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5.0 von 5 Sternen Elektrisierende Wundertüte
Ich sag jetzt mal nicht das gehypte A"-Wort. Oder doch? Irgendwie wirkt es so, als braucht die britische Presse dringend jedes Jahr nen neuen, alten Trend, der losgetreten werden muss, meist von Bands, die damit nicht wirklich was zu tun haben. Das hatten wir ja auch letztes Jahr, als die Klaxons New Rave" sein sollten, aber gar nicht danach klangen. Und 2008 lieben NME...
Veröffentlicht am 11. Mai 2008 von Norman Fleischer

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas Gewöhungsbedürftig
In der umnmittelbaren Umgebung von Universitäten wie Oxford entstehen oft Kopf-Blüten, die nur Um-die-Ecke-Denker wirklich super finden. Aber Foals schaffen es, gescheit zu sein, und gleichzeitig die Tanzfläche mit Tanzwütigen zu überfüllen.

Selten bekommt man so schöne sanfte Bläsersätze um die Ohren geweht. Aber...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von S. Hiller


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elektrisierende Wundertüte, 11. Mai 2008
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Ich sag jetzt mal nicht das gehypte A"-Wort. Oder doch? Irgendwie wirkt es so, als braucht die britische Presse dringend jedes Jahr nen neuen, alten Trend, der losgetreten werden muss, meist von Bands, die damit nicht wirklich was zu tun haben. Das hatten wir ja auch letztes Jahr, als die Klaxons New Rave" sein sollten, aber gar nicht danach klangen. Und 2008 lieben NME und Co. den wiederentdeckten Afrobeat. Prominenteste Vertreter sind neben Vampire Weekend nun auch die Foals, wobei ich mich da frage... warum? Also viel afrikanische Rhythmen entdecke ich nicht. Oder gillt das schon als Afrobeat, wenn man mal andere Rhythmen ausprobiert, als den Standard Franz-Ferdinand-Four-To-The-Flour-New-Wave-Disco-Beat? Vermutlich. Gut, den Musiknerdismus mal beiseite und die Fakten dafür auf den Tisch gelegt: Das Debütalbum der Foals ist ganz hervorragend geworden. Wirklich!
"Antitodes" zieht einen mit seinen verworrenen Rhytmen und dem Hang zu Experimenten unweigerlich in den Bann. Geschickt mixen die jungen Briten New Wave, 80er Pop mit experimentellen Sachen und gut, von mir aus, halt auch exotischen Rhythmen zusammen. Und sogar ein Saxophon ist dabei. Die Vielseitigkeit und Musikalität des Foals-Sounds ist ihre große Stärke. Treibende Hymnen á la Cassius" oder Balloons" treffen auf gedämpftere Klänge wie Electric Bloom" oder Olympic Airwaves". Überall zirpen Gitarren, gibt es Wechselgesang, blitzen Elektro-Elemente auf und werden andere Elemente dem klassischen britischem Indie-Sound hinzugefügt. Spontane Tempowechsel oder Keyboardflächen inklusive. Antidotes" ist wirklich überraschend anders. Frisch. Irgendwie herausragend aus dem zuletzt sehr schleppenden Einheitsbrei. Die Foals öffnen sich für verschiedene Elemente. Und wenn die Offenheit für weltmusikalische Elemente halt als Afrobeat bezeichnet wird, dann sei es halt so. Tanzbar ist es allemal. Aber auch abseits des Clubfloors macht diese Platte viel Spass, weil sie vielschichtig ist, musikalisch, voller kleiner Überraschungen. Und weil sie auch entdeckt werden muss. Vermutlich dauert es eine Weile, bis sich einem alle Feinheiten erschließen. Die Foals machen aufregenden Gitarrenpop, vielleicht den aufregensten zur Zeit. Mut zum Experiment, zur Vielschichtigkeit, ohne aber die Einfachheit des Pop oder Rock'n Roll aus den Augen zu lassen. Das mündet dann in eine so fantastische fast 6minütige, traumhafte Soundreise wie bei Big Big Love". Diese jungen Fohlen schöpfen aus den unterschiedlichsten Quellen und vereinen so viel Einflüsse und spannende Ideen zu einem packenden, aufregen, sehr intensiven Debüt. Vermutlich das bisher beste des Jahres. Für alle, die mal wieder auf der Suche nach was neuem sind und für alle, die vielschichtigen, guten Pop wollen, für die führt an Antidotes" kein Weg vorbei. Eine aufregende Wundertüte voller Musik.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The next big thing?, 14. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Bloc Party remixed by Battles schreibt ein Fan zur Beschreibung der Oxforder Band Foals auf deren Last.fm Seite und trifft damit auf gleichwohl prägnante und simple Art und Weise den Kern der Sache. Hört sich erstmal nach einem weiteren Hype aus dem U.K. an, doch nicht ganz ohne Grund wird die Band vom NME als „the next big thing“ gehandelt.

