringen, indem sie uns den Spiegel direkt vors Gesicht halten - stell dich!

Hamburg liefert abermals grandios und lädt zum Fäusteballen oder Insichgehen ein. Hamburg liefert mit Tomte hoffentlich bald gleichsam nach. Mit den Worten Thees Uhlmanns: "Schön das!"

Ein Tost auf das Leben!
So dann.
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am 25. April 2008
Als ...But Alive waren sie schon klasse und auch jedes Kettcar Album war ein Schritt zum Musikalischem Höhepunkt .
Tolle und Anspruchsvolle Lyrics gepackt in Abwechslungsreiche Gitarren Sounds .
Plus Punkt auch für Die beiligende DVD

5 Sterne - Gelungenes Werk
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am 25. April 2008
"...wenn ich schon Geld für Musik ausgebe, erwarte ich zumindestens davon unterhalten zu werden..."

Dieses Zitat und die damit einhergehende "Ein-Stern-Bewertung" habe ich vorhin hier gelesen. Schade, möchte man dem Schreiberling zurufen, dass er das Geld nicht einem guten Zweck gespendet hat. Denn wenn man von "Sylt" etwas nicht erwarten darf, dann ist es, UNTERHALTEN zu werden.

Das neue Album der fünf Hamburger fordert dem geneigten Zuhörer allerhand ab. Textlich ist "Sylt" sicher die beste, weil vielfältigste Platte. Marcus Wiebusch ist es gelungen, ohne jede Polemik einen wenig hoffnungsvollen Blick auf die wenig hoffnungsfrohen Bereiche des Lebens zu werfen. In Sylt geht es um Lügen, um Intrigen, um Anspruchsdenken, um Kapitulation. Riss der Vorgänger "Von Spatzen und Tauben..." mit Songs wie Balu, 48 Stunden oder Nacht noch hauptsächlich die im positiven Wortsinne "gefühlsduseligen Befindlichkeiten" im Kleinen an, beschreiten die Songs auf "Sylt" z. T. weitaus größeres Terrain.

Letztlich bleiben gut 43 Minuten grandioser, aufwühlender und zeitloser Musik, die man mal nicht so eben "im Vorbeigehen" hört.

Anspieltipps:
Nullsummenspiel, Am Tisch, Verraten
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