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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasklare Entscheidung
Habe mir den Film heute gekauft und zum aller ersten Mal gesehen. Chapeau, Hut ab! Tolle Landschaftsbilder gepaart mit fast der besten (Spielfilm-)Bildqualität auf Bluray die ich bislang gesehen habe. Die deutsche DTS-Spur erledigt passend den Rest. Teilweise sehr frontlastig, aber im Großen und Ganzen eine super Abmischung um einen gelungenen Kinoabend...
Veröffentlicht am 22. Juni 2008 von Dennis Szilinski

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abenteuerfilm mit einigen Längen!
Der Trailer zum Film gaukelte mir in der Kinovorschau einen packenden Actionfilm vor! Schießereien, effektgeladene Sandstürme, packende Verfolgungsjagden...
So ging ich also ins Kino, und wurde einerseits enttäuscht, andererseits auch gepackt!
Der Film beginnt zwar im Wilden Westen, wo auch gleich zu Beginn ein ganzes Indianderdorf aufgrund einer...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von BootyCount


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasklare Entscheidung, 22. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe mir den Film heute gekauft und zum aller ersten Mal gesehen. Chapeau, Hut ab! Tolle Landschaftsbilder gepaart mit fast der besten (Spielfilm-)Bildqualität auf Bluray die ich bislang gesehen habe. Die deutsche DTS-Spur erledigt passend den Rest. Teilweise sehr frontlastig, aber im Großen und Ganzen eine super Abmischung um einen gelungenen Kinoabend abzurunden.

Die Geschichte an sich bekommt 4 Sterne. (in Kombination mit der Umsetzung "klare" 5 Sterne)

Hier darf weder eine bahnbrechende Story noch ein riesen Actionfeuerwerk erwartet werden. Jedoch ist die Geschichte erzählerisch mitreissend umgesetzt und wird durch die schöne Charakterzeichnung der Hauptdarsteller (Viggo Mortensen und Pferd), vor dem Hintergrund einer wahren Begebenheit umso sehenswürdiger.

Dieser Film hat auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung und überzeugt vor allem in HD!

Wenn ihr auf neues "Futter" für euren Bluray-Player aus seid und genauso qualitätsverliebt wie ich, zudem noch auf Abenteuerfilme steht, könnt ihr bei diesem Kauf nichts falsch machen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anmutiges Abenteuer!, 4. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
„Hidalgo" ist einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe und er wird diesen Rang auf ewig behalten. Der Abenteuerfilm ist leider etwas aus der Mode gekommen seit den Zeiten von Indiana Jones und Quatermain, aber nun gibt es dank „Hidalgo" Hoffnung für eine neue Ära des Abenteuerfilms. „Hidalgo" ist ein wahrhaftiges Filmabenteuer, wie man es besser nirgendwo zu sehen bekommt.
Bereits die einleitenden Bilder lassen auf Großes hoffen. Als dann schließlich die beiden Hauptfiguren Hengst Hidalgo und sein Reiter Frank Hopkins (Viggo Mortensen) ins Bild kommen, ist auch für die nötige Portion Humor und Freundschaft gesorgt. Beide gelten schon lange als ein unschlagbares Team im Lang-Distanz-Reit-Sport und haben unzähle Reiten zusammen gewonnen. Neben diesen Erfolgen geht es Frank Hopkins aber nicht so gut. Er ist Hin- und Hergerissen zwischen seinen beiden Herkünften, Sohn eines Amerikaners und einer Indianerin, zur Zeiten der Schlacht um Wounded Knee. Er neigt zum Trinken und verdient sein Geld in einer mittelmäßigen „Amerikaner schießen Indianer platt"-Show.
