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4.0 von 5 Sternen Optisch gelungener Asterix mit etwas viel Klamauk
Wie schon der Vorgängerfilm Mission: Kleopatra" basiert auch der 3. Asterix-Streifen wieder auf einer direkten Comicvorlage, dem 12. Band der Serie.
Natürlich wurde die Story aber wieder ein klein wenig geändert und erweitert. Wurden die Gallier im Comic noch durch einen joggenden Legionär zur Teilnahme an den Spielen animiert, ist hier der...
Veröffentlicht am 16. Juli 2010 von S. Simon

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war diesmal wohl nix.
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.

Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Cuthbert


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war diesmal wohl nix., 23. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.

Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags waren total überzogen und NICHT komisch (ausser ein paar, aber wirklich nur ein paar ganz gelungenen). Warum plötzlich so flache Gags? Hier fehlt einfach der Charme der Vorgänger, in denen es nie zu überzogen wirkte.

Ich hoffe, dass das nur ein Ausrutscher war und man sich bei dem nächsten Teil wieder an das Niveau der ersten beiden Teilen anpasst bzw. versucht noch einen drauf zu setzen.

Bitte mehr Konzentration auf den Geist der Asterix-Comics, nicht wieder so eine übertriebene "Nackte Kanone"-Komik und bitte lasst diese Pseudo-Promis das nächste mal raus. Das braucht keine Asterix-Verfilmung und es wirkt nur fehl am Platze.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optisch gelungener Asterix mit etwas viel Klamauk, 16. Juli 2010
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Wie schon der Vorgängerfilm Mission: Kleopatra" basiert auch der 3. Asterix-Streifen wieder auf einer direkten Comicvorlage, dem 12. Band der Serie.
Natürlich wurde die Story aber wieder ein klein wenig geändert und erweitert. Wurden die Gallier im Comic noch durch einen joggenden Legionär zur Teilnahme an den Spielen animiert, ist hier der Auslöser eine Liebesgeschichte. Cäsars Adoptivsohn Brutus, der in den Comics nur am Rande hier und da mal auftaucht, wurde hier zu einem der zentralen Charaktere ausgebaut.
Wie schon bei den Zeichentrick Asterix-Streifen wurde auch bei der Realverfilmung vieles an die heutige Zeit angepasst. Gab es im letzten Zeichentrickabenteuer eine Figur names SMSix als Anspielung auf die heutige Zeit, bekommen die Olympischen Spiele hier z.b. durch Michael Schumacher und Jean Todt beim Wagenrennen einen modernen Anstrich.
Ebenfalls in einer recht großen Nebenrolle dabei Bully Herbig als Brutus Untergebener Redkeinstuss.
Nach etwa Gottfied John im ersten Asterix" gibt sich hier nun Alain Delon die Ehre als Cäsar. Er liefert eigentlich die bisher beste Leistung in dieser Rolle als herrlich von sich selbst überzeugten, eingebildeter Julius Cäsar. Lustig etwa eine Szene, wenn Cäsar aufzählt, wen er schon alles besiegt hat und Delon dabei einige dabei sehr passende Titel seiner früheren Filme zitiert, wie etwa "Der eiskalte Engel", "Der Clan der Sizilianer" oder Rokko und seine Brüder".
Die Spezialeffekte dieses Streifens sind defintiv super. Die Szenen aus den Comics, wenn die Römer vermöbelt werden usw. wurden adäquat umgesetzt. Am Beeindruckendsten sind die Kulissen, die sich nicht vor reinen Historienfilmen verstecken müssen.
Was ich als "Asterix"-Fan ein wenig schade finde ist, dass der Humor hier zu oft sehr sehr klamaukig rüber kommt - speziell Brutus wirkt in seiner Darstellung sehr sehr oft wie ein einfach nur flauer Pausenclown, was einem Irinas Ablehnung seinen Avancen gegenüber aber noch verständlicher macht. Einfach mal etwas mehr den ironischen Wortwitz der Comics 1:1 umgesetzt wäre definitv besser gewesen.
Zumindest in Punkto Technik gibt's nix zu meckern. Bild- und Tonqualität sind makellos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Asterix & Obelix = Auf dem Cover ganz groß - Im Film ganz klein :(, 12. Mai 2009
"Asterix bei den olympischen Spielen" bietet sehr gute schauspielerische Leistungen, nicht nur die beiden Hauptdarsteller (Gérard Depardieu und Clovis Cornillac) spielen durchweg überzeugend. Der Film als Gesamtwerk hat mich dennoch sehr enttäuscht. Die Handlung an sich ist zwar theoretisch nicht schlecht, aber die Umsetzung gefällt mir nicht. Es waren für meinen Geschmack zu viele Stellen dabei, die wirklich übertrieben ins Lächerliche gezogen wurden. Auch war der Streifen - ganz besonders das Wagenrennen - in einigen Passagen sehr langatmig.

