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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mit dem 1. Teil vergleichen.
Das Vermächtnis des Geheimen Buches ist ein netter, abenteuerlicher und guter Film, wenn man diesen nicht mit seinem Vorgänger vergleicht. Nur leider macht diesen Fehler so gut wie jeder und das sollte nicht passieren. Die Story ist nicht schlecht. Gates ist aus dem Haus bzw. Schloss von seiner Noch-Ex-Freundin ausgezogen und lebt im Augenblick bei seinem Dad...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von Simon Kraus

versus
3.0 von 5 Sternen Was vermacht ein Buch?
Das Vermächtnis des geheimen Buches

===Die Einleitung===

Nach den Ereignissen in Das Vermächtnis der Tempelritter", im Original National Treasure" (was für eine Übersetzung, aber wahrscheinlich bedingt dadurch, dass sich das National nur auf Amerika bezieht) geht es Ben Gates (Nicolas Cage), Abigail Chase (Diane Krüger) und...
Veröffentlicht am 30. November 2008 von Bart Wux


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mit dem 1. Teil vergleichen., 8. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Vermächtnis des Geheimen Buches ist ein netter, abenteuerlicher und guter Film, wenn man diesen nicht mit seinem Vorgänger vergleicht. Nur leider macht diesen Fehler so gut wie jeder und das sollte nicht passieren. Die Story ist nicht schlecht. Gates ist aus dem Haus bzw. Schloss von seiner Noch-Ex-Freundin ausgezogen und lebt im Augenblick bei seinem Dad. Als herauskommt, dass sein Vorfahre mitbeteilig war am Attentat auf Lincoln will Gates das Gegenteil beweisen. So muss er mit seinen Eltern und Freunden eine Reise durch Paris, London unternehmen, den Präsidenten entführen und zum Schluss gibt es noch ein paar Rätsel mehr zu knacken. Mir persönlich gefällt dies sehr gut, da es nicht langweilig erzählt wird sondern in einem flotten Tempo. Die Darsteller machen Ihre Sache gut und schön ist es auch, dass seine Eltern - vor allem seine Mutter - diesmal mehr im Film zu sehen sind. Dazu sind die streiterein der Beiden einfach zum brüllen und die Gags sind gut getroffen.

