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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron 17-50 mm F/2,8 vs. Sony 16-50 mm F/2,8
Ich suchte für meine A77 ein lichtstarkes Weitwinkel-Zoomobjektiv. Meine Vorauswahl viel auf das 650 € teure Sony AF 16-50mm 2.8 DT SSM und das 300 € teure Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II LD Asp IF. Nach mehreren Wochen und hunderten von Test-, Vergleichs- und normalen Fotos kann ich folgendes sagen:

Beide Objektive performen sehr...
Veröffentlicht am 21. April 2013 von Theo Judd

versus
45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abbildung gut, Verarbeitung mieserabel!
Guten Tag Allerseits,

ich habe das Objektiv nun etwa 7 Monate lang häufig im Einsatz gehabt und bin enttäuscht von der Verarbeitung und dem Autofokus. Doch nun mal chronologisch:

Ich wollte mir zu dem Zeitpunkt des kaufs ein für Innenaufnahmen geeignetes Objektiv zulegen, welches im Bezug auf die Preis/Leistung Top ist. Allen Tests zu...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von Eden Cerberus


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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron 17-50 mm F/2,8 vs. Sony 16-50 mm F/2,8, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte für meine A77 ein lichtstarkes Weitwinkel-Zoomobjektiv. Meine Vorauswahl viel auf das 650 € teure Sony AF 16-50mm 2.8 DT SSM und das 300 € teure Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II LD Asp IF. Nach mehreren Wochen und hunderten von Test-, Vergleichs- und normalen Fotos kann ich folgendes sagen:

Beide Objektive performen sehr ähnlich. CA und überstrahlte Flächen sind bei beiden kein großes Thema. Die allgemeine Bildqualität ist bei beiden sehr gut und keins lieferte Aussetzer. Bei 16 bzw. 17 mm verzerrt das Sony weniger als das Tamron. Ab 35 mm übernimmt dann das Tamron minimalst die Führung. Aber insgesamt nehmen sich beide nicht viel. Beide Objektive sind in der Bildmitte ziemlich genau gleich scharf, bei f/2,8 sehr zu gebrauchen und bei f/5,6 sind beide am schärfsten, ab f/8,0 geht's dann wieder abwärts. Bei offener Blende ist das Sony aber an den Rändern schärfer (nicht scharf, aber schärfer). Ab f/3,2-4,0 wird's beim Tamron besser und aber f/5,6 ist das Tamron bis in die Ecken knacke scharf, während das Sony bis zum Ende mit leichter Randunschärfe zu kämpfen hat. Das Sony wird komplett von der Kamera-eigenen Objektivkorrektur erkannt und alle Objektivfehler werden in den JPEGs sauber rausgerechnet. Das Tamron, wie alle Drittanbieter, natürlich nicht, dafür wird es aber offizielle von Adobe Lightroom erkannt, so dass zwei Klicks später alles super aussieht - im RAW, nicht nur im JPEG. Das Sony ist größer und schwer als das Tamron (430 vs. 580g). Beide sind wertig verarbeitet und liegen gut in der Hand, auch wenn ich hier leicht das Tamron wegen seiner angerauten Oberfläche bevorzuge. Beim AF punktet das Sony mit seinem lautlosen und treffsicheren SSM-AF, während Tamron auf den traditionellen Sony-AF setzt. Beide hatte keine Aussetzer in >300 Testfotos. Für das Sony spricht noch, dass es staub- und feuchtigkeitsdicht ist. Beide Objektive sind nicht für Vollformat geeignet.

Tja, es bleibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Objektive liefern fast identische, sehr gute Ergebnisse. Ich habe mich dann aber für das Tamron entschieden, weil es bei f/5,6 bis in die Ecken knacke scharfe Bilder macht. Beim Sony war das nie der Fall. Und letztlich kostet es nur die Hälfte, wiegt weniger und wird nativ von Adobe Lightroom unterstützt. Für 350 € mehr würde man aber ein wetterfestes Objektiv bekommen. Und Leute, die mit ihrer Sony-DSLR filmen wollen, kommen am SAL1650 dank lautlosem SSM-AF eh nicht vorbei.
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153 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Kompromiss von allen Bezahlbaren, 4. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich drei Objektive sorgfältig ausprobiert habe, bin ich bei diesem Tamron gelandet. Es geht hier nicht um ein Allround ("immerdabei") Objektiv, sondern um ein wirklich brauchbares "Normalzoom".