Bild- und Tonqualität:
Sowohl der deutsche Ton (Dolby Digital 5.1 + DTS 5.1) als auch die französische Fassung (Dolby Digital 5.1) haben eine sehr gute Qualität. Die Bildqualität im Format 1,85:1 (16:9) ist exzellent.

Fazit:
Da der Film insgesamt unterhaltsam war, rettet er sich auf 4 von 10 Punkten, also 2 Sterne. Da die Bluray eine wirklich sehr gute Bild- und Tonqualität hat, ziehe ich nichts weiter ab.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsäglich, 13. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Einen echten Asterix-Fan hat bisher keiner der drei Realverfilmungen überzeugen können. Was aber dem Zuschauer hier im dritten Film vorgestzt wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Die einzig gut gelungenen Eröffnungsszenen fallen schnell ins Bodenlose ab. Ein albernes Drehbuch, ein schlechtes Casting, vor allem die dilettantische Regie und ein mehr als laienhafter Schnitt machen den Film fast unerträglich. Das nicht enden wollende Wagenrennen reizt spätestens nach der Hälfte zum Gähnen und die mehr als überflüssige uninspirierte Einschleusung prominenter Sportpromis, die überhaupt nicht zur Handlung passen, sind nur einige jener Ärgernisse, über die man nur den Kopf schütteln kann. Das angebliche Riesenbudget hat man förmlich in den Sand gesetzt. Mir ist es ein Rätsel, warum sich Uderzo nicht gegen ein derart übles Machwerk zur Wehr gesetzt hat.
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2.0 von 5 Sternen Einer der teuersten euopäischen Produktionen - wofür???, 10. Februar 2015
Schon die vorigen Realverfilmungen ließen den Witz der Vorlage komplett vermissen und waren eher für sehr junges Publikum gemacht und zudem mit schlechten Änderungen versehen. Hier hatte man nun mit 78 Millionen (also fast 90 Mio. Dollar) eine der teuersten europäischen Produktionen auf die Beine gestellt. Und für das, was heraus gekommen ist, muss man sich tatsächlich schämen.

Die originale Geschichte wird wieder einmal umgebaut und mit allerlei schlechten Plots versehen und die eigentlich guten, funktionierenden dieser, weggekürzt. Dazu gesellen sich neue Hauptcharaktere und unsinnige Liebesgeschichten, die wirklich keiner braucht und im Film auch nicht funktionieren. Zu guter Letzt gibt's auch Gags aus dem abgelaufenen Resteeimer der schlechtesten Witzeschreiber Europas und Gastauftritte aller möglichen Leute, die hier wenig zu suchen haben (Bully).

Dabei fängt doch alles noch ganz gut an. Schöne Landschaftsaufnahmen aus dem Heli, tolle Farben, wow. Doch spätestens bei der ersten richtigen Szene hämmert der Film einen mit flachbrüstigen Unwitzen voll, dass einem der Mund offen steht. Vor Unglaube. Der Rest bedient sich wenig gekonnt aus verschiedenen Asterix-Bänden und verflechtet diese Storys komplett motivationslos und unlogisch miteinander (so u.a. das Treffen im Kanutenwald aus "Asterix bei den Goten").
Mann kann eigentlich jede Szene aufzählen, um das totale Unvermögen zu demonstrieren, ebenso die Abänderung der einst spannenden und lustigen Geschichte in ein komplettes Durcheinander. Viele gute und einprägsame Szenen fehlen, Asterix und Obelix selbst sind nur noch Randfiguren, da mal hier und da etwas machen, aber sonst auch komplett unwichtig geworden sind. Anstelle dessen gibt's die erwähnte Liebesschmonzette ohne Rückgrat.

