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4.0 von 5 Sternen Optisch gelungener Asterix mit etwas viel Klamauk
Wie schon der Vorgängerfilm Mission: Kleopatra" basiert auch der 3. Asterix-Streifen wieder auf einer direkten Comicvorlage, dem 12. Band der Serie.
Natürlich wurde die Story aber wieder ein klein wenig geändert und erweitert. Wurden die Gallier im Comic noch durch einen joggenden Legionär zur Teilnahme an den Spielen animiert, ist hier der...
Veröffentlicht am 16. Juli 2010 von S. Simon

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war diesmal wohl nix.
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.

Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Cuthbert


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war diesmal wohl nix., 23. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.

Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags waren total überzogen und NICHT komisch (ausser ein paar, aber wirklich nur ein paar ganz gelungenen). Warum plötzlich so flache Gags? Hier fehlt einfach der Charme der Vorgänger, in denen es nie zu überzogen wirkte.

Ich hoffe, dass das nur ein Ausrutscher war und man sich bei dem nächsten Teil wieder an das Niveau der ersten beiden Teilen anpasst bzw. versucht noch einen drauf zu setzen.

Bitte mehr Konzentration auf den Geist der Asterix-Comics, nicht wieder so eine übertriebene "Nackte Kanone"-Komik und bitte lasst diese Pseudo-Promis das nächste mal raus. Das braucht keine Asterix-Verfilmung und es wirkt nur fehl am Platze.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang, miserables Ende, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Dieser Film ist der meiner Meinung nach schlechteste der drei bisher erschienenen "Real-Verfilmungen".
Der Anfang hat mit sehr gut gefallen, zu dem Punkt ist die Story/Stimmung noch typisch Asterix mäßig. Um so länger der Film dauert, desto lächerlicher werden allerdings die Gags! Im Film finden sich immer mehr Elemente, die in einem Asterixfilm gar nichts zu suchen haben. Der Boxenstop beim Wagenrennen ist ja noch ganz witzig, aber alles was danach kommt, hätte sich der Regisseur wirklich sparen können. Die zu große Promidichte macht diesen Film ziemlich kaputt und wirken nach einem "Ach du bist ja auch noch da, habe dich ganz vergessen, moment ich bau dir grade noch eine Szene...". Außer Schumacher waren die ganzen Promis am Schluss überflüssig, da nicht handlungsrelevant.
Ich hoffe doch sehr, dass die nächsten Filme an die Qualität der beiden Vorgänger anknüpfen und wieder mehr auf Asterix statt Promis setzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorschlag für einen neuen Titel: Wie Brutus versuchte, Cäsar umzubringen..., 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
... denn darum geht es hauptsächlich in diesem Film. Ich habe die Comics niemals gelesen, hatte aber ein paar Hörspiel Kasetten als Kind und habe gerne die Zeichtrickfilme gesehen. Und deswegen, weil ich wahrscheinlich niemals den Vergleich hatte, dass Realverfilumgen den 'Charm' des Comics nicht rüber bringen sollen, fand ich die ersten zwei Asterix Filme sehr gelungen. Ich fand sie voller Witz, Charme, Einfallsreichtum, mit viel Liebe zum Detail.

Und was hat man mir hier geliefert?
(Achtung, eventuelle Spoiler.)

Asterix und Obelix mutieren zu NEBENCHARAKTEREN! Ich fand die beiden Schauspieler eigentlich sehr gut, vor allem unseren 'Obelix', für den ich mir mittlerweile keine andere Besetzung als Gerad D. vorstellen kann. Auch mit der Neubesetzung des Asterix hätte ich mich gut anfreunden können. Hätte man ihm nur etwas mehr Raum zur Entfaltung, sprich, mehr Spielraum gelassen!
Denn die Szenen der beiden Helden sind verdammt kurz, beschränken sich auf wenige Säzte und albernen Slapstick. Vor allem Obelix wird hier, mehr noch als in den anderen Filmen, auf jemanden beschränkt, der die ganze Zeit an "Ich habe Hunger" und "Ich will Römer verhauen" denkt. Nicht, dass Obelix nicht so ein Charakter wäre, ABER hier hatte er selten etwas anderes zu sagen. Und Asterix? ich weiß nicht. Der Schauspieler konnte die Rolle gar nicht richtig zur Entfaltung bringen,weil er dafür gar keine Zeit hatte. Denn immer wieder schwenkten die Szenen zu einem (absolut schrecklichen!) selbstverliebten Cäsar, dessen Sohn verzweifelt versucht, ihn umzubringen und das mit allen Mitteln. Und dieses Schema widerholt sich. Und widerholt sich. Und widerholt sich. Bis zum Erbrechen. Brutus nimmt eine der Hauptrollen ein. Wo bleiben Asterix und Obelix dabei? Ich fand das Zusammenspiel der beiden alten Schauspielern in den letzten zwei Filmen herrlich, da hat alles gestimmt! Aber hier haben die beiden ja kaum etwas zu sagen...

