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Kundenrezensionen

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am 30. August 2013
Entsprechend "Einhandhobel" ein angenehm mit einer Hand zu führender Hobel, der mit etwas Übung sehr viel Nutzen bringt.

Pro's
- relativ leicht, handlich
- Verstellung mittels Schnellspannhebel
- Maulverstellung leichtgängig

Cons:
- Sohle muss definitiv vor dem Nutzen gerichtet werden (siehe Tips)
- Hobeleisen muss definitiv vor dem Nutzen geschliffen werden
- bei zu dickem Span wenig Schwungmasse
Das sind aber keine echten Negativpunkte, das ist nun mal in der Regel so.

Noch ein paar Eigenschaften:
- Hobeleisen mit Fase oben ohne Spanbrecher
- gut für Stirnholz (immer zur Mitte hin, nicht zum Rand - das reisst aus)
- sehr gut fürs Kantenfasen

Tips für Richten und Schleifen (Kurzfassung):
- Glasplatte kaufen ( ca 280x200x8mm), gibts hier bei Amazon, als Unterlage
- Matador Nassschleifpapier in 250, 1000, 2500
- Nassschleifpapier auf Glasplatte aufspannen (hält teilweise schon mittels Wasser)
- Sohle auf dem groben Papier schleifen, Abtrag lässt sich leicht erkennen und kontrollieren, am Ende auf Fein Wechseln
- dann Hobeleisen mit 1000er, dann 2500er, bis es spiegelblank ist, Grat abziehen
- weitere Anleitungen im Netz findbar
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am 11. August 2012
Worüber man sich bei diesem Hobel richtig ärgern kann, ist der Umstand, ihn nicht schon viel früher gekauft zu haben. Der Preis ist fair, er ist von einwandfreier Qualität und ist bei uns mittlerweile nach dem Zollstock das meistgenutzte Werkzeug. Und das will was heißen.

Er liegt sehr gut in der Hand und bringt ausreichend Schwungmasse mit, um auch über schwierige Stellen im Holz hinwegzuwischen und einen sauberen Abtrag zu bekommen.

Das Einstellen des Eisens ist im Vergleich zu beispielsweise einem Putzhobel kinderleicht und die Maulöffnung läßt sich ebenfalls stufenlos justieren. So lässt sich der gewünschte Span mit wenigen Handgriffen einrichten. Das Eisen muss auch bei täglicher Beanspruchung allenfalls alle paar Tage nachgeschärft werden.

Dieser Hobel ist nicht dazu gedacht, quadratmeterweise sibirische Fichte zu glätten, sondern er hat da seine Stärken, wo es eher um Finish und Feinarbeit geht, beispielsweise:

- Glätten und Runden von Kanten
- Überstände kürzen
- Ebnen von nicht 100%ig sauberen Verzinkungen
- Ebnen von Oberflächen bei (leicht) gewölbten Planken
- Feinabtrag von Stirnholz z.B. bei Gehrungen
- etc.

Und diese Arbeiten erledigt der Hobel um Längen besser als eine Raspel oder Schleifpapier oder sonstwas. Es geht schneller, die bearbeitete Fläche ist tatsächlich plan und das Ergebnis sieht einfach besser aus.

