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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ergreifender Film mit unmissverständlicher Botschaft
Der Club der Toten Dichter zeigt sehr gut auf, inwiefern eine intolerante und starre Gesellschaft das Leben und die Träume eines einzelnen Menschen in die Schranken weissen kann.

Der Film ist für mich mehr als eine Kritik am Schulsystem der damaligen Zeit sondern durchleuchtet auch gesellschaftliche Strukturen, in welchen das freie Denken und ein von...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von Ghostwriter

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blecherner Ton in Deutsch
Ich kann mir nicht helfen, aber der Ton der deutschen Fassung ist katastrophal. Vom angeblichen 5.1-Ton ist nicht viel zu merken, stattdessen habe alle Stimmen ein blechernes Echo. Auch hätte man das Bild für die BluRay noch mehr aufmotzen können.
Schade - denn dieser Film ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
Vor 19 Monaten von Holger Kreymeier veröffentlicht


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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ergreifender Film mit unmissverständlicher Botschaft, 27. Mai 2007
Der Club der Toten Dichter zeigt sehr gut auf, inwiefern eine intolerante und starre Gesellschaft das Leben und die Träume eines einzelnen Menschen in die Schranken weissen kann.

Der Film ist für mich mehr als eine Kritik am Schulsystem der damaligen Zeit sondern durchleuchtet auch gesellschaftliche Strukturen, in welchen das freie Denken und ein von der Norm abweichendes Verhalten verurteilt wird.

Welche Folgen dies haben kann zeigt das Ende des Films.

Es handelt sich hier um einen wertvollen Film, denn abgesehen von der unmissverständlichen Botschaft, die uns dieser Film geben will, fordert er ein Weiterdenken über den Inhalt hinaus.

Man kann diesen Film eigentlich auf jede Zeit und jede Gesellschaft beziehen, denn Andersdenkende zu unterdrücken und freies Denken einzuschränken wird heute genauso wie damals praktiziert.

Trotz weniger Längen in der Handlung gebe ich diesem Film die Höchstpunktzahl. Unbedingt Ansehen! - Filme, die zum Denken anregen sind (leider) selten geworden.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein wichtiger, aufrührender Film, 19. Oktober 2011
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kurz zum Inhalt:
Ein progressiver Literaturlehrer kommt an eine erzkonservative Jungenschule und regt die Schüler mit seinem ungewöhnlichen Methoden an, sich selbst zu entdecken und die Welt und ihre Wertigkeiten neu zu betrachten. Doch das System und die Elterngeneration erlauben letztlich keine Abweichungen von der "Tradition", so dass es am Ende zur Katastrophe kommt, als ein Schüler versucht, sich seinem strengen Übervater zu widersetzen.

Zum ersten Mal sah ich den Film 1990 im Kino. Damals hatten Mitschüler den Film bereits gesehen und waren ganz überwältigt, erzählten allen anderen: "Den müsst ihr sehen."

Warum das so war? Weil wir damals in den 1980ern in einer so ziemlich ähnlichen Schule wie der Weston Academy aus dem Film waren. Aus unserer damaligen Sicht war der Film absolut einleuchtend. Ja, so kannten wir das: ein Lehrer sagte etwas und man tat es. Keine Widerworte. Im Klassenzimmer herrschte Ruhe, das war einfach so. Viele Mitschüler von mir planten schon mit 17 ihre Karriere in allen einzelnen Schritten. Schwächere Schüler wurden gnadenlos gedisst, nicht nur von den Lehrern, denn sie "versauten" den Schnitt. (Es gab aber auch genug dickfellige "Hänger", die das ganze nicht interessierte.)

Dinge, die Mr Keating in dem Film als Lehrer tut und die heute zu Recht als pädagogisch fragwürdig eingestuft werden, wie z.B. einen schüchternen Jungen scherzhaft zu triezen, sind im Vergleich zu dem, was manche Lehrer in unserem realen Leben taten, völlig harmlos.
Anders als in den 1950ern (wie im Film drastisch gezeigt) wurden wir natürlich nicht mehr mit Prügelstrafen bedroht. Aber die verbalen Verletzungen, die Lehrer sich erlauben konnten, waren nahezu unbegrenzt.

