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147 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung perfekt!
Meine Rezension richtet sich vor allem an diejenigen, die sich nicht zwischen Tamron und dem Original Nikon entscheiden können. Vor allem Sorge haben, Geld zu vernichten, wenn sie sich erst ein günstiges Objektiv kaufen und dann unzufrieden sind und dann doch zum teuren Original wechseln, was dann unterm Strich teurer ist.
Ich habe das Obektiv für...
Veröffentlicht am 24. Januar 2009 von red-bull

versus
27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein Exemplar hatte keine gute optische Qualität
Ich testete das Objektiv an einer Nikon D700 (Vollformatsensor). Die Ergebnisse:

- Relativ langsamer Autofokus, deutlich hörbarer Motor, aber nicht störend. Häufige Fehltreffer, besonders bei wenig Licht und wenigen Kontrasten.
Bei 200mm auffällig oft fehlfokussiert.

- Massives, hochwertiges Gehäuse / Material...
Veröffentlicht am 3. März 2011 von Kochi


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147 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung perfekt!, 24. Januar 2009
Meine Rezension richtet sich vor allem an diejenigen, die sich nicht zwischen Tamron und dem Original Nikon entscheiden können. Vor allem Sorge haben, Geld zu vernichten, wenn sie sich erst ein günstiges Objektiv kaufen und dann unzufrieden sind und dann doch zum teuren Original wechseln, was dann unterm Strich teurer ist.
Ich habe das Obektiv für knapp 600 Euro erworben, also weniger als zum halben Preis gegenüber dem Nikon und ungefähr gleich auf mit dem Sigma. Ich benötige keinen Bildstabi, den habe ich beim Nikon auch nur selten bis garnicht genutzt. Natürlich ist das Objektiv nicht ganz so wertig verarbeitet wie das Nikon, aber es macht einen soliden und robusten Eindruck. Die Oberfläche ist relativ glatt und unempfindlich, was mir lieber ist als die EX-Oberfläche von Sigma. Die Objektivschelle ist schnell demontiert und läßt sich nach oben drehen, so dass sie nicht im Weg ist.
Von der Schärfe sehe ich keinen Unterschied zum Nikon. Es ist bereits bei 2.8 scharf, das war mir wichtig! So lassen sich Motive sehr gut freistellen. Der Zoomring läuft superleicht (fast ein Tick zu leicht). Der Schärfering läßt sich um manuell zu fokussieren nach hinten ziehen und ist ebenfalls leichtgängig. Beim Zurückschalten in AF klackt es ein bißchen lauter.
Der Autofokus ist im Vergleich zum Nikon natürlich langsamer, aber ich bin überzeugt trotzdem gute Bilder beim Supermoto, Motocross etc.. zu bekommen. Er ist auch lauter als das Nikon, aber kein Vergleich zu früheren Stangenantrieben. Bei gutem Licht sitzt der Fokus sofort, bei wenig Licht passiert es schonmal, dass der Punkt verpasst wird und die Schärfe einmal hinundher fokussiert wird.

Fazit:
Für diesen Preis bin ich absolut zufrieden und vermisse mein Nikon VR 70-200 2.8 absolut nicht. Das geringerer Gewicht und die kürzerer Bauweise kommen mir sogar entgegen. Schärfeleistung aus meiner Sicht genausogut wie das Nikon. Verabeitung ist gut und der Preis ist voll ok.
Es ist eine echte Kaufempfehlung für all diejenigen, die ihr Geld noch für andere Dinge brauchen als für ein Objektiv. 4Sterne gab`s nur deshalb, weil für mich das Nikon insgesamt die Referenz bleibt. Den 5 Stern gäbe es für einen Bildstabi. Also ihr macht nichts falsch.
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99 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optimales Preis-Leistungsverhältnis, 8. August 2008
Das Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro digitales Objektiv für Canon bietet eine ausgezeichnete Alternative für das entsprechende Canon-Original, wie das Canon EF 70-200 2.8 L USM, welches jedoch um einiges teurer ist.

Eine weitere Alternative wäre noch das Sigma 70-200mm 2,8 EX HSM II Macro APO DG Objektiv für Canon, das im Vergleich zum Tamron Objektiv über einen schnelleren und moderneren Autofokusmotor verfügt (ähnlich dem USM-Autofokus des Canon Objektivs) jedoch in der optischen Abbildungsleistung nicht ganz so optimal daher kommt - besonders im Nahbereich.