Antidotes nennt sich das Debutalbum der 5 jungen Briten, produziert von TV On The Radio-Mann David Sitek, der übrigens jüngst ein Tom Waits Coveralbum mit Hollywoods nicht mehr ganz so neuer Vorzeigeblondine Scarlett Johansson aufgenommen hat, aber das nur als Randinfo. Wer sich jetzt noch fragt, wieso Foals eigentlich Foals heißen, für den die äußerst unspektakuläre Wahrheit: Der Name ist die englische Übersetzung von Yannis Philippakis’ (der Sänger) Nachnamen. Tolle Information, nicht? Dann doch lieber gleich zum Album.

Schön ist, dass die Tracks nicht lieblos aneinander gereiht wurden, sondern ein großes Ganzes bilden, so kommt es beim ersten hören schon mal vor, dass man den Übergang zum nächsten Song gar nicht mitbekommt. Der Opener The French Open greift die, von den Foals scheinbar sehr geliebte, Tennismetapher (wer hat sie noch nicht verwendet) auf und erinnert gleichzeitig an Tool. Die darauf folgende Single Cassius kommt da schon etwas poppiger und somit hitverdächtiger daher. Der Rest des Albums findet sich stilmäßig irgendwo dazwischen wieder, mal eben tanzbar und mit Bloc Party-Gitarren (Big Big Love-Fig.2), mal vertrackt und elektronisch (Tron).

Gemein ist allen Songs die Eingängigkeit, direkt vom Ohr ins Herz, in die Beine, und das trotz aller Komplexität und Undurchsichtigkeit der einzelnen Parts. Genau das könnte es eben sein, was Foals zum „big shot“ macht.

Btw.: Wer es immer noch nicht verstanden hat, am Beispiel von Foals sieht man es noch einmal sehr schön: Die Gitarre trägt man jetzt oben und uncool is the new cool!!
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5.0 von 5 Sternen Tolles Debüt, 6. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Das Debüt der fünf Oxforder ist ein Tanz-Monster. Verzwirbelte Gitarren treffen auf clever arrangierte Electroklänge ("Two steps twice") und muntere mehrstimmige Gesänge. "Olympic Airways" und "Electric bloom" sind herausragende Songs, die den Finger automatisch zur Repeat-Taste führen. "Antidotes" mit seiner frischen, mitreißenden Herangehensweise ist wie geschaffen für den Einstieg ins Nachtleben. Freunde anspruchsvoller UND tanzbarer Musik und Fans von Hot Chip sind mit dieser Scheibe ohnehin bereits glücklich, alle anderen können dies noch nachholen.
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5.0 von 5 Sternen zündet erst beim zweiten anlauf ... aber dann richtig!, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
das erste mal, dass ich etwas von den foals hörte war im april, als sie ein konzert in mannheim gespielt haben. live fand ich sie einfach super, alle lieder sind extrem tanzbar und die stimmung war genial. also musste natürlich gleich die cd her. naja, beim ersten hören hielt sich meine begeisterung in grenzen, ich dachte mir eher "ein bisschen gewöhnungsbedürftig und kam live irgendwie besser rüber". dann habe ich die cd ein zweites mal gehört und ein drittes und ein viertes mal und sie hat mir mit jedem erneuten hören besser gefalllen. mittlerweile läuft sie also rauf und runter. ich kann also jedem empfehlen sich diese schon ein wenig unkonventionelle musik öfters anzuhören, denn wenn man sie einmal richtig drinn hat, wird sie einem auch nicht langweilig! und live sind die foals natürlich auch sehr zu empfehlen.
meine anspieltips:
-Cassius
-Balloons
-Heavy Water
-Two Steps Twice
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5.0 von 5 Sternen Sensations - Debüt, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Druckvoll, treibend, erfrischend und in hoher Geschwindigkeit wirbeln die Foals mit ihrem Debüt die Indie-Landschaft auf. Ganz schwer beeindruckend und faszinierend was diese junge Band aus Oxford zaubert: Ein energiegeladenes, schnelles, tanzbares Album, das mit unüberhörbaren Bloc Party - Einflüssen dennoch einen starken, uniquen Charakter zeigt.

Die Songs der Foals wirken bei oberflächlichem Hinhören disharmonisch, chaotisch und sperrig. Aber auch nur, um sich dann, beim zweiten Hören, als feine und präzise komponierte Arrangements herauszustellen. Fehlanzeige allerdings, wenn es um glatte, gefällige Ohrwürmer geht, die Antidotes" zimmern eher aufwändige Song-Häuser zusammen.