Das Kitobjektiv SAL-1855 ist in Zeichnung und CA (Chromatische Aberationen, Cyan-Rot und Magenta-Gelb Farbränder) zusammen mit einer sehr unterdurchschnittlichen Zeichnung das Unbrauchbarste. Das SAL-1680 Zeiss hat Qualitäten in der Natürlichkeit der Farben aber sonst andere Probleme, die man gesondert besprechen müßte. Das Sigma 18-50 ist optisch mehr als enttäuschend und "glänzt" mit ausgeprägten Regenbogenfarben in Form von CAs vor allem in der Peripherie und das bei beliebiger Abblendung. Zudem wirkt es verwaschen wie eine alte Hose, stark zunehmend von der Mitte bis in den Randbereich.

Also nun dieses Tamron AF 17-50 2,8 (durchgehend!). Es ist groß und schwer aber solide verarbeitet und wird mit Sonnenblende geliefert. Zoom und Entfernung ist an schön breiten Ringen angenehm einzustellen. Filtergewinde dreht nicht mit! Im Telebetrieb fährt der Rüssel akzeptabel nicht zu weit aus. Bei 17 kann der Zoom mechanisch ge-locked werden. Das Obejektiv hat keinen Wackelschutz eingebaut. Braucht man auch nicht, wenn der Sensor der Kamera es schon tut (Sony Alpha 35) aber ich bin ohnehin kein Freund dieses Tremorschutzes zumal bei einem Zoom das kein Tele sein will. Die Elektronik ist auch meist recht stromhungrig. Wenn man zeitlebens fotografiert hat, weiß man wie und wann man eine Kamera ruhig hält.

Die optischen Eigenschaft des Tamron AF 17-50 sind im Vergleich zu den oben angeführten ganz ausgezeichnet. Eine "duftige" Zeichnung über alle Brennweiten und selbst bei offener Blende bereits; also scharf im Detail. Dieses Glas hat die schmalsten und geringsten CAs in den Randbereichen von bisher allen. (Objektive über 1000€ sind hier natürlich nicht berücksichtigt). Die Farben sind maximal natürlich und es besteht kein Farbstich über alles der mit dem Weißabgleich zu kompensieren wäre. Die Tonnenverzeichnung bei 17mm scheint sehr gering zu sein, zumindest fielen mir gar keine auf, selbst bei Gebäudekanten nicht. Das viel beklagte Geräusch des AF-Antriebes ist völlig unbedeutend wenn man nicht laufend von 20cm bis unendlich durchzoomt. Das liegt wohl auch häufig an schwachen Konrast-Erkennungen mancher Kameras, die auch bei mehrfachem Durchzoomen keine Schärfeebene finden. Nachkorrekturen im aktuellen Aufnahmebereich laufen derart schnell und leise ab, daß man in der praktischen Anwendung keine Störung empfindet.
Die Lichtstärke des Rohres ist eine Qualität für sich, zumal sie über den ganzen Brennweitenbereich konstant bleiben kann. Und es ist wirklich kein Problem und keine Einschränkung selbst mit 2.8 zu arbeiten. Andererseits wird die Automatik der diversen Kameras nur sehr selten die größte Blende wählen. Man müßte da schon normalerweise mit manueller Einstellung eingreifen.

Also, obwohl das 16-80 Zeiss mehr Zoom-Reserven hat und deutlich mehr als doppelt so teuer ist möchte ich nicht gegen dieses "billige" ganz erstklassige Tamron tauschen.
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93 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Makellos, wenn der AF nicht wäre..., 14. März 2010
Hi,

ich habe mir das Tamron vor 2 Tagen als Standardobjektiv für meine 50D gekauft und seitdem mehrere hundert Testbilder geschossen.