Ausgeliefert wird das Tamron so ziemlich komplett. Bis auf einen optionalen UV-Filter (77 mm), den man sich zum Schutz der Frontlinse zulegen sollte (Geschmacksache; die Meinungen gehen hierüber auseinander; dennoch empfehlenswert) ist im Lieferumfang ein gefütterter Weichbeutel, eine Streulichtblende (liebevoll, aber nicht korrekt als Gegenlichtblende (GeLi) bezeichnet) und eine abschraubbare Stativschelle enthalten. Letztere gehört nicht immer zur Standardausstattung bei Canon-Objektiven.

Das Objektiv ist relativ schwer (ca. 1.150 Gramm) und deshalb nicht unbedingt zum "Herumschleppen" geeignet. Es liegt aber gut in der Hand und ist ausgezeichnet ausbalanciert, wenn man es mit der Stativschelle auf ein stabiles Stativ schraubt oder klemmt. Auch gegen die Verarbeitung lässt sich nichts Negatives aussagen. Verwendet wurden hochwertige Kunststoffe für den Tubus; der Anschluss ist aus Metall und sitzt satt am Kameragehäuse.

Der Zoomring und der Fokusring sind angenehm breit dimensioniert und gummiert. Beide lassen sich gut - vielleicht etwas zu schwer - drehen und erlauben eine relativ exakte Einstellung. Der manuelle Fokus lässt sich durch Heranziehen des Fokusrings schalten und entkoppelt die Fokussierung somit vom Motor. Da das Objektiv über eine Innenfokussierung (IF) verfügt, fährt der Tubus nicht aus und erlaubt somit die durchgängige Offenblende von 2.8. Beim Fokussieren bewegt sich die Frontlinse nicht und ermöglicht somit den Einsatz von z.B. einem Circum-Polarfilter.

Zu den Pros:
- Komplette Ausstattung (Beutel, Stativschelle und Steulichtblende)
- Große, durchgängige Offenblende 2.8: Also geeignet für Portraitfotografie oder "Freistellen" von Vordergründen mit angenehmen Bokeh.
- Relativ geringer Nahbereich von 97 cm.
- Chromatische Aberation angenehm gering, auch bei 200 mm Brennweite (geringes "purple" und "green fringing").
- Bei Crop-Kameras (Sensor < Vollformat) so gut wie keine wahrnehmbaren Verzeichnungen (Kissen-/Tonnenbildung)
- Exakter Autofokus (Siehe aber auch unter "Contras"). Wenn er sitzt, dann passt's.
- Schnelles Umschalten von Autofokus und manuellem Fokus durch Schieben des Fokusrings.
- Attraktiver Preis (hier bei Amazon ca. 650 EUR; im Handel ca. 50 EUR mehr).

Contras:
- Kein Fokusstop. Bei geringen Kontrasten oder dunkler Umgebung läuft die Fokussierung unnötig hin und her.
- Kein Bildstabilisator. Okay, das würde das Objektiv um einiges teurer gestalten, wäre aber bei längeren Belichtungszeiten (> 1/60 s) und größeren Brennweiten eine wünschenswerte Ergänzung, um Verwacklungsunschärfen zu vermeiden.
- Bei manueller Fokussierung reichen die 90 Grad im Drehbereich des Fokusrings u.U. nicht aus, um schnell eine exaktere Scharfstellung des Objektivs zu ermöglichen. Würde aber auch bedeuten, dass der Autofokus noch längere Wege bräuchte, um vom Makro- zum Unendlichkeitsbereich zu kommen.
- Kein "Volleingriff" in die Fokussierung möglich. Da manuelle und automatisch Fokussierung entkoppelt sind. Anders als bei den USM-Fokussystemen, wo man in der Regel beim Autofokus über den Fokusring die Scharfeinstellung jederzeit nachsteuern kann.
- Gegenüber den USM-Motoren ist der Autofokus des Tamron langsamer und auch geräuchvoller. Deshalb für Sportaufnahmen und Objektnachführung nicht so gut geeignet. Auch bei Situationen, in denen Stille gefordert ist, ist der Motor nicht unbedingt der "Bringer".

