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am 6. August 2005
Nachdem die gesamte Menschheit durch einen schweren Virus in zombieähnliche Vampire verwandelt worden ist, ist ein gewisser Robert Morgan (Vincent Price) der letzte nichtinfizierte, "normale" Mensch auf Erden. Tag für Tag zieht er los um so viele dieser Kreaturen wie nur möglich zu pfählen. In den Nächten hingegen, wenn die Vampire erst aktiv werden, verschanzt er sich in seinem Haus und betet, dass bald wieder der Morgen kommen möge.
Die Zeit vergeht und immer wieder fragt er sich, ob er denn wirklich der letzte "normale" Mensch auf Erden sei...
Obwohl dieser Film nur auf Englisch zu erhalten ist (er ist nie ins Deutsche übersetzt worden und wird es wohl auch niemals werden), kann ich ihn auch deutschen Vincent Price-Fans nur empfehlen! Die englischen Monologe und Dialoge sind gut zu verstehen und das meiste kann man sowieso aus Prices Gestik und Mimik ablesen. Und das, was Horror-Altmeister Vincent Price hier an schauspielerischem Können abliefert, ist einfach sagenhaft!
Sein ergreifendes Spiel nimmt einen von der ersten Minute des Films an gefangen und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.
Ich jedenfalls bin der Meinung, dass es einer von Vincent Prices besten Filmen ist, der in keiner Price-Sammlung fehlen sollte!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2008
Auf dieser DVD liegt "The Last Man On Earth" erstmals mit deutschem Ton vor.
Im Jahr 2007 erschien mit "I Am Legend" die Neuverfilmung des Romans mit Will Smith in der Hauptrolle. Fälschlicherweise wird sehr oft Hestons "Omega Mann" als Originalfilm genannt, es ist aber dieser in schwarz-weiss gedrehte unbekannte Vincent Price Klassiker.
Ursprünglich war "The Last Man on Earth" in den 50er Jahren ein Projekt der britischen Hammer Studios. Wegen Bedenken in Punkto Zensur entschied man sich dort allerdings gegen die Verfilmung und überließ das interessante Script einem Robert L. Lippert, der den Film schließlich in Italien im Januar 1963 auch realiserte.
Inzwischen gilt der Film als stilistisches Vorbild für George A. Romeros Genreklassiker "Night of the Living Dead" und war somit wegweisend für die Entwicklung des modernen Horrorfilms und letztendlich auch für die Präsenz und den Siegeszug der Untoten, der Zombies.
Die Handlung ist ja weitestgehend bekannt. Ein einsamer Mensch als der vielleicht letzte Überlebende einer Virus-Katastrophe. Er besucht tagsüber mit einem Auto die menschenleere Stadt auf der Suche nach Überlebenden und um die Wesen der Nacht, vampirähnliche Untote, in ihren Verstecken aufzuspüren und unschädlich zu machen.
Nachts muss er sich in seinem Haus verbarrikadieren, denn draussen herrscht der Horror.
Der Originalfilm bietet eine andere Variante als im Blockbuster von Will Smith, zudem bietet er eine Rückblende auf die Ereignisse kurz vor der Katastrophe und auf das familiäre Schicksal der Hauptfigur...
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am 21. März 2008
Vincent Price zur Abwechslung mal als äußerst sympathischer - letzter Mensch! Dieser Film stellt die erste Verfilmung des Romans "I am Legend" von Richard Matheson dar. Es ist mir ein Rätsel, wieso er nicht viel bekannter ist, handelt es sich doch um eine äußerst ernsthafte, realistische und vor allem für seine Zeit extrem fortschrittliche Deutung.

Der Hammer kommt noch: Der Film ist zum ersten Mal in Deutscher Sprache und genau dieser Film inspirierte George Romero zu "Night of the Living Dead" und, der nicht nur einmal "The Last Man on Earth" zitiert. Romeros Verdienst liegt in der Weiterentwicklung der Interaktion zwischen Menschen, von denen es bei "Last Man" verständlicherweise nur wenig gibt. Dafür ist die Regie so ausgezeichnet, dass die Atmosphäre perfekt rüberkommt. Fantastisch, wie die leeren Straßen gemacht sind, besser hat es Romero auch nicht hinbekommen.

Später wurde die gleiche Story noch mal als "Der Omega Mann" verfilmt, aber bei weitem nicht so gut.
Ein deprimierendes Meisterwerk für wenig Geld.
Die SUNFILM DVD ist sehr zu empfehlen: es wurde ein absolut klares Master verwendet, der Ton ist für sein Alter 1 A und außerdem wird der Film in 2,55 präsentiert. Habe vorab ein Pressemuster bekommen. Genial.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2013
Dieser Horrorfilm aus dem Jahr 1964 ist die erste Verfilmung des Romans "Ich bin Legende" (orig. "I am Legend") von Richard Matheson.
Der Film entstand sieben Jahre vor "Der Omega Mann" und dreiundvierzig Jahre vor "I am Legend".