Die Aufmachung ist schön geworden, dass Cover ist in einem schönen Blau-Grün-Ton gehalten und als Extra gibt es noch eine schöne Papp-Hülle dazu. Als Extra ist auf der ersten Disc ein Audiokommentar enthalten, der mich aber eigentlich nie so recht Interessiert. Das Menü ist nett animiert und mit der tollen Filmmusik untermalt. Der Ton sowie das Bild sind meiner Meinung nach in einer guten Qualität vorhanden. Auf der 2. Disc muss man die Menü Gestaltung etwas bemängeln. Aber zuerst zum positiven, es ist nett animiert und schön mit Musik unterlegt. Zum bemängeln ist, dass die Schrift kaum zum lesen ist bei den Extras. Die Extras sind dafür ziemlich gut gelungen. Neben Making Of finde ich die Outtakes ziemlich cool und vor allem lustig. Die zusätzlichen Szenen sind auch nicht schlecht aber nicht wirklich sehr interessant.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat Stärken und Schwächen, 9. Dezember 2010
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
Im Prinzip hat man hier versucht, das gleiche Erfolgsrezept, dass den ersten Teil ausgemacht hat, auch im zweiten Teil beizubehalten, was ja insofern nicht das schlechteste ist, weil die Schnitzeljagd mit den Hinweisen dort richtig Spaß gemacht hat. Das Ergebnis ist diesmal zwar ein unterhaltsamer Abenteuerfilm, der aber auch ein paar Bremsklötze in Punkto Tempo der Story zu bieten hat.
Zum einen dauert es 15 Minuten, bis die Handlung in Schwung kommt und das Folgen von Hinweisen los geht, weil dem Zuschauer in der ersten Viertelstunde klar gemacht werden soll, dass alle zentralen Figuren des ersten Teils wieder dabei sind.
Zudem ist darstellerisch die Wahl von Ed Harris als Gegner nicht wirklich gelungen. Sean Bean wirkte in Teil 1 einfach bedrohlicher. Harris wirkt zu brav und hat die Bösewichtsrolle in "The Rock-Fels der Entscheidung" deutlich besser gemeistert.
Auch die Idee, ins Arbeitszimmer der Queen im Buckingham Palace einzubrechen, klingt auf den ersten Blick toll, wurde aber filmisch nicht annähernd mit der Spannung umgesetzt, wie der Diebstahl der Unabhänigkeitserklärung in Teil 1.
Positiv bei dem Film sind unter anderem die Actionszenen. Eine Verfolgungsjagd durch Londons City ist wirklich rasant und es gibt einigen Sachsachen.
Darstellerisch toll ist die Wahl von Helen Mirren, als Mutter von Benjamin Gates. Wo Indiana Jones in Teil 3 nur seinen Vater dabei hatte, hat Gates hier gleich seinen Vater, seine Mutter und seine Ex-Freundin im Schlepp, was für einige witzige Wortgefechte sorgt.
Deutlich besser und irrwitziger ist das, was Benjamin Gates tun muss, um an das titelgebende geheime Buch zu kommen, auch wenn der Film auch hier nicht an die Rasanz des Diebstahls der Unabhängigkeitserklärung in Teil 1 heran reicht.
Das Beste am ganzen Film ist in jedem Fall das letzte Drittel. Wenn es hier um die Suche einer verschollenen Stadt geht und dabei diverse Fallen zu überwinden sind, erreicht der Film hier in Punkto Einfallsreichtum und Umsetzung durchaus die Klasse von "Indiana Jones" oder "Der Mumie".
Alles in allem kann man also wirklich sagen, es gibt viele gute Ideen und Darsteller mit Spielfreude, aber halt leider auch ein paar nicht so gelungene Dinge, so dass der Film insgesamt nicht ganz so "rund" wirkt, wie der erste Teil.
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3.0 von 5 Sternen Was vermacht ein Buch?, 30. November 2008
Von 
Bart Wux (Delmenhorst, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
Das Vermächtnis des geheimen Buches

===Die Einleitung===

Nach den Ereignissen in Das Vermächtnis der Tempelritter", im Original National Treasure" (was für eine Übersetzung, aber wahrscheinlich bedingt dadurch, dass sich das National nur auf Amerika bezieht) geht es Ben Gates (Nicolas Cage), Abigail Chase (Diane Krüger) und Riley Poole (Justin Bartha) nicht mehr so blendend wie man sie am Ende des ersten Films noch gesehen hat. Riley hat ein Buch geschrieben, das kein Mensch lesen will und zusätzlich noch die Steuerfahndung am Hals. Ben und Abi haben sich getrennt und zu allem Überfluss platzt ein gewisser Mitch Wilkinson (Ed Harris) in eine Vorlesung von Ben und behauptet mal eben so, Bens Irgendwas-Vorfahre hätte an der Ermordung von President Lincoln mitgewirkt. Beweise in Form eines uralten Fetzens aus einem ebenso alten Buch liefert er gleich mit. Und wie es halt so läuft, am nächsten Tag haben alle Amerikaner diese Nachrichten erfahren und der Name Gates hat im ganzen Land keinen guten Klang mehr. Ja, die Amis interessiert, was in ihrem Land so vorgeht. Ben muss natürlich etwas unternehmen und so schnappt er sich seinen Vater (Wieder John Voigt), Riley und Abigail (ja, sie sind getrennt, aber irgendwie trifft man sich doch immer wieder) sowie neu dazu gekommen, Bens Mami (gespielt von Helen Mirren) und macht sich auf die Suche nach einem Schatz... weil, nur der Schatz beweist die Unschuld von Bens Vorfahren... oder die Tatsache, dass es den Schatz gibt... oder so... ach ist doch egal, das gleiche Team aus Teil 1 sucht wieder einen Schatz, fertig aus. Hm... eigentlich hätte das als Einleitung auch gereicht.

