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4.0 von 5 Sternen WALL E der ersten Generation
Seit nunmehr einer Woche bin ich stolzer Besitzer eines RoboCleaners. Da das Gerät doch eine ganze Stange Geld kostet, habe ich mich natürlich im Vorfeld sehr eingehend über die verschiedenen Vergleichsprodukte auf dem Markt informiert.

Die Modelle der Firma iRobot sind zwar preislich interessant, sind aber eher als eine Art Spielzeug für...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von Caligatus

versus
67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr zeitgemäß, kostenintensiv, reperaturanfällig, viel zu teuer...Kärcher kann mich mal...!!!
Liebe Ratsuchende.....

ich besitze den RC 3000 seit 2002....ja lief bis heute noch....jedoch nicht weil er so robust ist und nicht weil ich ihn so lieb hab...(ausser er tut mal seinen job länger als ein paar Wochen ohne zu mäkeln)...sondern weil ich schon 3x die Akkus getauscht hab anfangs noch originale von Kärcher zu ca. 200,-€ das paar,...
Vor 8 Monaten von willy fuhrer veröffentlicht


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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr zeitgemäß, kostenintensiv, reperaturanfällig, viel zu teuer...Kärcher kann mich mal...!!!, 7. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Liebe Ratsuchende.....

ich besitze den RC 3000 seit 2002....ja lief bis heute noch....jedoch nicht weil er so robust ist und nicht weil ich ihn so lieb hab...(ausser er tut mal seinen job länger als ein paar Wochen ohne zu mäkeln)...sondern weil ich schon 3x die Akkus getauscht hab anfangs noch originale von Kärcher zu ca. 200,-€ das paar, ....aber wie alles von "K" sind die total überteuert ...die aus china mit 2000mhA sind besser, halten schon über 5 jahre und kosten nur 1/5tel und weil ich technisch kein absoluter laie bin und somit einige fehler und Schäden selbst repariert und erkannt habe.
Die kleinen plastik laufrollen die musste ich schon 4 mal tauschen ..ca.100,-€ xtra...da die gerne wg. verschmutzung blockieren und falls diese nicht regelmäßig /jede Woche ausgebaut und gereinigt werden blockieren diese und nutzen sich auf hartböden bald einseitig ab so das sie schnell unrund laufen, sie bremsen dann den Robi, das belastet die Akkus und die Antriebsräder mindert die Reinigungsleistung und die Einfahrt in die lade-absaugstation kann dann mehrere Anläufe brauchen da die Höhe des Robis nicht mehr so ganz genau hinhaut.
Das der immer noch so teuer ist ist mir unverständlich...ich würde keine 300,- mehr für den bezahlen, mein preis damals 1200,-,€.
Ohne Seitenbürsten und mit der schmalen Hauptbürste, die auch schon 3 mal gewechselt , nimmt er nur wenig Schmutz auf er bläst den Staub höchsten aus den Ecken wenn der Luftauslass vom Robi in die Ecke zeigt.
Da er ohne intelligenter Raumerkennung durch Kameras oder andere Sensoren arbeitet, abgesehen von den Stoss und Absturz Sensoren, sprichwörtlich Hirn-los im Zufallsprinzip mit einfachen Logarythmen herumirrt dauert es recht lange bis er ein einigermaaßen gutes Reinigungsergebnis liefert, (das hat mir anfangs oft ein schlechtes Gewissen bereitet da er das solange tut wie Mann oder Frau das will oder der Besitzer ihm aus der Enge hilft).. und ohne Hepa Filter oder anderen nützlichen Features wie UV Desinfektion, live cam, zeitprogrammierung , etc, ... ist mein Fazit

Das Teil gehört entweder in die untere Preisklasse oder für immer ins Museum.

Heute, nachdem zum 2. Mal die Platine in der Absaugstation durchgebrannt ist und mir eine Reparatur um die 200,-€ für den Senior zu viel des guten sind....werde ich mich für eine durchdachtere günstigere Variante entscheiden
..samsung, lg, oder low but not the last einen deebot D76....

Robi....ich weiss du hast alles gegeben....aber deine Zeit ist gekommen....,-)) Rest in Peace.

Über den Kauf eines RC3000 oder 4000 nachzudenken ist reine Zeitverschwendung ...ist zwar Marke aber das merkt man nicht...ausser bei den Preisen.
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228 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen WALL E der ersten Generation, 27. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit nunmehr einer Woche bin ich stolzer Besitzer eines RoboCleaners. Da das Gerät doch eine ganze Stange Geld kostet, habe ich mich natürlich im Vorfeld sehr eingehend über die verschiedenen Vergleichsprodukte auf dem Markt informiert.

