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Kundenrezensionen

117
4,3 von 5 Sternen
Mr. Brooks - Der Mörder in dir
Format: DVDÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2008
Dieser Film ist schlichtweg ein MUSS !!! Ich war echt überrascht gewesen, da ich vorab nichts von diesen Film gehört habe ! Die Alterfreigabe ab 18 Jahre ist OKAY und auch ansonsten ist jede Rolle in diesen Film genial besetzt. Das Man Kevin Costner mal als Pyscho erlebt.....SUPER ! Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minuten packend und genial für einen schönen DVD-Abend !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2009
Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass Hr. Costner nur Filme für sich selbst dreht. Moment, das war ja das Zitat von George Clooney. ;-)
Trotzdem hat mich dieser Film überrascht. Man kennt ja die Werke von Kevin Costner. Viele sehr gute Filme, aber auch immer sehr polarisierend. Nichts massentaugliches, eher was für Liebhaber und Spartenseher.
Dieser Thriller ist anders. Es ist ein Thriller, der viele Zuschauer ansprechen wird. Ein Thriller, der nie langweilig ist, weil man als Zuschauer einem Psychopathen bei seiner Denkweise und "Arbeit" über die Schultern gucken kann. Was unterscheidet eine Psychopathen vom normalen Menschen? Wie tickt er? Was treibt ihn an? Das Böse, hier in Gestalt des netten Mr. Brooks, wird einfach wunderbar von Costner gespielt. Diese Figur ist meine neue Lieblingsrolle von ihm. Denke ich nur an die gigantischen Dialoge zwischen ihm und seinem "Kumpel"..Ganz stark!
Grandios fand ich auch das Ende, das mich nochmals von den Socken gehauen hat. Unbedingt ansehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2014
Schlichtweg grandios, was Costner da abliefert.
Und der Zuschauer wird auf Grund seiner Sehgewohnheiten ordentlich genarrt - wer Hr Costner bislang nur aus Schmonzetten wie Message in a Bottle, The Bodyguard oä kannte, wird sich verdutzt die Augen reiben.

Mir erging es ähnlich...'kannte' ich ihn doch als integeren, rechtschaffenden und zumeist liebenden Mann.
Und die Einführung wiegt einen da zunächst in Sicherheit : Auszeichnung als Mann des Jahres, seit Jahren treusorgen Ehemann und Vater, der seine Tochter in jeder Beziehung unterstützt...wenn da nicht seine andere Seite wäre, mit Bravour und Spielfreude durch William Hurt dargestellt.
Sein Alter Ego gewährte ihm zwar eine zweijährige 'Verschnaufpause', drängt nun aber wieder mit Macht an die Oberfläche und fordert die Rückkehr zu alten Verhaltensmustern.
Allerdings ist das Team etwas eingerostet und begeht einen Fehler, der sehr schnell auch nicht eingeladene 'Spieler' auf den Plan ruft...
Außerdem kehrt die Tochter vom College zurück, und hat neben der offensichtlichen Nachricht auch noch so das ein oder andere Geheimnis...

Ich war gefesselt von Minute 1 an, und dies hielt bis zum Abspann vor.
Ich habe selten eine so differenzierte und sensible Darstellung eines Menschen mit gespaltener Persönlichkeit gesehen (NEIN, nicht Schizophrenie, das ist etwas völlig anderes!!!).
Zwar ist der Film mitunter gewalttätig und blutig, aber es gibt viele leise Töne.
Der Mörder ist kein blutrünstiger Irrer, der sabbernd durch die dunkle Nacht rennt und völlig wahllos Menschen abschlachtet, als gäbe es kein Morgen.
Nein, es handelt sich um eine zerrissene Seele, einen reflektierten und zum Teil sehr verzweifelten und sich selbst hassenden, einsamen Menschen, dessen Regungen stets transparent gemacht werden, den man versteht.

Trotz der Gräueltaten wird einem Mr Brooks sympathisch.

Unbedingte Empfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2010
Einer der besten Filme, die ich je gesehen hab, starke Spannungskurve und ein Kevin Costner, der Musterdaddy und kranker Geist in einer Person ist und den Zuschauer in seinen Bann zieht.
Ich würde diesen Film als meinen unangefochtenen Lieblingsfilm betrachten, wenn der Plot rund um die Polizistin Tracy Atwood (Demi Moore) nicht so langweilig wäre (vor allem die Scheidungsverhandlungen - da hätte man verkürzen können, ohne nachher Lücken in der Geschichte zu haben) und eine Szene nicht wäre, die aus der Mottenkiste von "Matrix: Reloaded" gestohlen zu sein scheint:
Technobeats, flackerndes Licht und ballernde Protagonisten.
Diese Szene alleine hat mir einiges kaputt gemacht.
WAS SOLLTE DAS?
Selbst ein Dialog allá "Hast du gehört? Tracy Atwood hat den Typen da geschnappt!", anstelle dieser Szene wäre um Längen besser gewesen und hätte das so stilvolle, vom gewohnt schlechten Hollywood entfernte Gesamtbild nicht angetastet.
Alles in Allem trotzdem ein sehr guter Film.

