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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2008
Beatles meets Steely Dan meets Beach Boys meets ...
Die englische Band 10cc, in der Besetzung Eric Stewart, Graham Gouldman, Kevin Godley und Lol Creme, bestand aus zwei starken Songwriter Teams, Stewart und Gouldman und Godley and Creme. Graham Gouldman hatte schon in den Sechzigern einige Riesenhits beispielsweise für die Yardbirds "For your love", die Hollies "Bus stop" und "No milk today" für die Hermann's Hermits geschrieben. Zusammen mit Eric Stewart war er eher für poppige / beatleesque Fraktion von 10cc verantwortlich. Godley and Creme vertraten die experimentelle Schiene. Zu viert - in ihrer Ära als Art Rock / Pop Band - waren sie vor allem mit ihrer CD "The Original Soundtrack" und ihrem Hit "I'm not in Love" erfolgreich. Nach ihrem vierten Longplayer "How dare you" wo sich Poppiges mit Experimentellem auf abgefahrenen Texten traf, trennten sich die Wege der beiden Songschreiber-Duos.
10cc's live CD "Live and let live" wurde auf der Promo Tour für ihre neue CD "Deceptive Bends" im Londoner Hammersmith Odeon und Manchesters Apollo Theatre 1977 aufgenommen. Verstärkt von zwei Schlagzeugern Paul Burgess und Stuart Tosh, Gitarrist Rick Fenn und Keyboarder Tony O'Malley zelebrierten sie die Hits von "I'm not in love" bis "I'm Mandy, fly me". Natürlich konnten die Breitwand-Harmony vocals live kaum reproduziert werden, aber dafür rocken die Stücke deutlich mehr als im Studio. Vor allem "Art for Arts sake" und "Good morning judge" profitieren davon. Im Studio viel zu poliert erhält "You've got a cold" einige Ecken und Kanten dazu. Tony O'Malley übernimmt die Leadvocals in "Art for Arts sake", "The things we do for love" verleitet zum Mitsingen. Das 12-minütige Opus "Feel the benefit" erreicht auch live eine ungeheure Intensität. Ein weiteres Highlight ist das mit augenzwinkerndem Text und souveräner Melodie ausgestattete "Marriage Bureau Rendezvous".

CherryRed Records aus England hat es sich zur Aufgabe gemacht mit viel Liebe zum Detail alte Klassiker wieder aufzulegen. So auch 10cc's "Live and let live", remastered. Die Doppel CD liefert alle großen Hits von 10cc bis 1977. Die Setlist beinhaltet daneben auch acht Songs des Albums "Deceptive Bends" welches 7 Monate zuvor veröffentlicht wurde. Das Album erreichte die Top 20 in England und die Top Ten in Skandinavien.

"Live and let live" - ein Live CD Meilenstein der Siebziger. Eigentlich 4 Sterne, aber das lässt sich nachträglich nicht mehr ändern Schade!
Empfehlenswertes Livealbum
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2010
...kann man auf dem 77er Album ,Live And Let Live' nachhören. Bereits ohne Godley & Creme, dafür aber mit neuen Hits wie ,Good Morning Judge' und ,The Things We Do For Love' im Reisegepäck, gingen Stewart und Gouldman auf Promotour für ,Deceptive Bends' - verstärkt unter anderem durch die großartigen Paul Burgess und Rick Fenn. Vor allem durch die Gitarrenarbeit von Fenn werden viele der songs in diesen Versionen kantiger und rockiger.

Musikalisch ist diese Platte ohenhin über jeden Zweifel erhaben, und wer ein ,Gizmo'-freies ,I'm Not In Love' hören will, der sollte hier zulangen.

Einer der an diesen nicht armen Höhepunkte der Platte ist sicherlich die 13 Mnuten Version von ,Feel The Benefit', das Fenns uneitles und immer geniales Gitarrenspiel ausnahmsweise in den Vordergrund stellt. Sehr fetzig kommen die frühen Hits wie ,Art For Art's Sake' und ,Second Sitting For The Last Supper' daher und auch ,You've Got A Cold' weiss zu überzeugen.