Der Film hat eine so magere Handlung, dass es mich nicht wundert, dass man versucht hat, mit seelenlosem Slapstick etwas Witz hinein zu bekommen. Es sind VIEL ZU VIELE moderne Elemente eingebaut, VIEL ZU VIELE Promis und berühmte Sportler, mit denen man wahrscheinlich versucht hat, aus dem Film noch etwas rauszuholen, was nicht rauszuholen ist. Und auch die Olympischen Spiele an sich sind VIEL ZU LANG.

Jetzt zu der obligatorischen Liebesgeschichte zwischen Romantix und Irina. Und um ehrlich zu sein: Es gibt nicht einen Grund, warum die beiden so 'unsterblich' ineinander verliebt sein sollten. Romantix (der ürbigens keinen Deut Romantik in sich hat und sich die Gedichte, die er seiner Angebeteten schickt, von Obelix diktieren lässt!) hat offensichtlich ein Bild von ihr auf einer Münze. Und Irina verliebt sich in seine Worte, was sie noch selbst am Anfang sagt (Übrigens ist Irina eine der langweiligsten, durchsichtigsten Charaktere im Film und erscheint wie ein nettes Schmuchstück, das auf einem Tron sitzt, um die männlichen Zuschauer anzusprechen). Komischerweise scheint es sie hinterher gar nicht zu stören, dass Obelix hinter einem Busch steht und Romantix die Worte, die er zur Irina hinaus ruft, in den Mund legt. Also von wegen 'Ich bin nur in seine Worte verliebt', denn würde das stimmen, hätte sie ja beim Anblick von Obelix in Ohnmacht fallen müssen -.-
Der Kampf zwischen Brutus und Romantix gerät albern und unnötig, sowie langweilig.

Und dann hat man sich aus Elementen des ersten Films bedient. Die Druiden treffen sich wie im ersten Teil. Und Mirakulix wird entführt. -.-

Was mir an dem Film gefallen hat:
Bullys Auftauchen fand ich sehr gelungen, nur schade, dass er auf grund seiner nicht vorhandenen Französich Kentnisse nur eine Rolle bekommen hat, in der er gar nicht richtig sprechen muss.Denn das, was wir deutschen von unserem Bully normalerweile an Gags gewöhnt sind, geht da mehr oder weniger unter. Auch wenn seine Einlagen lustig waren, so kamen sie doch nicht an das heran, was wir aus seinen deutschen Filmen gewöhnt sind.
Auch bei Micheal Schuhmachers Auftritt musste ich sehr lachen, weil ich die Idee wirklich lustig fand.
Troubadix findet endlich einen Fan und Freund, der ein genauso mieser Musiker wie er selbst ist.
Ansonsten waren mir die Schauspieler unserer Helden wie immer sehr sympatisch, auch der neue Asterix, aber da der Film (leider) seinen Fokus auf Brutus und Cäsar richtet, konnten beide ihre Rollen nicht wirlich ausspielen und sie entfalten.
Zum Schluss taucht Numerobis auch noch auf (was eine große Überraschung war), zum abschließenden Fest, das diesmal in Griechenland stattfindet. (Jenes wird aber auf höchst alberne Art und Weise in die Länge gezogen. Wieder ist der Hauptblick nicht auf Asterix und Obelix gerichtet, sondern auf Numerobis selbst.)

