Kundenrezensionen

7
3,9 von 5 Sternen
Glenn Gould,Klavierkonzert Nr. 3/Sinfonie Nr. 5 (Live)
Format: Audio CDÄndern
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf der Rückreise von seiner Russland-Tournee traf sich Glenn Gould im Frühling 1957 mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern zu einem denkwürdigen Konzert im Konzertsaal der Berliner Hochschule für Musik, welches vom Sender Freies Berlin mitgeschnitten wurde. Nach mehr als fünfzig Jahren des Dämmerschlafs in den Archiven hat man jetzt die Aufnahmen des c-Moll Konzerts von Beethoven sowie der es-Dur Sinfonie von Sibelius das erste Mal offiziell veröffentlicht. Der SONY-Classical und den weiteren Beteiligten ist zu einer hervorragenden Edition zu gratulieren. Nach den viel versprechenden "... very first recordings ..." und den sehr lieblos vermarkteten "CBC-Goldbergvariationen" hat man jetzt mit dieser dritten, '"echten"' Neuveröffentlichung einer Glenn Gould Aufnahme erstmals wieder an das gewohnte Niveau anschließen können. Das lange Warten hat ein Ende! Chapeau und herzlichen Dank!

Das Beethoven Konzert wurde bereits vor zwanzig Jahren von italienischen Labels veröffentlicht. Die verrauschten und in der Dynamik des Klavierklangs doch sehr begrenzten Aufnahmen halten keinem Vergleich mit der jetzigen Überspielung stand. Das Klavier ist dort im Diskant verengt und zum Teil auch stark übersteuert. Erstaunlich tapfer schlägt sich demgegenüber die gut zehn Jahre alte russische Überspielung, die insbesondere den Klang der Philharmoniker in den Vordergrund stellt. Aber die jetzige Ausgabe dürfte dem auch von Glenn Gould persönlich favorisierten, direkten Klangbild des Steinways am Besten entsprechen. Es ist schon erstaunlich, welchen Klang man mit den heutigen Digitalfiltern aus den alten SFB-Aufnahmen hat herauskitzeln können, wobei das analoge Masterband leider selbst etwas hinter den Möglichkeiten der damaligen Technik zurückgeblieben sein dürfte. Den leicht erhöhten Rauschteppich (vgl. meine Rezension der "... very first ..."'') und die etwas überscharf klingenden Violinen nimmt der Klavierfreund demgegenüber sehr gerne in Kauf.