Die Modelle der Firma iRobot sind zwar preislich interessant, sind aber eher als eine Art Spielzeug für Technikfreaks zu verstehen. Bei mir zuhause gibt es aber Arbeit für "ganze Jungs", denn drei Katzen und zwei Hunde machen Dreck - und das JEDEN Tag. Die einzige Alternative zum Robocleaner war noch von AEG Electrolux, der Trilobite. Wirklich ein technisch äußerst faszinierendes Gerät, das vor allem für diejenigen, welche teure chinesische Vasen herumstehen haben, wohl das Gerät der Wahl sein dürfte, denn der Trilobite arbeitet mit Ultraschallsensoren, und somit berührungslos zum Mobilar.

Der Kärcher geht da schon ein wenig bodenständiger an die Arbeit, und fährt (zwar langsam) so lange, bis er irgendwo anstößt. Es sei aber verraten, dass er das so schonend tut, dass es keinem Angst um seine Wertsachen sein muss.

Ich habe mich dann doch für den RoboCleaner entschieden, da er nach verschiedenen Erfahrungs- und Testberichten, welche ich im Internet gefunden habe, das zuverlässigere Gerät zu sein scheint. Zwei Jahre Vollgarantie eines deutschen Produktes - das heißt ja auch was.

Toll, mit wie wenig, und umweltfreundlicher Verpackung, ein solches Gerät noch geliefert werden kann. Bedienungsanleitung lesen? Na ja, lediglich das Anstecken der Rampe an der Hauptstation ist etwas fummelig, und bevor man etwas abbricht, liest man halt die paar Zeilen. Ansonsten ein echtes "Plug & Play". Stecker der Hauptstation in die Steckdose. RoboCleaner auf den Boden gesetzt und anschalten. Schon erwacht er zum Leben, sucht seine Station, fährt dorthin und lädt sich erst einmal auf. Sobald er "satt" ist, fährt er auch schon munter drauf los.

Die Lautstärke ist absolut OK. Man kann problemlos nebenbei TV sehen oder telefonieren. Lediglich wenn die Hauptstation, wenn sie angefahren wird, für 30 Sekunden den Dreck übernimmt, hat man für diese Zeit wirklich die Lautstärke eines Staubsaugers.

Groß zu bedienen gibt es am Gerät nichts. Ein- und Ausschalten kann man es. An der Hauptstation kann man auf "Flüstermodus" umschalten, wem die 30 Sekunden zu laut sind. Anonsten gibt es noch den "Parkmodus", dass der RoboCleaner in seiner Station bleibt, wenn er diese wieder anfährt. Eine Zeitschaltuhr habe ich zunächst sehr vermisst, denn mein Gedanke war, dass er morgens, wenn ich ins Büro fahre, automatisch loslegt, und abends, wenn ich nach Hause komme, wieder fertig ist. Deshalb erschien mir die Auswahl von 3, 6, 9 oder unendlich vielen Stunden etwas einfallslos. Meine Sorge war vollkommen überflüssig. Es braucht tatsächlich keine Zeitschaltuhr, da das Gerät selbst so leise ist, dass es nie stört. Und - ganz im Gegenteil - man will ja auch zuhause sehen, wie er durch die Wohnung huscht. Bei mir ist er im Endlosmodus. Wenn man die ganzen Ladezeiten und Stationssuchzeiten abzieht, arbeitet er somit effektiv ca. 10 Stunden pro Tag. Diese Zeit benötigt er auch bei mir, um dem Dreck Herr zu werden.

Die Reinigungsleistung - aber das wusste ich schon im Vorfeld - ist natürlich nicht mit einem handelsüblichen Staubsauger zu vergleichen. Er unterstützt aber sehr effizient meine Faulheit, denn der Verschmutzungsgrad der Wohnung ist deutlich (!) reduziert. Ich fühle mich dadurch wohler.

Und was sagen meine Hunde und Katzen dazu? Na ja, der RoboCleaner hat sehr viel von einem lebenden Wesen. Man sieht ihm fasziniert zu, wie er vollkommen autark durch die Räume fährt, selbst Ecken erreicht, aus diesen (meistens) auch wieder herausfindet. Und wenn er "Hunger" bekommt, begibt er sich auf die Suche nach seiner "Mama", der Basisstation. Man hat also wirklich das Gefühl, es mit einem lebenden Wesen zu tun zu haben.