===Die Helden===

Eines müssen wir doch mal festhalten: Unsere Abenteuerbande rum um Ben Gates ist im Grunde nichts als ein Haufen Krimineller. Und keine kleinen Fische, die greifen nur nach dem Höchsten. Ob Sie den Präsidenten entführen, ins Weiße Haus einbrechen oder in den Buckinghampalace, Ben geht für sein Ziel über Leichen. Was er braucht, wird geklaut, selbst wenn es seiner Ex-Freundin gehört. Das Schönste ist, dass sowohl FBI als auch der Präsident selbst nach all diesen Taten nur ein schelmisches Grinsen und sogar noch Lob in den höchsten Tönen für Ben übrig haben. Was lernen wir daraus: Der Zweck heiligt immer die Mittel. Und Gesetze gelten nicht, wenn man ein edles Ziel verfolgt... wie das selbstlose und ehrhafte Ziel, den Namen seines Ur-Ur-Ur-Großvaters oder was ähnlichem rein zu waschen. Da muss der Rest der Bevölkerung schon mal hinten an stehen.

===Die Handlung===

Die Formel des Films folgt der des ersten Teils, um nicht zu sagen, sie wird eins zu eins kopiert bis hin zu der gezwungenen Zusammenarbeit mit den Bösewichten des Films und Rileys einmaligem Auftritt, wo er mehr weiß als der Rest des Teams. Ein Hinweis führt zum nächsten, jeder ist am einen noch schwerer zu erreichenden Ort als der vorige, Ben weiß aus dem Kopf, welche Farbe die Unterhose hatte, die Thomas Jefferson an seinem 60. Geburtstag getragen hat und Riley hackt das Pentagon in der Mittagspause. Die Handlung wirkt zu großen Teilen arg konstruiert. Alles passt zusammen. Oh, wir müssen ins Weiße Haus, ins Oval Office, wie gut, dass Abigails neuer Stecher zufällig dort arbeitet. Und wie gut, dass Abi kein Problem hat, ihm zwei Minuten lang die Mandeln zu lecken, damit Ben in Ruhe den Schreibtisch des Präsidenten durchwühlen kann. *hust*Nutte*hust* Generell muss man sagen: Es sind zu viele Figuren auf einmal unterwegs. Ben, Abi, Riley, Patrick, Emily, Mitch. Bis auf Ben und Riley sind sie alle nur da, um entweder Schwierigkeiten zu machen oder in Schwierigkeiten zu geraten. Der Auftritt des FBI Agenten Sadusky (Harvey Keitel) schreit geradezu nach Alibi. Man wollte nur partout alle Figuren des Erstlings unterbringen, aber eine wirklich gewichtige Rolle spielt er weiß Gott nicht mehr.

===Die Bösen===

Schwach fällt auch der neue Antagonist des Films Mitch aus, was nicht an Ed Harris liegt. Sein Charakter ist platt und klischeehaft und hat zu keinem Zeitpunkt den Charme, den Sean Bean seinem Ian Howe aus dem ersten Teil verleihen konnte. Was auch daran liegen kann, dass Mitch hier von der ersten Sekunde an als BadGuy entlarvt wird. Dazu kommt noch, dass er sich gegen Ende völlig irrational und geradezu fanatisch verhält und dadurch nie ein glaubwürdiger Charakter wird. Zu wirr seine Handlungen, man möchte fast meinen, der Mann leidet an einer ernsten psychischen Krankheit. Er kann sich nicht entscheiden, ob er jetzt nun den Helden spielen oder lieber jemanden umbringen will. Aber ernsthaft: Jemand, dessen Lebensziel ist es, seinen Familiennamen für irgendeinen Mist in die Geschichtsbücher eintragen zu lassen und bereit ist, nicht nur selbst dafür drauf zu gehen, sondern eine Vielzahl unschuldiger Menschen zu töten, gehört ohnehin in die Klapse. Was soll der Mist, dass Ben am Ende auch ihm die Ehre zuteil werden lässt, als Entdecker benannt zu werden? Noch vor fünf Minuten hat er seiner Freundin ein Messer an die Kehle gedrückt, vor einer Stunde war es eine Pistole in der Brust seiner Mutter, kurz davor hat er dieser wiederum gedroht, ihren Ex-Mann zu erschießen und in England hat er das Leben jedes Passanten gefährdet, der zufällig in der Nähe war. Sei doch froh, dass das Arschloch tot ist, ehre dieses Dreckschwein nicht auch noch postum!

