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am 1. Februar 2013
Sie möchten 10.000 Bleistifte / Jahr anspitzen? Oder Sie mögen einfach nicht mit knarzendem, ächtzendem Billigwerkzeug arbeiten? Sie möchten Ihren Anspitzer noch Ihrem Enkel vererben?

Dann sind Sie hier genau richtig. Bis auf den Griff ist hier alles aus Metall, präzise und robust verarbeitet. Ersatzteile - kein Problem.

Schön daß es so etwas gelegentlich noch gibt. Am Preis merkt man dann aber, warum der Markt nach den billigen Nachbauten schreit: Bei den heutigen Lohnkosten ist es nicht gerade günstig in Europa zu produzieren - und das braucht man natürlich für so ein Gerät.

Wer sich bisher (so wie ich) vor jedem Anspitzvorgang gedrückt hat, wird sich mit dieser Maschine in Zukunft darauf freuen.

Zum Gerät an sich: Der Mitgelieferte Spannbügel läßt sich auf jeder der vier Seiten einstecken. Die Unterseite des Fußes ist mit Gummi gepolstert, so daß man beliebige Schreibtischecken damit verschönern kann. Eines der "Ohren" hat bei meinem Gerät einen Grat, den werde ich gelegentlich mal mit einem Schleifstein oder einer feinen Feile entfernen. Daran sieht man auch, daß man hier nur für Werkzeug bezahlt, nicht für schickimicki-Design.
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am 20. November 2011
Ja,ich benutzte gerne Bleistifte und meine Kinder malen mit ganz, ganz vielen Bundstiften. Eine Spitzmaschine ist etwas ganz feines und selbst Kindergärtler können das Teil bedienen, ohne dass der Dreck auf dem Boden landet. So ein Teil gehört in jeden Kindergarten. Robust und praktisch.
Die Caran d'Ache ist die einzige Maschine, die noch aus Metall hergestellt wird. Bei allen anderen Firmen bekommt man mehr oder weniger einen Plastikbomber. Das Teil ist teuer - im Vergleich - aber bei jedem Stift, den man spitzt, freut man sich über Verarbeitung, Wertigkeit und klassisches Design. Ich gehe davon aus, dass ich das Teil in 30 Jahren noch immer schätzen werde, im Büro haben wir noch eine "alte" stehen, etwas mehr Patina, aber ansonsten immer noch toll. Schön, dass Caran d'Ache diesen Klassisker noch herstellt.
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am 13. September 2013
Habe einen guten Anspitzer für mein in die Schule kommendes Enkelkind gesucht. Anspruch: Sicher und leicht bedienbar. Habe es zuerst mit einem Dahle-Anspitzer zu einem Viertel dieses Preises versucht. Dieser Plastikbomber ließ sich nicht stabil am Tisch befestigen und war so schwergängig, dass er für Kinder nicht zu handhaben war. Ganz anders der von Caran d`Ache! Da bewegt sich nach dem Befestigen nichts mehr und das Kurbeln läuft auch meiner 6-jährigen Enkelin leicht und locker von der Hand. Ein weiterer Vorteil: Die Einstellmöglichkeit, wie spitz man die Blei- oder Buntstifte denn haben möchte.
Bedauerlich, dass immer mehr Hersteller nur noch Schrott herstellen. Dies ist noch gute, alte Handwerksqualität, die halt auch ihren Preis hat. Ich habe auch die elektrischen Anspitzer von Westscott und Dr. Gold getestet. Einmal sind es Monster auf dem Schreibtisch und zum andern brauchen sie einen Stromanschluss, sind laut und kommen auch nicht an die Spitzleistung des Anspitzers von Caran d`Arche heran.
Fazit: Absolut empfehlenswert! Es gibt nichts Besseres!
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am 15. Januar 2015
Da unsere Kinder recht gern malen und der Große jetzt in der Schule ist und somit ständig Stifte anzuspitzen sind, habe ich mir einen alten Wunsch erfüllt und endlich eine Spitzmaschine gekauft. War gar nicht so einfach eine aus Metall zu finden, so wie sie mir von früher in Erinnerung waren. Selbst in guten Fachgeschäften gab es nur "Plastikbomber". Deshalb mußte das Internet herhalten.
