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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Spezialobjektiv mit kleinen Makeln
Ich nutze das Nikkor PC-E 24/3,5 Tilt/Shift vorwiegend beruflich und hauptsächlich für Architekturaufnahmen. Angaben zu den technischen Daten, bzw. Lieferumfang sind in der derzeitigen Fassung der Artikelbeschreibung vollständig aufgelistet, werden von mir daher nicht erneut angeführt.

In der Fotografie spricht man oft von "stürzenden...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von H.P.

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider auflösungstechnisch für die D800 unbrauchbar.
Das an sich mittelmässige 24er Shift liefert am 36 MP Sensor der Nikon D800 unbrauchbare Ergebnisse. Auch im ungeshifteten Zustand bleiben die Randbereiche unscharf.
Selbst bei Blende 8 auf eine Distanz von 25 Meter fokussiert lässt sich keine einheitliche Schärfeebene erzeugen. Unendlich bleibt z.B. unscharf genauso wie die schon erwähnten...
Vor 21 Monaten von NickdieMade veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider auflösungstechnisch für die D800 unbrauchbar., 7. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41 (Elektronik)
Das an sich mittelmässige 24er Shift liefert am 36 MP Sensor der Nikon D800 unbrauchbare Ergebnisse. Auch im ungeshifteten Zustand bleiben die Randbereiche unscharf.
Selbst bei Blende 8 auf eine Distanz von 25 Meter fokussiert lässt sich keine einheitliche Schärfeebene erzeugen. Unendlich bleibt z.B. unscharf genauso wie die schon erwähnten Randbereiche.

Ich habe drei Linsen dieses Typs an der D800 getestet und musste sie alle zurückgehen lassen.
Laut Calumet ein inzwischen bekanntes Phänomen.

Bleibt zu hoffen, dass Nikon irgenwann einen besseren Nachfolger auf den Markt bringt.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Spezialobjektiv mit kleinen Makeln, 23. November 2011
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41 (Elektronik)
Ich nutze das Nikkor PC-E 24/3,5 Tilt/Shift vorwiegend beruflich und hauptsächlich für Architekturaufnahmen. Angaben zu den technischen Daten, bzw. Lieferumfang sind in der derzeitigen Fassung der Artikelbeschreibung vollständig aufgelistet, werden von mir daher nicht erneut angeführt.

In der Fotografie spricht man oft von "stürzenden Linien". Wer diesen Begriff noch nicht kennt, kann sich das praktisch anhand des folgenden Beispiels so vorstellen: Man möchte ein Gebäude aus der Nähe fotografieren, bekommt das ganze Gebäude aber nicht aufs Bild, ohne die Kamera schräg nach oben ausrichten zu müssen. Dadurch kommt es beim Bild zu diesen sog. "stürzenden Linien", da senkrechte Geraden nicht länger paralell zum Bildrand verlaufen, sondern sich nach oben hin aufeinander zu bewegen. Das Gebäude wird gegen das Dach hin scheinbar schmäler.

Mit einem Shift-Objektiv kann man den Bildausschnitt gewissermaßen "verschieben" und damit perspektivisch korrekte Aufnahmen erzielen. Man mag nun einwenden, dass man Aufnahmen mit stürzenden Linien anschließend am PC per Software entzerren kann, was auch zutrifft. Allerdings sind auf diese Art und Weise nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse erzielbar, bzw. kommt es zu einer verzerrten Wiedergabe der Proportionen des Aufnahmeobjekts. Die Aufnahme eines Hauses weist zwar keine stürzenden Linien mehr auf, dafür wirkt das Haus selbst "gestaucht", zu niedrig. Abgesehen davon, dass die Bildqualität beim Pixeldehnen nicht besser wird.