Auch sonst gerät man über die Edition nur ins Schwärmen: Ein liebevoll gemachtes Begleitheftchen mit Photos der Protagonisten von den Probensitzungen erfreut das Auge des Liebhabers. Instruktive Ausführungen des Gould-Biographen Michael Stegemann vermitteln neue Einsichten zu dem Verhältnis, welches Gould als Zuhörer der anschließend an dem Abend dargebotenen Sinfonie zu deren Komponisten und zu Herbert von Karajan entwickelt hat. Eine PDF-Datei des originalen Programmheftes des Konzertabends auf der CD rundet das Ganze ab und kündet von der Freude der Herausgeber an ihrer Arbeit. Die Interpretation selbst ist zwar nicht maßstabsetzend aber doch sehr eindrucksvoll. Die Philharmoniker schwelgen in gewohntem '"Karajan-Sound"'. Glenn Gould als Antagonist hält in seinem jugendlichen Elan eindrucksvoll dagegen. Auch ein Vergleich mit der späteren Studioaufnahme unter Leonard Bernstein und dem "Columbia Symphony" erscheint sehr reizvoll. Mag sein, dass die Bedingungen einer Live-Aufführung den Pianisten unter enormen kreativen Druck versetzt haben. Jedenfalls ist er trotz persönlicher Ausschmückungen der Beethoven-Kadenz schneller als in der Kadenz der zwei Jahre später entstandenen Studioaufnahme. Ansonsten spiegeln beide Aufnahmen wider, das das Verhältnis zwischen Glenn Gould und dem jüngst zu seinem Hundertsten geehrten Herbert von Karajan von gegenseitigem Respekt, das zwischen Glenn Gould und Leonard Bernstein aber von mehr als dem, nämlich von großer Sympathie getragen war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Am letzten Mai-Wochenende des Jahres 1957 fand im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin ein seltenes, denkwürdiges Zusammentreffen statt: Die Klavier-Legende Glenn Gould (1932-1982) aus Kanada und Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern führten zusammen öffentlich Beethovens 3. Klavierkonzert auf.
Nun war Gould zu diesem Zeitpunkt, zumindest in Europa, noch weitgehend ein unbeschriebenes Blatt, obwohl auch hier bereits seine sagenumwobenen Goldberg-Variationen von J.S. Bach von 1955 auf Platte erschienen waren. Sie galten aber noch als Geheimtip, die meisten Musikliebhaber hierzulande kannten noch nicht einmal seinen Namen. Doch die damaligen Starkritiker kannten seinen Namen und den Ruf, der ihm vorausging, und so waren sie selbstverständlich bei diesem Ereignis dabei.
Er habe seit Ferruccio Busoni keinen solchen Meister am Klavier mehr gehört, meinte Hans Heinz Stuckenschmidt in "DIE WELT", während andere Kritiker mehr über die Marotten des Pianisten als über sein Klavierspiel zu berichten wußten. So Kurt Westphal im "Kurier": " .... ein merkwürdiger Mann, der als Mensch seine Form und Haltung offenbar noch nicht gefunden hat. Wie eine Krake kauert er auf einem niedrigen Stühlchen vor dem Flügel, amphibienweich und mit seltsam schlaffen Gliedmaßen ..... Gould ist noch jung, er wird noch an innerer Form gewinnen." Und Joachim Kaiser schrieb in der "Süddeutschen": "Der nervöse, die Hände falsch haltende, seltsam tief geduckt vor den Tasten sitzende junge Mann. Die Schale warmen Wassers neben ihm, in welche er während aller Orchester-Tutti seine Finger tauchte. Verrückt, dachten manche. Aber diejenigen, die hören konnten, empfingen einen tiefen Eindruck."
Herbert von Karajan selbst war fasziniert und begeistert: "Dieses Beethoven-Konzert war eine wahre Meisterleistung, die zu unseren Lebzeiten wohl nur sehr wenige erreichen werden" und bot Gould an, ihn "in jeder Stadt einzuführen, in der ich gerade dirigiere, falls es unsere Terminpläne erlauben." Es blieb aber leider bei ganz wenigen gemeinsamen Auftritten, so im Folgejahr 1958 bei der Eröffnung der Berliner Festwochen und dann noch einmal im August 1959 in Luzern. Das war ihr drittes und letztes Zusammentreffen, Gould zog sich danach, wie bekannt, mehr und mehr aus dem Konzertbetrieb zurück und wirkte nur noch im Aufnahmestudio.
So wollen wir froh sein, daß es dieses unwiederbingliche Dokument gibt, das nun erstmals offiziell und in ausgezeichneter Klangqualität auf CD erscheint. Auch wenn Goulds und Karajans Beethoven-Stil durchaus unterschiedlich sind, so ist eine große Aufnahme entstanden, in der Karajans satter Orchesterklang und das kompromißlos unromantische Non-Legato-Spiel des Pianisten wunderbare Kontraste liefern. Eine "unmögliche" Partnerschaft, wie es im Booklet lakonisch heißt. Spannungsreich war sie auf jeden Fall, und das Publikum bedankte sich für die Aufführung mit langanhaltendem Beifall.
Auf der CD ist noch die Fünfte Sinfonie von Jean Sibelius enthalten, die im Konzert nach der Pause aufgeführt wurde. Daß Karajan ein großer Sibelius-Interpret war, steht außer Zweifel. Der Komponist selbst äußerte kurz vor seinem Tod: "Er (Karajan) ist es, der mich heute am meisten versteht." So ist es ein willkommenes Geschenk, dieses Werk in einer Live-Aufführung unter Karajan zu besitzen. Klanglich sind natürlich Abstriche zu machen, schon allein, weil der SFB damals noch keine Stereo-Technik einsetzte, aber man spürt in jedem Takt Karajans innere Teilnahme und sein großartiges Engagement, dem das Orchester mit letztem Einsatz folgt.
Ein Sonderlob hat noch das umfangreiche, reich illustrierte Textbuch verdient, das der Edition beiliegt. Es hält interessante Informationen in deutsch, englisch und französisch bereit. Ich habe mir erlaubt, einige kurze Passagen daraus hier zu zitieren. Ich kann jedem Gould-Verehrer den Kauf der CD nur wärmstens empfehlen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2008
Ein wirklich legendärer Live-Mitschnitt mit Gould, den Berliner Philharmonikern unter HvK. Die Aufnahme wurde sehr schonend digital remastert,ohne die hohen Frequenzen abzuschneiden, wie es auf den übrigens nicht autorisierten italienischen CDs dieser Aufführung (Beethoven) geschehen ist. Der Sibelius besticht durch seine musikalische Stringenz, interessant dabei, dass auch die Phils unter HvK live nicht überperfekt sind.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2008
Da spürt man den Atem der Geschichte...