Mittlerweile hat sich das ganze in den letzten gut 20 Jahren fast umgekehrt, Lehrer müssen stets sehr vorsichtig mit dem sein, was sie sagen und tun, da Schüler und Eltern schnell in Angriffstellung gehen bei "gefühlter" Ungerechtigkeit, möglicher Herabsetzung oder nur einem unüberlegten ungeschickten Ausspruch. Während Lehrer oft mit sehr viel Distanz- und Respektlosigkeit konfrontiert werden. Schade, dass es so häufig Extreme sind, die im Leben entstehen, keine Mitte.

Deswegen (und hier wollte ich mit dem ganzen hin) kann ich irgendwie nachvollziehen, dass manche Leute heute den Film nicht mehr ganz "verstehen" können. Warum sich die Schüler nicht zusammenschließen, um gemeinsam gegen das autoritäre Regiment vorzugehen. Warum Mr Keating so einen Eindruck auf viele der Jungs macht. Warum es Todd ganz "normal" findet, von einem Lehrer etwas Spott zu ertragen (und sich deswegen keine schwerwiegenden Gedanken macht oder sich längerfristig verletzt fühlt, nein, Keating sogar mag). Warum es Neil die Sprache verschlägt, wann immer sein Vater ihn anbrüllt ("Warum brüllt er nicht zurück?" würde so mancher Junge heute sagen).

Wichtig ist der Film weiterhin, auch wenn sich bestimmt heute nicht mehr so viele Jugendliche mit den Schülern aus eigenem Erleben heraus identifizieren können. Wichtig, weil er zeigt, wie es mal anders war und dass sich doch bis heute einiges in der Pädagogik getan hat. Wichtig, um zu überlegen, ob man heute nicht auch Zwängen, wenn auch ganz anderen, unterliegt. Bin ich wirklich frei oder versuche ich permanent zu gefallen, um z.B. auf Facebook möglichst viele Freunde zu haben? Schaffe ich es, mal eine Woche kein Handy zu haben? Sage ich tatsächlich zu meinen Freunden, dass ich dieses Wochenende echt einfach mal ein Buch lesen will? Schaffe ich es, mal beruflich kürzer zu treten und einfach nach Hause zu gehen? Schaffe ich es, nicht über einen Kollegen zu lästern, der genau das tut?
Usw.

Die Botschaft Keatings: "Pass auf, dass du in der Stunde des Todes nicht merkst, dass du gar nicht gelebt hast." wird wohl immer Gültigkeit haben.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oh Captain, my Captain ...", 18. April 2005
Von 
Wellton-Academy gilt in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als die beste Prepatory-School der USA und damit als DAS Sprungbrett in die universitäre Elfenbeinliga von Harvard, Yale und Princeton. Der Schulalltag ist dementsprechend reglementiert und eingeengt, die Schüler werden gesellschaftlich stromlinienförmig erzogen. Individualität ist nicht gefragt, geistiges Ausbrechen geradezu ein Anachronismus.
Als neuer Lehrer für englische Literatur und Poesie kommt John Keating (Robin Williams) an dieses Internat, vor Jahren selbst ein Absolvent der Academy. Er bricht mit den Konventionen, stellt seinen eigenen Lehrplan auf, erzieht seine Schüler zu Freidenkern und weckt ihre Liebe für die poetische Schönheit der literarischen Größen dieser Welt, Whitman, Shelley, Byron, Tennyson ...
Der Konflikt mit dem System ist vorprogrammiert, da Keating auf Gedeih und Verderb an seiner Philosophie festhält: "Only in their dreams can men be truely free. 'Twas alsways thus, and always thus will be ..."
Williams spielt seine vielleicht überragendste Rolle in diesem Film, der neben den - im englischsprachigen Original noch viel schöneren - literarischen Zungenschnalzern eine herzzereißende Geschichte über die Freiheit der Gedanken und bezaubend schöne Bilder mit dem Flair Neu-Englands in den 50ern aufs Zelluloid bannt. Dies ist ein Aufruf, vor den Mächtigen der Welt im Glauben an sich selbst nicht zu kapitulieren und eine verlorene Schlacht bedeutet noch lange nicht einen verlorenen Krieg. Großes Kino mit einem fantastischen Robin Williams, der - wenn auch zart schaumgebremst - im "Club der toten Dichter" (engl. "Dead Poets Society") seine überzeugendste Performance liefert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carpe Diem, 6. September 2008
"Carpe Diem - Nutze den Tag", diese Aussage trifft es wohl am ehesten, was der Film dem Zuschauer vermitteln will.