Klar, die Maschine ist teuer, aber das ist wie mit gutem Werkzeug oder guten Küchenmessern usw. Lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und sich dafür an der Qualität erfreuen und an dem, was man damit alles tolles machen kann. Wer billig kauft, kauft zweimal. Und ärgert sich u.U. darüber, daß die Dinge nicht so gelingen, wie die Hersteller es versprechen. Und mal ehrlich, bei anderen Dingen sitzt uns allen das Geld doch viel lockerer (Urlaub, mal schön essen gehen, Klamotten, Versicherungen,.....). In dieses Gerät investiert man einmal und hat es sein ganzes Leben lang. Und da sind die ca. 100EUR dann schnell vergessen, bzw. man hat dann immer ein gutes Gefühl, sich mal etwas richtig gutes geleistet zu haben, jedesmal, wenn man mit dem Gerät arbeitet.
Bei dieser Spitzmaschine bin ich begeistert von der Präzision. Holz und Mine werden sauber durch eine Fräswalze aus Werkzeugstahl abgefräst. Das heißt, das dauert bis die stumpf wird. Es fällt sehr feiner Span an. Die Holzoberfläche ist sehr glatt, fast wie geschliffen, der Übergang zur Mine ohne Ausbrüche und die Mine selbst von ganz spitz bis etwas abgesetzt anspitzbar. Der selbsteinziehende Stifthalter stoppt automatisch bei der gewünschten "Spitzigkeit". Auch prima sind die Soft-Klemmbacken, die keine allzu großen Abdrücke im Stift hinterlassen. Beim ersten Test wollte ich gar nicht aufhören zu spitzen. Hab einige dutzend Stifte noch aus meiner Kindheit gespitzt und wollte es kaum glauben. Da waren uralte czechoslowakische und chinesische Stifte bei, die quasi nicht anspitzbar waren, bei denen immer wieder die Minen abgebrochen sind, egal ob mit Handspitzer oder Maschine. Mit der Caran d'Ache kein Problem, astrein!
Meine Frau lachte zuerst, als sie den langen Spitzenkegel (23mm) sah und befürchtete großen Materialverlust, da in der Schule ab und zu mit dem Handspitzer nachgespitzt werden muß. Und dieser hat i.d.R. einen kürzeren Kegel (17mm), muß also die Spitze quasi wieder umformen. Aber das ist zu vernachlässigen und kein Problem. Zur Not gibt es glaub ich von der Firma KUM Handspitzer mit langem Kegel. Auch daß die Minen jetzt weiter aus dem Holz ragen und somit leichter abzubrechen scheinen, bewahrheitete sich nicht. Und gerade durch die schlankere Mine bleiben die Stifte länger spitz, da man sobald sich eine kleine Abnutzungsfläche gebildet hat, den Stift einfach etwas weiterdrehen muß, um wieder eine Punktberührung zum Papier hin zu bekommen. Diesen Vorgang kann man eben häufiger machen, als mit den kleinen Kegeln, bevor wieder gespitzt werden muß.
Fazit, dieses Gerät kann ich wärmsten empfehlen! Man wird es nicht bereuen.
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am 9. Oktober 2013
Das Spitzen der Bleistifte erfolgt durch eine rotierende Präzisionsfräse. Das Ergebnis ist phantastisch. Der Holzkonus erscheint spiegelglatt. Die Mine ist spitz. Die Maschine "erkennt" wenn sie fertig ist-
Der Preis ist hoch, aber erscheint gerechtfertigt. Die Maschine ist gänzlich aus Metall; teilweise Guss.
Verbessert werden könnte die Dokumentation. Wie mögliche Einstellungen vorgenommen werden können, erfordert Probieren.
W.K.
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am 21. Mai 2014
Nachdem ich pro Schuljahr ständig neue Spitzer kaufte, da diese wieder ständig sofort kaputt waren, oder die Messer überhaupt schon von Anfang an unscharf waren, die Stifte der Kinder aussahen wie abgeknabbert oder ständig beim drehen die Mienen abknacksten und keine Besserung in Sicht war - egal welche Marke von Spitzer ich ausprobierte und die trotzdem dann immer 5 Euro kosteten habe ich mal gerechnet und dann diesen Spitzer ausprobiert.
Er hält tatsächlich was er verspricht. Stifte sind total ordentlich gespitzt. Kein aufgerubbeltes Holz usw. kein aufwändiges rauspulen der ständig wieder neu abgebrochenen Spitzen.

