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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Psycho-Thriller mit einem hervorragenden Kevin Costner
"Mr. Brooks" ist ein solider Psychothriller mit einer spannenden Story,
intelligenten Charakteren, sowie starken Darstellern, allen vorweg
Kevin Costner, der einen schizophrenen Geschäftmann und Serienkiller
verkörpert.

Schon einmal sah man Kevin Costern als Serienkiller in "Crime is King",
doch stand dort eher die Komödie im...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von Miffe

versus
3.0 von 5 Sternen Fruchtig im Ansatz ....etwas fad im Abgang
Solider Streifen...der einem auch hin und wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubert....
leider flacht die Story zusehends ab im Verlauf und hinterlässt am Schluss ein leichtes
Gefühl der Enttäuschung,
Vor 3 Monaten von Sabre veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Schöner Film,, 7. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks (Amazon Instant Video)
mit hohem Unterhaltungswert, einem ganz anderen Costner als man ihn bisher kennt. Etwas open das End - aber ok. Darf ja mal vorkommen.
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5.0 von 5 Sternen Costner in Bestform, 28. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks (Amazon Instant Video)
Sehenswert bis zum Schluss! Für jeden Dexter-Fan ein Muss. Ein sehr stimmungsvoller Film, mit tollen Bildern und vielen Wendungen ...
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks - Der Mörder in dir (DVD)
ein Klasse Film mit Kevin Costner als ganz anderen Typ wie man ihn sonst kennt...
sehr empfehlenswert und interessant. Klasse
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5.0 von 5 Sternen topp, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks - Der Mörder in dir (DVD)
das ist eine dumme regelung mit den 20 woertern! Der Artikel war einfach genau wie er sein sollte! da gibts nix zu sagen...;)
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5.0 von 5 Sternen Sehr sehr Seeeeehr sehenswert!!!, 15. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks (Amazon Instant Video)
Der Titel meiner Rezension sagt alles über den Film aus.
Fans von Kevin Costner kommen definitiv voll auf Ihre Kosten.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!, 6. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks - Der Mörder in dir (DVD)
So muss ein Thriller aussehen!! Wer hätte gedacht, dass man Kevin Costner doch mal den richtigen Bösewicht abnimmt.
Costner schafft in Mr. Brooks das, woran Denzel Washington in American Gangster gescheitert ist:
Gutes und Böses in einer Rolle glaubhaft zu verkörpern.
Meiner Meinung nach ist Kevin Costner hier einer seiner besten schauspielerischen Leistungen gelungen. Man mag und hasst diesen Mann gleichzeitig im Film. Nicht unbedacht sollte man William Hurt lassen, denn er ist das Teufelchen, das zweite Ich oder auch das Gewissen, welches Costner zu den fiesen Morden animiert. Alles ist sehr raffiniert in Szene gesetzt.
Von Anfang an packt einen der Film mit seiner Spannung und lässt einen nicht mehr los. Hier stimmt einfach alles: Kameraführung vom feinsten, absolut gute Schauspielwahl, zwischendurch sogar mal eine fiese Prise Humor und überraschende Wendungen. Und dabei kommt der Film ganz ohne große Effekthascherei aus.
Lange nicht mehr so gezittert vor Spannung! Schade, dass dieser Film im Kino zu schnell unterging. Auf DVD sollte man sich dieses Meisterwerk aber nicht entgehen lassen. Ein must-see für jeden Thriller-Fan!
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5.0 von 5 Sternen Super Film, 27. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks (Amazon Instant Video)
Dieser Film ist super spannend hätte ich nie gedacht . Kann diesen Film nur weiterempfehlen. Also viel Spass beim schauen
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Too Many Brooks Spoil the Flow, 7. März 2013
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks - Der Mörder in dir (DVD)
[Vorsicht, starke Spoiler!]