Nikon hat mit dem 24er-Tilt-Shift ein Objektiv im Sortiment, mit dem sich bereits recht "anständige" Architekturfotos machen lassen. Natürlich reichen die 24 mm nicht aus, um jedes Motiv formatfüllend ablichten zu können (Canon hat da ein 17 mm-Pendant im Angebot, das ausgesprochen interessant wäre, allerdings logischerweise eine noch deutlichere "Weitwinkelwirkung" aufweist.), hier hat sich folgende Aufnahmetechnik bewährt:
Eine Serie bestehend aus drei Aufnahmen, einmal unverstellt, einmal nach oben geshiftet und einmal nach unten geshifted. Anschließendes Stitching (Zusammenfügen) der drei Teilaufnahmen am PC und fertig ist ein perspektivenkorrektes Foto, das einen wesentlich größeren Bildwinkel aufweist, als wenn man es mit einer einzigen Aufnahme mit dem 24er gemacht hätte.

Doch nun zum Objektiv selbst: die Haptik ist ein Traum, das Objektiv ist hochqualitativ gefertigt. Es gibt zwei Einstellschrauben/Drehknöpfe, die einmal das Shiften und einmal das Tilten erlauben. Auf der gegenüberliegenden Objektivseite sind jeweils kleine Einstellschrauben angebracht, die eine Justage des Verstellwiderstands ermöglichen. Die Bedingung dieser kleinen Schrauben ist allerdings recht fummelig. Ich hab zwar große Hände, aber keine sog. "Wurschtfinger". Es wäre meiner Meinung nach vorteilhaft, wenn man diese Justage-Schrauben etwas größer/griffiger entworfen hätte.
Ich hoffe, dass diese kleinen Schrauben auch in ein paar Jahren noch ordentlich ihren Dienst verrichten, denn zieht man sie zu locker an, kommt es zu einer Eigenverstellung des Objektivs, weil der verstellbare Teil ein doch ziemlich hohes Eigengewicht hat. Zieht man sie zu stark an, braucht man beim Shiften/Tilten einen unverhältnismäßg hohen Kraftaufwand.
Alles in allem kein Manko, wenn hier im Laufe der Zeit kein Verschleiss eintritt.

Autofokus gibt's logischerweise keinen, der Einstellring für die Schärfe gleitet sanft, nicht zu streng und nicht zu lose, ein Genuss! Der Blendenring lässt eine Einstellung in halben Blendenstufen zu.
In der Praxis hat sich das Einstellen der Schärfe im unverstellten Zustand bewährt, da hier einerseits der Schärfeindikator der Kamera genutzt werden und andererseits das Bild am besten (Sucherbild wird dunkler, wenn das Bild verstellt wird.) beurteilt werden kann.

Die Abbildungsleistung ist überragend. Bereits bei Offenblende sind die Schärfe und der Kontrast sehr gut, eine Vignettierung in gemäßigter Form sichtbar. Durch Abblenden steigen Schärfe und Kontrast nochmals an, die Ausleuchtung nahezu vollkommen gleichmäßig. Generell, außer zur Erzielung gewisser kreativer Effekte, wird man dieses Objektiv aber ohnehin nicht ohne Abblendung einsetzen.
Ein Tilten/Shiften bis zum maximal möglichen Anschlag führt allerdings zu einer deutlichen Abdunkelung der jeweiligen Bildecke, ebenso lässt die Abbildungsleistung im Randbereich sichtbar nach. Der "volle Verstellweg" ist somit nicht ohne Qualitätseinbußen verwendbar.
Auch der sog. "Miniatureffekt" ist bis zu einem gewissen Grad mit diesem Objektiv erzielbar, allerdings nur bei Offenblende, da bei Abblenden die Schärfentiefe deutlich zunimmt und diesen Effekt eliminiert.

Fotografieren ist bei so gut wie allen Kameras (Ausnahme D3) nur im "M"-Modus, bzw. im Zeitautomatik-Modus möglich.

Generell empfiehlt es sich mit Stativ zu arbeiten. Natürlich ist Freihandfotografieren möglich, aber wenn man sicher gehen möchte, dass in der Nachbearbeitung keine minimal stürzenden Linien auszugleichen sind, führt kein Weg am Stativ vorbei.

Gibt es eigentlich irgendetwas Negatives zu berichten? Mit Einschränkung "Ja". Abgesehen von den Kameras der D3-Serie kann man das Objektiv nicht "rundum verstellen", weil die "große Einstellschraube" mit dem Kameravorbau, in dem das Dachkantprisma untergebracht ist, kollidiert.
Ich hab da meine eigene Philosophie von der "Gesamtheit der Qualität": Bei gewissen Produkten einer gewissen Preis- und Qualitäts-Kategorie muss für mich einfach alles passen.