Fazit:
Für Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen, bei denen sich nicht viel bewegt, ist das Tamron ein ausgezeichnetes Objektiv. Auch hat es sich mittlerweile als "Portrait-Linse" äußerst wacker geschlagen und als brauchbar erwiesen. Die Bezeichnung "Makro" ist meines Erachtens diskussionswürdig, da man eigentlich damit den Abbildungsmaßstab von 1:1 bezeichnet. Mit 1:3 sind aber bei 200 mm Brennweite generell gute Nahaufnahmen möglich; und dies mit einer schönen Hintergrundunschärfe (Bokeh) bei Offenblende. Der fehlende Bildstabilisator lässt sich bis zu einem gewissen Grad über Aufblenden und/oder höheren ISO-Einstellungen bei ausreichender Helligkeit kompensieren. Dennoch ist der Einsatz eines stabilen Stativs (Ein- oder Dreibein) empfehlenswert. Wer viel für sein Geld bekommen möchte und mit den kleineren Widrigkeiten des Objektivs leben kann, ist mit dem Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro bestens bedient.

Für ca. 1.000 EUR mehr gibt es meiner Meinung nach im Canon-Lager in diesem Brennweitenbereich nur noch eine Alternative, die annähernd die Contras des Tamron aufhebt. Aber auch dieses Objektiv hat so seine Eigenheiten.

(Letzte Überarbeitung am 07.09.2010)
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut investiert (Tamron für Pentax K ) mit Nachtrag, 7. Januar 2009
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro digitales Objektiv für Pentax (Zubehör)
Kurz nach dem Wechsel auf mein Pentax DSLR System habe ich mir für den Einstieg das 70-300 Tele von Tamron gekauft. Für kleines Geld bekommt man ein vollwertiges Tele mit brauchbarer Bildqualität. Für bewegte Motive, vielleicht noch bei schlechteren Lichtverhältnissen, ist es aber gelinde gesagt nicht ideal. So habe ich mich lange nach einer Alternative umgesehen.

Im Laufe des letzten Jahres kam nun das Sigma, wie auch das Tamron 70-200/2.8 auf den Markt. Da mir das schon lange angekündigte Pentax DA 60-250/2.8 deutlich zu teuer war, sollte es eines der beiden werden. Letztendlich habe ich mich aufgrund meiner guten Erfahrungen mit dem 90/2.8, dem 18-250 "Reise"zoom und nat. auch dem 70-300 Tele von Tamron, sowie den Erfahrungen einiger anderer Sigma- und Tamronnutzer, wieder für ein Objektiv aus diesem Haus entschieden.

Schon beim Auspacken kam die erste Überraschung. Das Objektiv ist in einem stabilen Nylonköcher sicher untergebracht. Im Lieferumfang ist neben den obligatorischen Objektivdeckeln, eine tulpenförmige Streulichtblende und erfreulicher Weise auch eine stabile Stativschelle enthalten.

Das Objektiv macht einen sehr wertigen Eindruck. Die Haptik ist hervorragend. Die Verarbeitungsqualität sehr gut. Beide Einstellringe (Zoom- und Focussierring) laufen sehr sauber und ohne Kratzen. Die Gummierung ist optimal und lässt sehr feinfühliges Focussieren zu. Die Arretierung für den Focussierring(Wechsel AF/MF durch Zug nach hinten) geht einwandfrei. Angenehm ist auch die Innenfocussierung. Das Objektiv verändert so seine Länge nicht(was auch die durchgängige 2.8 ermöglicht). Die Frontlinse ist feststehend, was für den Einsatz von Pol-Filtern optimal ist. Die Streulichtblende lässt sich problemlos aufsetzen. Die Stativschelle ist ebenfalls sehr sauber gefertigt und hat eine angenehm große, gut bedienbare Feststellschraube. Das Gewinde für die Stativplatte ist aus Metall und ist sauber in die Schelle eingelassen. Trotz des Einsatzes von Kunststoff ist das Tamron relativ schwer und bringt knapp 1200g auf die Waage. Da mutiert die K10 mit D-BG 2 und dem 70-200 schon zum Schwergewicht. Wohl dem der ein Einbein hat.