Er lässt sich ganz einfach öffnen, falls es auch hier mal passiert. Der Spitzerdreck landet unten im Kasten und alles ist aus Metall. Wird viel verwendet und tut seinen dienst auch mein 4 Jähriger kann problemlos seine Stifte spitzen.

Die Kinder spitzen jetzt so gerne damit, dass halt grad etwas viel gespitzt wird, das ist schon der einzige Nachteil.

Die Spitzen werden hier recht lange und Spitz von der form her, was manche Stifte von Haus aus nicht haben. Aber das ist nur das erste mal Spitzen ein Problem, da muss man dann mal mehr Holz wegspitzen.

Er bleibt auch scharf wie zu Anfang, da das nicht Messer sind, die sofort stumpf sind sondern so Walzen.

Also trotz des Preises hätte ich den besser gleich gekauft, dann hätte ich jetzt schon Geld gespart und man bekommt tatsächlich auch Ersatzteile.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe diesen sehr teuren Anspitzer nur gekauft, weil er so gute Rezensionen hatte und weil der, den ich vor ein paar Monaten gekauft habe, nicht so gut ist, wie ich es erwartet hatte (Dahle 77).

Diese Maschine verdient uneingeschränkt 5 Sterne. Sie ist robust, hat mittlerweile ca. 300 Stifte problemlos gespitzt und sie sieht am Schreibtisch auch noch gut aus (zumindest wenn man auf Retro-Look steht!).

Einzige kleine Einschränkung ist, dass sie die ganz dicken Buntstifte meiner Töchter (ca. 11 - 12 mm Durchmesser) leider nicht anspitzen kann ... dafür nutze ich dann weiterhin die Dahle 77.
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am 18. Mai 2015
Sehr gute Verabeitung. Sehr schwere Ausführung einer Spitzmaschine. Ich bin absolut begeistert von dieser Qualität. Schon allein das Gewicht lässt auf einen sicheren Stand schließen. Die Gummifüße sorgen für optimale Haftung am Tisch. Dann die Schraubklemme zum Befestigen. Alles aus Metall. Da wackelt nichts mehr. Höchstens der Tisch. Die Verabeitung ist echt sensationell gut. Bis ins kleinste Detail durchdacht und funktionell absolut perfekt. Dann diese kleine Schale zum herausnehmen. Haptisch und optisch ein Genuss. Die Kurbel, aus Metall und stabil. Unsere bisherige Spitzmaschine war an der Kurbel gebrochen, die Plastik war auf Dauer zu schwach gewesen. Die Tochter war sehr traurig deswegen, es flossen sogar Tränen. Nun hat sie diese Spitzmaschine bekommen: Sie wird deswegen nie wieder weinen, da bin ich mir sicher. Sie wird sie sehr wahrscheinlich an ihre Kinder und Enkelkinder vererben können.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank den Ingenieuren und Arbeitern bei CARAN D'ACHE für dieses Qualitätsprodukt.
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am 6. Juni 2014
Dieser Anspitzer wird von unserer ganzen Familie gequält, jeden Tag. Er ist super leicht zu bedienen, spitz unglaublich schnell und perfekt. Er ist leicht auszuleeren (es dauert aber lange, bis das Fach voll ist), die Klingen werden nicht stupmf, die Verarbeitung ist toll und das Design sowoeso. 100 % Metall, kein Plastik. So muss dass sein.
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am 21. August 2015
Wahrscheinlich gibt es da nichts besseres, wenn man von Hand die Stifte spitzen möchte.
Einen Stern Abzug gibt es für den aus meiner Sicht zu hohen Preis und die in der Wandstärke dennoch nicht ausreichende Bodenplatte. Habe die Spitzmaschine mit der beiliegenden Schraubzwinge an einer dicken Platte festgespannt und dabei schon die Bodenplatte verbogen. Im Loch für die Schraubzwinge ist sogar schon ein Anriß erkennbar. Da hätte ich mir bei diesem Preis doch besseres Material oder eine größere Wandstärke gewünscht!
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