Fazit:

Der Film ist ein Fall für die Tonne. Ich schaue mir Asterix und Obelix schließlich nicht an, um in 70 Prozent der Szenen dabei zu zu sehen, wie Brutus seinen Vater um die Ecke bringen will. Ein trauriger Abstieg von den humorvollen, meiner Meinung nach äußerst charmanten ersten beiden Teilen der Asterix Realverfilmungen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsäglich, 13. Januar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Einen echten Asterix-Fan hat bisher keiner der drei Realverfilmungen überzeugen können. Was aber dem Zuschauer hier im dritten Film vorgestzt wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Die einzig gut gelungenen Eröffnungsszenen fallen schnell ins Bodenlose ab. Ein albernes Drehbuch, ein schlechtes Casting, vor allem die dilettantische Regie und ein mehr als laienhafter Schnitt machen den Film fast unerträglich. Das nicht enden wollende Wagenrennen reizt spätestens nach der Hälfte zum Gähnen und die mehr als überflüssige uninspirierte Einschleusung prominenter Sportpromis, die überhaupt nicht zur Handlung passen, sind nur einige jener Ärgernisse, über die man nur den Kopf schütteln kann. Das angebliche Riesenbudget hat man förmlich in den Sand gesetzt. Mir ist es ein Rätsel, warum sich Uderzo nicht gegen ein derart übles Machwerk zur Wehr gesetzt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optisch gelungener Asterix mit etwas viel Klamauk, 16. Juli 2010
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Wie schon der Vorgängerfilm Mission: Kleopatra" basiert auch der 3. Asterix-Streifen wieder auf einer direkten Comicvorlage, dem 12. Band der Serie.
Natürlich wurde die Story aber wieder ein klein wenig geändert und erweitert. Wurden die Gallier im Comic noch durch einen joggenden Legionär zur Teilnahme an den Spielen animiert, ist hier der Auslöser eine Liebesgeschichte. Cäsars Adoptivsohn Brutus, der in den Comics nur am Rande hier und da mal auftaucht, wurde hier zu einem der zentralen Charaktere ausgebaut.
Wie schon bei den Zeichentrick Asterix-Streifen wurde auch bei der Realverfilmung vieles an die heutige Zeit angepasst. Gab es im letzten Zeichentrickabenteuer eine Figur names SMSix als Anspielung auf die heutige Zeit, bekommen die Olympischen Spiele hier z.b. durch Michael Schumacher und Jean Todt beim Wagenrennen einen modernen Anstrich.
Ebenfalls in einer recht großen Nebenrolle dabei Bully Herbig als Brutus Untergebener Redkeinstuss.
Nach etwa Gottfied John im ersten Asterix" gibt sich hier nun Alain Delon die Ehre als Cäsar. Er liefert eigentlich die bisher beste Leistung in dieser Rolle als herrlich von sich selbst überzeugten, eingebildeter Julius Cäsar. Lustig etwa eine Szene, wenn Cäsar aufzählt, wen er schon alles besiegt hat und Delon dabei einige dabei sehr passende Titel seiner früheren Filme zitiert, wie etwa "Der eiskalte Engel", "Der Clan der Sizilianer" oder Rokko und seine Brüder".
Die Spezialeffekte dieses Streifens sind defintiv super. Die Szenen aus den Comics, wenn die Römer vermöbelt werden usw. wurden adäquat umgesetzt. Am Beeindruckendsten sind die Kulissen, die sich nicht vor reinen Historienfilmen verstecken müssen.
Was ich als "Asterix"-Fan ein wenig schade finde ist, dass der Humor hier zu oft sehr sehr klamaukig rüber kommt - speziell Brutus wirkt in seiner Darstellung sehr sehr oft wie ein einfach nur flauer Pausenclown, was einem Irinas Ablehnung seinen Avancen gegenüber aber noch verständlicher macht. Einfach mal etwas mehr den ironischen Wortwitz der Comics 1:1 umgesetzt wäre definitv besser gewesen.
Zumindest in Punkto Technik gibt's nix zu meckern. Bild- und Tonqualität sind makellos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Asterix & Obelix = Auf dem Cover ganz groß - Im Film ganz klein :(, 12. Mai 2009
"Asterix bei den olympischen Spielen" bietet sehr gute schauspielerische Leistungen, nicht nur die beiden Hauptdarsteller (Gérard Depardieu und Clovis Cornillac) spielen durchweg überzeugend. Der Film als Gesamtwerk hat mich dennoch sehr enttäuscht. Die Handlung an sich ist zwar theoretisch nicht schlecht, aber die Umsetzung gefällt mir nicht. Es waren für meinen Geschmack zu viele Stellen dabei, die wirklich übertrieben ins Lächerliche gezogen wurden. Auch war der Streifen - ganz besonders das Wagenrennen - in einigen Passagen sehr langatmig.