Gespannt war ich auf die Bildqualität. Kurzum es ist kein Vergleich zum 70-300, was natürlich so zu erwarten war und dem Billigtele nicht anzulasten ist. Mein Exemplar liefert durchgängig scharfe Bilder. Der Focus sitzt sowohl an meiner K10, wie auch an meiner K100Ds optimal. Wie schon am meinem 90er Macro ist auch der Antrieb des vollformattauglichen 70-200 etwas laut. Die Naheinstellgrenze des Tamron ist mit nichtmal einem Meter(0,95m) erfreulich kurz. Der "Macromodus" mit 1:3 spielt für mich keine kaufentscheidende Rolle. Da habe ich mein Tamron Macro mit echten 1:1 Abbildungsmaßstab.

Der fehlende Bildstabilisator für Pentaxnutzer kein Problem, da ja die Gehäuse stabilisiert sind. Somit wird das Tamron für die Pentaxgemeinde eine interessante, weil lichtstarke Alternative zu den DA's.
Zudem eine günstige, wenn man bedenkt, daß das schon für das Frühjahr 08 angekündigte DA 60-250 rund 1000€ kosten soll.

Kurz und knapp:
Pro:
+ sauber verarbeitet und gute Haptik
+ sehr gute Bildqualität, schon ab Blende 2.8
+ AF/MF umschaltbar
+ feinfühliger Zoom und Fokussierring
+ Ausstattung komplett
+ Preisleistungsverhältnis

Kontra:
- etwas lauter Antrieb

Fazit: Das Tamron passt für mich optimal. Zusammen mit dem Sigma 17-70/2.8 ergänzt es die Brennweite bis 200mm. Somit habe ich einen großen Bereich mit lichtstarken Objektiven abgedeckt. Verarbeitungstechnisch ist es topp. Die Bildqualität spricht für sich. Die Investition hat sich gelohnt. Für mich ist das Tamron 70-200/2.8 klar ein 5 Sterne Objektiv.

Nachtrag 07.09: Mittlerweile durfte ich auch das DA* 60-250 testen und bin seitdem noch mehr vom Tamron überzeugt. Das mittlerweile 1200€ teure DA* ist zwar haptisch hochwertiger und gefühlt einen Tick besser verarbeitet. Allerdings rechtfertigt sich für mich der fast doppelte Preis nicht. Das Tamron hat mit 2.8 durchgängiger Lichtstärke und seiner schon offen guter Schärfe, einen deutlichen Blendenvorteil und steht dem Pentax Tele zudem in Sachen Bildqualität in nichts nach. Der SDM des Pentax ist zwar leiser. Allerdings nicht schneller wie der Antrieb des Tamron.
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64 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Sportfotographie geeignet, 13. September 2009
Nachdem ich das Objektiv in den Händen hielt, kam der große Schock: groß und schwer - nun ja, ein Lichtstarkes Objektiv mit durchgehende 2.8er-Blende "muß" halt so dimensioniert sein.
Und dann kamen die ersten Fotos: Zum Probieren mal ein paar Tier- und Pflanzenaufnahmen, und dann die beiden "großen" Einsätze beim Fußball (Nachwuchs und 4.Liga) - und seit diesen Ereignissen werde ich es nie nimmer nie wieder aus der Hand geben.
Zugegeben: Der Autofokus braucht ev. länger als mit einem USM- oder HSM-Objektiv, ist aber noch immer schnell genug, um das erwünschte Kopfballduell nach einem Eckball freizustellen; wurde zuerst ein Punkt in der Nähe fokusiert, ist der Autofokus sofort da - nur beim Verstellen der Brennweite und einer komplett anderen Fokusierung (z.B. im Vordergrund anstatt im Hintergrund) braucht es etwas länger - bei sehr schnelle Sportarten wie z.B. Eishockey könnte es deswegen eher problematischer werden; für Fußball reicht es mMn komplett aus.
Dann kam die Betrachtung am PC (Aufnahmen bei ISO 200 am Vormittag beim Nachwuchs und ISO 100 am Nachmittag in der 4. Liga bei Blenden 2.8 bis 11 und Belichtungszeiten bei 1/40 - 1/4000): brilliante, natürliche Farbwiedergabe und Schärfe bis ins kleinste Detail.
Auch der Bildstabilisator ging mir eigentlich nicht ab (alle Fotos aus der Hand ohne Stativ geschossen), lediglich eine handvoll Fotos verwackelten (was aber meine Schuld war - was sonst).
Eine absolute Alternative zum Original-Canon-Objektiv zu einem Drittel bzw. zur Hälfte dessen Preises.

