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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
HAMMER !!!
Wieder einmal ein geniales Album der finnischen Bodoms-Kinder.
Dieses Album ist das bislang härteste Album der Hatecrew.
Es ist aber zudem melodisch und von der Stilrichtung wie die "Hate Crew Deathroll"-CD ausgerichtet. Man kann einfach jedes lied in dauerrotation laufen lassen . Es gibt keine ausfälle.
Ausserdem hat das Album zudem wieder auch diese...
Vor 19 Monaten von Ralf veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
härtestes und schwächstes Album der finnischen Melo-Deathmetaller
Es handelt sich hier definitiv um das bisher härteste Werk der finnischen Melo-Death-Metaller. Soundtechnisch präsentieren sich die Jungs in Hochform, die Songs springen einen regelrecht aus den Boxen an, so druckvoll und energiegeladen ist der Sound produziert. Die Bodom-typischen wahnwitzigen Keyboard-Gitarren-Duelle gibt es zur Genüge. Alexi kreischt sich engagierter...
Vor 19 Monaten von Metalhead veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
härtestes und schwächstes Album der finnischen Melo-Deathmetaller, 22. April 2008
Es handelt sich hier definitiv um das bisher härteste Werk der finnischen Melo-Death-Metaller. Soundtechnisch präsentieren sich die Jungs in Hochform, die Songs springen einen regelrecht aus den Boxen an, so druckvoll und energiegeladen ist der Sound produziert. Die Bodom-typischen wahnwitzigen Keyboard-Gitarren-Duelle gibt es zur Genüge. Alexi kreischt sich engagierter denn je die Lunge aus dem Leib. Und doch habe ich eines vermisst, und zwar das geniale Songwriting der Vorgänger-Alben. Auf Ohrwurm-Refrains und Melodien mit Wiedererkennungswert wurde fast vollständig verzichtet. Die gelungene Verbindung von solider Grundhärte und virtuosen Melodien war für mich bis jetzt aber charakterisch für den Sound der Kinder von Bodom. Bei diesem Album habe ich beim ersten Hören keinen einzigen Song finden können, der richtig gezündet hätte. Es mangelt einfach an echten Höhepunkten. Da sich bei den früheren Alben größtenteils ein Kracher an den anderen reihte, war für mich der erste Eindruck der neuen CD schon etwas enttäuschend. Der einzig wirklich eingängige Song war für mich das abschließende Jonny-Cash-Cover "Ghostriders in the Sky" und das will schon was heißen... Für Fans der Band ist das neue Album natürlich trotzdem ein Pflichtkauf. Wer diese Band erst kennenlernen möchte, sollte zunächst jedoch auf eines der meines Erachtens gelungendsten Vorgänger-Alben "Hate Crew Deathroll", "Hatebreeder" oder "Follow the Reaper" zurückgreifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hart JA! Aber gut?, 5. Juni 2008
Bodom sind seit Jahren eine der Größen schlechthin im Metalbereich. Ich wage es sogar Alben wie Follow the Reaper oder HCDR als regelrechte Revulutionen zu bezeichen.
Aber das kann ich von Blooddrunk leider nicht sagen. Gut das Album ist Hart. Das müsste mir ja eigentlich gefallen, da ich viel "härteren" Metal höre, aber irgendwie will das Feuer nicht anfangen zu brennen. Ich verbinde Bodom immer mit Hammergeilen Riffs und genialen Keyboardspielereien, aber davon ist auf dem Album nur selten was zu hören. Hört sich eher an wie Deathmetal mit leichten Melodicelementen an.
Manchen mag diese Entwicklung ja zusagen, aber ich bin irgendwie enttäuscht. Hab mir das Album auch nen paar Mal angehört, aber ich verspürte nie den Drang mal ordentlich zu bangen. Habs dann auch meiner Freundin vorgespielt, (Die ist eigentlich nen großer Bodomfan) aber die konnte damit noch weniger anfangen als ich.
Das Album mag nicht schlecht sein, aber eben nicht Bodom. Glaube nicht, dass die Scheibe sehr oft den Weg in meine Anlage findet.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
HAMMER !!!, 12. April 2008
Wieder einmal ein geniales Album der finnischen Bodoms-Kinder.
Dieses Album ist das bislang härteste Album der Hatecrew.
Es ist aber zudem melodisch und von der Stilrichtung wie die "Hate Crew Deathroll"-CD ausgerichtet. Man kann einfach jedes lied in dauerrotation laufen lassen . Es gibt keine ausfälle.
Ausserdem hat das Album zudem wieder auch diese genialen groovenden Parts von der "Are you dead yet"-Scheibe. Diese Cd reihe ich mit "Hate Crew Deathroll" ganz vorne in der Bodomschen-Diskografie ein.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Coole oldschool melodic death metal action:P, 12. Mai 2008
ich kenn die band zwar... hab aber noch nie wirklich ein lied gehört... hab bei myspace erstma reingehört... und ich musste feststellen... saugeiles ding... weiß nich wie die alten alben sind... aber die scheibe hier hat mir echt gefallen:)
coole band... weiter so!
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2 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Reinfall, 13. April 2008
Diese Platte ist geuaso schlecht wie die letzte. ich erwarte kein Hatebreed. Mir hat durch aus die Hate you... gefallen, aber das ist echt schwach.