++ Die Verarbeitungsqualität ++

Die Qualität ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ich habe als Vergleich Canons 18-55 Kitobjektiv, das 50 1.4 USM, sowie das 60 2.8 USM hier. Das Tamron befindet sich ungefähr auf Niveau der USMs, eher noch darüber. Der Zoomring lässt sich sehr fein verstellen, auch der Fokusring vermittelt absolute Präzision. Die Haptik ist durchweg gut, die verwendeten Materialen fühlen sich sehr wertig in der Hand an. Ich habe leider keinen Vergleich zu L-Objektiven, wüsste aber wirklich nicht was man noch besser machen könnte.

++ Der Autofokus ++

Nachdem ich viele Berichte über den Autofokus gelesen habe, war ich sehr skeptisch. Besonders das Geräusch machte mich unsicher, ich habe mir sogar etliche youtube-Videos angeschaut, um zu sehen wie störend das Geräusch wirklich ist. Sicher, bewegt sich der Autofokus durch das komplette Intervall, mag das etwas störend klingen. In der Praxis ist das aufgrund des sehr kurzen Fokussierweges allerdings kein Problem (für mich). Das Geräusch tritt nur sehr kurz auf und ist weit weniger störend als teilweise beschrieben.

Überrascht hat mich die Schnelligkeit des AF, die defnitiv an meine beiden USM Objektive herankommt.

Ein Negativpunkt ist allerdings die AF-Leistung in sehr lichtschwachen Umgebungen. Hier liegt der AF oft daneben, was zu sehr verschwommenen Bildern führt (In der 100% Ansicht, rausgezoomt sieht man das nicht). Etwas nervig...aber sofern man nicht ständig milimeter-testcharts fotografiert und diese in der 100% Ansicht analysiert, dürfte das nicht auffallen. Hier zählt eher das Bild überhaupt Verwacklungsfrei aufnehmen zu können, mit den meisten Zooms dieser Preisklasse ist das dank Blende 5.6 @ 50mm unmöglich.

++ Die Bildqualität ++

Hier habe ich wirklich viel Zeit investiert um mir ein aussagekräftiges Urteil bilden zu können. Die Schärfe bei Offenblende 2.8 ist ziemlich gut, fällt allerdings zum Rand etwas ab. Verglichen mit dem 50mm 1.4 USM reicht die Offenblende ungefähr bis 1.8, danach wird das Canon klar besser - sollte bei einer Festbrennweite auch so sein :)
Das Kitobjektiv sieht gegen das Tamron allerdings kein Land, hier ist das 17-50 selbst bei Offenblende deutlich schärfer, (sofern der Fokus sitzt, siehe oben). Im Bereich unter 50mm ist das 18-55 chancenlos, bei 50mm schrumpft der Vorsprung des Tamrons etwas, bleibt aber stets deutlich besser als das Kitobjektiv.

Es fällt außerdem auf, dass die Farben des Tamrons sehr warm widergegeben werden. Das ist nicht jedermanns Geschmack, mir gefällt es jedoch.
Auch sollte man beachten, dass die Bilder eher einen Tick zu hell geraten. Weiß man das bei der Aufnahme nicht, kann beim Vergleich im Nachhinein schnell der falsche Eindruck von Kontrastarmut und Unschärfe entstehen.

++ Fazit ++
Im Großen und Ganzen ist das Tamron sein Geld allemal wert. Über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Die Bildqualität ist im Vergleich zum Kitobjektiv ein deutlicher Fortschritt, selbst bei Blende 2.8 ist das Tamron bereits recht brauchbar. Als Nachteil möchte ich allerdings nochmal auf den ziemlich unverslässlichen AF bei schwachem Licht hinweisen, sowie eventuell dem AF-Geräusch für besonders sensible Gehöre ;)