Wir befinden uns in einer Elite-Schule der USA Ende der 50er. Die Heerschar der Schüler unterliegt strengen Konventionen. In diese Bedingungen tritt der neue Lehrer John Keating (Robin Williams), der mit seinen unorthodoxen Lehrmethoden den Schülern das freie Denken und die Lust am Leben vermittelt - Carpe Diem, den das Leben ist zu kurz. Keating stößt aber nicht nur auf Bewunderer sondern auch auf Ablehnung und Missgunst. Schließlich kommt es zur Katastrophe...

Neben der einfühlsam geschilderten Handlung, setzt auch die schauspielerische Leistung ein Ausrufezeichen. Allen voran Robin Williams, aber auch die Nebenrollen, z. B. der junge Ethan Hawke, zeigen in "Der Club der toten Dichter, ihr ganzes Können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Leben selbst, 25. Juli 2009
Von 
Adelhöfer, Hans-Joachim (40822 Mettmann) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es gibt Filme für alle Spielarten des Lebens - vom Bedarf an Entspannung über den Bedarf an Information und Geistkräftigung bis zum Bedarf an Sinnenfreude oder Trost. Dieser Film ist für mich wie kein anderer einer für das Leben selbst und darin zudem mit personeller Bestbesetzung verbunden. Von leichter Ironie über den Einsatz von psychischer und physischer Gewaltanwendung bis hin zu offenem Widerstand gegen falsche Wegweisung setzt er sich mit gefährlichem -ionen-Reichtum auseinander: Traditionen, Intentionen, Protektionen und manches mehr fordern nicht einmal Fortentwickler, sondern ausschließlich ergebene Jünger. Reflektion hingegen ist nicht Bestandteil des entsprechenden Bildungs- und Erziehungs-Paketes.

Das Leben im Elite-Internat wird begleitet vom Leben an sich - einschließlich des Bedarfs an Annnahme, Liebe, Selbstverwirklichung, persönlicher Freiheit. Auch diese Belange halte ich für bruchlos einbezogen. Wo Lehrer Schüler mit Lehre in die Leere führen und Eltern Kinder zu Sklaven eigener Vorstellungen von Karrierechancen werden lassen, geht es nicht mehr um eine Suche nach Kompromissen, sondern um den Verlust oder Gewinn von Selbstsein - mit allen denkbaren Folgen. Der Befreiungsschlag des Denkens gegen eine Fehlinterpretation von Dichtung ist ein zunächst eher unbedeutend wirkender Anfang der Selbstbefreiung von einer kasernierten, ja gänzlich weggesperrten Welt der Gedanken und Gefühle insgesamt.

Dass solche Art der rücksichtslos und mit allen Mitteln betriebenen Indoktrination sogar Menschenleben kostet, ist in diesem Film gleichfalls für mein Empfinden eher schlüssig als überzeichnend dargestellt - als ebenso erschütternde wie wahre Aussage. An dieser Stelle endet nachvollziehbar die Lebbarkeit zweier gänzlich gegensätzlicher Auffassungen von Bildung und Erziehung Tür an Tür, Herzlosigkeit an Herz, Hirnlosigkeit an Hirn. Bis hin zur bannenden Schluss-Szene lautet die Botschaft: Es lohnt sich, falsche Wegweisung nicht in Machtlosigkeit auszusitzen, sondern ihr überzeugt zu widerstehen - besonders augenscheinlich auf den Schulbänken selbst!

Für mich ein Film, der spurensicher lebenswichtige Veränderung aufzeigt und darum immer wieder sehens- und bedenkenswert sowie nachhaltig wichtig ist.