Die Geschichte von Robert Neville, der als einziger Mensch eine globale Seuche überlebt hat und sich nun durch eine Welt voller Untoter fortbewegen muss, finde ich gut umgesetzt.
Vincent Price (1911-1993) spielt seine Rolle sehr überzeugend.
Robert Neville ist kein strahlender Held, der sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat, sondern eine von Trauer und Einsamkeit erfüllte Persönlichkeit.
Ein Mann, der seine Familie an eine Seuche verloren hat und er dagegen immun ist.

Die wichtigsten Motive des Romans sind in diesem Film enthalten und gut umgesetzt.
Ein wundervoll inzeniertes Horrordrama mit einem eindrucksvollen Vincent Price.

Fans von klassischen Horrorfilmen sollten sich diesen fast vergessenen Klassiker nicht entgehen lassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2008
LAST MAN ON EARTH ist die ursprüngliche s/w-Verfilmung der Romanvorlage von Richard Mathesons I AM LEGEND und bringt eine gut umgesetzte Adaption der Geschichte. Endlich ist dieser Klassiker der Filmgeschichte auch in deutscher Sprache auf DVD erschienen und gehört in jede gute DVD-Sammlung.
Wirklich überraschend im positiven Sinne ist die Spannung, Dramatik und der Horror, was für die damalige Zeit überaus modern anmutet. Vincent Price ist der Meister der guten, alten Horrorklassiker und läuft in LAST MAN ON EARTH zu Höchstform auf. Man kann dieses Original ohne Einschränkungen mit Genuß ansehen. Insbesondere für Filmfans, die weniger auf computergenerierte Landschaften oder Monster aus der CGI-Welt stehen, wie sie heute die Filmlandschaft bevölkern, bietet LAST MAN ON EARTH eine gelungene Mischung aus trostloser, menschenleerer Landschaft, auswegsloser Situation und dem Schrecken infizierter Kreaturen. Ein Meisterwerk, das nach langer Zeit endlich aus der Versenkung auftaucht.
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am 1. August 2011
Das man bei einem alten s/w-Klassiker aus den frühen 60er-Jahren keine AVATAR-Bluray-Qualität erwarten kann, dürfte so ziemlich jedem halbwegs interessierten Filmfreund klar sein. Doch ist natürlich auch bei älteren Filmen sehr wohl HD-Auflösung möglich, da diese ja auf 35mm gedreht sind und somit definitiv Potential für das hochauflösende TV-Format bieten. Vorausgesetzt, es wurde eine HD-Abtastung des Filmmaterials vorgenommen. Und genau da habe ich bei diesem Titel so meine Zweifel.
Schon bei der Anfangsszene in der Großstadt zeigen die Häuserschluchten keinerlei feinere Details oder Nuancen. Dafür gibt es an Kanten immer wieder unschöne Doppelkonturen, wie es sie eigentlich nur bei Standard-Auflösung gibt, oder sie im Bereich HD bei künstlicher Nachschärfung entstehen. Doch für letzteres ist das Bild dann doch definitiv zu weich. Ein Vergleich, den ich mit der DVD machte, erbrachte keinerlei Vorteile gegenüber der DVD. Dafür kam es aber im Gegensatz zur DVD, die mein Player auf 1080i hochgerechnet hatte, bei der BD zu unschönen digitalen Artefakten. Bei einer Glühlampe zu Beginn des Films bildete sich um diese herum ein unschöner Saum, den meine alte DVD hochgerechnet nicht hatte. Die BD scheint also mit großer Wahrscheinlichkeit ein Standard-Definition-Upscale zu sein und kein echtes HD. Zudem rechnet mein Player die DVD offenbar sauberer auf HD hoch, als das dem Studio gelungen ist. Fazit: Wer die DVD besitzt, braucht die Bluray nicht. Auch sind einige Extras der DVD weggelassen worden. Lediglich das Pal-Speed-Up - eine Verschnellerung des Bildes und des Tons bei der SD-Fernsehnorm PAL - hat die BD nicht. Doch das ist m.E. der einzige Vorteil dieser leider enttäuschenden Bluray.
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am 11. Mai 2008
......an das label savoy - film , das diese fast vergessene filmperle nun endlich mit deutscher synchro auf den heimischen markt bringt.
wir haben hier die erste verfilmung des romans von richard matheson - i am legend - ( eben dieser autor hat übrigens auch "the incredible shrinking man" verfasst , genial verfilm von b-movie ikone jack arnold. bei uns besser bekannt unter dem titel "die unglaubliche geschichte des mr. c" )
matheson wollte nicht das sein roman in rahmen einer billigproduktion verheizt wird und so bekamen die allseits bekannten hammer studios den zuschlag - die den film jedoch nie realisierten.
dies übernahm dann letztendlich AIP . AIP war jedoch bekannt für seine low - budget - genreproduktionen so das matheson seinen namen aus der ganzen sache heraushalten wollte.
nichtsdestotrotz entstand auch mit geringen finanziellen mitteln eine gut gemachte - düstere und beklemmende zukunftsvision welche die des romans innewohnende moralische fragestellung auch filmerisch umsetzen konnte.
beim 1971 entstandenen remake - der omega man - fehlt diese fast vollständig. das soll aber beileibe nicht heißen das der charlton heston streifen schlecht sei.
the last man on earth ist ein stück filmgeschichte das in meinen augen für jeden cineasten ein must have darstellt und in jede klassische filmsammlung gehört.
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am 12. November 2013
Vincent Price als vermeintlich einziger Überlebender auf der Erde. Einer der charismatischsten Schauspieler in einem einfach gestrickten Endzeit-Drama. Es wird eine düstere und beklemmende Situation überzeugend geschildert, die die Remakes "The Omega Man" mit Charlton Heston gerade noch, aber "I am Legend" mit Will Smith einfach nicht erreichen. Trotzdem haben alle drei Filme ihren Charme. Wenn man nicht gerade ein militanter Anhänger nur einer der Film-Epochen ist, sollte man keinen der Filme außer acht lassen.
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am 6. August 2011
Achtung! Ich kann nur jedem dazu raten, den Kauf dieser Blu-Ray Disc zu boykottieren! Ich habe mir diese Blu-Ray extra gekauft, um mir den Film im englischen Originalton anzuschauen, doch ich wurde zutiefst enttäuscht. Nicht nur das die deutsche Synchro wirklich grottenschlecht ist und das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, Nein! Savoy Film hat es doch tatsächlich geschafft, die englische Tonspur über 1 Sekunde asynchron auf die Scheibe zu pressen. Chapeau Savoy!!!
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am 5. Januar 2008
Demnächst wird ja die mittlerweile 3. Verfilmung von Richard Mathesons Roman "Ich bin Legende" mit Will Smith in der Hauptrolle in die Kinos kommen. Die ideale Zeit also, sich mal mit der ersten Verfilmung von 1965 zu beschäftigen.
Die 2. (auch sehr gut gelungene) Verfilmung "Der Omega Mann" von 1971 mit Charlton Heston in der Hauptrolle ist ja auch in Deutschland wohlbekannt, die Erstverfilmung "The Last Man on Earth" mit dem grossen Vincent Price aber nicht, da er bislang noch nicht deutsch synchronisiert wurde.
Warum eigentlich nicht? Die Erstverfilmung orientiert sich noch am allerengsten an der Buchvorlage, wenn dadurch nicht nur Stärken, sondern leider auch unglaubwürdige Schwächen des Buches ebenso mit übernommen wurden... Nun kommt Leute: Vampire! Mit Kruzifix, Holzpflock ins Herz, Weihwasser, Knoblauch, Spiegel und dem ganzen Trara! Trotzdem mir die Grundidee des Buchs gefallen hat, ist der "Vampirzirkus" für eine SF-Roman irgendwie doch unglaubwürdig. Die bleichen Mutanten im Omega Mann waren da schon glaubwürdiger.