Nachtrag: Nach weiteren Tests musste ich leider herausfinden, dass die oben beschriebene "Ungenauigkeit bei Dämmerlicht" leider etwas häufiger auftritt, als mir lieb ist. Während der AF des 18-55 IS Kitobjektives (Was hier bei Amazon ein Drittel des Tamrons kostet...) jedesmal 100% sitzt, ist es mit dem Tamron wie beim Lotto. Leider absolut unpraktikabel, weswegen ich mein Exemplar wieder zurücksenden werde. Schade, eine richtige Alternative gibts für den Preis eigentlich nicht :/
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langer Suche endlich am Ziel, 5. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv (67 mm Filtergewinde) mit "Built-In Motor" für Nikon (Zubehör)
Einige meiner Bekannter hatten das 17-50 ohne VC und waren allesamt begeistert. Als nun bei mir ein wenig Budget für ein neues Objektiv frei wurde, entschied ich mich dafür mein 18-105 VR von Nikon zu verkaufen und endlich auch auf ein "schönes 2.8" umzusteigen. Auch wenn mir dafür ein gutes Stück Brennweite flöten geht. Ich fotografiere in erster Linie gerne Menschen, habe aber gerne ein Objektiv was mich nicht zu sehr einengt. Vor einigen Wochen stellte ich mir dann die Frage, ob ich nicht doch die Variante des Tamrons mit VC nehme, schließlich ist das 17-50 ohne VC schon so super, also wird das gleiche Objektiv mit VC doch erst echt gut sein. Ich schaute noch einmal bei den Bewertungen hier bei Amazon rein, verglich auch hier die Beispielbilder und sah mich in meinem Wunsch bestätigt ein Objektiv mit VC zu kaufen auch wenn der Preis durchschnittlich 60-70 Euro mehr ist. Hinzu kam, dass hier auch viel negatives über den AV steht. Ich hätte mich allerdings mehr schlau machen müssen, aber dazu später mehr. Mein erstes 17-50 VC war nach 2 Tagen kapput. Die Blende öffnete sich nur nach jedem 2. oder 3. Bild wieder. Umtausch kein Problem. Kann ja mal passieren. Mir viel bei dem 17-50 mit VC die extrem starke Vignettierung auf, aber ansonsten war ich recht zufrieden. Dann allerdings lieh ich mir, nur um mich ein wenig besser zu fühlen, das Tamron 17 - 50 ohne VC meines Freundes aus. Das war ein Fehler. Aber ein ein schöner Fehler. Klar, es ist leichter, sieht nicht ganz so proffessionell aus, alleine weil man "nur" 67 mm Diagonale hat, aber die Abbildungsleistung ist um so viel besser gewesen. Ich verglich, in dem ich die gleichen Objekte bei gleichem Licht, gleicher Kamera (D90) und gleichen Einstellungen fotografierte. Ergebnis: Das 17-50 ohne VC war um Welten schärfer (Hier gibt es in vielen Foren und Seiten auch entprechende Beweise- hätte ich mal eher einen Blick drauf werfen können), die Farben waren knackiger und natürlicher und die Vignettierungen waren deutlich geringer. Und das alles obwohl das Objektiv günstiger und kleiner ist. Klar, so ein VC ist eine feine Sache und vielleicht werde ich ihn auch mal vermissen, aber in dunklen Räumen nutzt es es eh nix, weil Menschen sich bewegen und bisher habe ich durchweg schärfere Bilder mit dem non VC gemacht. Genau, ich konnte es tauschen ;-) Vielen Dank. Ich glaube wirklich, dass es manchmal Qualitätsunterschiede bei Tamron gibt, mag sein, dass ich ein wenig Pech hatte, aber es gibt genügend Beweise in vielen Foren und "Objektiv Vergleichsseiten" dass das Tamron ohne VC einfach schärfer ist.
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195 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tamron 17-50 mm 1:2,8 - lichtstarke Alternative zum Kitobjektiv, 21. Januar 2007
Ich habe mir dieses Objektiv gekauft, weil ich ein Fan von lichtstarken Objektiven bin.