Doch sein Ruf als Reiter soll ihn bald in andere Sphären führen. Er bekommt das Angebot für einen Scheich bei dem großen 3000-Meilen-Rennen durch die arabische Wüste teilzunehmen. Er sagt zu und findet sich bald auf dem Rennen seines Lebens wieder, in dem es nicht nur um das schnellste Pferd und den besten Reiter geht, sondern sehr bald auch um das bloße Überleben. Als einziger Amerikaner zwischen einer Horde arabischer Erstklasse-Reiter und deren reinblütigen Pferde hat er von Anfang an Feindschaften und Spott zu ertragen. Doch das Wild-West-Team läßt sich nicht unterkriegen und liefert ein meisterhaftes Rennen hin, bei dem ein Spannungsmoment das nächste jagt (Sandstürme, Heuschrecken, Mordanschläge...). Ob die beiden das Rennen überstehen und ob sie sogar gewinnen, lasse ich für Diejenigen, die den Film noch nicht kennen, dahingestellt. Es sei nur soviel verraten: der Film endet in ebenso faszinierenden Bildern, wie er begonnen hat und mag dem einen oder anderen schon ein paar Tränen in die Augen steigen lassen.
Und nun zu meinem Lieblingsteil: hemmungsloses Lob-Verschütten über diesen atemberaubenden Film!
„Hidalgo" hat einfach alles, was ein Abenteuerfilm braucht: eine äußerst gelungene, auf der Wahrheit beruhende Story, die nicht nur einfach so dahingepinselt wurde, sondern die auch geistigen Tiefgang besitzt und in allen noch so winzigen Details zusammenpasst. Die Herkunft Hopkins sowie seine Selbstfindung während des Rennens sind ein wesentlicher Punkt dieser tiefgründigen Handlung, die den Film so einmalig machen. Man ist dem Hauptdarsteller von Beginn an verbunden, ebenso dem Haupfpferd, das als glänzender Komiker mit einer Unmenge von Charme überzeugt. Auch Leute, die normalerweise rein gar nichts mit Pferden zu tun haben (so wie ich), wird Hidalgo einfach nur bezaubern. Es ist erstaunlich, welche Intelligenz solch ein Tier besitzt und welch eine ganz eigene Mimik und Art, sich zu verhalten. Viggo Mortensen hatte gesagt, das Pferd ist der eigentliche Star des Films. Auch wenn er damit für meinen Geschmack seine eigene Leistung ein bißchen übergeht, so muß man ihm in dem Punkt rechtgeben, dass das Pferd einen wesentlichen Teil dazu beiträgt, den Film so rührend und so sympathisch zu machen, wie er es ist. Aber auch Herr Mortensen muß man in den höchsten Tönen loben. Nach seiner ersten Hauptrolle nach dem großen Erfolg in „Herr der Ringe" zeigt er, dass er es wirklich in allen Bereichen drauf hat. Nun zeigt er das erste Mal auch eine gehörige Portion Humor und dass er kein Problem hat, auch mal den „Blödel" raushängen zu lassen. Nachdem ich nun schon einige seiner früheren Filme gesehen habe, weiß ich bereits, welches Potential dieser Mensch besitzt, aber noch einmal mehr hat mich seine Rolle in „Hidalgo" von ihm fasziniert. Er ist ein Ausnahmeschauspieler wie Ausnahmemensch, dem in Zukunft noch viele Überraschungen zuzutrauen sind und hoffentlich noch viele solcher fantastischen Filme wie „Hidalgo".
Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Pferd ist Knackpunkt des Filmes. Mann und Pferd sind nicht nur Mann und Pferd, sondern sie verbindet eine tiefe Freundschaft. Hidalgo scheint der einzige Freund zu haben, den Hopkins besitzt. Das wird ihm selbst erst so richtig während des Rennens klar. Die Härte des Rennens und die vielen Gefahren, die sie miteinander durchschreiten, einer angewiesen auf den anderen, verbinden sie auf besondere Weise miteinander. Kann der Eine nicht mehr weiter, nimmt der Andere das Ruder in die Hand und treibt sie weiter voran.