EDIT (16.11.09): Mittlerweile benutze ich zusätzlich (falls es die Situation erfordert) einen Kenko-2.0-Konverter und bin noch mehr hingerissen von dem Objektiv - der AF sitzt noch immer und die Abbildunsleistung ist noch immer brilliant (was für das Objektiv UND den Konverter spricht ;) - bei schlechten Lichtverhältnissen (Dämmerung, Flutlicht)) muß ich halt im manuellen Modus arbeiten, ansonsten reicht noch immer die Blendenvorwahl.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Haptik, bekanntlich sehr gutes Bild, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich mich nicht zur bekanntlich guten Bildquali außern mag, schreibe ich meine Eindrücke zur Haptik hier nieder.
Das Objektiv ist subjektiv sehr schwer. Ich verwende eine Sony SLT 57, die ca die hälfte des Objektives wiegt.
Die Objektivschelle lässt dabei sehr gut zur Ablage auf der Handinneseite nutzen und hat dabei einen recht geringen Abstand zum Zoomring. Auch ist Auflagefläche so groß/klein, dass die beiden Faktoren dazu führen, dass man beim Auflegen des Objektives auf die Hand mit den Fingern noch den Zoomring betätigen (habe nur mittelgroße Hände). Das finde ich sehr gut. Die große Schraube am der Schelle lässt sich übrigens sehr gut auf und zu drehen.

Die Riefen / Riffel / Kerben des Zoom- und Fokusrings sind deutlich gröber als bei meinem Sony SAL 1650 und etwas gröber als bei meinem Sigma 18-200mm. Ich empfinde das als angenehm. Man sollte wie schon erwähnt übrigens darauf achten, dass der Fokusring nicht betätigt wird, wenn man an der kamera nicht auf MF (manuellen Fokus) umgestellt hat, da das Kamerafokusgestänge dann mit dem Fokus des Objektives verbunden ist. Ein einfaches zurückziehen des Ringes, was ein manuelles Fokusieren ermöglichen soll, reicht nicht. Man muss beides machen, erst dann ist der Umschaltprozess auf MF vollständig. Manche nervt das, mich nicht

Es gibt zum Thema fokusieren bei Youtube übrigens einige Reviews, die zeigen, wie schnell oder langsam das Objektiv fokissieren kann. Ich empfinde die Geschwindigkeit für ein Objektiv ohne USM alsrichtig gut. Wenn der Kontrast im Bild ausreichend ist, dann kommt der Fokus immer schnell und knackig. Aber da unterscheiden sich all meine Objektive nicht wirklich. Wenig Licht und wenig kontrast machen an meiner SLT57 jedem Objektiv einige Probleme.
Einen Vorteil hat das Objektiv an einer Sony übrigens: Wir können auf den fehlenden Stabi im Objektiv verzichten. Daher ist es noch interessanter für Sony Cams. Die Funktion meiner 57, beim manuellen Fokussieren farbliche Ränder um die fokussierte Ebene zu erstellen, macht die Arbeit mit MF bei jedem Objektiv übrigens deutlich einfacher, als bei vielen anderen Kameras. Daher habe ich auch hier keine Probleme mit diesem Objektiv, wobei der Fokusring m. M. einen Tick zu leichtgängig ist.

Alles in allem finde ich die Kombi Sony Kamera+Tamron SP AF 70-200mm eine sehr gelungene. Auch das Gewicht tariert sich gut aus, wenn die Kamera am Objektiv hängt (von einem Aufstecken des Objektives auf die Kamera kann hier nicht mehr die Rede sein), so dass meine 57 mit dem Objektiv gut aufder Stelle "stehen" kann, ohne nach vorne oder hinten umzufallen. Das ist natürlich für Arbeiten auf einem Stativ echt lecker.