Ein Stern also - und einen Bonusstern für den Auftritt von Alain Delon als Cäsar, der wirklich der einzige Lichtblick ist, indem er sich selbst fast schon als eitle Eigenparodie inszeniert. Asterix-Fans sollten wegschauen, Trash-Fans dürfen reinschauen, alle anderen schauen danach ganz schön aus der Wäsche. Garantiert, denn jeder wird sich Fragen wo das ganze Geld geblieben ist - bei den lächerlichen Spezialeffekten sicherlich nicht.
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4.0 von 5 Sternen Anfangs skeptisch doch dann positiv überrascht.., 11. März 2010
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eigentlich habe ich bislang nicht sehr viel von den Real-Asterix Verfilmungen gehalten, vielleicht auch deswegen, da ich mir das nur sehr schwer vorstellen konnte und in der Tat kann man die Real-Figuren aus Asterix nicht mit der Zeichentrick / Comic Variante vergleichen. Aber dennoch ist "Asterix bei den Olympischen Spielen" ein wirklich starker Film geworden, der mich positiv überrascht hat. Zu Gérard Depardieu und seinem schauspielerischen Können brauche ich ja wohl keine Worte mehr verlieren, gehört er nicht nur meiner Meinung nach zu einer der besten Akteure in Frankreich. Und wenn sich dann auch noch Alain Delon und Michael "Bully" Herbig die Ehre geben, bei den Dreharbeiten teilzunehmen, kann das nur Gutes bedeuten. So überrascht der Film durch etliche, originelle aber auch altbekannte Gags, die nahezu schon Slapstick Charakter vorweisen können und somit die ganze Familie sehr gut unterhalten. Allerdings hat man sich leider wie auch bei den Zeichentrick Filmen erneut nicht an die Original Vorlage gehalten, was zwar den ideellen Charakter etwas schmälert, aber da dennoch eine starke Story geboten wird, unterm Strich der Sache keinen Abbruch bietet. Im Übrigen konnte man mit Zidane und Michael Schumacher noch 2 illustre Gäste hinzugewinnen.

Das Bild kann sich wirklich sehen lassen, wobei die vielen Tagaufnahmen hier natürlich auch eine große Rolle spielen, denn so werden die vollen und kräftigen Farben sehr gut in Szene gesetzt. Die Darstellung ist scharf und kontrastreich, wobei in allen Bereichen doch noch ein kleiner Raum nach oben bleibt, aber immerhin bewegt man sich hier schon in Richtung Referenzqualitäten und deutlich über dem Durchschnitt.

Der Ton wird jeden Puristen zufrieden stellen, denn sowohl die Originalspur als auch die deutsche Synchronisation liegen in DTS HD Master Audio 5.1 vor! Da die Trickfilmadaption sehr actionreich ausgefallen ist, haben auch die Surround Kanäle einiges zu tun und kommen sehr gut zur Geltung. Der Sound ist klar und satt genug, ohne dabei in ein penetrantes Wummern überzugehen.

Bei den Extras wurde keineswegs gespart. Das Asterix Special ist hierbei sehr umfangreich ausgefallen, doch auch das Making of ist hier nicht zu kurz ausgefallen. Das Featurette zu den Kostümen ist aber ein wenig enttäuschend. Die Interviews sind witzig und interessant anzusehen, wobei das Making of zu Michael Schumacher und Zinedine Zidane doch zum Schmunzeln anregt.

Für Fans des kleinen Galliers ist "Asterix bei den Olympischen Spielen" auf alle Fälle eine Anschaffung wert!

Die Special Features:
- Asterix Special: Ein Film entsteht (ca. 90 Min.)
- Making Of (ca. 20 Min.)
- Die Kostüme (ca. 2 Min.)
- Interviews (ca. 13 Min.)
- Making Of: Michael Schumacher und Zinedine Zidane (ca. 4 Min.)
- Pressekonferenz & Premiere in München (ca. 13 Min.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorschlag für einen neuen Titel: Wie Brutus versuchte, Cäsar umzubringen..., 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
... denn darum geht es hauptsächlich in diesem Film. Ich habe die Comics niemals gelesen, hatte aber ein paar Hörspiel Kasetten als Kind und habe gerne die Zeichtrickfilme gesehen. Und deswegen, weil ich wahrscheinlich niemals den Vergleich hatte, dass Realverfilumgen den 'Charm' des Comics nicht rüber bringen sollen, fand ich die ersten zwei Asterix Filme sehr gelungen. Ich fand sie voller Witz, Charme, Einfallsreichtum, mit viel Liebe zum Detail.

Und was hat man mir hier geliefert?
(Achtung, eventuelle Spoiler.)