So wird die Beziehung zwischen Mensch und Tier ein zentrales Thema, aber auch Freundschaft insgesamt, denn auch in diesem fremden Land, in dem so viel Schlechtes ihn erwartet, findet Hopkins schließlich Freunde. Das ganze Wüstenrennen verändert ihn und als Zuschauer ist es eine wahre Freude, diese Veränderung, so unmerklich sie auch sein mag, mitzuverfolgen bis er schließlich zu seinen Wurzeln findet.
Der Film bietet neben packender Geschichte, ereignisreichem und rasantem Rennen und tiefgründigen Themen zudem noch wunderschöne Aufnahmen. Abenteuerfilme entführen den Zuschauer gewöhnlich in fremde Gegenden, so auch „Hidalgo". Die Wüste wird uns nicht nur in ihrer Bedrohlichkeit dargestellt, sondern auch in ihrer Schönheit. Allein diese wundervollen Kameraaufnahmen und -fahrten sind ein Grund, sich diesen Film noch viel öfter anzuschauen. Ebenso läd die spannende Geschichte mit ihren sympathischen Hauptfiguren dazu ein, sich diesen Film immer und immer wieder anzuschauen. Fans von Abenteuerfilmen läßt „Hidalgo" das Herz alle Male schneller schlagen und ich möchte diesen Film um keinen Preis mehr in meinem DVD-Regal missen.
„Hidalgo" ist ein Film, von dem man sich einfach bezaubern und mitreißen lassen muß. Ich kann diesen Film daher nur wärmstens weiterempfehlen, auch wenn ich zugeben muß, so begeistert zu sein, dass meine Meinung ziemlich subjektiv geraten ist, aber auch das muß einmal sein. Let 'em buck!
Fazit: „Hidalgo" = Hinreißend!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Abenteuerfilm, 6. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Hidalgo ist wunderbar leichte Kost für einen gemütlichen Fernsehabend.
Ein spannender, über- und vorausschaubarer Film, mit herrlichen Naturaufnahmen und prächtigen Pferden.
Für den, der genauer hinsieht, bleibt der ein oder andere Fehler allerdings nicht verborgen. So handelt es sich bei dem Hengst Hidalgo um mindestens zwei Pferde, deren bunte Jacke sich doch erheblich unterscheidet. Das ist natürlich zu entschuldigen und bei den meisten Tierfilmen unumgänglich. Beim Höhepunkt der Geschichte, dem Zieleinlauf der besten Pferde, reitet Mr. Hopkins eigentlich ohne, in einer kurzen Kamerasequenz jedoch mit Sattel, was in meinen Augen ein unnötiger Fehler ist. Daher nur vier Sterne meinerseits.
Für Pferde- und Viggo Mortensen-Fans ist der Film 100%ig zu empfehlen!
Zwischen der schauspielerischen Leistung Viggos als Aragorn und der als Frank T. Hopkins liegen zwar Welten, dafür kann man sich nach "Herr der Ringe - Rückkehr des Königs" einmal mehr von Viggos Gesangskünsten überzeugen ;-)
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut sehenswert!, 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Eigentlich bin ich kein Freund von "Tierfilmen", welcher coleur auch immer. Zu häufig sind diese überemotional, weinerlich und auf billige Dramatik aus, denn nichts scheint einfacher als die Mensch-Tier-Beziehung in schauerlich-trauriger Weise darzustellen.
Hidalgo jedoch hat mich überrascht. Nicht zuletzt, weil der Film solch dramatischen Tierszenen nur sehr reduziert einsetzt, auch weil die Geschichte selber wirklich spannend ist. Zwar möchte ich bezweifeln, dass sich die Geschichte des Frank T. Hopkins (Viggo Mortensen) detailgetreu an die Wahrheit hält, dennoch wird dieser Film dem Abenteuergenre mehr als gerecht. Zu loben ist besonders, dass der Film neben dem spaßigen Unter- und auch Obertönen ernste Themen zumindest anschneidet. So ist sowohl die Behandlung der amerikanischen Ureinwohner ein Thema des Films, als auch die Infragestellung der Wichtigkeit einer (edlen) Abstammung.