Doch da ist ja noch ein Mann, der den Film trotz dieser durch die Buchvorlage bedingten Schwächen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt: Vincent Price!
Keiner ist so gut wie Price! Wie er den letzten Menschen auf der Erde spielt, ist einfach grandios! Seine Verzweiflung, seine Hoffnung, seine Trauer, sein keimender Wahnsinn... einfach alls spiegelt sich in seiner Mimik wieder. Allein die Szene, wie er eines Nachts vor seinem Filmprojektor sitzt und sich die Super 8-Filme seiner (ebenfalls von der Vampirseuche hingerafften) Familie aus glücklichen Tagen ansieht, wie die Kamera auf seinem Gesicht bleibt und er bei einer lustigen Filmszene in Lachen ausbricht und dann, ohne Übergang, anfängt zu weinen, während draussen die Vampire sein Haus belagern... das muss man gesehen haben! Kalte Schauer über den Rücken der Zuschauer sind garantiert!

Das Grauen der Erkenntins, der wohl letzte Mensch auf der Welt zu sein, vermittelt Vincent Price nur durch seine überragende Schauspielkunst. Es braucht also nicht immer übertriebenen Action-Szenen und Explosionen; im Gegenteil, die Kampszenen zwischen Price und den Vampiren wirken zwar im Vergleich mit den Szenen im Omega Mann (und wohl erst recht mit den CGI-Actionszenen aus der Will Smith-Verfilmung) irgendwie altmodisch gestellt, doch nehmen sie dem Film nicht die Glaubwürdigkeit.
Auch das Ende ist nicht geschönt: Der Mensch ist ein Auslaufmodell. Eine andere Spezies hat die Herrschaft übernommen. Es gibt kein Gegenserum oder eine Kolonie nicht Infizierter wie in den beiden späteren Verfilmungen. Hier wartet auch die Buchvorlage (und so auch der Film) mit einem starken, nachdenklich stimmenden Ende auf.

Wie gesagt: Der Film ist nur auf Englisch zu bekommen. Doch werden ca. 90% der Dialoge von Price als "Ich-Erzähler" aus dem Off gesprochen und sind mit etwas Schulenglisch sehr gut verständlich. Der Film wäre daher wohl auch der ideale Einstieg in das Sehen von englischen Originalversionen.
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