Ein tolles Gespann! Auch wenn ich kein Freund von von Karajan bin (dafür um so mehr von Gould) ist die Kombination aus beiden fast unschlagbar.

Das Beethoven Konzert ist im Klang und der Dynamik derart homogen...
Das Spannungsfeld zwischen dem musikalischen Verständnis Karajans und dem Goulds ist derart inspirierend...

...das es mehr als schade ist, das keine weiteren gemeinsamen Aufnahmen von von Karajan und Gould überdauert haben.

Die 5. Sinfonie von Sibelius war für mich neu und zählt nun zu meinen absoluten Favoriten. Was für eine wunderbare Musik. Lautmalerisch, theatralisch, reich an Brüchen, voll von Spannungsfeldern welche von von Karajan meisterlich herausgearbeitet wurden. Auch hier ist die Homogenität mit der das Orchester spielt herausragend.

Natürlich ist die Klanqualität z.B. bei der späteren Studioaufnahme des 3. Klavierkonzerts mit Bernstein und Gould weit besser. Wenn es einzig darauf ankäme... was wäre alles einfach.

Natürlich kann man Störgeräusche beseitigen. Dies geht aber immer einher mit einer Minderung der Frequenzspitzen (Brillianz). Es ist offensichtlich das dies Band nachbearbeitet wurde. Dies ist aber nun einmal nur bis zu einem gewissen Grad möglich!

Wen solche Geräusche derart stören, sollte generell nur Studioaufnahmen nehmen. Was wird denn da erwartet?