Schauspielerisch ist dieser Film wohl in erster Linie für Viggo Mortensen interessant, der in der Tat ideal für die Rolle des sensiblen Naturburschen bzw. Cowboys zu sein scheint. Ungewohnt und unbedingt erfrischend jedoch, ist das dezente comedy-Talent Mortensens.
Ein sehr unterhaltsamer Film, der ein etwas angestaubtes Genre neu aufzupolieren vermag.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein fantastisches Abenteuer nicht nur für Pferdefreunde, 19. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Hidalgo, ein Mustang (eine Mischung aus verschiedenen spanischen Pferderassen) wird in Buffalo Bills Wild West Show als das beste Pferd der Erde gepriesen. Als die Araber, mit ihren Vollblütern Wind davon bekommen, fordern sie Frank Hopkins, den Besitzer & Reiter von Hidalgo zu einem Langstreckenrennen "Ocean of Fire" heraus. Zwar will Hopkins zuerst, der in Amerika jedes Langstreckenrennen gewonnen hat, ablehnen, als jedoch der Gesandte des Scheichs, der ihn herausgefordert hat, sein Pferd beleidigt. Ist für Hopkins klar, dass er gehen muss um zu zeigen dass sein Mustang besser ist als jeder Vollblüter. Außerdem würde Hopkins der Gewinn gerade Recht kommen, den die Amerikaner wollen die restlichen Mustangs töten und mit dem Gewinngeld könnte Hopkins die Pferde freikaufen. In Arabien, erwartet Hopkins eine Welt wie er sie noch nie zuvor gesehen hat, neugierig will er diese ihm fremde Welt kennen lernen. Während des Rennens, spielen einige Gegner falsch und dennoch lässt sich Hopkins nicht davon abbringen immer weiter zu machen.
Joe Johnston, der Regisseur dieses Filmes, hat die Hauptrollen mit erstklassigen Schauspielern besetzt. Viggo Mortensen, der seit Herr der Ringe, jedem als nachdenklichen Helden in Erinnerung ist, verkörpert Frank Hopkins und Omar Sharif verkörpert den Scheich. Man merkt beiden Schauspielern an, dass diese Rollen perfekt zu ihnen passen. Ihre ganze Art im Film wirkt nicht gekünstelt, sondern echt; außerdem sieht man beiden die "Spielfreude" an. Die Naturaufnahmen, hauptsächlich die Wüste, wirken lebendig und im Film wird nicht nur die Schönheit sondern auch die Brutalität dieses Lebensraums deutlich gezeigt. Zwar wird am Anfang gesagt das der Film auf die wahre Lebensgeschichte von Frank Hopkins basiert, aber da Hopkins als notorischer Lügner bekannt war, kann man nicht deutlich sagen ob der Film nun wahr oder erfunden ist.
Der einzige Mangel, den der Film meiner Meinung nach hat, ist das manche arabischen Ausdrücke (besonders am Ende) nicht übersetzt werden, so dass man sich nicht wirklich ein Bild von der Situation machen kann. Aber auch Hopkins, ein indianisches Halbblut, redet teilweise in der Salzwüste indianisch, doch man weiß nicht was er sagt. Wegen diesem Mangel, würde ich dem Film eigentlich nur 4 Sterne geben, aber da man vom Film auch was auf unser heutiges Leben ziehen kann, gebe ich dem Film 5 Sterne. Der Film zeigt drei Aspekte deutlich. Der erste ist, dass man nur dann wirklich frei sein kann, wenn man sich selber so annimmt wie man ist und nicht versucht vor sich selber zu fliehen, da einem dies sowieso misslingen wird. Der zweite Aspekt (ACHTUNG SPOILER) zeigt, dass manche Freundschaft nur eine bestimmte Zeit dauert und man akzeptieren muss wann es vorbei ist, dies merkt man besonders am Ende, als Hopkins Hidalgo die Freiheit schenkt. (SPOILER ENDE). Der dritte und letzte Aspekt ist, dass man niemals aufgeben soll selbst wenn man schon denkt dass es nicht mehr weiter geht, denn es kann nur noch besser werden.