Ich war nur leicht enttäuscht, dass man eine Hollywood-konforme Ballerszene eingebaut hat, ohne die der Film sehr viel mehr abgerundeter und kühler gewirkt hätte.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der erfolgreiche, zum Mann des Jahres gekürte Unternehmer Earl Brooks führt im Grunde genommen ein perfektes, unauffälliges Leben. Wäre da nicht seine Sucht, die sich trotz Therapie nicht in den Griff bekommen lässt. Denn Mr. Brooks findet den berauschenden Kick im Töten von Menschen. Während seiner jünsten Tat wird er allerdings beobachtet und fotografiert. Nicht nur, dass ihm jetzt die hartnäckige Ermittlerin Tracy Atwood auf den Fersen ist, wird er überdies vom Hobbyfotografen "Mr. Smith" genötigt, ihn beim nächsten Mord assistieren zu lassen. Unerträgliche Dimensionen nehmen die Probleme an, als zu allem Überfluss Mr. Brooks` Tochter Jane in einen Mordfall an ihrem College verwickelt wird. Nur ein ausgeklügelter Plan kann den so harmlos wirkenden Serienkiller vor der drohenden Enttarnung retten.

Das Subgenre des Serienkillerfilms hat eine fast ausschließlich amerikanische Tradition, zumindest was die Zahl und faszinierende Monstrosität der oft effektheischerisch bebilderten Biographien von brutalen Mördern wie Manson, Bundy, Gein, Dahmer oder zuletzt den Zodiac-Killer angeht. In MR. BROOKS wird ein fiktiver Jedermann - die zunächst kurios anmutende Besetzung mit Nice Guy Kevin Costner entpuppt sich als folgerichtig - porträtiert, jedoch mit einem pfiffigen Kniff: die inneren Dialoge mit seinem abgrundtief bösen Ich Marshall finden nicht im Kopf Mr. Brooks` und damit wie so oft für den Zuschauer unbemerkt statt, sondern werden in Gestalt von William Hurt zum Leben erweckt. Keine Sorge, hier wird kein sich sorgfältig entwickelnder Clou verraten, denn bereits in der ersten Szene wird dieser hervorragend funktionierende Einfall enthüllt. William Hurt (NACHRICHTENFIEBER, A HISTORY OF VIOLENCE) gibt mit sichtlichem Genuss das teuflische, vor boshaftem Vergnügen strotzende und sogar äußerlich verblüffend ähnliche Alter Ego des nicht minder grandiosen Kevin Costner. In der vordergründig ungewöhnlichen, da sinistren Rolle des wahllos tötenden Süchtigen glänzt er mit zahlreichen darstellerischen Kabinettstückchen. Exemplarisch sei die ekstatische Reaktion nach der Erschießung des kopulierenden Pärchens genannt, die Costner in Gänsehaut erzeugenden Nuancen zum Ausdruck bringt. Trotz dieser kaltblütigen Tat und seiner verwerflichen, todbringenden Leidenschaft bleiben die Sympathien über die gesamte Laufzeit auf Seiten des tagsüber treusorgenden Familienvaters bzw. bei Nacht sorgfältig den nächsten Tötungsakt planenden Wiederholungstäters. Abgesehen vom grundsätzlich sympathischen Charisma ist diese Manipulation des Publikums eben auf die separate Visualisierung der guten/Costner und der bösen/Hurt Seite des Earl Brooks zurückzuführen. So wird man sich selten zuvor beim Daumenhalten erwischt haben, der absehbare und gewöhnlich verdiente Tod möge diesmal den Killer am Ende nicht ereilen.

Neben dem starken Duo haben es die übrigen Darsteller nicht leicht. Eine bemerkenswerte Entdeckung ist US-Comedian Dane Cook als verschlagener Mr. Smith. Demi Moore liefert eine durchaus solide Vorstellung als vom Scheidungsprozess und rachsüchtigen Ausbrecher behinderte Polizistin ab, die lediglich durch ein paar logische Unebenheiten und Dialogschwächen beeinträchtigt wird. Anfangs erscheint die Häufung diverser, vermeintlicher Nebenplots wie erwähnte Scheidung, Verfolgung durch entkommenen Gewaltverbrecher, Axtmord am Campus und nicht zu vergessen Mr. Smith verwirrend und zu viel des Guten. Wer Geduld und Konzentration mitbringt, wird schließlich im Schlussakt, der darüber hinaus für Zartbesaitete eine schockierende und extrem blutige Wendung bietet, den Sinn und Zweck dieser zunächst als unnötige Längen empfundenen Storylines im clever konstruierten Gesamtwerk erkennen.