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Als Einstieg für Neulinge nicht unbedingt Empfehlenswert, 20. April 2009
Oh, was habe ich mich gefreut als die Platte angekündigt wurde, diese auch gleich bestellt und gekauft. Voller Vorfreude in den Cd Player geschmissen und Anlage aufgedreht. Man erkennt COB eindeutig wieder, wobei die Vorgänger Alben der Jungs aus Finnland sich definitiv mehr in die Gehörgänge und das Gedächtnis gebrannt haben. Folglich habe ich das Album mehrfach gehört, höre es heute immernoch, aber bin nicht so angetan wie von den vorherigen Alben. Alles in Allem kann ich mich einigen meiner Vorredner anschliessen bezüglich diverser Eindrücke.
Ich würde Neueinsteigern die sich mit COB befassen wollen empfehlen bei den früheren Cds oder der Live DvD "Chaos Ridden Years" ein zu steigen und anzuknöpfen. Persönlich hoffe ich, dass die Finnen ihr nächstes Projekt wieder an früheren Wegen anknüpfen und wieder etwas bombastischeres produzieren, was sich in den Gehörgang brennt.
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Geniales Album, 7. Februar 2009
Children of Bodom haben wieder einmal ein sehr gelungenes Album auf den Markt gebracht!
Die Deluxe Edition wird in einer schönen Pappverpackung geliefert und enthält zusätzlich eine Bonus DVD die das Musikvideo zu Blooddrunk und das gesamte Album in DolbiDigital-5.1 enthält! Somit kann man das Album in einfach atemraubender Qualität auf seiner 5.1-Heimanlage genießen!
Das Album ist gut strukturiert und es macht immer wieder Spass es von Anfang bis Ende durchzuhören!
Eine klare Kaufempfehlung für jeden Children of Bodom Fan!
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Trotzdem noch geil..., 23. Juli 2008
Was passiert eigentlich, wenn man die Härte des Thrash Metals, die Schnelligkeit des Heavy Metals und Melodie und Gekreische des Melodic Death Metals miteinander verknubbelt? Spontan würde man sagen: "Achtung, meine Anlage sprengt's..." Aber weit gefehlt, es kommt "Blooddrunk" bei heraus, der neueste Streich der kaputten Finnen. Dass sie für einige Überraschungen gut sind, haben sie schon mit den beiden Vorgängern bewiesen. Und sie halten den Kurs, können sich aber nicht richtig einigen, wie groß denn jedes Mal der Keyboard- und Melodieeinschlag sein soll. Auf jeden Fall sind sie sich einig, dass man extrem auf Härte setzen muss, hat schließlich bei "Hatecrew Deathroll" bestens funktioniert und auch viele Titel von "Are you dead yet?" haben davon profitiert.
"Blooddrunk" kommt dieses Mal extrem hart, größtenteils sehr schnell und auch etwas melodischer daher, nur das Keyboard fehlt etwas. Insgesamt ist das Album typisch COB, sämtliche Elemente sind vorhanden und der Wiedererkennungswert der Band ist stets gegenwärtig. Hapern tut es diesmal allerdings am bereits angesprochenen "Ohrwurm"-Faktor der Tracks. Keine Frage, die Titel sind diesmal wirklich größtenteils wieder einsame Spitze. Ich kann gar nicht beschreiben wie geil ich die Titel "Hellhounds on the Trail", "One Day you will cry", "Banned from Heaven" oder das kongeniale Johnny Cash Cover "Ghostriders in the Sky" finde. Aber das Problem, dass sich eben nur wenige Titel wirklich in die Gehörgänge brennen. Wenn ich da an die Tracks von "Follow the Reaper" denke oder auch an einzelne Titel wie "Thrashed, Lost & Strungout", wo einem die Melodie und das Gekreische gar nicht mehr aus dem Nischel geht, dann weiß ich, hier fehlt etwas. Dieses Gefühl hatte ich nur bei "Banned from Heaven" oder beim Coversong, wo wirklich Melodie und Stimme etwas prägnantes erschaffen und auch im Kopf bleiben, so muss das sein. Dummerweise trifft das auf den Großteil nicht zu.
Verstehen wir uns nicht falsch, das Album is klasse. Das kann man so stehen lassen. Genauso kann man stehen lassen, dass COB bei mir bisher eine saubere Weste haben und noch kein schlechtes Album veröffentlicht haben. Denn die Tracks sind klasse, auch wenn sie versuchen, sich sprichwörtlich in den Schädel zu hämmern...
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Heute wie damals, 2. Juli 2008
Children of Bodom bleiben sich ihrem Stil treu und tischen das auf was Fans erwarten. Geiler Metal made in Finnland. Neu ist das die Musik weniger melodisch ist und die Gitarren geschreddert werden bis das Blut spritzt. Wie gut das Album im Vergleich ist mit den Vorgängern, ist schwer zu sagen. Hatebreeder wird wohl weiterhin meine Nr. 1 sein, aber dann könnte schon Blooddrunk kommen. Children of Bodom haben die Eigenschaft Alben zu produzieren, die man sich 100mal anhören kann und trotzdem nie langweilig werden. Für Fans ist das Album sowieso ein muss. Für Newcomer in der Metal Szene wäre dieses Album ein guter Einstieg.
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Blooddrunk von Children of Bodom (Audio CD - 2008)
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