Genau so sehen das meine "echten" Tiere auch. Die Katzen finden ihn schlicht und ergreifend "faszinierend". Es wird um ihn herumgeschlichen, weggesprungen, wenn er zu nahe kommt, mit den Pfoten nach ihm vom sicheren Stuhlplatz geschlagen. Ein Heidenspaß anscheinend. Die Hunde sehen ihn eher als eine Art Bedrohung an. Da wird schon mal länger angebellt, bevor sie sich trollen. Es ist mir aber auch lieber, wenn sie ein wenig Angst vor meinem "WALL E" haben, denn der möchte schließlich nur seine Arbeit machen.

Im Praxisbetrieb ist noch zu beachten, dass die Wohnung "robotersicher" gemacht werden muss. Am ersten Tag hat er mir erst einmal die Gitarre, welche an der Wand gelehnt hat, umgeworfen und sich selbst darunter begraben. Nicht wirklich ein Problem, denn in ausweglosen Situationen schaltet er sich dann einfach ab. Man lässt ihn sinnvollerweise einfach arbeiten, und entdeckt dann schon im Laufe der Zeit die neuralgischen Punkte, welche für ihn "entschärft" werden sollten.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass es sich um ein Gerät der ersten Generation seiner Art handelt. Schön wäre es z.B., wenn er mit etwas mehr "Intelligenz" ausgestattet wäre. Das Zufallsprogramm, mit dem er durch die Wohnung fährt, führt ihn zwar früher oder später an jeden Punkt, effizient ist es aber dennoch nicht.

Von der nächsten Generation - die es hoffentlich bald geben wird - erwarte ich dann eine Raumvermessungsfunktion, die den RoboCleaner dazulernen lässt. Dann könnte er effizient und gezielt die Räume abfahren, die Stellen reinigen, an welchen er sicher noch nicht gewesen ist und an die Stellen auch zurückkehren, wenn er zwischendurch an seine Ladestation muss. Da gibt es doch noch einiges zu tun.

Ansonsten ein wirklich tolles Gerät, das viel Spaß macht. Und wem hat in der Vergangenheit schon ein "Staubsauger" Spaß gemacht?
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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist purer Luxus für Hundebesitzer, 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Als Hundebesitzer kennt man das haarige Problem. Haare überall, auf dem Boden, somit auf den Socken und die verteilt man im ganzen Haus. Da kam mir der Robocleaner gerade recht. Heim kommen und alles ist sauber, was für eine tolle Vorstellung!

Aufgebaut war er im null komma nix. Man stellt ihn vor seine Ladestation und er fährt auf die Rampe und lädt sich ca. eine Stunde lang auf, bevor er losfährt. Er hat eine Funktion für leise Reinigung. Naja, leise? Er hat keinesfalls die Lautstärke eines handelsüblichen Staubsaugers, allerdings muss man den Fernseher schon ein wenig lauter drehen als üblich, wenn der Roboter seine Runden dreht. Falls man ihn aber nur nutzt, wenn man eh außer Haus ist, ist das ja dann egal. Dann wollten wir natürlich testen, was der kleine Wunderroboter alles so kann und hatten absichtlich die Hundehaare von drei Tagen nicht weggesaugt. Das schafft der Cleaner mühelos. Kein einziges Haar bleibt mehr liegen. Selbst der Teppich, auf dem der Hund liegt, ist sauber. Er erkennt stärker verschmutze Stellen von selbst und reinigt diese sternförmig. Wir legten Staubbällchen direkt vor den Roboter, auch hier war alles beim ersten Mal drüber fahren restlos weg. Wenn er seine Runden gedreht hat fährt er zu seiner Station zurück und entlädt seinen gesammelten Dreck, dieses Geräusch ist dem eines Staubsaugers wirklich sehr ähnlich, es dauert allerdings nicht besonders lange, etwa 10 Sekunden...