Bild- und Tonqualität:
Sowohl der deutsche Ton (Dolby Digital 5.1 + DTS 5.1) als auch die französische Fassung (Dolby Digital 5.1) haben eine sehr gute Qualität. Die Bildqualität im Format 1,85:1 (16:9) ist exzellent.

Fazit:
Da der Film insgesamt unterhaltsam war, rettet er sich auf 4 von 10 Punkten, also 2 Sterne. Da die Bluray eine wirklich sehr gute Bild- und Tonqualität hat, ziehe ich nichts weiter ab.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3. Anlauf + neuer Asterix = genauso durchzogen, wie seine Vorgänger., 27. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Ich fand "Asterix bei den olympischen Spielen" jetzt gar nicht mal so schlecht, wie er im allgemeinen gemacht wird.

Natürlich besitzt auch dieser 3. Versuch nicht den Charme der Comics, aber das war ja schon bei den vorherigen Live-Action-Asterix-Versuchen nicht anders.

Sehr positiv überrascht war ich von Clovis Cornillac, welcher sich als neuer Asterix sehr gut macht (was mich persönlich sehr überrascht hat, da ich Clavier als Idealbesetzung sah).

Dazu kommt eine spassige Darstellung des Brutus von einem Mann, bei dem ich imdb konsultieren musste um zu erkennen, woher ich den Mann kenne:
Es ist Benoît Peolvoorde - der Mörder aus "C'est arrivé près de chez vous" (Man Bites Dog) und das passt hier, wie die faust auf's Auge!

Die neumodischen Gadgets waren auch im 2. Teil schon mehrfach vertreten, weswegen George Lucas hier wohl mehr Probleme mit der benutzung seiner Erfindung hat, als ich. Wie gesagt: dies geht entgegen dem Charme des Comics, aber da die Macher den sowieso nie treffen werden (ich habe mich halt damit abgefunden), sind andere witzige Elemente bei mir durchaus willkommen...und es kam meist sogar noch überraschend.

Am meisten stört hier wirklich das Schaulaufen der Sportler am Ende! Was sollte das genau? Naja, wenigstens war Numerobis dann noch kurz dabei, und er war auch derjenige, welcher endlich den Gag in Bezug auf den Besetzungswechsel bei Asterix vom Stapel lassen durfte.

Sogar Schumi war ganz witzig anzusehen, auch wenn er sicherlich so gut wie gar nichts zu tun hatte...sein krummes Grinsen passte trotzdem hierhin.

Was Bully angeht: warum musste er denn eine Rolle ohne Zunge bekommen? Kann er kein Französisch? Und wenn er das wirklich nicht können sollte, hätte er den Text sicher auswendig lernen können!...so wird er verschenkt und kann in Sachen Gags auch nichts Herausragendes bieten.

Der Humor ist allgemein auf einem seichten, niedrigem Niveau und bleibt den kompletten Film über auch dort: erträglich und unterhaltsam...aber nicht wirklich von höherer Qualität.

Die Laufzeit von knapp 2 Stunden ist eine weitere positive Überraschung - jedenfalls in dem Moment, in welchem man die DVD-Hülle zum ersten mal betrachtet - nach der Sichtung weiss man, dass es hier eigentlich einiges zu Straffen gab...das wäre dann sicherlich auch dem Humor und Timing dienlich gewesen, aber naja.

Bleibt ein vorhersehbares Filmchen, bei welchem mir wohl auch die vernichtenden Kritiken geholfen haben eine sehr geringe Erwartungshaltung aufzubauen...weswegen der Film bei mir nun doch besser abschneidet. ;)
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5.0 von 5 Sternen Top, 30. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
wer diesen Film sieht, kann nicht mehr aufhören zu lachen! Sehr viel Witz und Ideen Reich, kann ich euch nur empfehlen, sollze mann gesehen haben
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5.0 von 5 Sternen toll, 31. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Für alle Asterix Fans geeignet. Nicht nur die Zeichentrick-Filme sind schön, auch mit echten Schauspielern sind diese Filme sehens wert
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5.0 von 5 Sternen Asterix bei den olympischen Spielen, 24. Januar 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
ein asterix wie in guten alten asterix filmen sehr gut gestaltet und in bield und ton umgesetzt einfach nur genaial was für die ganze family .
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Asterix bei den olympischen Spielen
Asterix bei den olympischen Spielen von Thomas Langmann (DVD - 2008)
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