===Die Liebenden===

Die übliche Beziehungstherapie, in der sich zerstrittene Paare in lebensgefährlichen Situationen wieder zusammen raufen, findet sich hier nicht nur einmal, sondern dank Bens Eltern sogar zweimal. Ein gemeinsamer Ritt über eine Schlucht an einer Liane reicht aus, um aus 35 Jahren Hass und Entfremdung wieder glühende Leidenschaft zu machen. Ernsthaft, wenn es nach Hollywood ginge, könnte man George Bush (egal welchen) und Saddam Hussein zusammen in Abenteuerurlaub schicken und die beiden würden als Busenfreunde wieder kommen. Na gut, ist jetzt eh zu spät dafür.

===Die Schauspieler===

An Qualität mangelt es ja nun nicht. Ed Harris, Harvey Keitel, Jon Voight, Helen Mirren, Bruce Greenwood, Nicolas Cage. Drei haben einen Oscar gewonnen, der Rest war mehrfach nominiert (bis auf Greenwood). Das bürgt für Qualität. Diane Krüger und Justin Bartha fallen nicht groß ab. Aber: Dank praktisch nicht vorhandener Charakterentwicklung zum Vorgänger fällt auch keiner groß auf. Cage spielt dieselbe Rolle routiniert, aber ohne Überraschungen noch einmal ab, Keitels Auftritt ist zu kurz, als dass er glänzen könnte. Einzig Voight und Mirren können etwas mehr aufspielen. Für das, was der Film aber sein will, reicht die Performance aller Darsteller mehr als aus. Gerade Harris macht noch das Beste aus seiner etwas merkwürdig angelegten Rolle.

===Die Logik===

Am schwersten mögen noch die regelrecht haarsträubend unrealistischen Szenen wirken. Ok, National Treasure ist Popcorn Kino und daher nicht wirklich realistisch, auch der Vorgänger war dies nie. So wurde auch vielerorts empfohlen, das Gehirn für den Genuss des Streifens auszuschalten. Bloß, selbst wenn man das macht, so reagiert ein halbwegs brauchbares Gehirn selbst im StandBy noch allergisch auf das, was es sieht. So lässt sich also der gesamte Buckinghampalace problemlos mit einem Laptop vom WC aus kontrollieren? Einfach rein, hier was anklemmen, da was stecken, hochfahren und per Knopfdruck selbst die Temperatur des Frühstückseis der Queen bestimmen? Dass man ohne Probleme in den Privatgemächern der Königsfamilie Schränke untersuchen kann, ist eh klar. Noch schöner aber ist die anschließende Verfolgungsjagd, inklusive Schießereien und einem Lastwagen, der die halbe Londoner Innenstadt verwüstet. Auf dem Höhepunkt lässt sich Ben mit seiner Beute an einer roten Ampel blitzen, bevor er sie ins Wasser wirft, wo die Verfolger den Gegenstand dann heraus fischen, mit einem Lastwagen quer parkend auf einer Brücke. Alles ohne einen einzigen Polizisten auf den Plan zu rufen. Dass Riley an das Verkehrsfoto rankommt, ist so selbstverständlich, dass es nicht mal gezeigt wird und trotz des Fotos, trotz der Beschreibung der Buckinghampalacewachen, trotz des Chaos in der Stadt, der Schießerei, des LKW, der blockierten Brücke, trotz all dem kommen alle Beteiligten ohne jede Konsequenz zurück in die Staaten. Nicht mal einen Strafzettel gibt es. Normalerweise hätte keiner der Beteiligten England in den nächsten zehn Jahren verlassen.

Dann wird Patrick Gates in seiner Wohnung überfallen, wobei die Baddies sein Handy kopieren. Nichts wird gestohlen, nichts wird durchwühlt. Abgesehen davon, dass es jeder clevere Schnüffler wie einen Überfall hätte aussehen lassen, indem er ein paar Wertsachen mitgenommen hätte, wieso gibt das keinem im Team zu denken? Bens Hirn ist scheinbar so mit unmenschlichem Geschichtswissen voll gestopft, dass es für gesundes Misstrauen nicht mehr ausreicht.