Das erste, was man allerdings bei diesem Objektiv beachten sollte - im direkten Vergleich zum (meiner Meinung nach nicht schlechten)

Kitobjektiv EF-S 17-55 mm hält man einen ordentlichen "Klopper" in der Hand.

- Gewicht 430g zu 190g

- Länge 85mm zu 66mm, sowie bei voller Brennweite 111mm zu 72mm

- Durchmesser 82mm zu 68mm

Das ist schon respektabel und sollte in jedem Falle berücksichtigt werden, da man ja sonst eine an und für sich recht kompakte Kamera (EOS 350D, 400D) hat. Das sollte man auch bei der Wahl einer kompakten Tasche berücksichtigen.

Verarbeitung und Solidität des Objektivs lassen nichts zu wünschen übrig. Endlich steht die Frontlinse still und man kann einen Polfilter benutzen. Es gibt einen Zoomlock, mit dem sich das Objektiv auf 17mm arretieren lässt (praktisch in der Tasche, wegen der Länge).

Der erste Griff an's Zomm brachte etwas Verwirrung, da die Brennweitenverstellung "spiegelverkehrt" ist - ein Dreh (in Schussrichtung) im Uhrzeigersinn erhöht die Brennweite, oder die Distanz. Eine bauliche Besonderheit, an die man sich gewöhnen muss.

Der Entfernungsbereich deckt sich nahezu mit dem des Kitobjektivs - man kommt einen cm näher ran.

Nicht ganz uninteressant ist die Tatsache, daß das Objektiv das kurze EF Bajonett hat - sich somit physikalisch auch an Vollformatkameras (analoge, oder 5D) anschliessen lässt. Allerdings nimmt man damit eine extreme Vignetierung im rechten und linken Bereich über den gesamten Brennweitenbereich in Kauf.

Der AF-Motor ist schneller als der von dem Kitobjektiv, ist aber dafür auch deutlich lauter und hat ein leicht unangenehmes Geräusch. Durch die hohe Lichtstärke steigt aber die Sensibilität und Zuverlässigkeit des AF's.

Trotzdem beide Objektive bei 17mm starten, kann das Tamron einen tatsächlich größeren Bereich abbilden: das macht auf etwa 3m Entfernung ca. 50cm horizontal aus - für mich sehr wichtig. Im Telebereich geht natürlich wieder etwas verloren (50mm zu 55mm).

Die einzige, meiner Meinung nach, Alternative bietet das dreimal so teure Canon 17-55mm IS USM, welches jedoch noch grösser und schwerer (645g) ist, dafür aber mit hervorragenden optischen Leistungen, einen wirklich leisen AF und dem hervorragenden Image Stabilizingsystem aufwartet.

Fazit: für den ambitionierten Canonisten ist dieses Tamron ein grosse Bereicherung, bei der es obendrein sehr grosse Preisunterschiede gibt. Die Lichtstärke ist ein toller Gewinn und der Verlust an Tiefenschärfe bei offener Blende ein oft gewünschter Effekt. Autofokus könnte leiser sein, an die spiegelverkehrte Bedienung muss man sich gewöhnen. Ich bereue meinen Kauf nicht - ich kann nur keine ganzen 5 Sterne geben und 4.5 gibt es leider nicht....
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gute Lösung für Hobby-Fotographen - Nachtrag, 8. Februar 2010
Habe vor dem Kauf das Canon Kit-Obkjektiv verwendet. Das Canon 18-135 sowie das bildstabilisierte Tamron 17-50 2.8 VC konnte ich ausführlich testen.
Im Ergebnis bietet das hiesige Model meiner Ansicht nach den besten Mix an positiven Eigenschaften und das auch noch zu einem sehr fairen Preis.
Besonders hervorheben möchte ich die folgenden Punkte:

im Vergleich zu den beiden verwendeten Canons:
+ lichtstärker
+ (über den größten Teil seiner Brennweite) schärfer - Meiner Erfahrung nach kommt vor allem das Canon 18-135 in keiner Weise an die Abbildungsleistungen des Tamron heran (ok, das mag unfairer Vergleich sein wegen der deutlich höheren Zoom-Reichweite. Ich erwähne es aber trotzdem, weil vielleicht auch noch andere Kunden überlegen, ob Sie die Bildqualität zu Gunsten des vielseitigeren Brennweitenbereichs opfern sollen. M.E. sollten sie es nicht, sondern sich lieber bei nächster Gelegenheit auch noch ein Tele holen)
+ Sonnenblende wird mitgeliefert
+ Frontelement dreht sich nicht, so dass man gut Polfilter verwenden kann (geht beim 18-135 von Canon allerdings auch gut)

im Verhältnis zum Tamron 17-50 2.8 VC (bildstabilisiert)
+ leichter - das stabilisierte Tamron ist so schwer, dass man mit dem recht kleinen Griff einer Canon 500D schon etwas Probleme bekommen kann. Ich fand jedenfalls, die Kamera lag mit diesem Klopper nicht mehr gut in der Hand
+ schärfer - gilt vor allem in den Bildecken sowie bei 50mm über das gesamte Bild
+ deutlich billiger
+ Filtergewinde hat "67 mm" Durchmesser, was den Filterkauf günstiger macht
+ Autofokus geht m.E. einen Tick schneller (kann ganz vielleicht allerdings auch Einbildung sein)

Weniger toll ist meiner Ansicht nach der Autofokusmotor. Er könnte durchaus etwas schneller und vor allem leiser sein.
Mit der Präzision des Autofokus bin ich zufrieden, würde allerdings sagen, dass die Canons hier etwas besser waren.
Die Verarbeitungsqualität ist ordentlich, wenn auch nicht berauschend.

Im Ergebnis kann ich das Objektiv uneingeschränkt empfehlen. Wer das Geld für das angeblich noch bessere Canon 17-55 2.8 nicht hat, oder dessen enormen Preis schlicht nicht bezahlen will, wird hier eine sehr ordentliche Alternative finden, die neben dem günstigen Preis auch noch deutlich kompakter und leichter daher kommt.

NACHTRAG NACH 20.000 Bildern und Upgrade auf CANON 550D:

Es bleibt dabei: Das Tamron 17-50 non VC bietet ein schwer zu schlagendes Gesamtpaket aus Preis und Leistung. Von der Nahaufnahme bei 50mm bis zum Panorama bei 17 - Immer wieder begeistert es mit seiner super Auflösung bei gutem Kontrast und ordentlicher Farbtreue.
Bei meinem Umstieg von der CANON 500D auf die 550D ist mein Canon 55-250 IS "auf der Strecke geblieben". Es kommt offenbar mit der enormen Auflösung des 18MP-Sensors einfach nicht mehr mit. Nicht so das Tamron. Waren die Bilder mit der 500D schon sehr gut, ist die Auflösung jetzt noch mal einen Tick höher. Für ein Zoomobjektiv wirklich eine ganz ganz starke Leistung!
Wenn ich heute nochmals entscheiden müsste, würde ich wieder die bessere Schärfe und die Kompaktheit des 17-50 non VC wählen und das neuere 17-50 2.8 VC im Regal stehen lassen. Dessen Bildstabilisator habe ich letztlich nur selten vermisst (z.B. in Kirchen oder sonstigen sehr dunklen Räumen).
Da ich hauptsächlich beim Wandern photographiere, freue ich mich aber praktisch jeden Tag über das relativ geringe Gewicht und die kompakten Abmessungen der nicht stabilisierten Ausführung.
Mit der Verarbeitung gab es bisher ebenfalls keinerlei Probleme.

Das Einzige, was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre ein leiserer und schnellerer Autofokus. Hier muss man aber wieder an den geringen Preis des Objektivs erinnern. Da kann man so ein Luxus wohl einfach nicht erwarten.
Es ist jedenfalls toll, dass gerade Amateure mit so überschaubarem Kostenaufwand so viel Leistung bekommen können.
Und deswegen gibt es von mir nachträglich doch noch den 5. Stern.
Alles Andere wäre bei der Gesamtleistung und dem Preis einfach kleinlich.
Ganz klare Kaufempfehlung!
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Alternative zu Canon Original, 27. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Objektiv ist eine sehr gute und weitaus billigere Alternative zum Canon EF-S 17-55mm IS USM, welches fast 900 EUR kostet und um weiten besser als der EF-S 18-55mm IS Kit.