Im Ganzen ist der Film wirklich sehr sehenswert, selbst für Leute, die nicht viel mit Pferden anzufangen wissen.
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50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich...einfach herrlich!!, 20. Mai 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Frank T. Hopkins (Viggo Mortensen) gewinnt jedes Pferderennen mit seinem wilden Mustang Hidalgo. Eines Tages wird ihm angeboten, an dem großen, jährlichen Langstreckenrennen in der arabischen Wüste teilzunehmen. Die Chancen stehen nicht besonders gut, doch Hopkins nimmt die Herausforderung an. Und was der Zuschauer ab diesem Zeitpunkt geboten bekommt, ist ein Abenteuer sondergleichen. Doch was so alles passiert, und wie der Film ausgeht, werde ich jetzt natürlich verraten...
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Film, der mit so wenig Special effects ausgestattet ist (2 an der Zahl!! Zumindest die offensichtlichen...), so fantastisches Abenteuer und so fantastische Action bieten kann, wie es in „Hidalgo" der Fall ist. Ich war von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur noch begeistert. Nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Aufnahmen der Wüste. Allein vom Zusehen wird da einem schon heiß ;-)
Die Bilder sind einfach herrlich, Hidalgo schließt man ziemlich schnell ins Herz, man fiebert beim Rennen ständig mit, und auch der Humor kommt nicht zu kurz (teilweise sogar richtig schöner Galgenhumor!), und zu guter letzt werden bei einigen bestimmt auch Tränen laufen - jedenfalls ging es mir so...im Gesamtpaket also ganz und gar perfekt, eben von allem was dabei! Und noch interessanter wird der Film dann gleich, wenn man bedenkt, dass die Geschichte auf dem Leben von dem „echten" Frank T. Hopkins beruht. UND natürlich muss auch extra erwähnt werden - Viggo Mortensen ist göttlich in der Rolle eben dieses Frank T. Hopkins. Er spielt mit so viel Witz und Charme, dass man Hopkins einfach nur mögen kann. Und vor allem die Freundschaft zwischen Pferd und Mann wird absolut herrlich dargestellt. Man geht direkt mit dem Wunsch „so ein Pferd hätte ich auch gern" aus dem Kino. Ich könnte stundenlang weiter schwärmen, aber ich denke, es ist alles gesagt. Wieder mal hat Viggo eine super Entscheidung getroffen, was seine Rollenwahl angeht. Einfach ein geniales Abenteuer! Eine 100%ige Kaufempfehlung!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich gute Kinounterhaltung....., 10. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Ich hab mir die DVD einfach mal auf gut Glück gekauft ... ich geb es zu, vor allem wegen Viggo Mortensen.
Mich hat der Film mit seinen fantastischen Schauspielern und wunderschönen Bildern überzeugt.
Bei der Story bin ich jedoch etwas zwiespältig.
Was mir gut gefallen hat, war die Darstellung des inneren Zwiespaltes von Frank Hopkins.
Viggo stellt eindringlich dar, wie zerrissen und fertig Frank eigentlich ist und wie sehr er darunter leidet, den Befehl überbracht zu haben, der zum Massaker am Wounded Knee führte. Man nimmt Viggo wirklich den am Boden liegenden Alkoholiker ab, der sich mit Auftritten in der Buffalo Bill Show über Wasser hält. Sein einziger Freund ist dabei sein Pferd Hidalgo.