Ein Satz dieses Films hat mich übrigens gedanklich in eine gänzlich andere, deutlich angenehmere Richtung geführt. Er lautet: <Sprache ist vor allem zu nichts Anderem dienlich als dazu, Damen zu betören.> Dieser An- und Einsicht schließe ich mich besonders gern an.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man müsste 1000 Sterne vergeben können...., 30. April 2003
...und selbst das wäre nicht genug um diesem Film die Würdigung zu geben , die er verdient.Zum Inhalt wurde schon viel gesagt , aber ich sage euch:Der Film wirkt mindestens genauso gut , wenn ihr ihn noch nicht kennt - ich hab mir den Film blauäugig angesehen und war danach erleuchtet.Kein Scherz Leute , die Botschaft dieses Films müsst ihr euch unbedingt zu Herzen nehmen : Macht etwas außergewöhnliches aus eurem Leben und macht eure Träume wahr!Auch wenn ihr dafür belächelt oder sonstwas werdet , nur weil ihr gegen den Strom anschwimmt:Tut es einfach , sonst werdet ihr eines Tages sehr unglücklich sein wenn ihr euch fragt , wofür ihr überhaupt gelebt habt.
Selbstverwirklichung geht - man darf sich nur nicht entmutigen lassen.
Der Film:wahrscheinlich der beste überhaupt , allein die Botschaft ist so in keinem anderen Film der Welt zu finden.Robin Williams ist unbeschreiblich-er IST John Keating!Seine jungen Kollegen- R.S.Leonard und E.Hawke z.B.- sind ebenfalls großartig, die Musik und die Bilder sind wunderschön!
Der Film ist zwar philosophisch , aber für jeden verständlich, er ist poetisch, leidenschaftlich,mit wunderbarem Humor gespickt, warmherzig und ermutigend.
Allerdings sollten sensible Seelen aufpassen:Der Schluss ist sehr bewegend und wer da nicht wenigstens ein paar Tränchen in den Augen hat, ist aus Stein.CARPE DIEM!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Film!, 19. Februar 2006
Ich finde den Film echt klasse!
Es ist echt mutig, wenn man sich traut, Eigenverantwortung für sein Tun zu übernehmen und auch mal "andere Dinge" macht, die anderen vielleicht nicht so passen.
Auch der Bonus, wo dann über die Gedanken der Schauspieler zu dem Film berichtet wird, finde ich klasse, weil er nochmal einige Dinge heraushebt, die einem vielleicht gar nicht so bewusst oder aufgefallen waren.
Echt super Film!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lyrik und Freiheit, 24. September 2004
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ein Elite-Internat in Amerika mit halbwüchsigen Jungen, streng gegängelt und erzogen durch Leistung, Disziplin und Tradition. Aber es wären keine pubertären Jungen, wenn nicht die Mädchen einer benachbarten Schule, die Zukunftsphantasien und Hahnenkämpfe wichtiger wären als schulische Leistungen und Unterwerfung. Als der Lehrer John Keating an die Schule kommt, der seine wichtigste Aufgabe darin sieht, die Schüler zu mündigem eigenverantwortlichem Denken zu führen - und zu diesem Zweck vor allem die englische Literatur verwendet - gründen einige Jungen den "Club der toten Dichter". Doch das Aufeinandertreffen von Gehorsam und Verantwortung, von Leistungsdruck und Entscheidung hat tragische Folgen.
Schulen, vor allem Internate, waren schon immer ein dankbares Thema und ein fruchtbares Umfeld für Literatur und Film. Auch ist der Inhalt fast immer der gleiche: Das Aufeinanderprallen von traditioneller Erziehung mit den Ansprüchen der modernen Pädagogik. Was diesen Film darüber hinaus so besonders macht, ist das Mittel, mit dem John Keating die Ohren und Herzen seiner Schüler erreicht: Englische Literatur.
Das heißt: Alle bekannten Motive wie Geheimbünde von Schülern, Konfrontation mit dem Elternhaus und Machtbeweise der Schulleitung spielen sich auf hohem Niveau ab. Gründe für die Auseinandersetzungen sind fat immer intellektuell-kultureller Art; glücklicherweise werden noch einige Probleme von Hormonen und Gefühlen verursacht.
Dass nach der Tragödie sich die Seite durchsetzt, die über bessere Druckmittel verfügt, ist klar. Genial inszeniert und sehr bewegend ist der Schluss: Es gibt noch Hoffnung, denn "geschlagen" ist nicht "besiegt".
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blecherner Ton in Deutsch, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Club der Toten Dichter [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kann mir nicht helfen, aber der Ton der deutschen Fassung ist katastrophal. Vom angeblichen 5.1-Ton ist nicht viel zu merken, stattdessen habe alle Stimmen ein blechernes Echo. Auch hätte man das Bild für die BluRay noch mehr aufmotzen können.
Schade - denn dieser Film ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And what will be your verse in the poem of life?, 2. November 2008
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
"I learned this, at least, by my experiment; that if one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours." (Henry David Thoreau, "Walden.")