Diese eingeschränkte Kompatibilität mit nahezu allen Nikon-Gehäusen ist zwar auf der Nikon-Homepage zu finden, aber erst (zumindest bei mir war das der Fall), wenn man die Gebrauchsanweisung des Objektivs nach Kauf studiert hat. In der regulären Artikelbeschreibung (weder hier bei Amazon, noch auf der Homepage von Nikon) wird mit keiner Silbe erwähnt, dass "Wenn das Objektiv an einer anderen Kamera als der D3 angebracht wird, nutzen Sie die Neigung und Verschiebung des Objektivs vorsichtig. Anderenfalls könnten Sie sich zwischen Objektiv und dem Gehäuse die Finger klemmen, oder das Objektiv könnte das Gehäuse zerkratzen." (Originalwortlaut Nikon) zu beachten gilt.

Diese Zusatzinfos sind in der Sparte "Support und Downloads" auf der Nikon-Homepage versteckt. Es gibt eine Vielzahl von anderen Einschränkungen, die dort für Kaufinteressierte nachzulesen sind.
Ich laufe zwar nicht Gefahr, mir meine Finger zu "klemmen", auch nicht, das Gehäuse zu zerkratzen, weil man das Ganze ja nicht mit Gewalt verstellt, aber ärgerlich ist die fehlende Verstellmöglichkeit in einem Bereich schon.
Zumal wir hier ja nicht von einem Billigobjektiv sprechen und im Falle meiner D700 auch nicht von einer Einsteigerkamera. Kann sein, dass die Konstruktion des Objektivs nicht anders möglich gewesen ist, aber zumindest bei den "teureren" Nikon-Kameras könnte man dafür Sorge tragen, dass sämtliche, aktuelle Optiken ohne Einschränkung verwendbar sind.

In Summe erfüllt das Objektiv seinen Zweck voll und ganz und besticht, überzeugt mit einer überragenden Abbildungsleistung. Natürlich kann es keine Großformatkamera und deren Verstellmöglichkeiten ersetzen, aber es erweitert die fotografisch, gestalterischen Möglichkeiten des digitalen Halb-/Voll-Format-Systems beträchtlich.

Als Manko bleiben die fummeligen Justageschrauben, die sich während des Verwendung des Objektivs oft selbst "lockern" und die Einstellschraube, die in einer Verstellposition mit dem Gehäuse aller Nikon-Kameras (Ausnahme D3-Serie) kollidiert. Wer damit leben kann/will, erhält für sein Geld ein Traumobjektiv, das auch eine Vielzahl kreativer Aufnahmetechniken erlaubt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bis D700 / D3 sehr gut - an den neuen Bodies D600 / 800 problematisch!, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41 (Elektronik)
EDIT: Bezieht sich auf den Einsatz an meiner D700: Kann nur alles bestätigen, was H.P. bereits in seiner vorbildlichen und gründlichen Rezension geschrieben hat. Gebe hier nur ein eigenes Statement ab, damit es nicht bei nur einer Rezension für diesen Traumscherben bleibt - das hätte das PC-E nicht verdient.

Für den Fotografen, der weiß, wofür er es braucht, ist dieses Spezialobjektiv "alternativlos". Einfach und logisch in der Funktion, greift man intuitiv an die richtigen Punkte für die Einstellungen. Eine Bedienungsanleitung erübrigt sich daher im Grunde genommen.

Da in der Beschreibung von H.P. zum Scherben selbst eigentlich alles gesagt ist, möchte ich auf einen anderen Aspekt hinweisen. Wie H.P. schon ganz richtig gesagt hat, ist das PC-E natürlich sehr gut bei Fotografen aufgehoben, die vorher mit einer vollverstellbaren Fachkamera gearbeitet haben. Nun könnte man ja bei dem Preis von rund 1.750 € und der Eventualität, dass sich der Preis irgendwann durch die Anschaffung eines weiteren PC-E verdoppeln könnte, auf den Gedanken kommen, über die Anschaffung einer digitalen Fachkamera nachzudenken. Ich zumindest habe das getan, habe mich dann aber am Ende doch für das PC-E entschieden. Die Gründe dafür will ich gerne nennen - vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen bei der Entscheidungsfindung.