Asterix und Obelix mutieren zu NEBENCHARAKTEREN! Ich fand die beiden Schauspieler eigentlich sehr gut, vor allem unseren 'Obelix', für den ich mir mittlerweile keine andere Besetzung als Gerad D. vorstellen kann. Auch mit der Neubesetzung des Asterix hätte ich mich gut anfreunden können. Hätte man ihm nur etwas mehr Raum zur Entfaltung, sprich, mehr Spielraum gelassen!
Denn die Szenen der beiden Helden sind verdammt kurz, beschränken sich auf wenige Säzte und albernen Slapstick. Vor allem Obelix wird hier, mehr noch als in den anderen Filmen, auf jemanden beschränkt, der die ganze Zeit an "Ich habe Hunger" und "Ich will Römer verhauen" denkt. Nicht, dass Obelix nicht so ein Charakter wäre, ABER hier hatte er selten etwas anderes zu sagen. Und Asterix? ich weiß nicht. Der Schauspieler konnte die Rolle gar nicht richtig zur Entfaltung bringen,weil er dafür gar keine Zeit hatte. Denn immer wieder schwenkten die Szenen zu einem (absolut schrecklichen!) selbstverliebten Cäsar, dessen Sohn verzweifelt versucht, ihn umzubringen und das mit allen Mitteln. Und dieses Schema widerholt sich. Und widerholt sich. Und widerholt sich. Bis zum Erbrechen. Brutus nimmt eine der Hauptrollen ein. Wo bleiben Asterix und Obelix dabei? Ich fand das Zusammenspiel der beiden alten Schauspielern in den letzten zwei Filmen herrlich, da hat alles gestimmt! Aber hier haben die beiden ja kaum etwas zu sagen...

Der Film hat eine so magere Handlung, dass es mich nicht wundert, dass man versucht hat, mit seelenlosem Slapstick etwas Witz hinein zu bekommen. Es sind VIEL ZU VIELE moderne Elemente eingebaut, VIEL ZU VIELE Promis und berühmte Sportler, mit denen man wahrscheinlich versucht hat, aus dem Film noch etwas rauszuholen, was nicht rauszuholen ist. Und auch die Olympischen Spiele an sich sind VIEL ZU LANG.

Jetzt zu der obligatorischen Liebesgeschichte zwischen Romantix und Irina. Und um ehrlich zu sein: Es gibt nicht einen Grund, warum die beiden so 'unsterblich' ineinander verliebt sein sollten. Romantix (der ürbigens keinen Deut Romantik in sich hat und sich die Gedichte, die er seiner Angebeteten schickt, von Obelix diktieren lässt!) hat offensichtlich ein Bild von ihr auf einer Münze. Und Irina verliebt sich in seine Worte, was sie noch selbst am Anfang sagt (Übrigens ist Irina eine der langweiligsten, durchsichtigsten Charaktere im Film und erscheint wie ein nettes Schmuchstück, das auf einem Tron sitzt, um die männlichen Zuschauer anzusprechen). Komischerweise scheint es sie hinterher gar nicht zu stören, dass Obelix hinter einem Busch steht und Romantix die Worte, die er zur Irina hinaus ruft, in den Mund legt. Also von wegen 'Ich bin nur in seine Worte verliebt', denn würde das stimmen, hätte sie ja beim Anblick von Obelix in Ohnmacht fallen müssen -.-
Der Kampf zwischen Brutus und Romantix gerät albern und unnötig, sowie langweilig.

Und dann hat man sich aus Elementen des ersten Films bedient. Die Druiden treffen sich wie im ersten Teil. Und Mirakulix wird entführt. -.-

Was mir an dem Film gefallen hat:
Bullys Auftauchen fand ich sehr gelungen, nur schade, dass er auf grund seiner nicht vorhandenen Französich Kentnisse nur eine Rolle bekommen hat, in der er gar nicht richtig sprechen muss.Denn das, was wir deutschen von unserem Bully normalerweile an Gags gewöhnt sind, geht da mehr oder weniger unter. Auch wenn seine Einlagen lustig waren, so kamen sie doch nicht an das heran, was wir aus seinen deutschen Filmen gewöhnt sind.
Auch bei Micheal Schuhmachers Auftritt musste ich sehr lachen, weil ich die Idee wirklich lustig fand.
Troubadix findet endlich einen Fan und Freund, der ein genauso mieser Musiker wie er selbst ist.
Ansonsten waren mir die Schauspieler unserer Helden wie immer sehr sympatisch, auch der neue Asterix, aber da der Film (leider) seinen Fokus auf Brutus und Cäsar richtet, konnten beide ihre Rollen nicht wirlich ausspielen und sie entfalten.
Zum Schluss taucht Numerobis auch noch auf (was eine große Überraschung war), zum abschließenden Fest, das diesmal in Griechenland stattfindet. (Jenes wird aber auf höchst alberne Art und Weise in die Länge gezogen. Wieder ist der Hauptblick nicht auf Asterix und Obelix gerichtet, sondern auf Numerobis selbst.)