Kurz zu den Nachteilen die man gegenüber dem sehr teurern EF-S 17-55 in Kauf nehmen muss:
- Der Autofokus ist sehr laut, da es sich um einen Stangenantrieb handelt. Somit ist auch kein FTM möglich und der Fokusring dreht sich mit dem fokussieren.
- Der Autofokus ist etwas langsamer als USM, aber alles andere als langsam, da der Fokuswinkel nur 45° beträgt.

Das war es dann aber auch schon an wirklichen Nachteilen. Die Bildqualität ist absolut Spitze, so können selbst bei Offenblende im Bereich von 17-35mm sehr scharfe Bilder erzielt werden. Bei mehr Brennweite wird das Bild dann immer weicher, was vor allem beim fotografieren von Kontrastreichen Details wie z.B. Schrift stark auffällt. Da ich dieses Objektiv aber vor allem für den Weitwinkelbereich nutze ist das für mich kein Problem. Für größere Brennweiten könnte man sich auch das günstige EF 70-200 f/4 L USM zulegen. Wenn man die Blende etwas schließt wird die schärfe im gesamten Brennweitenbereich top bis hin zu den Kanten.
Das EF 17-40 L USM, welches "nur" 200 EUR mehr kostet als dieses Objektiv ist keine Alternative, da es auf Crops (hab es an einer 400D getestet) sehr softe Bilder in allen Brennweitenbereichen produziert und das obwohl es erst bei Blende f/4 losgeht.

Ich gebe also 4 von 5 Sternen, da man für den lauten und etwas langsameren AF definitiv 1 Stern abziehen muss. Worauf es aber ankommen sollte ist die Bildqualität und die stimmt :-)

Noch ein Hinweis: Für Vollformat ist dieses Objektiv wie EF-S Objektive nicht geeignet (obwohl es ein EF Bajonett hat, am roten Punkt zu erkennen), da im unteren Brennweitenbereich Abschattungen auftreten und es so erst ab ca. 24mm zu gebrauchen ist.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Preis-/Leistungs Verhältnis, 4. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv (67 mm Filtergewinde) mit "Built-In Motor" für Nikon (Zubehör)
Nachdem ich vom Sigma 18-50mm 2,8 HSM enttäuscht wurde, war ich erst skeptisch wieder zu einem Drittanbieter wie Tamron zu greifen, doch ich wollte ein lichtstarkes Zoom und die Nikkor Objektive sind für einen Hobbyamateur nicht zu finanzieren. Doch der Kauf war eine positive Überraschung. Ich habe dieses Tamron 17 - 50 2,8 gegen ein Nikkor 50 1,8 antreten lassen und die Schärfe ist verglichen mit der Festbrennweite eine Sensation. Sogar bei Offenblende kann das Tamron bestens mithalten und ist ab F5,6 gar etwas besser. Möglicherweise hatte ich riesengroßes Glück und ein perfektes Exemplar erwischt.
Die Verarbeitung ist recht gut, kein Spiel oder Sonstiges, nichts wackelt. Der AF / MF Schalter ist gut erreichbar und rastet beim Umstellen gut ein. Erfreulicherweise ist die Schuztkappe auch zusammen mit der Gegenlichtblende aufbringbar, dies ist nicht bei allen Objektiven selbstverständlich. Kleiner Kritikpunkt ist, dass man beim Aufnehmen fälschlicherweise manuell fokussieren kann, obwohl der AF-Schalter eingestellt ist. Der Fokussierring ist zwar dann recht schwergängig, blockiert aber nicht, was er eigentlich tun sollte.

2 größere Abstriche gibts jedoch trotzdem gegen über einer Festbrennweite. Einerseits die kissenförmige Verzeichnung, die an den Bildecken auffällig ist und die Chromatische Aberration, die vorallem im Weitwinkel 17 - 20 auftritt.