Ob ich ihn nochmal hergeben würde? Niemals!!! Im Gegenteil, mich ärgert es, dass ich mich über zwei Jahre mit den Hundenhaaren geplagt habe, wo es doch so viel einfacher geht. Dieses Gerät ist jeden Cent seines Preises wert!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, dass hält was es verspricht, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Nach jetzt 5 Wochen dauertest muss ich sagen, dass ich mich gefragt habe, warum ich den Kärcher nicht sofort gekauft habe. Wir hatten vorher einen Roombar 560 pet. Der war okay, aber hat halt nicht komplett zufriedenstellend sauber gemacht und war von der Lautstärke auch deutlich lauter als der Kächer. Wir haben 3 Kinder und zwei Schäferhunde und entsprechend viel Dreck im Haus. Beim Roombar haben sich die Hundehaare immer in das Getriebe gezogen und es auf kurz oder lang zerstört. Ich habe zweimal nach recht kurzer Zeit die Getriebeeinheit austauschen müssen (auf Garantie). als es dann wieder nach ablaufen der Garantie geschah haben wir uns für den Kärcher entschieden. Er ist zwar deutlich langsamer als der Roombar aber dafür ist er deutlich gründlicher und auch leiser, so dass man ihn Nachts fahren lassen kann. Die Basisstation ist kurzeitig beim säubern des kleinen Helfers lauter aber wenn der Flüstermodus eingestellt ist und er nicht direkt vor dem Schlafzimmer seine Basisstation hat ist es durchaus akzeptabel und man wird nicht wach. Also ich kann den Kärcher guten Gewissens empfehlen. Vor allem hat er kein Problem mit langen Haaren die ihn beschädigen. Ein kleines Manko ist natürlich der hohe Anschaffungspreis und die Staubsaugerbeutel für die Basisstation.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tierhaare und Wollmäuse sind Vergangenheit, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Nach den positiven Berichten von anderen Tierbesitzern haben wir uns für den Roboclean entschieden. Für den Kauf entscheidend waren auch gute Erfahrungen mit anderen Kärcher-Produkten und die Tatsache, dass der Roboclean über eine Basisstation mit einem großen (!!) Staubbehälter verfügt. Das ist immer noch ein Alleinstellungsmerkmal des Roboclean.

Der kleine Roboter zieht ohne bestimmten Plan kreuz und quer durch die Wohnung (ca 100 qm, mehrere Räume auf einer Ebene, Teppiche, viele Hindernisse wie Stühle, Tischbeine, Sofas usw.) und saugt, bis er frische Energie benötigt. Bislang hat er seine Basisstation immer wieder gefunden: hier wird ihm der Dreck abgesaugt (!!) und der Akku geladen - und wieder geht's von Neuem durch die Wohnung.

Wir sind schwer begeistert!! Bislang gehörten lästige Haare und "Wollmäuse" zu unserem Leben (mit uns leben 2 langhaarige Main Coon Katzen und ein Hund). Jetzt ist davon nichts mehr zu sehen - wirklich nicht mehr! Der Roboter arbeitet meist am Tag, abends und nachts stellen wir ihn ab. Es gibt einen "quiet-modus", aber flüsterleise ist der auch nicht.

Mit Teppichfransen kommt der Kleine überhaupt nicht gut zurecht, da verschluckt er sich schwer. Wir haben die Fransen mit Klebeband auf die Unterseite der Teppiche geklebt. Die kleine Stufe meistert er ohne Probleme. Der gewölbte Fuß eines Barhockers ist auch so eine Falle: fährt er hier auf, kommt er nicht mehr runter. Nachdem wir das gelernt haben, funktioniert unser Zusammenleben einwandfrei.

Inzwischen konnten wir andere Saugroboter kennen lernen. Die Basisstation des Roboclean mit ihrer enormen Kapazität, die den Kleinen für viele Tage ununterbrochen und ohne einen Eingriff von uns einsatzbereit hält, wäre für uns immer wieder der Grund, den Roboclean von Kärcher zu kaufen. Der arbeitet wirklich viele Tage, ohne dass man sich um ihn kümmern muss. Das gibt's bei den anderen Modellen nicht. Die sind eher nette Spielzeuge.

Amazon? Wie immer perfekt, verläßlich und schnell.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für aufgefäumte Wohnungen Raumerkennung fehlt, veraltet, 28. Januar 2014
Von 
Franzi (München Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Da ich diesen Robo jetzt schon lange im Einsatz habe, folgendes dazu:

Er ist sehr robust. Technische Probleme gab es bis jetzt noch nie. Mir ersetzt er tatsächlich einen Staubsauger. Ich habe aber meine Wohnungseinrichtung etwas auf den Robo abgestimmt:
Wichtig dafür ist, dass man möglichst wenig Sachen auf dem Boden herumstehen hat, möglichst wenig Ecken und zugestellte Sachen hat. Keine Teppiche sind auch von Vorteil. Bei mir werden auch die Ecken sauber, da er etwas bläst, wenn er fährt und dann fliegt der Staub aus der Ecke heraus.