Zum ersten ist ja Fachkamera heute nicht mehr gleichbedeutend mit Großbild: An allen digitalen Fachkameras wie Sinar, Linhof oder Arca hängen heute kleine Mittelformat-Sensoren wie z.B. Phase One Databacks. Und die kosten. Mit 25.000 € ist man da locker dabei. Ein MP 65er kostet sogar erheblich mehr! Dazu kommen dann die Kamera selbst mit rund 5.000 € und dann noch die Digital-Objektive, die pro Stück bei mindestens 3.000 € liegen. Nicht zu reden von allem weiteren Zubehör, das der Großbildfotograf so braucht. Und was kommt am Ende dabei heraus? Ein Mittelformat-Foto in einer Qualität, die in wenigen Wochen von der neuen Nikon D800 zu toppen sein wird - zumindest wird sie stramm dagegen halten.

Bleibt als einziger Vorteil gegenüber den unverstellbaren Kamerasystemen die Verstellbarkeit der Standarten. Und diesen Vorteil erkaufe ich mit einem Gesamtpreis von kaum unter 50.000 € und einer sehr eingeschränkten Mobilität, da die Databacks kein Sucherbild besitzen. Was es erforderlich macht, außer dem Kameraequipment auch noch ein Laptop mitzunehmen, um das Foto überhaupt einstellen zu können. Und: Damit sich die ganze Sache überhaupt rechnet, muss ich für jede Auslösung mindestens 500 € Honorar bekommen. Kennt jemand heutzutage noch irgendeinen Auftraggeber, der bereit ist, für ein Foto 500 € zu bezahlen?!? Ich nicht.

Dazu kommt, dass wir heute die meisten Techniken einer Großbildkamera elektronisch simulieren, bzw. sogar mit Shiftobjektiven optisch korrekt nachbilden können.

Das waren meine Gründe, mich grundsätzlich für das Kleinbildsystem und PC-E Objektive zu entscheiden (es wird ganz sicher nicht bei dem einen 24er bleiben).

Die Kritik, dass die Knöpfe teilweise zu klein sind und dass der Tilt nicht frei drehbar ist, teile ich. Dafür ein Stern Abzug, obwohl das Obektiv sonst eigentlich 5 Sterne verdient hat.

NACHTRAG / AKTUALISIERUNG Oktober 2012 zur D800: Vor drei Monaten wechselte ich zur Nikon D800 und bekam einen Schreck, als ich die ersten Fotos mit dem PC-E 24 sah: Zentrum zwar schön scharf, aber breite Randzonen matschig - besonders auf der linken Seite. Hier sollte man jetzt die Rezension von Nick lesen - kann alles nur bestätigen, was er schreibt, und genau so ist es bei mir auch gelaufen: Als ich das Objektiv zum ersten Mal zur Überprüfung eingeschickt hatte, bekam ich es unverändert zurück mit dem Vermerk, es sei "innerhalb der Werkstoleranz". Da hätte ich platzen können: Was nützt mir bitte Werkstoleranz?!? Soll ich das dem Kunden sagen, wenn er mir meine Bilder ZU RECHT um die Ohren haut und das Honorar verweigert?!?

Hatte dann aber Glück: Wollte die matschige Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen und habe noch einmal bei Nikon angerufen. Und dieses Mal hatte ich das Glück, auf einen supernetten und superhilfsbereiten Peter Giesen zu treffen, der sich meine gemailten Testfotos ansah und nur sagte: "Sofort herschicken. Ich verspreche Ihnen, dass wir das in Ordnung bringen. Zur Not suchen wir ein gutes Objektiv aus unserem Bestand und schicken Ihnen ein neues!" Das war doch mal eine Ansage, die den Fotografen freut!

