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am 28. Juni 2008
... was die jungs aus finnland hier abliefern. eine mischung aus den ersten beiden alben. man hat die stärkere orientierung an den gitarren vom vorgänger intoxicate O.S. beibehalten, aht aber wieder fettere und epischere keyboards wie auf sinthetic eingebaut. mit 9in1 legen die sechs heftig los, sehr gitarrenorientiert, viele wilde und komplexe riffs, im refrain dann sogar ein paar clean-vocals, passt sehr gut. gegen ende kommt ein recht episches, langsameres thema, sehr gelungen.adam&eve ist mit einer der besten songs des albums. hier zeigen SE, dass sie immer noch gerne auf elektronische spielereien setzen, gleichzeitig fetzen einem wilde riffs um die ohren. sehr gelungen der einbau einer gastsängerin, die dem song einen ganz besonderen touch gibt, und der einbau der opernstimme im hintergrund gibt dem eh schon bombastischen refrain den letzten schliff. in der mitte dann eine richtig geile groovige stelle. ähnlich gehts mit blood colours the white weiter, auch wieder sehr düster und apokalyptisch. tja, und in derselben stimmung gehts mit flesh relinquished weiter. wäre ein guter soundtrack für einen horrorfilm. der vielleicht beste song des album ist harvester of death, sehr epischer und mitreißender refrain. also, diese füfn songs gehören eindeutig zum besten, was shade empire je auf den markt gebracht hat. mit serpent angel nimmt das niveau ein klein wenig ab, der song ist zwar recht eingängig, aber klingt etwas zu nett. liegt nicht an dem großen clean vocal anteil. trotzdem nicht schlecht. whispers from the depth ist wieder etwas besser, geht etwas ruhiger zur sache, recht geheimnisvoll. mit ecstasy of black light ist man dann wieder beim topniveau vom beginn dabei, hier spielen SE nochmal all ihre stärken aus: harte riffs, epische keyboards und zum teil groovige passagen mit etwas elektronik. mit victory haben die sechs mannen dann nochmal was neues ausprobiert. ein recht bombastischer abschluss mit vielen schnellen passagen, aber auch langsamen sphärischen parts und - finde ich richtig geil - eienm saxophonsolo. jawoll, saxophon im metal. sehr selten, sehr ungewöhnlich, aber gut gemacht.
vom sound her absolut überzeugend. die drums klangen nie besser, fette, jedoch nie zu fette keyboards, raue und breite gitarren, der sänger zeigt noch mehr bandbreite als zuvor.
also, shade empire spielt schon lange ganz oben mit und wenn die weiter solche scheiben rausbringen werden die auch bald den black metal-thron erobern.
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am 29. Dezember 2012
Mit ZERO NEXUS haben SHADE EMPIRE sich selbst übertroffen. Sie haben es nämlich geschafft, die raue Epik von SINTHETIC mit der Raserei von INTOXICATE O.S. zu einem einzigartigen, atmosphärischen und finsteren Kunstwerk zu verschmelzen und dem Sound sogar noch einige neue Elemente hinzuzufügen. SHADE EMPIRE sind mehr und gleichzeitig auch weniger Black Metal als je zuvor, die Songs donnern mit einer Wucht und Bestimmtheit aus den Boxen, die einfach nur unglaublich ist, die Musik strahlt Selbstvertrauen aus, die Finnen lassen vom ersten Ton an keine Zweifel daran, ob sie hinter ihrer Musik stehen. Raserei paart sich mit Epik, Atmosphäre mit absolutem Hass.

Mit "9 IN 1" legt die Band gleich los wie die Feuerwehr, schafft es locker lässig nebenbei im Refrain Klargesang einzuflechten, ohne dabei weich zu wirken, die Gitarristen leisten Enormes. Hier wird schon klar, dass die Produktion einfach perfekt geworden ist, rau und warm, besonders das Schlagzeug klang nie besser. Das ist in meinen Augen der größte Unterschied zu den Vorgängern. Wo diese eine eher eisige Grundstimmung hatten, klingt ZERO NEXUS warm und bedrohlich. Sowas ist immer schwer in Worte zu fassen, man sollte es sich einfach selbst anhören.
Nach dem flotten Opener folgt ein Hammer auf den anderen, scheinbar mühelos schütteln SHADE EMPIRE eine geniale Melodie nach der anderen aus dem Ärmel, jeder Song frisst sich in die Gehörgänge und macht es sich dort bequem. Einzig "SERPENT-ANGEL" fällt ein wenig ab, wäre auf Alben anderer Symphonic Black Metal Bands allerdings trotzdem ein Highlight. Besonders erwähnenswert finde ich "FLESH RELINQUISHED", das perfekt aufgebaut ist und sich am Ende mit einer wahnsinnigen Energie entlädt, obwohl der Song durchgehend schon sehr schnell und hart ist, "HARVESTERS OF DEATH", das mit spacigen Keys aufwarten kann, sowie den fast zehnminütigen Rausschmeißer "VICTORY", der mit einem Saxophon-Solo punkten kann und einen perfekten Abschluss der Schlachtplatte darstellt.

Fünf Sterne nach Finnland, für dieses Meisterwerk. Wenn eine Band sich mit ihrem dritten Album beweisen muss, dann haben SHADE EMPIRE sich endgültig verdient gemacht in einem Atemzug mit den ganz Großen des Genres genannt zu werden. In meinen Augen und Ohren die innovativste und beste aktive Symphonic/Melodic Black Metal Band der letzten Jahre, einfach nur geil.
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