Stilvoll huldigt man dem aktuellen Afrobeat-Hype genauso wie den dancefloor-kompatiblen pumpenden Beats. Für den Nachfolger dieses gelungenen Erstlings gibt es lediglich eine Empfehlung: die Trompeten, die könnten dann doch etwas zurückhaltender, maßvoller eingesetzt werden.

Für dieses Jahr wegweisend, da verneigen sich anerkennend auch die alten Hasen des Brit-Musik-Imperiums. Ein echtes Gegengift (...Antidote) gegen den Indie-Schrammel-New-Rave-Durchschnitt.
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5.0 von 5 Sternen schaut euch die limited Edt an!!!!, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Achtung: Tolletolletolle Platte.
Aber schaut Euch die Limited Edition mal an,
so lange die noch zu haben ist:

Hier sind auf einer zweiten CD all die geilen Singles
mit dabei. Hummer und Mathletics sind einfach
unverzichtbar
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5.0 von 5 Sternen tolles Album, 14. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Ich liebe diese Platte, ich hätte nicht gedacht, das sie mich so fesseln würde. Ich war skeptisch, dachte wieder ein UK-Hype und war auch tatsächlich beim ersten Mal hören nicht besonders angetan. Aber die Platte ist gewachsen, gewaltig gewachsen. Ich würde das ganze als eine Mischung aus Postpunk, Postrock vielleicht Britpop bezeichnen. Mir gefällt das sehr gut, hätte ich vorher nicht gedacht, schätze ich doch sonst eher die Battles, Don Caballero oder 31Knots...
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5.0 von 5 Sternen Hier sind die fehlenden Songs, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes-Special Edition (Audio CD)
Zur Platte muss ich wohl nicht mehr viel sagen:
Schön nervöser Prog/Indi/NewRaveWave Kram,
aber so eigenständig, dass die Platte sogar ohne Gesangparts
noch spannend wäre. Vergleichsweise fielen mir nur Robocop Kraus in alten Tagen eine)

Wichtig aber, ist aber der Hinweis, dass die Übersongs
"Hummer", "Mathletics" und "Astronauts n' all" nur hier auf der
sehr limitierten UK-Erstausgabe mit drauf sind.
Auch die Verpackung ist viel geiler, da tolles Booklet in
tollem Digipack.

Also: Hier zugreifen, solange noch zu kriegen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just great., 9. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
Was soll ich über eine Band sagen die beim Konzert im Mannheimer Rosengarten, als Vorband, Bloc Party die Show stahl?
Deren Mitglieder alle erst um die 20 sind?
Deren Sänger, wie ich aus einem Gespräch mit ihm im Raucherbereich, wo er nahezu unbemerkt seine Zigarette quarzte, schließen kann, ziemlich geerdet ist (soweit man das in diesem Biz sagen kann ;-))?
Der auch live manchmal wie Robert Smith von The Cure klingt und samt Band einfach so professionell abrockte, als würden sie das alles schon 20 Jahre lang machen?
Die Attitude und Mucke ist Klasse, weiter so.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas Gewöhungsbedürftig, 11. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Antidotes (Audio CD)
In der umnmittelbaren Umgebung von Universitäten wie Oxford entstehen oft Kopf-Blüten, die nur Um-die-Ecke-Denker wirklich super finden. Aber Foals schaffen es, gescheit zu sein, und gleichzeitig die Tanzfläche mit Tanzwütigen zu überfüllen.

Selten bekommt man so schöne sanfte Bläsersätze um die Ohren geweht. Aber selten liegt man auch so falsch, wenn man sich dann eine seichte Downtempo Platte vorstellt.

Mehr als nur Partymusik, aber trotzdem tanzbar. Das war der Plan der Foals aus Oxford. Umgeben von allgegenwärtiger Elektro-Tanzmusik, wollten Foals etwas machen, das nicht so eintönig ist, aber trotzdem geradeaus und aggressiv genug, um mit Maschinen mitzuhalten.

Was ihnen dabei herausgerutscht ist, wird mal digital verschmutzter Ska und mal Breakbeats geschüttelter Ambient. Und vieles mehr.

Natürlich haben die Foals Einflüsse aus der aktuellen britischen Gitarrenwelt um sie herum. Und auch der Trend zu Ska und handgemachter Tanzmusik ist nicht nur ihre Idee. Aber der Sound, der einem auf Antidotes entgegenbläst ist erstmal neu und eigenartig. So frisch wie Foals, junge Fohlen eben, obwohl auch die täglich geboren werden.

Foals werkeln aus wohlbekannten Teilen der nächtlichen Club-Unterhaltung eine wandelbare Tanzmaschine, die das kompromisslose des Elektro mit der Wildheit und Intelligenz handgemachter Musik verbindet. Mehr als nur Partymusik.
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