Kundenrezensionen

8
4,1 von 5 Sternen
Dumm Aber Schlau
Format: Audio CDÄndern
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Typ ist Das Bo Weltklasse! So wie bei Herbert Grönemeyer auch fällt es deshalb schwer kritisch zu sein, denn menschlich gönnt man ihnen allen erdenklichen Erfolg.
Das es 2008 ein neues Album von Das Bo gibt ist erfreulich, leider ist Dumm Aber Schlau nicht ganz so gut wie Stadtaffe von Peter Fox. Mit 78 Minuten ist die Scheibe zu lang und nicht wenige Titel drückt man auf Dauer lieber weg. Die Fanta 4 meinten einmal, dass es am deutschen HipHop cool wäre endlich auch mal die kompletten Texte zu verstehen, so wie es den Briten und US-Amerikanern mit ihrer Rap-Musik immer schon ging. Bei manchen Stücken auf diesem Album wäre es von Vorteil die Texte nicht zu verstehen, bei der Kiffer-Verherrlichung Entspannt & Zugedröhnt etwa.
Überhaupt wirken viele Texte wie Selbsthilfe-Ratgeber (Ich mach mein Ding, Gib` nich auf), das ist zwar sympathisch, aber als Song nicht besonders prickelnd. Er ist wieder da, er war mal ganz unten, 30.000 Miese, nun isser wieder da. Yo. Freut uns ja, nun mach halt Dein Ding und sabbel nich so viel. Nich lang schnacken, anpacken!
Mehr Negatives gibt es nicht zu sagen.
Viel Hamburger Flair gibt dem Album etwas Echtes und Erfrischendes. Anna Bar klingt wie Dittsche als Hörspiel und ist um ein vielfaches unterhaltsamer als Sven Regeneres Herr Lehmann.
Fresh mit Jan Deelay (dem nasalen Platin aus der Hansestadt) haut richtig gut rein. Wir wolln` feiern, Die Insel und Geld & Macht sind sehr gelungen und mit den unten bei den Anspieltipps genannten Songs sind auch richtige Hits dabei, die viele Zitate auf andere deutsche Interpreten beinhalten und gut abgehn!

Wer Das Bo mag hat dieses Album, wer nach Stadtaffe von Peter Fox noch Platz im Einkaufwagen hat, der kann sich den coolsten Hamburger Marktschreier kaufen. Das ist nicht dumm, sondern schlau!

Anspieltipps: Dumm aber schlau, Ohne Bo, Fresh

3,5 Sterne
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2008
Da man sich auf der offiziellen Homepage von Das Bo sich das Album schon komplett und kostenlos anhören kann, gebe ich hier nun auch schon einen Tag vor Release meine Rezension ab.
Ganz überraschend laß ich, dass (neben vielen anderen guten deutsch Rap Releases) am 17. Oktober auch das neue Album von Das Bo erscheinen wird. Gleich im Netz gestöbert und auch direkt eine Seite gefunden, um es sich komplett anzuhören und nachdem anhören muss ich es mir nun auch einfach zulegen.
Das Bo überzeugte schon in frühen Jahren mit humorvollen, heimatverbundenen und prolligen (auf eine charmante Art und Weise) Rap. Das gleiche erwartet den Hörer auch auf diesem neuen Album. Es sind viele Songs vorhanden (wenn nicht sogar die meisten), welche zum feiern anregen und einen einfach dazu zwingen die Anlage laut aufzudrehen.
Die Gästeliste lässt wenig zu wünschen übrig. Neben dem Hamburger Urgestein himself sind weitere Hamburger Hip-Hop-Größen, wie Samy Deluxe, Jan Delay oder auch Deichkind als Gäste vertreten - und diese Songs sind wirklich extra gut geworden :)
Beattechnisch erinnern einige Lieder an Discomusik, andere wiederum lassen den alten Hip-Hop-Flair von damals wiederkehren - trotzdem modern und aktuell, es passt einfach.
Die aller erste Single "Ohne BO", sowie die aktuelle Single "Dumm Aber Schlau" findet man natürlich auch auf dem Longplayer, auch wenn ich diese Songs nicht zu den besten auf der Scheibe zählen würde.

Allgemein kann man sagen, dass es ein ausgereiftes, lustiges und zum feiern bestens geeignetes Album, mit super Features ist. Das Bo halt :)
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am 16. Januar 2015
Neben “Was is los“, “Alla, ey Digga“, “Oh – o oh“ und vergleichbaren Eckkneipenparolen gibt es lediglich unausgegorene und unrunde Sprecheinlagen (von Rap kann man hier kaum reden), sowie sinnfreie und unschlüssige Texte zu hören. Das Bo lässt dabei leider auch kein Klischee aus. Von “früher waren wir Stars“, bis “mach dein Ding“ und “ich bin zurück“ wurde hier jede Floskel verwurstet, die man bei Bedarf allabendlich in jeder x-beliebigen Kaschemme hören kann. Bo's Versuche, in einem Track “deep“ und in dem nächsten dann wie ein “Battle-Rapper“ zu klingen, versinken letztlich immer wieder in “Geile Party Aller – ich geh auch auf Schlager ab“. Glaubhaft ist an dem Sammelsurium wirrer Gedanken á la „heilen, heilen“ und “entspannt und zugedröhnt“ nichts.