Ich bins also sehr froh, mich für dieses Objektiv entschieden zu haben. Und da die Sony Kameras das ein oder andere Feature den anderen Kameras vorraus haben (Stabi im Body und Fokushilfe für MF) kann ich das Objektiv für andere Sony SLT User auf jeden Fall empfehlen. (Natürlich haben andere Cams andere Vorzüge).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WAHNSINN, 28. April 2014
Von 
T. Witt (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mache hier kurz, ich habe bereits das SONY 16-50 für meine A77, die Lichtstärke mit 2,8 hat dieses Objektiv zu einem meiner Lieblingsobjektive gemacht, aber die Brennweite im Tele ist ja sagen wir begrenzt.
Daher musste einfach ein 70-200mm her, nur welches. Das original von Sony, klar schön und gut, bei Tests auch immer vorne aber der Preis... auch in muss arbeiten gehen für mein Geld und will ja auch noch was zu essen aufm Tisch haben.
Das Sigma hat sogar HSM... cool und nicht soooo extrem viel teurer, aber bei den Test die ich mir angehen habe doch deutlich schlechter als das Tamron.
Nach noch ein wenig Recherche hab ich mich dann für das Tamron entschieden und bin wirklich sehr glücklich damit, klar der Motor ist ein Konventioneller und man hört ihn auch deutlich aber schlecht ist der AF nicht, deutlich zuverlässiger und schneller als ich erwartet habe.
Und dazu die Brennweite mit der 2,8 .... ich bin voll und ganz damit zufrieden, die Bildqualität ist absolut fantastisch in den nächsten Schottlandurlaub kommt das auf jedenfall auch mit.
Preis-Leistung ist absolut fair!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo viel Licht ist ..., 3. Januar 2012
... kann jedes Objektiv zu guten Ergebnissen führe, doch wenn die Beleuchtungsstärke abnimmt, steigt die Wahrscheinlichkeit aufgrund der langen Belichtungszeiten verwackelte und unscharfe Bilder zu machen. Abhilfe schafft hier zu einem unschlagbaren Preis das Tamron AF 70-200 2,8 Di SP Makro (in Verbindung mit einer Nikon D90). Portraitaufnahmen auf einer Party bei normalem Kunstlicht bringen bei fixer Belichtungszeit von 1/40 Sekunde weiche Töne und wunderbare Stimmungsbilder. Mit gleicher Belichtungszeit das Silvesterfeuerwerk aufzunehmen ist auch kein Problem. Der Autofokus könnte etwas schneller sein, doch ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Bei offener Blende 2,8 wird der nahe Vordergrund scharf abgebildet, der weit entfernte Hintergrund unscharf und bringt so das Objekt erst richtig zur Geltung (ideal für Portraitaufnahmen), mit Blende 5,6 erhält man Bilder mit Tiefenschärfe und wer weniger geübt ist, überlässt einfach alles der Kamera im Programm- oder Automatik-Modus. Dieses Objektiv mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis sollte in keiner Fotoausrüstung fehlen und bildet eine ideale, lichtstarke Ergänzung zu den meisten Kit-Objektiven.

Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro digitales Objektiv (77 mm Filtergewinde) NEU mit "Built-In Motor" für Nikon
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron 70-200 f/2.8: Beste Qualität für gutes Geld, 15. Juni 2011
Mein Einsatz auf meiner Pentax K-5 hat folgendes gezeigt.

PRO:
+ Preis (nochmals um ca. 100€ gesunken) sehr attraktiv
+ Material (gediegen und wertig)
+ liegt optimal ausgewogen in der Hand (Schelle schnell monierbar)
und ist mit einem "guten" Kilo ein Leichtgewicht unter den 2.8-tern
+ liefert schon bei F/3.2 rasiermesserscharfe Ergebnisse
+ bei wenig bis viel Licht sitzt Fokuspunkt zu 100% genau
(ich habe bisher - nach AF-Justierung per Kamera - nur exakte Fokussierungen)
+ die Farben sind ganz natürlich (einfach perfekt)
+ Vignettierung quasi nicht vorhanden bei APSC
+ CA's habe ich auch noch keine schwerwiegenden gefunden
+ Makro 1:3 ist wesentlich mehr als die Konkurrenten im Nahbereich bieten

CONS:
- etwas langsamer und lauter als meine USMs (aber das ist kein Kritikpunkt)
- der Kontrastautofokus im Lifveview liefert keine positiven Resultate
hier scheint das Tamron gar nicht mit der K-5 zu können (das ist ein Kritikpunkt)
- bei sehr wenig Licht und dann wenn die Kamera ihr grünes Hilflicht nicht spendet
beginnt der Autofokus zu jagen und findet selten ein gutes Ende.
=> manuelle Einstellung und das ist wiederum recht einfach zu schaffen
- leider nicht abgedichtet => eingeschränkter Einsatz oder Regenschutz nötig
(aber das ist kein Kritikpunkt und war mir beim Kauf bewußt)