Hands up folks, how many of us discovered Thoreau after having watched this movie? Really discovered I mean, regardless whether you had known he'd existed before. How many believe they know what Thoreau was talking about in that passage about "sucking the marrow out of life," cited in the movie, even if you didn't spend the next 2+ years of your life living in a self-constructed cabin on a pond in the woods? How many bought a copy of Whitman's poems ... whatever collection? (And maybe even read more than "Oh Captain! My Captain!"?) How many went on to read Emerson? Frost? Or John Keats, on whose personality Robin Williams's John Keating is probably loosely based? To many people, this movie has a powerful appeal like few others and has proven inspirational far above and beyond the effect of an ordinary movie experience. And justifiedly so, despite the fact that charismatic Neil Perry (Robert Sean Leonard), one of the story's main characters, tragically falters in the pursuit of his dreams, in the wake of apparent triumph. Because although Neil's story is one of failure, ultimately this film is a celebration of the triumph of free will, independent thinking and the growth of personality; embodied in its closing scene.

Of course, lofty goals such as these are not easily achieved. Todd Anderson (Ethan Hawke) in particular, the last scene's triumphant hero, is literally pushed to the edge of reason before he learns to overcome his inhibitions. And Thoreau warned in "Walden:" "If you have built castles in the air, your work need not be lost; That is where they should be. Now put the foundations under them." Anyone who takes this movie's message to heart (and Thoreau's, and Whitman's, and Emerson's, Frost's and Keats's) knows that success too easily won is often no success at all, and most important accomplishments are based on focus, tenacity and hard work as much as anything else. And prudence, too - dashing Charlie Dalton (Gale Hansen) pays a terrible price for his spur-of-the-moment challenges of authority; although of course you just gotta love him for refusing to sign Keatings' indictment. "Carpe diem" - live life to its fullest, but also know what you are doing. You won't enjoy this movie if you are afraid of letting both your mind and your feelings run free.

Shot on the magnificent location of Delaware's St. Andrews Academy, "Dead Poets' Society" is visually stunning, particularly in its depiction of the amazingly beautiful scenery (where the progression of the seasons mirrors the progression of the movie's story line), and as emotionally engaging as it invites you to reexamine your position in life. Robin Williams delivers another Academy Award-worthy performance (he was nominated but unfortunately didn't win). Of course, Robin Williams will to a certain extent always be Robin Williams ... "Aladdin's" Genie, "Good Morning Vietnam's" Adrian Cronauer and "Good Will Hunting's" Professor McGuire (the 1997 role which would finally earn him his long overdue Oscar) all shimmer through in his portrayal of John Keating; and if you've ever seen him give an interview you know that the man can go from hilarious and irreverent to deeply reflective in a split second even when it's not a movie camera that's rolling. Yet, the black sheep among Welton Academy's teachers assumes as distinct and memorable a personality as any other one of Williams's film characters.

Of its many Academy Award nominations (in addition to Robin Williams's nomination for best leading actor, the movie was also nominated in the best picture, best director [Peter Weir] and best original screenplay categories), "Dead Poets' Society" ultimately only won the Oscar for Tom Schulman's script. But more importantly, it has long since won it's viewers' lasting appreciation, and for a reason. - As the Poet said: "Camerado! This is no book; Who touches this, touches a man" (Walt Whitman, "So Long!"), this is no movie; who watches this, watches himself!
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