Der Mix aus aufgesetzten Ideen und blamablen Ideenlosigkeiten, wie zerstümperte Refrains von “Modern Talking“ oder “Münchner Freiheit“ passt zu der Dorf-Disco-Leistung des engagierten Rummel-DJ's und runden den Schlag in die Magenkuhle vollständig ab. Das sich ausgerechnet Jan Delay dann noch als Gast auf der Platte profilieren muss, setzt dem Ganzen endgültig die Krone auf. Einzig der Track “Anna Bar“ ist wenigstens noch kurzweilig lustig, obgleich ich glaube, dass Das Bo sich zwischen der letzten und dieser Platte auch überwiegend mit solchen Leuten unterhalten haben muss, während er vermutlich die Einnahmen der letzten Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat – denn zu sagen hat er auf dieser zumindest nix, ernst zu nehmen ist er auch nicht und außer dem finanziellen Aspekt kann es kaum noch einen anderen gegeben haben, dieses Projekt zu verbrechen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2008
Ich kenne Das Bo von früher.. dann lange nix gehört (gab ja auch nicht viel zu hören ausser ein paar Gastauftritten) und jetzt das. Nix Großes erwartet und dann absolut positiv überrascht worden. Das Album ist wirklich richtig, richtig gut und erinnert stark an die "guten alten Zeiten" des HipHop. Kann man rauf und runter hören - super produziert, gute Texte, abwechslungsreich und dennoch mit durchgehendem eigenen Stil. Auch alle Gastauftritte sind mehr als gelungen. Fazit: Hammer-Album.

Was ich noch loswerden will:
Wie zum Henker kann man die Gesamtbewertung durch 2x 3 Sterne herunterdrücken nur weil man nicht abwarten kann bis das Album raus ist?! Und dann auch noch als jemand, der Das Bo gern hört... Wie beknackt ist das denn..
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am 4. Juni 2013
Warum bin ich erst jetzt über dieses Album gestopert.
Anscheinend bin ich zu lange weg gewesen.
Guter nordischer HipHop in alter Tradition, sauber und humorvoll.
Es treffen sich einige Grössen aus dem Genre.
Album hört sich gut an, ist gut produziert und macht Laune.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2008
Endlich (wieder) da!

Nach langer Zeit des wartens kommt mit "Dumm Aber Schlau" das zweite Studioalbum des Hamburgers. Ich hab nicht viel erwartet, war eigentlich schon recht enttäuscht, wurde das Release doch ständig verschoben und auch die beiden Single Auskopplungen konnten mich anfangs nicht wirklich überzeugen. Doch die Hoffnung das Bo als einer der Pioniere des wahren deutschen Raps es zumindest kurzzeitig schafft einen in Raps goldene Ära zurück zu versetzen stirbt zuletzt.
Doch tatsächlich ist diese Album viel mehr als ein reiner Rückblick in "bessere alte Zeiten". Der Titel "Fresh" mit den Mongos Samy Deluxe und Jan Delay versprüht einen tollen "alte Zeiten Charme" doch gleichzeitig wird auch hier deutlich, dass Bo den alten Zeiten in nichts hinterhersteht. Er hat sich weiter entwickelt und diese positive Einstellung, dass Jetzt auch gut ist zieht sich durch das ganze Album. Versteht mich nicht falsch "Dumm Aber Schlau" ist typisch für Bo. Wer Bo mochte mag diese Scheibe sicherlich auch. Er bleibt authentisch, keine Verstellung fürs Buisness, das Album kommt ehrlich und überzeugend rüber. Doch trotz dem werden neue Einflüsse deutlich z.B. in dem mitreißenden Titel "Wir Woll'n Feiern" wird der Drang zum experimentieren deutlich und auch dies gelingt Bo. Nach mehrmaligen hören des Albums hat noch kein Titel meine iTunes Mediathek verlassen müssen, bei 22 Titel ein hohes Niveau zu halten schaffen die meisten nicht! Und so kann man Bo seine Vorabankündigung er hätte noch mehr Material auf die Platte packen können, dass die gleiche Qualität hat durchaus glauben. Schade, dass ein Longplayer nur eine ungefähre Spieldauer von 75 Minuten hat...

Fazit: Schlauer als die Meisten!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2008
Kann mich nur anschliessen, klasse Album!
Viele verschiedene Stilrichtungen, also für jeden etwas dabei!

Endlich wieder Wortwitz und Stil!
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2008
Es ist nicht zum Aushalten. Diese ganzen Vollspacken, die inzwischen fast jede Bewertung verzerren, weil die Trottel irgend einen Scheiß schreiben, ohne überhaupt die Platte GEHÖRT ZU HABEN. Kann man die nicht rausfiltern. Es macht sonst keinen Sinn mehr, auf die Bewertungen zu gucken. Zur Platte: ganz ordentlich, kann das Niveau der Single leider nicht halten und ein bißchen zu viel "ich bin der Geilste". Aber sonst ok und ohne große Ausfälle.
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