Als die Einladung zu dem 3000 Meilen Rennen kommt, bietet sich Frank Hopkins die einmalige Möglichkeit, Geld zu gewinnen, um die Mustangs vor dem Abschuss zu retten und somit einen kleinen Teil seiner Schuld abzutragen. Also geht er mit Hidalgo auf die Reise.
Nicht nur auf eine Reise in die arabische Wüste, sondern auch auf eine Reise in sein Inneres, bei der er sich seiner Vergangenheit stellen muß, um die Zukunft zu meistern.
Hidalgo und er gehen als absolute Außenseiter ins Rennen und werden von den stolzen Arabern mit ihren Pferden nicht wirklich ernst genommen. Nicht nur gegen die Naturgewalten ... wie Sandstürme und Heuschreckenschwärme ... sondern auch gegen Intrigen der Mitstreiter ankämpfend, macht sich Frank mit Hidalgo daran, dieses Rennen zu überstehen ... und zu gewinnen.
Weshalb der Film von mir nur 4 Sterne erhalten hat? Das liegt zum Teil an der doch sehr konstruierten Handlung. Wer Kinounterhaltung der besten Art erwartet, liegt mit diesem Film meiner Meinung nach nicht verkehrt.
"Hidalgo" ist Abenteuer, Romantik und Faszination pur ... herrliches Kino wie in alten Zeiten
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anmutiges Abenteuer, 15. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo [UK Import] (DVD)
„Hidalgo" ist einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe und er wird diesen Rang auf ewig behalten. Der Abenteuerfilm ist leider etwas aus der Mode gekommen seit den Zeiten von Indiana Jones und Quatermain, aber nun gibt es dank „Hidalgo" Hoffnung für eine neue Ära des Abenteuerfilms. „Hidalgo" ist ein wahrhaftiges Filmabenteuer, wie man es besser nirgendwo zu sehen bekommt.
Bereits die einleitenden Bilder lassen auf Großes hoffen. Als dann schließlich die beiden Hauptfiguren Hengst Hidalgo und sein Reiter Frank Hopkins (Viggo Mortensen) ins Bild kommen, ist auch für die nötige Portion Humor und Freundschaft gesorgt. Beide gelten schon lange als ein unschlagbares Team im Lang-Distanz-Reit-Sport und haben unzähle Reiten zusammen gewonnen. Neben diesen Erfolgen geht es Frank Hopkins aber nicht so gut. Er ist Hin- und Hergerissen zwischen seinen beiden Herkünften, Sohn eines Amerikaners und einer Indianerin, zur Zeiten der Schlacht um Wounded Knee. Er neigt zum Trinken und verdient sein Geld in einer mittelmäßigen „Amerikaner schießen Indianer platt"-Show.
Doch sein Ruf als Reiter soll ihn bald in andere Sphären führen. Er bekommt das Angebot für einen Scheich bei dem großen 3000-Meilen-Rennen durch die arabische Wüste teilzunehmen. Er sagt zu und findet sich bald auf dem Rennen seines Lebens wieder, in dem es nicht nur um das schnellste Pferd und den besten Reiter geht, sondern sehr bald auch um das bloße Überleben. Als einziger Amerikaner zwischen einer Horde arabischer Erstklasse-Reiter und deren reinblütigen Pferde hat er von Anfang an Feindschaften und Spott zu ertragen. Doch das Wild-West-Team läßt sich nicht unterkriegen und liefert ein meisterhaftes Rennen hin, bei dem ein Spannungsmoment das nächste jagt (Sandstürme, Heuschrecken, Mordanschläge...). Ob die beiden das Rennen überstehen und ob sie sogar gewinnen, lasse ich für Diejenigen, die den Film noch nicht kennen, dahingestellt. Es sei nur soviel verraten: der Film endet in ebenso faszinierenden Bildern, wie er begonnen hat und mag dem einen oder anderen schon ein paar Tränen in die Augen steigen lassen.