MR. BROOKS ist die Two-Man-Show der kongenial geballten Starpower Costners und Hurts, die den ein ums andere Mal holprigen zweiten Film (nach KUFFS aus 1992) des Drehbuchautors Bruce A. Evans (STAND BY ME, DIE PIRATENBRAUT) souverän über die Ziellinie bringen. Und Kevin Costner wünschen wir die Oscar-Nominierung oder alternativ mehr abgründige Rollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2010
Ich konnte es nicht fassen wie gut dieser Film gewesen ist. Beim spontanen Zappen bin ich hängen geblieben und trotz verpasstem Anfang hat der Film und vor allem die Leistung der Darsteller von Costner und Hurt überzeugt! Sehr sachlich und subtil mit einzelenen Schockelementen sowas in Buchformat und diesem Stil such ich noch!!! Das einzige was für mich wirklich nicht ging war: die Moore! Bitte nie wieder so was steifes.

SPOILER

Die Dialoge zwischen Costner und Hurt zeigen die inneren Gedankengänge des Serienkillers und stellen somit eigentlich ein Selbstgespräch/Monolog dar, was ich überaus interessant mit anzusehn empfunden habe. Letzlich sind es gerade diese Dialoge oder oft Streitgespräche, die einem die Figur des Brooks erst offenbaren. Sie zeigen die inneren Konflikte und die komplexe Art des Serienkillers zu denken und wer wollte nicht schon mal wissen was in so einem Kopf vorgeht?!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2010
"Mr. Brooks" ist ein cleverer und recht origineller Thriller, welcher handwerklich solide inszeniert ist, aber vor allem von der Handlung, den Schauspielern und den Dialogen lebt. Die visuelle Darstellung von Marshall, dem Alter Ego des innerlich zerrissenen Serienkillers, ist herrlich erfrischend und William Hurt spielt den Part einfach klasse. Vor allem das Zusammenspiel von Hurt und Kevin Costner ist das Highlight des Films. Auch die restliche Besetzung kann überzeugen, allerdings hätte ich mir noch mehr Fokus auf die Brooks Familie gewünscht und dafür den Subplot von Demi Moores Charakter weggelassen oder abgeändert. So leidet der Gesamteindruck ein wenig, aber insgesamt ist "Mr. Brooks" ein sehr unterhaltsamer und spannender Vertreter des Genres.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2014
Sehr gute Schauspielleistung vom großartigen Kevin Costner! Vom Anfang bis zum Ende hält die Spannung dieses MEGA Films an.. Zu keinem Zeitpunkt kann man den nächsten Schritt bzw Handlung ahnen.. Ich bin einfach nur begeistert!
PS: 'Mr. Brooks' zeigt aber, warum dieser Film mit USK 18 gekennzeichnet ist.. Das soll nicht heißen dass ununterbrochen ein Massaker herrscht, aber das manche Szenen durchaus nicht für schwache Nerven sind.. Da ich nicht den ganzen Film wiedergeben & somit alles verraten will, sondern Sie auffordern will diesen Thriller zu schauen, setze ich hiermit einen Punkt. Viel Spaß bei diesem Erlebnis. 2 h die sich absolut lohnen!
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am 8. Dezember 2010
Earl Brooks(Kevin Costner)ist erfolgreicher Geschäftsmann,ein liebevoller Vater und Ehemann.Doch tief in ihm lauert sein alter Ego(William Hurt)durch ihn getrieben zieht er Nachts los um rücksichtslos zu morden.Dabei ist er so perfekt das er keinerlei Spuren hinterlässt.Doch der Hobbyfotograf(Dane Cook)beobachtet und erpresst ihn.Aber auch die Polizistin Tracey Atwood(Demi Moore)ist ihm dicht auf den Fersen.Und die Schlinge zieht sich immer mehr zu.Kann Mr.Brooks doch noch entkommen.....
Bild in 16:9 Ton in DTS & DD 5.1 Laufzeit ohne Abspann 1.39.39.min. und
mit 1.55.39.min.FSK 18
Bonus:Trailer,Fotogalerie,Info zu Cast & Crew,Deleted Scenes
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Der Film ist gut. Die Geschichte wird spannend und logisch erzählt, Kevin Costner überzeugt und tatsächlich empfindet man, wie in einer anderen Rezension (Spiegel, glaube ich) lesen konnte, irgendwann sogar Verständnis und Sympathie für den Killer.

Warum dieser Film allerdings keine Jugendfreigabe hat, erschließt sich mir nicht so recht. Da habe ich schon schlimmeres mit FSK16 Freigabe gesehen. Dafür lohnt sich der ganze Zauber nicht, den Amazon für die Ermittlung des Käuferalters veranstaltet. Tipp: gebraucht im Marketplace kaufen, dort liefert man unkomplizierter.

Ach ja, der Soundtrack ist auch ganz nett.
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