Wenn man nicht bei sehr dämmrigen Licht (ohne Blitz) oder im Regen (ohne Abdeckung) oder einem Eishockeyturnier (in der ersten Reihe) fotografieren will ist dieses Objektiv die richtige Wahl für die kostenbewußte Brieftasche. Ich jedenfalls werde das 70-200 nicht so bald abgeben ;)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, aber mit Schwächen, 3. März 2013
Preis-Leistungstechnisch ist das Tamron SP AF 70-200mm 2,8 eine echte Empfehlung. Die Verarbeitung ist sehr gut und der Lieferumfang mit Objektivschelle und Streublende optimal. Das Objektiv macht an und für sich sehr gute Bilder, doch der fehlende Ultraschallmotor und der träge Autofokus sorgen dafür, dass ich nur 4 von 5 Sterne vergeben kann. Ich habe das Tamron mit meiner Sony Alpha A77 verwendet und musste feststellen, dass es mit dieser nicht wirklich mithalten konnte. Auf der 2012er Photokina in Köln konnte ich das Sigma 70-200 mm F2,8 EX DG OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Minolta/Sony Objektivbajonett testen und muss sagen: Es ist um Längen besser was den den Autofokus angeht. Auch der Ultraschallmotor war ausschlaggebend dafür, dass ich es mir zugelegt und damit das Tamron ersetzt habe.

Den kommenden Nachfolger des aktuellen Tamron SP AF 70-200mm 2,8 Di LD (IF) Macro konnte ich ebenfalls auf der Photokina testen und muss ehrlich sagen: Wartet noch ein bisschen bis es auf den Markt kommt. Zum einen wird der Preis des aktuellen Objektives sinken, zum anderen lohnt sich der direkte Vergleich mit dem Nachfolger. Der Autofokus ist um einiges schneller und ein Ultraschallmotor wird auch an Bord sein.

Wer nicht warten möchte und nicht zu hohe Ansprüche stellt, ist mit dem aktuellen Tamron sehr gut beraten. Die Bilder sind knackig scharf, kontrastreich und die 2,8er-Blende ist ein Traum auch bei widrigen Lichtverhältnissen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarzer Riese mit Oberklasse-Performance, 18. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro digitales Objektiv für Pentax (Zubehör)
Eigentlich könnte ich den ausführlichen Bericht von "Tomtom" aus Regensburg in dieses Textfeld hineinkopieren und alles Wesentliche wäre gesagt: Haptik toll, Autofokus "miitelschnell" und "mittellaut" aber Treffersicherheit aus der Oberklasse, optisch ziemlich beeindruckend (mit aufgesetzter Gegenlichtblende schon recht nah an einer Panzerfaust ...) und - hoffentlich hört jetzt niemand von Tamron zu - für dieses Objektiv könnte ich auch 1000 Euro guten Gewissens zahlen. Ich stimme also in die überwiegende Begeisterung ein. Um aber hier auch ein paar individuelle Informationen einzubringen, möchte ich meinen persönlichen Vergleich mit anderen Optiken und der Kombination mit meinen Pentax-SLRs schildern:

Ich besitze eine Pentax K10D und eine Pentax K-5. An beiden Kameras weiß das Tamron grundsätzlich zu überzeugen. Den wesentlichen Unterschied macht aber die hohe ISO-Empfindlichkeit, die man mit der K-5 problemlos nutzen kann. Zum Beispiel: Die ISO 6400 der K-5 entspricht im Rauschverhalten ungefähr der ISO 640 der K10D. Das läßt sich besonders gut mit einem schweren Tele nutzen, denn das Tamron freut sich bei voller Telestellung natürlich über kurze Verschlusszeiten - die eben bei ungünstigen Lichtverhältnissen und gewünschter hoher Schärfentiefe nur über eine höhere ISO-Einstellung zu verwirklichen sind. Die ideale Verbindung von hoher ISO und 200mm Telestellung macht K-5 & Tamron 70-200 zu einer regelrechten Schnappschuss-Kombination, wie ich sie bisher nicht kannte. So flink habe ich noch nie gestochen scharf im Telebereich fotografieren können. Das ist natürlich überwiegend der Kamera, aber eben zu einem guten Teil auch der Lichtstärke und der Fokusgenauigkeit des Objektivs geschuldet.