Fazit:

Der Film ist ein Fall für die Tonne. Ich schaue mir Asterix und Obelix schließlich nicht an, um in 70 Prozent der Szenen dabei zu zu sehen, wie Brutus seinen Vater um die Ecke bringen will. Ein trauriger Abstieg von den humorvollen, meiner Meinung nach äußerst charmanten ersten beiden Teilen der Asterix Realverfilmungen.
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1.0 von 5 Sternen Zuwenig Originelles, 26. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Wenn man mit Freunden vorm Fernseher sitzt kann man sich schon über das Eine oder Andere bei diesem Film amüsieren. Aber nicht so sehr, weil die Sketches so witzig sind, sondern eher weil man sich über den schlechten Witz lustig macht. Es gibt zwar einige originelle Elemente im Film (z.B. wurde bereits in einer Rezension der Boxenstopp erwähnt und der Gastauftritt von Schuhmacher) aber die reichen nicht, um wenigstens zwei Sterne zu vergeben.
Die Kulissen sind wirklich genial gemacht. Kein Vergleich zu den Computeranimationen von Gladiator (erstaunlich was sich da in der Technologie in 8 Jahren getan hat). Aber eine Parodie bzw. Satire oder Comedy lebt vom Humor. Tolle Trickeffekte sind da eher nebensächlich. Und so kann man für den Film nicht einmal einen Stern für jene fantastische Welt vergeben, wie sie in diesem Film gezeigt wird (wenn es ein reiner Fantasy-Film wie "Die fantastische Welt von Oz" gewesen wäre, dann hätte der Film fast 5 Sterne verdient).
Wenn sich nun ein Kunde fragt, welchen Rezensionen er nun mehr vertrauen sollte, jenen mit einen oder mit fünf Sternen, so möge er einfach genau lesen, was jene mit fünf Sternen geschrieben haben - streng genau genommen nichts! Details zum Film findet man eigentlich nur bei der Negativ-Wertung. Damit dürften die überwiegend negativen Rezensionen mehr wiegen als die Positiven, welche kaum zu begründen vermögen, warum der Film eigentlich gut sein soll.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang, miserables Ende, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Dieser Film ist der meiner Meinung nach schlechteste der drei bisher erschienenen "Real-Verfilmungen".
Der Anfang hat mit sehr gut gefallen, zu dem Punkt ist die Story/Stimmung noch typisch Asterix mäßig. Um so länger der Film dauert, desto lächerlicher werden allerdings die Gags! Im Film finden sich immer mehr Elemente, die in einem Asterixfilm gar nichts zu suchen haben. Der Boxenstop beim Wagenrennen ist ja noch ganz witzig, aber alles was danach kommt, hätte sich der Regisseur wirklich sparen können. Die zu große Promidichte macht diesen Film ziemlich kaputt und wirken nach einem "Ach du bist ja auch noch da, habe dich ganz vergessen, moment ich bau dir grade noch eine Szene...". Außer Schumacher waren die ganzen Promis am Schluss überflüssig, da nicht handlungsrelevant.
Ich hoffe doch sehr, dass die nächsten Filme an die Qualität der beiden Vorgänger anknüpfen und wieder mehr auf Asterix statt Promis setzen.
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1.0 von 5 Sternen Die ersten beiden Realfilme waren super !!!, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Die ersten beiden Realfilme von Asterix haben mir sehr gut gefallen. Die ersten beiden Teile kann man sich aus meiner Sicht immer wieder reinziehen doch Asterix bei den olympischen Spielen ist ein Film für den Mülleimer. Schade das man einen Stern geben muss !!!

Fazit: Die Teile 1 + 2 sind Super. Die haben 5 Sterne verdient. Teil 3 "Asterix bei den olympischen Spielen" ist Müll. Nicht kaufen !!! Bloß nicht kaufen !!!
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Asterix bei den olympischen Spielen
Asterix bei den olympischen Spielen von Frédéric Forestier (DVD - 2008)
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