Für die restliche Reinigung nehme ich den Kärcher Dampfsauger. Damit bekomme ich dann auch die Flecken vom Boden. Ohne Robo bräuchte ich zum Dampfsauger noch einen Staubsauger dazu, denn mit dem Dampfsauger kann man nur sehr langsam reinigen (dafür ist aber dann gleich gewischt). Also das Saugen vor dem Wischen fällt mit dem Robo tatsächlich weg. Bis wieder so viele Flecken am Boden sind, dass sich das Wisch - Saugen lohnt, schafft der Robo die Überbrückung leicht. (ca. ne Woche.)

Allerdings was mir aufgefallen ist:
Er ist schon laut. Mich stört das jetzt nicht, aber die Kinder und meinen Mann schon. Mein Mann macht den sofort aus, den stört der Robo sogar beim Essen.

Türschwellen kann er leider nicht überwinden. Da kommt er zwar runter, aber nicht mehr rauf. Das ist bei mir ein Manko, dass er dann da immer gefangen wird.

Teppiche mit Fransen sind tödlich, bzw. er verhäng sich sofort, auch an Vorhängen, die einen dünnen Stoff haben, saugt er sich schnell fest. Das passiert auch bei Sofaüberwüfen, herumliegender Kinderkleidung (die wird halb eingesaugt).

Herumliegende Fäden sind ganz schlimm, die wickeln sich um die Bürste und man muss die mit viel Arbeit wieder abschneiden.

Wer diese Gefahrenquellen beseitigt, bei dem Saugt der Robo total ordentlich auch alleine.

Ich habe eine für den Robo viel zu große Wohnung, ich mache das mittlerweile so, dass ich den Robo einfach wenn er geladen ist in ein Zimmer reinsperre und ihn dann nach einer halben Stunde wieder zur Feststation hinsetze. So bekommt er auch die ganze Wohnung sauber und das ist trotzdem noch eine große Arbeitserleichterung, da ich ja nicht selbst saugen muss.

Wenn er nur ein kleines Zimmer auf einmal saugt, dann ist er auch viel schneller damit fertig, da er ja leider noch keine Raumerkennung hat und nicht erkennt, wo er schon gesaugt hat und wo noch nicht.
Mit dieser Taktik kann man sehr gut ohne Raumerkennung leben und man kann ihn für beliebig große Wohnungen einsetzten und man nimmt sich einfach einen Raum, wo keiner drinnen ist und nicht gestört wird.

Wenn es Geräte gibt, die mittlerweile aber über eine komplette Raumerkennung und ein Gedächtnis, wo sie schon gesaugt haben verfügen und das wirklich klappt, dann würde ich vom Robo abraten, denn damit hätte man einen großen Vorteil.
Vor allem, wenn man dann noch die Zimmer, die er saugen sollte, einprogrammieren könnte, dass der Roboter dann genau da fährt, wo keiner ist und man die Zeiten noch festlegen könnte, einen Grundriss vielleicht über den Computer draufladen könnte usw.... da gäbs ja wunderbare technische Möglichkeiten, per USB Kabel.

Also der Robo saugt zwar super und ist total robust, aber diese technischen Neuerungen fehlen komplett. Aber so gut scheinen diese Neuerungen noch nicht realisiert, also ich bin weiter zu frieden und warte noch einige Zeit. Finde aber, dass man dann nicht mehr 600 Euro für einen veraltenen Robo verlangen könnte. Der Preis ist zu hoch. Kärcher sollte besser mal obiges realisieren und einen neuen genauso guten Robo mit der Raumerkennung rausbringen, den würde ich nämlich dann irgendwann kaufen.
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66 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Saugkraft und Probleme mit dem Nachhauseweg, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Wir haben eine sehr große Wohnung (140qm) auf einer Ebene. Das Wohnzimmer und der Eßbereich sind offen. Der Boden besteht aus Laminat. Getestet wurde das Gerät an Weihnachten und sollte seine Reinigungsfähigkeit bei den Tannennadeln unter dem Christbaum sowie den Hundehaaren beweisen. Ich schaute dem Gerät, daß sich relativ leise vorwärtsbewegt, gespannt zu. Erster Test die Tannennandeln. Schlecht. Erstens wurden zwar Tannennadeln aufgenommen aber noch viel mehr eben nicht. Zweitens fährt das Gerät einfach weiter auch wenn noch reichlich "Dreck" vorhanden ist. Mit großen Räumen kommt es offensichtlich nicht wirklich gut zurecht. Es dauert wirklich Stunden - wobei das Gerät mehrmals zurück zur Ladestation muß - bis man das Gefühl hat, der Raum wurde einigermaßen erfaßt und mehr oder weniger gereinigt. Das Reinigungsergebnis ist enttäuschend. Es bleiben auch nach stundenlangem saugen viele Hundehaar und Tannennadeln übrig.