Bei der überragenden Preis-/Leistung sind jedoch diese kleinen Nachteile verkraftbar.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Mittelklasse-Standardzoom, 5. Oktober 2009
Von 
Nach dem Kauf einer EOS 40D stand die Frage nach einem "Standard-Zoom" an. Das Canon 18-55 Kitobjektiv ist zwar ganz ordentlich, aber irgendwie sollte für die Kamera was Besseres her - und das Canon 17-55 IS USM lag etwas jenseits der Preisvorstellung. Genau zwischendrin liegt das Tamron 17-50 f/2.8.

Das Objektiv erfüllt alle Erwartungen mit Bravour - die Bildqualität ist durchweg gut, der Autofokus-Motor sehr schnell und der fest stehende (nicht rotierende) Filterring erweist sich als äußerst praktisch. Bedenken ob der (mehrfach kritisierten) Lautstärke des Autofokus wurden schnell beruhigt: der Autofokus ist zwar hörbar, aber verliert sich bereits bei geringem Umgebungslärm. Dafür ist er halt schnell. Die Verarbeitung des Objektivs ist solide und lässt keine Wünsche offen. Und die maximale Brennweite von 50mm ist durchaus von Vorteil - man kann das Objektiv als "50er" gebrauchen.

Der einzige Verbesserungs-Vorschlag wäre, der Zoom-Sperre zusätzlich zu der vorhandenen Arretierung bei 17mm noch weitere bei 24, 35 und 50mm zu spendieren (damit wäre das eine Quasi-Mehrfach-Festlinse ;-)

Meine Empfehlung: Wer ein sehr gutes Zoom-Objektiv in diesem Brennweiten-Bereich sucht und nicht die ca. 900Euro für das Canon 17-55 ausgeben möchte, ist mit dem Tamron 17-50 f/2.8 gut bedient, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen.

Viel Spass
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Griff!, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Tamron AF 17 – 50 mm habe ich nunmehr etwas mehr als 3 Monate an meiner Canon EOS 400D im Einsatz. Ich muss gestehen, dass ich den Kauf mit etwas Bauchschmerzen getätigt habe, da es doch einige recht kritische und abwertende Beurteilungen gab. Doch diesen kann ich mich heute in keiner Hinsicht anschließen. Den Ausschlag für den Kauf gaben letztlich die Tatsache, dass Tamron für dieses Objektiv eine 5-Jahres-Garantie gibt, ein Angebot, welches es bei erheblichen Qualitätsstreuungen in der Fertigung so sicher nicht geben würde, sowie der unschlagbar günstige Preis.
Mein Fazit nach inzwischen mehr als 600 Aufnahmen mit diesem Objektiv ist hundertprozentig positiv. Erste Testreihen mit einem Fokus-Detektor sowie an strukturell geeigneten Objekten zeigten eine absolut korrekte Fokussierung und eine über das gesamte Bild bis in die Randbereiche ausgezeichnete Punktschärfe. Die kissenförmige Verzeichnung rechtwinkliger Gitterstrukturen wie beispielsweise am Bauhaus in Dessau oder an einer ungeputzten Ziegelwand war selbst bei der Offenblende von 2,8 und der kleinsten Brennweite sehr gering, so dass nur bei besonders hohen Ansprüchen eine Korrektur erforderlich ist. Im Nachhinein bin ich fast froh, dass das vorher von mir als Standard-Zoomobjektiv eingesetzte SIGMA 18 – 125 mm zuletzt gravierende Fehlbelichtungen zeigte und eine Neuanschaffung erforderlich wurde. Auch konnte das SIGMA hinsichtlich der Scharfzeichnung nicht mit dem Tamron mithalten, ein Umstand, der sicher auch zum Teil auf den deutlich größeren Brennweitenbereich zurück zu führen ist.
Aus meiner Sicht ist das Tamron AF 17 – 50 mm eine klare Kaufempfehlung und mir 5 Punkte wert!
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