Und nun zu meinem Lieblingsteil: hemmungsloses Lob-Verschütten über diesen atemberaubenden Film (habe ihn übrigens in Originalton gesehen)!
„Hidalgo" hat einfach alles, was ein Abenteuerfilm braucht: eine äußerst gelungene, auf der Wahrheit beruhende Story, die nicht nur einfach so dahingepinselt wurde, sondern die auch geistigen Tiefgang besitzt und in allen noch so winzigen Details zusammenpasst. Die Herkunft Hopkins sowie seine Selbstfindung während des Rennens sind ein wesentlicher Punkt dieser tiefgründigen Handlung, die den Film so einmalig machen. Man ist dem Hauptdarsteller von Beginn an verbunden, ebenso dem Haupfpferd, das als glänzender Komiker mit einer Unmenge von Charme überzeugt. Auch Leute, die normalerweise rein gar nichts mit Pferden zu tun haben (so wie ich), wird Hidalgo einfach nur bezaubern. Es ist erstaunlich, welche Intelligenz solch ein Tier besitzt und welch eine ganz eigene Mimik und Art, sich zu verhalten. Viggo Mortensen hatte gesagt, das Pferd ist der eigentliche Star des Films. Auch wenn er damit für meinen Geschmack seine eigene Leistung ein bißchen übergeht, so muß man ihm in dem Punkt rechtgeben, dass das Pferd einen wesentlichen Teil dazu beiträgt, den Film so rührend und so sympathisch zu machen, wie er es ist. Aber auch Herr Mortensen muß man in den höchsten Tönen loben. Nach seiner ersten Hauptrolle nach dem großen Erfolg in „Herr der Ringe" zeigt er, dass er es wirklich in allen Bereichen drauf hat. Nun zeigt er das erste Mal auch eine gehörige Portion Humor und dass er kein Problem hat, auch mal den „Blödel" raushängen zu lassen. Nachdem ich nun schon einige seiner früheren Filme gesehen habe, weiß ich bereits, welches Potential dieser Mensch besitzt, aber noch einmal mehr hat mich seine Rolle in „Hidalgo" von ihm fasziniert. Er ist ein Ausnahmeschauspieler wie Ausnahmemensch, dem in Zukunft noch viele Überraschungen zuzutrauen sind und hoffentlich noch viele solcher fantastischen Filme wie „Hidalgo".
Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Pferd ist Knackpunkt des Filmes. Mann und Pferd sind nicht nur Mann und Pferd, sondern sie verbindet eine tiefe Freundschaft. Hidalgo scheint der einzige Freund zu haben, den Hopkins besitzt. Das wird ihm selbst erst so richtig während des Rennens klar. Die Härte des Rennens und die vielen Gefahren, die sie miteinander durchschreiten, einer angewiesen auf den anderen, verbinden sie auf besondere Weise miteinander. Kann der Eine nicht mehr weiter, nimmt der Andere das Ruder in die Hand und treibt sie weiter voran.
So wird die Beziehung zwischen Mensch und Tier ein zentrales Thema, aber auch Freundschaft insgesamt, denn auch in diesem fremden Land, in dem so viel Schlechtes ihn erwartet, findet Hopkins schließlich Freunde. Das ganze Wüstenrennen verändert ihn und als Zuschauer ist es eine wahre Freude, diese Veränderung, so unmerklich sie auch sein mag, mitzuverfolgen bis er schließlich zu seinen Wurzeln findet.