Das Gerät hatte zudem große Schwierigkeiten mit dem Andocken an die Ladestation. Es fand den Weg dorhin, konnte aber auch nach minutenlangen Versuchen meist nicht selbständig andocken. Ich vermute ein Defekt.
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54 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seit langer Zeit ein (fast) perfekter Helfer, 24. März 2011
Von 
Denver Kuenzer (Wolfenbüttel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Ich besitze den RC3000 nun schon seit 2004 - ich habe ihn uns zu unserer Hochzeit "gegönnt", nachdem ein Kärcher-Vertreter uns den Staubsauger mal live bei uns zu Hause vorgeführt hat. Ich war sofort begeistert, insbesondere durch die Art der Reinigung: leichte Saugkraft kombiniert mit einer Bürste. Der "Bauch" des Saugers war schon nach kurzer Zeit mit mehr Dreck vom Teppich gefüllt, als ein normaler Staubsauger hätte aus dem Teppich ziehen können. Und auch auf Laminat und anderen glatten Böden hält er tagsüber schön den Boden sauber. Katzenhaare waren somit Abends nach Feierabend nicht mehr wegzusaugen.

Wenn ich mir die anderen Robosauger so anschaue, bin ich trotz der Zufallsreinigungsfahrten (daher nur "fast" perfekt) sehr zufrieden mit "Robby" (wie er hier bei uns genannt wird :-) ). Denn er muss kaum gereinigt werden, da dies die große Reinigungsstation übernimmt. Und hier alle paar Monate mal den Beutel auszuwechseln ist ein Klacks.
Vor einer Woche war er nun zum ersten Mal seit 2004 in der Werkstatt, da der Akku schlappgemacht hat.

Nun reinigt er wieder unsere 100qm-Wohnung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kärcher der 2te......, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Als Hundehalter sind wir so begeistert und überzeugt ,das wir einen 2ten bestellt haben.So gewinnt man mehr Zeit für andere Aufgaben.Der erste Kärcher versieht seinen Dienst seit 2 Jahren ca 6-8 Stunden am Tag, ohne Probleme und sehr zuverlässig.Nach ca. 10 - 12 Monaten sind die Akkus austauschwürdig, bedingt durch die tägliche Laufzeit.Diese kann man hier bei Amazon für 20,-€ bei Drittanbieter bestellen, und stehen dem original ebenbürtig gegenüber.

Wir haben jetzt für die 2te Etage einen zusätzlichen RC 3000 angeschafft, um das Herumtragen des ersten RC 3000 uns zu ersparen, und so sind alle Räume zeitgleich gewissenhaft von Tierhaaren und Staub befreit.

Kleiner Tipp: Sollte der Auffangbehälter mit Zeit anfangen "zu müffeln" bedingt durch die Tierhaare, einfach einen Duftbaum für den PkW auf den Staubsaugerbeutel in der Auffangstation legen,und das Problem ist erledigt.So duftet es bei uns bei jedem Entleergang kurz nach Vanille ;-)

Das Gerät ist sehr robust und für einen langlebigen Einsatz konzepiert und wir würden Ihn jederzeit wieder Kaufen ,

darum verdiente 5 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Produkt, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter (Werkzeug)
Auch wenn die Lieferung etwas lange gedauert hat, dafür dass das Produkt eigentlich auf Lager war, bin doch sehr zufrieden.

Für alle die sich schon etwas intensiver mit solchen Geräten auseinander gesetzt haben, noch eins: Der Saugroboter von Kärcher hat KEINE Pinsel die den Dreck aus den Ecken räumen, was uns nicht gestört hat.

Die Saugleistung ist Wahnsinn, sie sollten allerdings drauf achten, das sie keinen Teppich mit Fransen haben die frisst der Saugroboter.

Für alle die sich einen bestellen wollen viel Freude
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Kärcher 1.269-101 RC 3000 Reinigungsroboter
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