Earl Brooks (Kevin Costner) ist sowohl treusorgender Familienvater und als erfolgreicher Geschäftsmann ein hochangesehener Bürger seiner Stadt als auch ein berüchtigter Serienkiller, der es vornehmlich auf verliebte Pärchen abgesehen hat. Zwei Jahre lang hat er sich jedoch nun im Griff gehabt und nicht mehr gemordet, doch nun läßt sein alter ego Marshall (William Hurt) ihm keine Ruhe mehr, so daß Brooks schließlich wieder rückfällig wird und ein von ihm bereits seit kurzem observiertes Liebespaar in actu ad acta legt. Dummerweise wird der Killer dabei von einem Hobbyphotographen (Dane Cook) beobachtet, der nun den angesehenen Brooks erpreßt, wobei es ihm nicht um Geld geht, sondern darum, beim nächsten Mord mit dabei sein zu dürfen. Obgleich Brooks doch eigentlich mit dem Töten aufhören will, macht er sich nun daran, mit seinem Erpresser nach neuen Opfern Ausschau zu halten. Zur gleichen Zeit nimmt sich die engagierte und kompetente Polizistin Tracy Atwood (Demi Moore), die sich in einem Scheidungskrieg mit ihrem berechnenden Ehemann befindet, des Falls an, und Brooks kann nicht umhin, Respekt und Faszination für die eigenwillige Frau zu empfinden. Als wäre diese Konstellation noch nicht spannend genug, hat das Drehbuch noch weitere Probleme für Brooks und seine Widersacherin in petto: Bei dem einen taucht überraschend die Tochter zu Hause auf, nur um wenig später von der Polizei wegen eines Mordes in ihrem Studentenwohnheim verhört zu werden; die andere findet sich während ihrer Ermittlungen und ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Mann auch noch verfolgt von einem anderen Serienmörder, den sie hinter Schloß und Riegel brachte, der indes aus dem Gefängnis ausbrechen konnte.

Bruce A. Evans‘ Film „Mr. Brooks“ (2007) ist ein temporeicher Film mit einer Menge Handlung, die sich in Haupt- und zahlreiche Nebenäste aufgliedert – aber eben nicht mehr, und erst recht nicht der „Neo-Noir-Thriller“, als den ihn das Lexikon des Internationalen Films einstuft, fehlt ihm doch etwas, das für einen Noir, ganz gleich ob aus der klassischen Epoche oder aus der Zeit danach, absolut unverzichtbar ist: Atmosphäre. Die will in Evans‘ Schocker um den nach außen biederen, innerlich aber vom Drang zum Morden getriebenen Mr. Brooks ganz und gar nicht aufkommen, denn dafür prasselt von Beginn an zu viel auf den Protagonisten und die Zuschauer ein. Atmosphäre benötigt Raum und Ruhe, um sich zu entwickeln, doch Evans scheint uns fast mit einem Besen durch seinen Film treiben zu wollen, von der Haupthandlung in den einen oder anderen Strang einer Nebenhandlung – die im übrigen sorgfältig miteinander verwoben sind –, so als befürchte er, das Motiv des Serienmörders sei zu verbraucht als daß es allein einen Film tragen könnte und nicht durch alle möglichen spannungssteigernden Elemente von außerhalb aufgemotzt werden müßte. Dieses Überborden der Handlung sorgt allerdings auch dafür, daß der innere Konflikt des Mr. Brooks – auch nicht gerade originell inszeniert mit dem Auftauchen der zweiten Person, die für die böse Seite Brooks‘ steht – so oberflächlich bleibt wie ein modernes Lebenshilfebuch. Was wäre hier nicht alles möglich gewesen, auch unter Beibehaltung des Dualismus zwischen Brooks und Marshall! Evans allerdings läßt die beiden Seiten der Killerpersönlichkeit meist an einem Strang ziehen und nur selten wirklich miteinander ringen. Denn Mr. Brooks hat ja Probleme, wie den lästigen Hobbyphotographen, die kluge Polizistin und seine Tochter, die in großen Schwierigkeiten steckt. Und so handelt Brooks in erster Linie, was zwar einen ganz ordentlichen Thriller ergibt, aber ganz gewiß keinen atmosphärischen Neo-Noir.