Der Film bietet neben packender Geschichte, ereignisreichem und rasantem Rennen und tiefgründigen Themen zudem noch wunderschöne Aufnahmen. Abenteuerfilme entführen den Zuschauer gewöhnlich in fremde Gegenden, so auch „Hidalgo". Die Wüste wird uns nicht nur in ihrer Bedrohlichkeit dargestellt, sondern auch in ihrer Schönheit. Allein diese wundervollen Kameraaufnahmen und -fahrten sind ein Grund, sich diesen Film noch viel öfter anzuschauen. Ebenso läd die spannende Geschichte mit ihren sympathischen Hauptfiguren dazu ein, sich diesen Film immer und immer wieder anzuschauen. Fans von Abenteuerfilmen läßt „Hidalgo" das Herz alle Male schneller schlagen und ich möchte diesen Film um keinen Preis mehr in meinem DVD-Regal missen.
„Hidalgo" ist ein Film, von dem man sich einfach bezaubern und mitreißen lassen muß. Ich kann diesen Film daher nur wärmstens weiterempfehlen, auch wenn ich zugeben muß, so begeistert zu sein, dass meine Meinung ziemlich subjektiv geraten ist, aber auch das muß einmal sein. Let 'em buck!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wilder Westen" mal ganz anders !, 13. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
"Hidalgo" ist ein absolut sehenswerter Film und alles andere als eine "Cowboy- und Wildwest-Geschichte", wie man sie üblicherweise kennt. Dank des großartigen Schauspieltalents von Hauptdarsteller Viggo Mortensen bekommen wir hier einen "Cowboy" präsentiert, der so ganz anders mit fremden Kulturen umgeht als seine Leinwand-Vorgänger. Er vermittelt eine Haltung von großem Respekt gegenüber dem indianischen Volk der Lakota, und später auch in seinem Kontakt mit den arabischen Völkern. Er begegnet ihnen mit offenem Interesse am Neuen und Unbekannten, keineswegs als der "große amerikanische Held", der alles besser kann, wie man es vielleicht in einem solchen Film erwarten würde.

In den aktuellen Zeiten empfinde ich diesen Film als sehr erfrischend und befreiend, er leistet in gewisser Weise einen interessanten Beitrag zu Frieden und Völkerverständigung. Schon allein der Prozess, wie ein arabischer Scheich und ein Cowboy von anfänglichem großem Misstrauen, oder gar feindlicher Gesinnung, am Ende zu einer herzlichen Freundschaft gelangen, ist einfach wunderbar!

Ausserdem beruht die Handlung auf einem realen Hintergrund der Existenz eines Frank Hopkins, der nach Aussagen von Viggo Mortensen in Interviews bis heute bei den Lakota-Völkern große Anerkennung genießt. Die Recherchen zum Film basieren hauptsächlich auf der mündlichen Überlieferung der Indianer, und ich finde, ein Filmteam verdient großes Lob dafür, dass es den ursprünglichen Einwohnern eines Landes mehr glaubt, als der "offiziellen Wissenschaft", die bestimmte Dinge vermutlich bis heute noch nicht wahrhaben kann.

Diese DVD bekommt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meiner Sammlung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich genialer Film, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm (DVD)
Dieser Film ist meiner Meinung nach ein Meisterstück. Die Geschichte von Hopkins beginnt in einer Wild - West Show. Er scheint ein trauriger, heruntergekommener Alkoholiker zu sein, der vollkommen vergessen hat, wer er wirklich ist und welchen Sinn sein Leben einmal hatte. Auch sein Mustanghengst Hidalgo scheint nicht mehr der zu sein, der er einmal war.
Als er auf das Angebot einsteigt, ein 3000 Meilen Rennen durch die Wüsten von Arabien, Irak und Co. zu bestreiten, fassen er und sein Pferd wieder neuen "Lebensmut".
Dieser Film ist wahnsinnig mitreißend und auch die Romantik eines einsamen Mannes und seinem Pferd kommt nicht zu kurz. Lonesome Cowboy. Natürlich fehlt auch die hübsche Frau nicht, die es gilt zwischendurch einmal zu retten. Den ganzen Film über zeigt Hopkins, dass er ein sehr hilfsbereiter und fairer Mensch ist.
Einfach nur klasse!
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