Im subjektiven Vergleich mit meinen anderen (preiswerten) Objektiven gewinnt mein Tamron 70-200/2.8 haushoch: bei 70 mm gegen ein Sigma 17-70, gegen ein Tamron 28-75 und gegen ein Tamron 70-300 wird einem klar, warum ein gutes Objektiv eben auch mal das Doppelte oder mehr kostet. Trotzdem war ich erstaunt, wie gewaltig der Abstand ist. Da ich häufiger sehr groß ausbelichte (z.B. 120x80 cm auf verschiedenen Trägermaterialien) war ich sehr zufrieden mit den Vergleichen in der 100%- oder gar 200% oder 300%-Ansicht. Je weiter man Richtung Pixelebene herunter geht, desto stärker fällt der Detail- und Schärfevorteil des großen Tamron natürlich auf.

Bei Test größerer Brennweiten konnte ich wiederum das Tamron 70-300 heranziehen und knapp oberhalb der Anfangsbrennweite des 70-200 habe ich mit einem Tamron 90 Macro einen weiteren Kandidaten in meinem Besitz. Auch hier gewann natürlich das 70-200. Angesichts der Preisklasse der Testobjektive ist der Vergleich sicherlich nicht fair. Aber vieleicht ist er trotzdem für Diejenigen interessant, die preiswerte Objektive bereits besitzen und sich fragen, ob ein so viel teureres Objektiv wirklich so viel besser ist. Ja ! Ist es !
Nicht unerwähnt soll aber bleiben, dass das Tamron-Macro-Objektiv im Nahbereich natürlich nicht vom Telezoom geschlagen werden kann. Ein aus 1 Meter Entfernung mit 200mm herangezoomter Apfel kann nicht so brilliant abgebildet werden, wie eine Nahaufnahme mit dem Spezialobjektiv.

Ein Makroobjektiv kann das Tamron 70-200 also nicht ersetzen - wohl kommt es aber im Portraitbereich durchaus zu tollen Ergebnissen. Mit der Anfangsbrennweite von 70mm kann es auch als gelegentliche Portraitoptik herhalten. Aber Vorsicht ! Manches zarte Portraitmodel wird sich vielleicht vor diesem großen Ofenrohr fürchten ... ;- Im Ernst: mit so einer großen Optik aus kurzer Distanz anvisiert zu werden, kann schon unangenehm sein. Wer häufig Portraits fotografiert wird sich deshalb mit z.B. einem 50er und einem 85er f/1.4 sicher wohler fühlen - und noch etwas mehr Qualität herausholen können.

Ich hoffe, mit diesen recht persönlichen Erfahrungen und Ansichten konnte ich die überwiegend sehr positive Beurteilung unterstützen und ergänzen.

Kaufempfehlung - für alle, die nicht über 1000 Euro (teils weit über 1000 Euro)für ähnliche Objektive der anderen Hersteller ausgeben möchten - und nicht dauerhaft auf dem Niveau der 150 bis 350 Euro Objektive stehen bleiben möchten.

Nachtrag:
Inzwischen habe ich eine ausgedehnte Portrait-Session mit diesem Objektiv absolviert. Bei der Nachbearbeitung fiel mir auf, dass das anvisierte Auge nicht immer optimal im Fokus saß. Auf 3 Meter Distanz mit 70 - 100 mmm Brennweite und F/2.8 stellte sich bei genauer Untersuchung ein Backfokus von ca. 1 cm heraus. In der Pentax K-5 habe ich diesen durch eine AF-Feinjustierung von +6 (Verstellbereich zwischen -10 und +10 möglich) vollständig eliminiert. Dazu habe ich durch Testfotos eines Geldscheins in 300%-Ansicht (feinste Linienstrukturen zum Testen sehr gut geeignet)ausführlich nach der idealen Korrektureinstellung gesucht.
Ohne die Möglichkeit der Feinjustierung (die Pentax K-5 merkt sich diese Einstellung für genau dieses Objektiv und stellt sich automatisch darauf ein, sobald das Tamron aufgesetzt wird) wäre ich über die nicht perfekt Fertigungsqualität etwas verärgert und müßte den Tamron-Service in Anspruch nehmen.
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