Alleiniges Manko bei diesem ansonsten hervorragenden Werkzeug ist die Tendenz, ab und zu Rost anzusetzen. Mitunter wird empfohlen, den Rost mit einem rauen Haushaltsschwamm zu entfernen, wovon ich allerdings abrate. Der Hobel nimmt dadurch zwar keinen Schaden, aber der sehr feine Metallabrieb - da kann man nachputzen, solange man möchte - wird sich früher oder später als schwarze Schliere auf dem Werkstück wiederfinden. Es reicht vollkommen, zur Vorbeugung ab und zu einen Tropfen Ballistol o.ä. auf die Sohle und die Flanken zu geben.
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am 27. April 2012
Bin nach Hausbau und eher vorwiegend Zimmermanns- und Innenausbauarbeiten nunmehr bei feineren Tischlerarbeiten (praktisch ausschließlich mit Massivholz) gelandet und habe nun nicht mehr mit meiner Hobelmaschine und dem Elektrohandhobel das Auslangen gefunden.
Der Griff zu meinen alten hölzernen Hobeln hat gezeigt, dass dazu meine Kenntnisse und Fähigkeiten in der Einstellung bzw,. schärfen der Hobelmesser bei weitem nicht ausreichend sind um feine Arbeiten durchführen zu können. Der Kauf eines Rasierklingenhobels und eines ganz kleinen Stanley Handhobels aus dem Baumarkt hat zwar etwas Erleichterung gebracht jedoch war es immer eine Frage des verwendeten Holzes und des Verlaufes der Maserung ob man ein gutes Hobelergebnis erzielen konnte oder einfach nur in das Holz "gehackt" hat und das bisherige Arbeitsergebnis qualitativ zu zunichte gemacht hat.
Ich habe mir dann den Einhandhobel No 91/2 aufgrund der guten Rezension bei Amazon zugelegt und gehofft, dass ich damit endlich ein Werkzeug zur Verfügung habe, mit dem sich feine Hobelarbeiten sicher und wiederholbar erledigen lassen.
Die Einstellung des Hobelmessers war mit den vorhandenen Justierschrauben recht einfach und das Hobelergebnis nach wenigen Einstellungsvarianten wirklich überzeugend.
Nach nunmehr einigen Werkstücken, die ich ohne den Hobel nicht bzw, nicht in der Qualität machen hätte können, habe ich nunmehr auch das Zutrauen gewonnen, dass dieses Werkzeug in jeder Lage einfach so funktioniert, wie man es sich bei feinen Arbeiten erwartet bzw wünscht.
In der Qualität meiner Tischlerarbeiten bin ich damit einen entscheidenden Schritt weitergekommen und es macht mir wirklich Freude mit diesem Werkzeug zu arbeiten.
Ich kann mich der positiven Rezension meines Vorgängers nur vorbehaltlos anschließen.
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am 2. Februar 2016
Ich habe diesen "Stanley" Hobel als Blitzangebot erworben in der Hoffnung bei der Hälfte der UVP nicht allzu schlecht wegzukommen.
Der Hobel kommt dann auch nett in einer Plastik Blisterverpackung (nicht verschweißt) daher und wird mit einem Beiblatt und einer netten Gürteltasche aus Nylon geliefert.

Der Hobel liegt durchaus gut und schwer in der Hand, die Flächen sind jedoch sehr rauh.
Und bei genauerer Betrachtung der Sohle musste ich leider feststellen, dass diese nicht plan ist.
Leichtes Schimmern gegen ein grades Lineal wäre ja noch ok gewesen bei dem Preis, doch leider muss sich der bewegliche Teil der Sohle beim anschweißen der Gewindestange verzogen haben. Legte man diesen gegen die restliche Sohle wippte dieser Teil deutlich. Es war so schlimm, dass sogar eine Ecke im eingelegten und festgezogenen Zustand aus der Sohlenebene herausragte. Artikel wurde zurückgesandt und der volle Kaufpreis von Amazon anstandslos erstattet.

Ich wollte halt mit Holz arbeiten und vorher nicht erst einen Hobel "restaurieren" falls das in diesem Fall überhaupt möglich gewesen wäre.
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am 15. Februar 2015
Die Einstellbarkeit dieses Kleinhobels per Schraubrad war für mich das wesentliche Kaufargument.
Die Qualitätsanmutung des gelieferten Exemplars war leicht enttäuschend:
- die Hobelsohle - eher grobgeschliffen - war nicht wirklich plan. Das kann durch Nachschleifen perfekt gemacht werden
- das einstellbare Vorderstück mußte ebenfalls durch Nachschliff nachgearbeitet werden.
- einige Kanten am Hobel sind zu scharf (jedenfalls für Bürohände) - ebenfalls durch Nachschliff behoben
- das Hobeleisen kam geschliffen, aber nicht wirklich scharf. Die Stahlqualität ist aber gut. Durch manuellen Nachschliff kann man ein sauscharfes Eisen bekommen, was für die gedachte Verwendung auch notwendig ist
- schließlich, bei der Arbeit, stachen einige Messingspäne, die noch am Rändelrad festhingen, in die Finger. Sinnbild für Chinaqualität.