Durch diese Vernachlässigung des inneren Konflikts des Protagonisten entsteht zudem ein Effekt, der mir persönlich den Film verleidet hat. Und zwar werden die Taten des Serienkillers durch die oberflächliche Darstellung verharmlost: Mit Ausnahme des ersten Paares fallen Mr. Brooks vor der Kamera eigentlich ausschließlich Menschen zum Opfer, die den Tod – jedenfalls nach Maßgabe der poetischen Gerechtigkeit – durchaus verdient haben. Als er auf dem Campus einen Mord begeht, um seiner Tochter ein Alibi zu verschaffen, tut Mr. Brooks dies fast schon geschäftsmäßig kühl – mit einem Beil, wie eben der erste Mord im Studentenwohnheim begangen wurde –, und der Film gibt der ganzen Episode keinen Raum und dem Opfer kein Gesicht. Hier wird ein Menschenleben durch den Protagonisten en passant vernichtet, damit die eigene Tochter nicht weiter im Fokus der Ermittlungen steht, und der Regisseur kommentiert und akzentuiert dies in keiner Weise, wodurch er nicht nur Potential verschenkt, sondern auch noch moralisch höchst fragwürdig handelt. Nach und nach werden viele Zuschauer durch diese Art der elliptischen oder im Dienste der poetischen Gerechtigkeit stehenden Darstellung der Bluttaten Mr. Brooks‘ dazu eingeladen, Sympathie für den Protagonisten zu empfinden – was nicht nur recht eigentlich abstoßend ist, sondern auch jegliche Möglichkeit des Filmes untergräbt, ein interessantes Bild von den inneren Konflikten eines Triebtäters zu zeichnen, und ihn nicht zuletzt deshalb zu einem schnell konsumierten und ebenso schnell wieder vergessenen Massenprodukt macht.

So bleibt der Film zwar durchgängig spannend – wenn wir nicht gerade an den privaten Problemen der Ermittlerin teilhaben müssen –, aber er lohnt definitiv kein zweites Ansehen, und es wird wieder ein Platz im DVD-Regal frei.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Film mit Cevin Costner, 29. September 2008
Mr Brooks

Bild: Ist ein schönes klares Bild wie ich finde. Details gut zu erkennen keine Referenz BD aber schon ein sehr schönes bild sage mal 8,5/10 Punkten Gold

Ton: HD MAster Tonspur in Deutsch ist auf der Scheibe mit drauf. Sehr sehr angenehmer gut verteilter Ton würde hier 8/10 Tonpunkten geben.

Film: 8/10 Punkten : Ich find das konzept super ein schitzo typ der ein doppelleben führt. Zum einen ein toller Vater und Ehemann zum anderen ein Serienkiller. Auch das "böse ich" die man in einer Figur die ihn immer umgibt sehen kann und auch hört wie er auf ihn einredet ist sehr gelungen und ich glaub einzigartig, hab ich bis jetzt zumindest nicht gesehen. Er möchte nach dem letzten Mord das Mörder Leben beenden. Aber leider wird er beim letzten Mord beobachtet und erpresst. Was möchte der Mann der ihn erpresst? Geld? nein er will auch einmal einen Mord miterleben und so wird er gezwungen seine Laufbahn weiter zu führen. Den rest schaut ihr denk ich liebe rselbst. Viel Spass
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kevin Kostner überzeugt wieder!!, 13. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Mr. Brooks - Der Mörder in dir (DVD)
In diesem Film muss Kevin Costner eine nicht leichte Rolle übernehmen, zumal er einen liebevollen Familienvater, guten Geschäftsmann und mordenden Psychopathen spielt! Diese verschiedenen Charaktere spielt er unwahrscheinlich überzeugend! Der Film ist sehr spannend, von anbeginn und hält diese Spannung bis zum bitteren Ende! Er überrascht auch des öfteren! Kann niemanden verstehen, der diesem Film nur einen Stern gibt! Kevin Costner mal in einer sehr harten Rolle zu sehen, gefiel mir und überzeugte mich sehr!
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Mr. Brooks - Der Mörder in dir
Mr. Brooks - Der Mörder in dir von Demi Moore (DVD - 2008)
EUR 9,99
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