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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein früher Klassiker des Progressive Rock, 13. Dezember 2002
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Renaissance (Audio CD)
Dieses Album war das Kind von ex-Yardbirds-Sänger Keith Relf. Er tat sich mit einigen begnadeten Sessionmusikern zusammen und kombinierte Elemente aus Pop, Klassik, Folk und Jazz. Das Ergebnis ist ganz klar ein Kind der Endsechziger und trotzdem ein Wegweiser. Es dominieren das rauhe Klavier bzw. Spinett und Relfs markante Stimme, dazwischen auch der hohe, unirdische Sopran der Annie Haslam-Vorgängerin Jane Relf.
"Kings & Queens" sowie "The Bullet" sind gelungene, über zehn Minuten lange Symphonic Rock-Stücke mit Jazz und Klassik-Elementen. Improvisation und Spielfreude dominieren auch bei "Innocence". Balladenhaft und (wegen Jane Relfs Stimme) ein bißchen unirdisch sind "Island" und "Wanderer". Der erste Bonustrack "The Sea" ist ein freundliches, etwas nichtssagendes Drei-Minuten-Ballädchen, der zweite Bonustrack "Island (single version" ist schlicht Betupp, denn es ist lediglich die Albumversion, die nach der Hälfe ausgeblendet wird (sowas könnte man sich wirklich sparen).
Unter dem Titel "Innocence" gibt es auch eine Version dieses Albums mit einigen weiteren Aufnahmen Keith Relfs, die zwar stark angekratzt, aber deswegen nicht weniger charismatisch klingen.
Alles in allem wurde mit diesem Erstlingsalbum der Grundstein für das spätere Songkonzept der Band gelegt, auch wenn ab "Prologue" die Besetzung eine vollkommen andere war. Die Jungs von "Renaissance" und dem Folgealbum "Illusion" nahmen später unter dem BANDnamen "Illusion" noch einige sehr hörenswerte Stücke auf (Albentitel "Out of the Mist").
Ich höre dieses Album jedenfalls immer wieder und zähle es zu den Klassikern seiner Zunft.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der ersten Prog-Rock Alben, 25. Dezember 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Renaissance (Audio CD)
Als Sänger Keith Relf und Schlagzeuger Jim McCarty, ausgelaugt vom ständigen Touren, 1968 die Yardbirds verließen, gründeten sie zunächst Together, ein Folk-Rock Duo. Durch die Hinzunahme von Louis Cennamo (Bass), John Hawken (einem klassisch gebildeten Pianisten) und Keith' Schwester Jane (Gesang) entstand 1969 Renaissance, eine der ersten progressiven Rockbands. Sie kreierten einen Sound aus Rock, Blues und Folk, dem sie klassische Passagen einfügten. Das erste, im selben Jahr entstandene Album, schlicht "Renaissance" betitelt, war ein wegweisendes Werk - Beethoven-Klavier mit rockigen Elementen vermischt. Das erste der beiden langen Stücke, "Kings & Queens", beginnt mit perlenden Klavier- und Basslinien, bis dann später die Band einsteigt und der erste Vers gesungen wird. Hawken spielt brillant, ebenso Cennamo. Jane Relf's Gesang ist irgendwie unirdisch, sphärisch, während das Organ ihres Bruder erdig klingt. Keith Relf spielt zum ersten Mal offiziell auf einer Platte Gitarre und er packt auch die Bluesharp aus. Die Stücke sind abwechslungsreich, zwischen den Versen sind längere instrumentale Passagen eingeschoben, bei denen das Klavier bzw. das Spinett ("Wanderer") und der Bass dominieren. "Innocence" und "Bullet" haben längere sphärische Ausläufe. "Wanderer" und "Island" werden von Jane Relf gesungen klingen dadurch entrückt, fast elfenhaft.
Dieses Album ist ein Klassiker. Ich spiele es seit 40 Jahren immer wieder und es ist für mich wie am ersten Tag erfrischend. Einfach ein Meilenstein der Rockgeschichte, auch wenn es von vielen übersehen wird. Die beiden Bonus-Tracks sind für das Album unerheblich (einer ist "Island" nach etwas über 3 Minuten ausgeblendet).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch kein Bombast, 16. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Renaissance (Audio CD)
Das, was die beiden ex Yardbirds da angefangen haben, ist noch in den sechziger Jahren verwurzelt. Vom Bombast späterer Jahre ist noch nicht viel zu hören, die Ansätze sind aber schon da.

Kein einziges Mitglied der späteren Renaissance ist bis dahin dabei.
Und trotzdem ist es, genauso wie das Illusion Album danach, absolut hörenswert.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine CD für Alle, 29. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Renaissance (Audio CD)
Ein Edelstein des Genre Musik.
Zugreifen solange sie noch angeboten wird.
Ein kultiger Meilenstein, unforgettable.
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Renaissance
Renaissance von Renaissance (Audio CD - 2008)
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