Nach einiger Nacharbeit und Probieren an der Einstellung hat man dann endlichdoch den erwartet guten Hobel. Das Einstellen ganz dünner Hobelspanstärken funktioniert gut.
Der Kleinhobel ist ein Spezialist für Aufgaben, für die ein großer Putzhobel zu klobig oder unsensibel ist: Das Glätten dünner empfindlicher Leisten und von Gehrungs- oder Hirnholzschnitten geht sehr zufriedenstellend. Auch gefühlvolles Abfasen von Kanten, Hobeln von knotigem Holz, Glätten von Maserflächen oder Marketerie kann man damit gut machen.
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am 16. Januar 2016
Ich bin begeisterter Holzwerker, habe bisher aber vieles mit Elektrowerkzeugen erledigt und erweitere mein Repertoire mehr und mehr auch auf Handwerkzeuge, wobei ich schon Wert auf Design und Haptik lege (ich schneide ja auch kein Brennholz, sondern versuche, schöne Möbel herzustellen).
Vom Stanley - Hobel war ich eigentlich bereits beim auspacken enttäuscht. Das Teil sieht billig aus, ist zwar schwer und robust, aber billigst verarbeitet. Das Teil liegt zwar preislich im Mittelfeld, aber ich glaube, bei dieser Qualität kann man auch gleich die ganz günstigen kaufen, die können nicht schlechter sein. Meiner Meinung nach wird hier der Name STANLEY nur noch hergenommen, um schlechte Qualität zu einem überhöhten Preis zu verkaufen. Das Ding muss irgendwo in einer chinesischen Hinterhofschmiede gebaut worden sein, so wie das aussieht. Schade.
Also, entweder die ganz günstigen kaufen oder gleich richtig hinlangen und einen Veritas o.ä. zulegen.
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am 19. Februar 2015
Der Hobel macht im Anlieferungszustand bereits einen sehr soliden Eindruck. Das Hobeleisen muss zunächst noch geschärft werden (aber das ist auch bei Premiumhobeln anzuraten). Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, ist die Sohle relativ plan. Die Seiten stehen gut im 90° Winkel zu Sohle. Allerdings sind Sohle und Seiten nur sehr (!) grob geschliffen. Dadurch gleitet der Hobel nur sehr schlecht. Durch Nachschleifen kann dies zwar behoben werden, da die groben Schleifspuren jedoch sehr tief sind, ist das Nachschleifen sehr arbeitsintensiv. - Hat man es geschafft, hält man einen sehr guten Hobel für wenig Geld in den Händen.
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am 15. Dezember 2015
Hab den Hobel für etwas über 30€ im Blitzangebot erstanden. Dafür ist er ein echtes Schnäppchen. Ich musste ihn nach dem Auspacken ein wenig säubern. Das Eisen war im Prinzip scharf genug, um direkt loszuarbeiten. Ein wenig Nachschleifen schadet aber definitv nicht. Insgesamt aber immer noch ein guter Deal, wenn man bedenkt, was der ein oder andere Edelhersteller für ähnliche Geräte aufruft. Als Liebhaberstück spielen die sicher in einer anderen Liga. Für den Heim-Holzwurm, der ab und an mal was abhobeln muss, reicht das hier aus meiner Sicht völlig.
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am 9. März 2015
Ich habe mittlerweile das zweite Exemplar an Amazon zurückschicken müssen. Beim ersten war die Auflage des Hobeleisens auf der Hobelsohle schräg (auf einer Seite höher), so dass bei rechtwinklig ausgerichteten Hobeleisen eine Seite erheblich tiefer schnitt (bzw. das Hobeleisen für eine einheitliche Schintttiefe schräg gestellt werden musste, wodurch das Hobelmaul auf der einen Seite wesentlich weiter war). Beim zweiten Exampler ließ sich das Hobelmaul nicht richtig schließen, darüber hinaus war das Metall bereits an diversen Stellen eingeschlagen (die Rücksendung eines anderen Kunden?). Schade, andere hatten wohl mehr Glück, aber ein drittes mal werde ich mir das nicht antun.
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am 2. Juli 2014
Irgendwie hätte ich es wissen müssen...

Preiswert und billig ist nicht das gleiche!

Wir reden hier über ein billiges Produkt:

- Dünne Stanzbiegeteile
- Unebene, rauhe und Flächen
- Flächen (Seite zu Boden) nicht mal annähernd 90°
- Gratbehaftet
- Klinge dünn und stumpf
- Klapperig
- BILLIGSTE und beschädigte Blisterverpackung

Naja, zum Verschrotten war er mir zu schade und der Heimwerker sucht ja auch die Herausforderung.
Also zerlegt und nachgearbeitet ( stundenlang geschliffen, entgratet, gangbar gemacht ) und nun kann ich mit Ihm arbeiten.
Die Ergebnisse sind dann gut und akzeptabel.
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