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Kundenrezensionen

7
4,6 von 5 Sternen
Architect of Lies
Format: Audio CDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2008
Architect of Lies ist ein sehr gutes Album, kommt aber an das Mercenary -Referenzwerk "11 Dreams" nicht ganz heran, sondern befindet sich in etwa auf Augenhöhe mit dem Vorgänger (The Hours that remain), bei dem ich im Moment aber noch eine etwas größere Hitdichte sehe.
Wie hier schon angesprochen, kommen die Dänen etwas schneller auf den Punkt und gehen hie und da auch etwas heftiger zur Sache ("The endless Fall", "Execution Style"). Die größte Stärke der Band sind aber imo die eingängigen, fast schon poppigen Melodien mit cleanem Gesang. Besonders gelungen bei "Embrace to Nothing" (Höhepunkt des Albums), "Isolation", und "Bloodsong". Was mich weniger stört als bei anderen Bands sind die Kreisch-Passagen, wenns mal heftiger wird.
Neben den erwähnten Highlights gibts auch zwei, drei "nur" gute Songs, für 5 Sterne langt es aber noch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2008
Wer Mercenary kennt wird mit dem Album zufrieden sein. Meines Erachtens gibt es zum Vorgängeralbum "the hours that remains" wenig Änderungen, was nicht von Nachteil ist. Die Musik ist sogar wesentlich melodischer als beim Voralbum und driftet vergleichsweise eher in guten Rock als in den ruppigen Metal der beiden Vorgängeralben ab. Die Truppe überzeugt nach wie vor mit melodischem Metal und einem Mix von klarem und Screamo Gesang für alle die, die Mercenary nicht kennen. Wenig Neues führt bei mir aber auch dazu, dass ich mir denke "nett anzuhören" aber kein Album bei dem ich überrascht werde und schreiend vor Freude um den Block hüpfe, wie es noch beim genialen Durchbruchsalbum "11 Dreams" war. Also - 4 Sterne für eine tolle Band, schöne Metal Musik in der Hoffnung auf eine positive Überraschung beim nächsten Album.
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Die Dänen MERCENARY haben seit ihrem dritten Album "11 Dreams" einen immensen Popularitässchub genossen! Damals noch als Newcomer verschrien konnte man aber mit der letzten Scheibe "The Hours That Remain" den Ruf als herausragende Live-Band als auch Garant für hervorragende Songs noch mehr festigen. Mit "Architect of Lies" liegt das mittlerweile fünfte Album vor und eigentlich müsste sicher sein, dass damit dem Sextett der endgültige Durchbruch gelingen sollte! Nichts gegen die früheren Alben von MERCENARY, denn die sind über jeden Zweifel erhaben. Die Krux dabei war aber immer, dass die Songs relativ lang bis sehr lang waren und somit vor allem Live bei vielen nicht der Funke überspringen wollte. Davon hat man sich aber mittlerweile gelöst, denn alle Songs auf "Architect of Lies" gehen sofort ins Ohr. Ein großer Vorteil ist hierbei, dass man in Bezug auf Arrangements und Catchyness mehr als einen großen Schritt nach vorne gemacht hat und nun deutlich kompaktere und eingängigere Songs präsentiert.
Gleich der Opener "New Desire" stellt dies unter Beweis. Mit eindringlichen Melodien, Hooklines im Refrain und ausgefeilten Gesangslinien fräst sich das Stück im Gehörgang des Hörers fest und manifestiert gleich zu Beginn die neue Qualitäten MERCENARY! Wurde hier noch die typisch melodische Seite bedient zeigt man sich bei "Bloodsong" ungewohnt rockig und sogar richtig relaxt, ohne dabei aber die typischen Trademarks zu vernachlässigen. Sehr cool ist dabei vor allem das bluesige Gitarrensolo im Mittelteil! Doch zeigt man sich generell sehr abwechslungsreich auf "Architect of Lies". So bietet man mit "Embrace the Nothing" einen weiteren Hit, der sich nicht hinter "11 Dreams" oder "My world is ending" zu verstecken braucht. "This black and endless Never" , "The endless Fall" und (vor allem) "Ececution Style" bedienen hingegen die Melodic Death Metal Fans unter uns, während "Black and hollow" sehr düster daherkommt und ein sehr straighter Banger mit einem erneut herausragenden Refrain geworden ist, der vor allem live sehr gut ankommen dürfte. Zu dem Stück "Isolation (The Loneliness in December)" wurde übrigens auch ein Videoclip abgedreht, bei dem die Fans dazu aufgerufen wurden, bei den Dreharbeiten teilzunehmen!
Es ist wahrlich ein Kunststück ein Album mit durchweg starken Songs zu veröffentlichen. Zwar ist das keine wirkliche Seltenheit, aber es spricht für Qualität und herausragendes Songwriting Talent und das kann man MERCENARY gewiss nicht absprechen. "Architect of Lies" ist solche ein herauragendes Album ohne wirkliche Schwächen. Vielleicht klingt man die ein oder andere Idee nicht ganz überzeugend, aber dennoch befinden sich alle Songs auf einem konstant hohen Niveau, so dass man von der ersten bis zur letzten Minute sehr gut unterhalten wird, um es mal so auszudrücken. Fans dieses Genres können auf alle Fälle bedenkenlos zugreifen!
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am 29. März 2008
Die Vorgängerscheibe 11 Dreams war schon wirklich gut, aber diese Platte ist einfach nur der Hammer.
Die Abwechslung von extrem harten Riffs und sehr melodischen Stellen ist sehr gut gelungen. Der Gesang überzeugt auch auf ganzer Linie.
Dieses Album kann ich nur weiter empfehlen!
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am 4. Februar 2009
Ein wirklich sehr sehr gutes Album.
Kannte die Band bis vor einer Woche noch überhaupt nicht und bin nur per Zufall auf sie aufmerksam geworden.
Tolle Melodien und klasse Riffs machen dieses Album zu einem echten Must-Have :)
Besonders der Song "Embrace The Nothing" hat es mir angetan.
Wirklich sehr empfehlenswert.
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am 26. Juni 2013
Ein Meisterwerk des Melodischen Death Metals. Wer In Flames und Soilwork mag, wird auch an dieser Truppe sicher Gefallen finden.
Mein persönlicher Anspieltipp: Isolation
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2008
kann man durchaus auf eine Stufe mit den Vorgängeralben 11 Dreams und Everblack stellen, mehr aber nicht. Meiner Meinung nach zündet die Platte einfach nicht richtig, mal abgesehen von ein paar Ausnahmen (New Desire, Embrace the nothing, Isolation)ist der Rest irgendwie nur durchschnittlich. Da hatte ich deutlich mehr erwartet, aber nachdem ich im Vorfeld schon skeptisch war, als ich von dem neuen Growler am Micro gehört habe.
So bleibt das einzige Album von Mercenary, das meiner Meinung von vorne bis hinten einfach nur genial ist eindeutig "The hours that remain". Basta!
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