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43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie schön,wenn man beim Hören einer CD vor der heimischen Stereoanlage ständig mitwippt und sich desöfteren ob des gezeigten Spielwitzes ein Lächeln nicht verkneifen kann.Das dabei auch der Intellekt nicht zu kurz kommt versteht sich bei Brad Mehldau mittlerweile fast von selbst.Seine Mitstreiter (Larry Grenadier am Kontrabass und Jeff Ballard an den drums) sorgen auf dieser Liveaufnahme für diffiziles und gleichberechtigtes Miteinander. Das hört sich sehr locker und auch bei den kompliziertesten Metren unheimlich grooy an. Die Spielzeit entspricht mit ca 2 1/2 Stunden in etwa einem normalen Aufritt; Akustik und Aufnahmetechnik sind vom Feinsten; Interpretation und Wahl der Stücke einfach umwerfend. Meine persönlichen Favoriten: Wonderwall (mit herrlich funky Backbeat), Fit Cat (eine der spannendsten Jazzkompositionen, die ich in der letzten Jahren gehört habe) und die unglaubliche Version von Coltranes Countdown am Ende der CD. Aber eigentlich bietet wirklich jeder Titel kleine und grosse akustische Kostbarkeiten. Unbedingt empfehlenswert !!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Brad Mehldau Trio um den Jazzpianisten Brad Mehldau, den Schlagzeuger Jeff Ballard und den Bassisten Larry Grenadier hat sich in der Welt des Modern Jazz - zurecht - einen Namen gemacht. Da nimmt es nicht Wunder, dass das Brad Mehldau Trio ein gern gesehener Gast in Village Vanguard ist. Ein Auszug aus den Aufführungen findet sich hier auf diesem wundervollen Doppelalbum, das 2006 in bester Aufnahmequalität entstand.

Auffallend ist zunächst die gelungene Zusammenstellung von von Mehldau selbst komponierten und fremden Tracks. Da finden sich neben Gallaghers "Wonderwall" und Nobles "The very Thought of You" so wundervolle Nummern wie "Buddha Realm" oder das geheimnisvolle "Secret Beach". Den Abschluss macht John Coltranes "Countdown", eine genial arrangierte Hommage an Brad Mehldaus großes Vorbild.
Mehldau kann auf seine perfekt eingestimmte "Crew" voll und ganz vertrauen. Ballard und Grenadier spielen herausragend beseelt und innig. Freilich sind auch Mehldaus wie immer brillanter Anschlag und seine Fähigkeit, passende Akzente und farbige, warme Nuancen zu setzen, über alle Zweifel erhaben. Gekonnt verschafft er seinen Partnern Freiräume, in denen sie ihr volles Können unter Beweis stellen können. So zum Beispiel im monumentalen "Black Hole Sun" nach Chris Cornell, das über weite Strecken von Schlagzeug und/ oder Kontrabass dominiert wird.
Hinzu kommt die unverwechselbare, ausgelassene und entspannte Atmosphäre, die diese Jazzformation jedes Mal während ihres gediegenen Musizierens erzeugt. Die gute Laune ist ansteckend. Dass sich hier drei Menschen gefunden haben, die für ihr Leben gern Musik machen, spürt man in jedem Ton...
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2008
Im August 1997 spielte der damals 27-jährige Brad Mehldau mit seinen Triopartnern Larry Grenadier b und Jorge Rossy dm im New Yorker "Village Vanguard" (The Art Of The Trio, Volume Two) die Coltrane Nummer "Countdown", ein harmonisch vertracktes Vehikel. Gut neun Jahre später, im Oktober 2006 tut er dasselbe, am selben Ort, im etwa selben Tempo an derselben Stelle am Schluss des Programms. Ist es jedoch dasselbe ? In diese neun Jahre müsste naturgemäss so etwas wie Entwicklung eingelagert sein, abgesehen davon, dass nun Jeff Ballard an Stelle Rossys am Schlagzeug sitzt.
1997 stellt das Trio das Thema vor, bricht ab und Mehldau zerpflückt die Vorlage solo. Danach setzten seine Partner wieder ein, es folgt eine flüssige, virtuose Improvisation Mehldaus, gefolgt von einem luftigen Schlagzeugsolo Rossys, schliesslich mündet das Stück in einen sanft groovigen Abgang in den der Leader auch seine Absage einbettet.
2006 gestaltet er das Stück etwas um. Er nähert sich dem Thema ohne Begleitung, dieses wird dann vom ganzen Trio vorgestellt, bevor der erste Teil der Improvisation Mehldaus in ähnlicher Weise wie 97 folgt, vom zweiten, wesentlich freieren Teil durch ein den Spielfluss brechendes Basssolo Grenadiers abgetrennt. Schliesslich Nachstellung des Themas, das Schlagzeugsolo entfällt, Absage Mehldaus ohne musikalische Einrahmung.
Zu erkennen ist, dass Mehldau sein Triokonzept nicht weiter entwickelt hat. Ballard spielt zwar etwas anregender als der vor seinem Weggang ermüdete Rossy, wogegen Grenadier am Bass - leider - gewohnt solide aber defensiv agiert. Will heissen, dass ein Interplay gleichberechtigter Partner angesichts des Meisters Eigensinn kaum stattfindet.
Dies zieht sich durch das ganze Programm hindurch, welches im Gegensatz zu 1997 nun fast zur Hälfte mit Eigenkompositionen durchsetzt ist.
Dennoch schleicht sich der Eindruck ein, dass der einst in den Neunzigern als vielversprechendes Junggenie angetretene Pianist irgendwie nicht recht vom Fleck kommt.
Die gute Nachricht lautet indes: man erwirbt für relativ wenig Geld etwas mehr als. 2 1/2 Stunden insgesamt doch gute Musik.
Bleibt die Frage, wohin die Reise Mehldau nach weiteren neun Jahren geführt haben wird. Der "Countdown" jedenfalls läuft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2010
... diesen Song muss man sich anhören, grandios! Wer die Chance hat, Brad Mehldau live zu erleben: nicht verpassen, es lohnt sich!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Der Artikel ist im genannten Zeitraum eingetroffen, ist genau wie im Angebot beschrieben und der Service ist auch sehr gut.
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