"Meine Damen und Herren, heute werden Tonaufnahmen gemacht. Daher bitten wir Sie nun das Atmen einzustellen..."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2011
Der augenscheinlich spektakulärste Beitrag zum Karajan-Jahr, ein Konzertmitschnitt aus dem Jahre 1957 aus dem Konzertsaal der Berliner Hochschule für Musik: Das beliebte 3.Klavierkonzert Ludwig van Beethovens neben der aufgrund des "heroischen" Schlussatzes ebenfalls beliebten 5.Symphonie von Jean Sibelius mit Glenn Gould/BPO/Herbert von Karajan.
Zunächst fällt auf, dass diese CD hervorragend editiert ist, so dass man ein bisschen am damaligen Konzerterlebnis "teilnehmen" kann. Die Symphonie "Mathis der Mahler" (Hindemith) stand damals noch auf dem Programm u. wurde auf CD ausgelassen. Vom absoluten Gipfeltreffen zu sprechen ist nur insofern zutreffend, als dass diese zwei Musiker sich hier auch zu Aufnahmezwecken getroffen haben und sich auch scheinbar sehr gut verstanden haben. Es gab mehrere Konzerte, auch mit Bach 1958 zum Eröffnungskonzert der Berliner Festwochen oder 1959. In den 60er/70er Jahren gab es Pläne zu Projekten, z.B. war eine "Distanzaufnahme" mit Bachs d-moll und Beethovens B-Dur Konzert an verschiedenen Orten mit Besprechungen via Telefon im Gespräch. Die Initiative scheint hauptsächlich von Gould ausgegangen zu sein. Beide liebten das Medium der Tonband- bzw. Schallplattenaufnahmen, Glenn Gould auch als passionierter Hörer. Gould benannte 1966 die DG-Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte mit Herbert von Karajan als eine Lieblingsaufnahme.
Mit den Werken machen sich beide jeweils selbst Konkurrenz:
Vergleichsaufnahmen:
Mit Leonard Bernstein (Columbia Symphony Orchestra, Stereo) hatte Glenn Gould einen vortrefflichen Begleiter des 3.Klavierkonzertes. Bernstein war und ist für seine zwar wenig analytischen Beethoven-Aufnahmen, bei denen er aber aus dem Vollen schöpfte, bekannt und legendär (Glenn Gould Jubilee Edition: Beethoven, Piano Concerto No. 3 in C Minor for Piano and Orchestra Op. 37). Der Pianist Glenn Gould kann allerdings kaum eine allererste Stellung unter den Interpreten der Beethoven-Klavierkonzerte für sich beanspruchen (schon gar nicht mit Karajan) - wenn man an Namen wie Alfred Brendel (Haitink), Arturo Benedetti-Michelangeli (Giulini) etc. denkt. Bei Karajan scheint er zwar sehr sensibel, aber weniger exakt (!) als in seiner oben genannten Studioaufnahme zu spielen. Karajan dirigiert Beethoven mehr oder weniger monumental, ähnlich seinem Beethoven-Symphonien-Zyklus mit dem Philharmonia Orchestra, etwas verhaltener als in seiner späteren "hart" klingenden Stereo-Version mit Alexis Weissenberg. Zumindest wenn man den Beethoven-Symphonien-Zyklus Philharmonia Orchestra/Karajan kennt, erscheint hier alles sehr erwartungsgemäß. Das ist bei Bernstein irgendwie auf originelle, konsequente Art anders, auch wenn beide Beethoven-Stile unter heutigen Hörgewohnheiten als eigentümlich anmuten könnten. Gould passt sich beiden an: Bei Karajans "klassisch-schöner", feingeistiger Spielweise, allerdings in romantisch-traditioneller Manier, erinnert er teils an den sensiblen Robert Casadesus, bei Bernstein wird die männlichere modern-subjektivistische Art schlüssig mitgetragen. Interessanterweise wirkt Gould dabei etwas sachlicher als der emotionsgeladene Bernstein, weswegen sich beide im Couple (Gould/Bernstein) m.E. um so besser ergänzen und dann doch in ihren Persönlichkeiten modern wirken: Welche Interpreten "maßen" sich jetzt noch solche geistreichen u. kurzweiligen Eigenwilligkeiten wie diese beiden "an"? Die vorliegende Interpretation bleibt dagegen unspektakulär.
Die Fünfte von Sibelius nimmt Karajan 1957 sehr viel natürlicher und effektvoller als in seiner späteren Vergleichsaufnahme mit BPO 1976 bei EMI (Sibelius: Symphonies 4 & 5). Das Orchester wirkt live weniger brav und gezügelt, die Bläser rumoren und "blöken edel" im letzten Satz der 5.Symphonie, was aber dem positiven Gesamteindruck keinerlei Abbruch tut (1957). Die Berliner Philharmoniker wirken hier natürlicher und ausdrucksstärker als in der o.g. Studioaufnahme und bei der 5.Symphonie empfinde ich am meisten spontane Beteiligung an diesem Konzerterlebnis. Vom Schallplatten-Sound der späteren Karajan-Aufnahmen ist 1957 nichts zu hören. Im Vergleich zu einer Aufnahme mit Bernstein (Sinfonien 5+7) betonen die BP mit Karajan (1957) mehr den "Hochton"-Bereich, wodurch die Symphonie einen durchgängig etwas positiveren Ausdruck bekommen mag. In Anbetracht der Klangqualität kann natürlich der alte Konzertmitschnitt (BPO, Karajan) überhaupt nicht mit neueren Aufnahmen mithalten... Bernsteins Version war z.B. CD des Monats bei FonoForum in einer exzellenten Einspielung. Auch mit der älteren impulsiven Bernstein-Version (NYP, Sony) kann Karajan m.E. interpretatorisch kaum mithalten.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2008
Gould und Karajan und Beethoven! Wie habe ich mich auf diese Aufnahme gefreut. Aber leider entspricht die Interpretation nicht den Erwartungen. Keine wirkliche innere Spannung, keine wirkliche Transparenz, kein mitreißender Schwung. Natürlich eine hohe und fabelhafte Musikalität seitens Herrn Gould - doch HvK kann dieses Niveau nicht halten. Zu konträr sind die Partner, zu gegensätzlich die Auffassungen.

Ein zu großer Hype für so ein kleines Konzertereignis. Da gibt es andere Einspielungen, die besser sind.

Es gab mal eine Einspielung dieses Konzerts im Doppelpack mit dem Klavierkonzert 1052 von Bach. Glenn am Klavier und Mitopoulos am Pult. Live in Salzburg. DAS ist musikalisch ein Ereignis.
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2008
eine einzigartige Kombination: den alten Beethoven muss man mögen, einen grandiosen Dirigenten, den hervorragenden Solisten am Klavier und der hustende TBCler in der zweiten Reihe außen - unsterblich! Dem Produzenten dieser CD blieb noch verborgen, dass es heute bereits technische Möglichkeiten gibt, um solche störende Nebengeräusche aus den Stücken zu verbannen. Darf man so etwas ungestraft anbieten und verkaufen?
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