Er gab das Objektiv noch einmal mit mehr Druck in die Werkstatt und dort wurden die einzelnen Linsen mit Unterleg-Blättchen neu justiert. Bekam dann den beblätterten und justiergeschrauberten Scherben zurück. Die nächsten Testfotos waren deutlich besser als vor der Korrektur. Allerdings immer noch weit entfernt von perfekt. Wieder Herrn Giesen angerufen, woraufhin er mir zusagte, er werde das Objektiv umtauschen, sobald er ein Exemplar im Lager hat, das einwandfrei ist. Mittlerweile hatte ich bereits einen Käufer für das Objektiv, der es gekauft und kurz darauf bei Nikon Düsseldorf umgetauscht hat. Laut seiner Rückmeldung soll es deutlich besser sein als das erste Exemplar.

Ich warte jetzt auf das neue 24er Samyang Tilt / Shift, probiere das gründlich aus und entscheide dann, ob ich es behalte. Ich denke, das PC-E ist an den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit an den neuen Sensoren mit ultrahoher Auflösung und einfach überfordert. Hat man das Glück, ein einigermaßen gutes zu erwischen, sind die Ergebnisse halbwegs passabel, aber nicht wirklich perfekt. Wenn das Samyang auch nicht meinen Anforderungen genügt, warte ich vielleicht darauf, dass Nikon nachbessert und ein besseres Nachfolgemodell auf den Markt bringt. Dass ein Nachfolger kommen wird, halte ich für zweifelsfrei, da dies händeringend in der Profiszene gebraucht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Spezialobjektiv, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41 (Elektronik)
Ich nutze das Objektiv vor allen mit seiner Shift-Funktion für die Beseitigung von stürzenden Linien.
Kritiker mögen einwenden, dass dies in Photoshop auch möglich sei. Jedoch steige ich mit einem fast perfektem Bildmaterial in die Bearbeitung ein. Sozusagen hat mein RAW-Material bereits perspektivisch den Zustand, den andere nur mit einer umfangreichen Bearbeitung durch normale Linsen letztendlich als Endergebnis erhalten.

Die Tilt-Funktion bietet mir optimale Möglichkeiten den Schärfeverlauf zu steuern.
Verkrümmungen oder sog. Miniatureffekte stehen mir hiermit zur Verfügung. Das Objektiv ist top verarbeitet. Die Scharfstellung erfolgt mittels eines sehr breitem Drehrings. Dieser weist absolut kein Spiel auf und lässt sich mit nur einem Finger steuern. Das Objektiv benötigt Zeit und Muße für bewusste Fotografie, ein Stativ und bestenfalls einen L-Winkel. Es liefert atemberaubende Ergebnisse, die jedoch eine fotografische Ausbildung mit Großformatkameras voraussetzt oder zumindest eine intensivste Beschäftigung mit der Linse bedürfen. Das die Linse keinen Autofokus besitzt, erklärt wohl von selbst, sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben. Die optische Leistung ist an meiner D3 bzw. D3s optimal. Da ich keine Bilder auf 6x9 Meter :-) vergrößere und ich somit keine D800 im Einsatz habe, kann ich die Aussagen meiner Vorredner bezüglich der Schärfe nicht beurteilen. Danke für Ihre Zeit diese Rezension zu lesen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An der D800 TOP Leistung!, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41 (Elektronik)
Nutze das Nikkor PC-E 24mm an meiner D800 und habe nix zu beklagen. Die Ecken sind bei meinem scharf, im Gegensatz zu den Vorredner. Selbst bei Offenblende sind die Ecken akzeptabel. Bei f/8 ist die Schärfe sehr gut und hält mit meinen anderen guten WW bzw. UWW Objektiven mit.
Shift gibt die Möglichkeit sogenannten "stürzenden Linien" im gewissen Maße auszugleichen.
Das Handling des Objektivs ist gut, Verarbeitung ebenso. Es macht Spaß mit der Linse zu arbeiten, obwohl alles manuell eingestellt werden muss, sogar die Blende.
4 Sterne, weil die Positionen der Klemmschrauben nicht ganz durchdacht sind. Beim Drehen des Objektivs kann man gegen den Spiegelkasten kommen. Bei meiner D800 geht es zwar vorbei, da das Rädchen kleiner ist. Aber dann ist die Schraube direkt unter dem Spiegelkasten, was das drehen erschwert.
Optisch ist das Objektiv TOP! Warum habe ich mir nicht schon früher eins geholt?
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