Ein Album jedenfalls, das durchaus auch jene überzeugen kann, denen der 10CC sound sonst zu glatt und geschliffen war und das rockt. Schön, dass es wieder auf CD erhältlich ist.
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am 11. Dezember 2015
Ja, ich stimme den anderen Rezensenten zu: Dieses Album zeigt 10cc in hervorragender Verfassung und illustriert auch durch die Songauswahl die zentralen Etappen der Bandgeschichte. Ein Muss für jeden Fan der Band und ein guter Beginn für Neueinsteiger.
Es handelt sich um Mitschnitte von Aufnahmen aus London und Manchester aus dem Jahr 1977 in der Besetzung Stewart, Gouldman, Fenn, O'Malley, Tosh, Burgess. Das Zusammenspiel und die Gesamtathmosphäre sind bestens. Die Soundqualität stimmt. Es entsteht beim Hören ein echtes Live-Gefühl gegenüber den - zugegeben - manchmal vielleicht etwas zu perfekten und sterilen Studioaufnahmen.
Highlight des Doppelalbums ist m.E. der Longtrack "Feel the Benefit" von "Deceptive Bends". Ein Stück, das sich entwickelt, steigert, wieder zurücknimmt, wieder steigert - und schließlich eskaliert! Besonders das Bassspiel und die Gitarre gehen am Ende in ein tranceartiges und einander sowohl duellierendes als auch ergänzendes Spiel auf, von dem man wünscht, es möge niemals enden. Eine Intensität, für die ich in dieser Form kaum Vergleichbares kenne - nur "Starship Trooper" von Yes kann da voll mithalten. 10cc zeigen sich hier auch dem großen Format mehr als gewachsen.
Es existiert eine Liveversion des Stücks auf einer 1993 in Tokyo aufgezeichneten Version (10cc Alive) in etwas anderer Besetzung, die ich fast noch besser und dynamischer finde. Am Besten, man nennt beide Scheiben sein Eigen.
Bei 10cc ist die Musik immer nur die Hälfte des Ganzen: Die ausgefeilten und oft bitterbösen Texte sollten zumindest beim vierten oder fünften Hören der Songs mitgelesen werden, um das Ganze zu würdigen. Aber das ist vielleicht besser bei den Studioversionen zu empfehlen (die man sich nach dem Hören dieser Liveaufnahme sicher besorgen wird).
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am 17. Januar 2012
Mich hat diese Doppel LP seit 1977 begleitet.
Ich kann mich daran erinnern, dass wir in der Vorweihnachtszeit im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg waren.
Wie so oft hab ich meine Freizeit in Plattenläden verbracht und hab mir damals diese Doppel-CD gekauft, für 16,80 DM.
Immer wieder ist eine Intensität in der gesamten Musik zu hören und zu spüren.
Mich hat damals, im Alter von 16, der letzte Song von Seite 1 zunächst völlig gefesselt, "People in love".
Die ersten vier Songs waren für mich ein guter Einstieg,
"Art for arts sake" war zu der Zeit schon mehrfach aus der "Internationalen Hitparade" auf NDR2 zu hören.
Ebenso das tiefgehende "I'm mandy fly me", welches für mich immer noch das bessere "I'm not in love" war.
Allerdings war "I'm not in love" mehr in den Charts vertreten und wurde auf unseren "Feten" immer wieder gespielt,
insbesondere wenn man sich gerade verliebt hatte.
Bis zum Kauf des Doppelalbums kannte ich nicht alle Songs aus Deceptive Bands, daher war "Feel the Benefit" für mich neu.
Der Song hat mich von der Struktur her an "A day in the life" erinnert.
Ein absolutes Musikerlebnis, welches ich heute auch immer wieder gern höre, ohne dass sich die Intensität nicht wieder einstellt.
Ich kann mich an Phasen erinnern, da lief dieser Song bestimmt 10 x hintereinander vom Plattenteller,
so dass ohne Probleme ein zweistündiges Musikerlebnis daraus wurde.
Letztlich trifft jede 5 Sterne Rezension für dieses 1977 erschienene Werk zu und
es sollte ein Muss in jedem Plattenschrank bzw. jeder CD-Sammlung sein.

Viel Spaß beim Hören, es lohnt sich.
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Das Album ist nach wie vor ein legendäres, herausragendes Stück Musikgeschichte, mehr will ich auf Grund der obigen tollen Rezension gar nicht schreiben, Mir war nur wichtig, dass das Album seine verdienten fünf Sterne erhält. Alles andere wäre der blanke Hohn!
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am 4. Dezember 2013
Absolute Kultscheibe in hervorragender Aufnahmequalität zu sehr fairem Preis. Habe in den frühen Siebzigern ein Konzert der Gruppe in dem Line-Up dieser Aufnahme in Heidelberg gesehen und war begeistert. Must have für Fans
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