Wundervoll auch, wie Ben an den Präsidenten rankommt. Es reicht, von einem Boot aus rüber zu schwimmen, um auf die Party zu kommen und wenn der Präsident an einem vorbei läuft, quatscht man ihn gleich mal auf einen alten Lageplan des Komplexes an. Schau mal hier, Präsi, ein unterirdischer Schacht, wollen wir uns den mal ansehen?" Au ja und anschließend gehen wir ein Eis essen!" Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika spielt mit einem wildfremden Menschen im Dreck wie ein Achtjähriger. Und mehr als ein bisschen Blabla von Ben braucht es auch nicht und Mr. President plaudert mal eben das größte Geheimnis der US Geschichte aus und sagt ihm auch noch, wo er es finden kann. Das ist nicht mal George Bush (dem kleinen) zuzutrauen.

===Die Werbung===

Faszinierend ist zu sehen, wie viele Markenprodukte die Macher in den Film quetschen konnte. Ob Handymarke, Autos oder PC-Hersteller, für das geheime Buch haben sich jede Menge große Firmen gefunden, die nicht ganz so geheim ihre Produkte ins rechte Licht gerückt haben wollen. Die Kamera tut diesen Firmen den Gefallen und fängt wieder und wieder das Firmenlogo in voller Größe ein. Jetzt müssen wir nach dem Film auch noch einkaufen gehen. Verdammt!

===Das Fazit===

Eine Fortsetzung braucht mehr von allem... es sei denn, der Erstling hatte schon genug. Das Vermächtnis des geheimen Buches" (Ja, was genau hat uns das Buch denn nun vermacht?) ist zu viel von allem. Zu viele Charaktere, zu viel Action, zu viel Geschichtswissen, das kein Mensch dieser Welt ohne nachzulesen angesammelt haben kann, zu viel Action und viel zu wenig Sinn oder Logik. Bedenkt man, dass der erste Teil im Prinzip das identische Schema verfolgt, aber etwas bodenständiger und dadurch sympathischer, so reicht es aus, sich mit den Tempelrittern zu befassen. Bücher sind für die Bücherei.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordentlicher Abenteuerfilm mit Nicolas Cage!, 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Film starten, Szenenanwahl, Extras, Sprachauswahl, Trailershow. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 120 Minuten und ist mit Nicolas Cage, Jon Voight, Harvey Keitel, Ed Harris, Diane Kruger und Helen Mirren hochkarätig besetzt.

Mir hat dieser Film gefallen - er ist gut gemacht, spannend erzählt, und auch die Situationskomik kommt nicht zu kurz. Trotzdem finde ich ihn nicht ganz so gut wie den Vorgänger "Das Vermächtnis der Tempelritter".

Dies liegt zum einen daran, dass die Schatzsuche dieses Mal nicht so aufwendig bzw. vielschichtig ist. Die Beziehungsprobleme zwischen Ben und Abigail sind ein weiterer Punkt, der Tod einer Filmfigur zum Schluss ist m. E. völlig überflüssig - das war z. B. im ersten Teil gar nicht nötig.

Die Glaubwürdigkeit der Filmsequenz zwischen Ben Gates und dem Präsidenten möchte ich lieber nicht kommentieren - da möge sich jeder selbst ein Urteil bilden. Bereichernd fand ich dagegen den Auftritt von Helen Mirren als Bens Mutter, da die Wortgefechte zwischen ihr und Jon Voight einfach nur zum Schmunzeln sind.

Enttäuschend ist bei dieser Disc der Umfang des Bonusmaterials - unter dem Punkt Extras ist lediglich ein Audiokommentar zu finden. Dies ist viel zu wenig - "Das Vermächtnis der Tempelritter" hat da ganz andere Maßstäbe gesetzt.
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3.0 von 5 Sternen Abklatsch statt gelungener Fortsetzung....., 3. Februar 2009
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
Diese erneute Schitzeljagd, mit gleicher Besetzung um Nicolas Cage herum,
wirkt gegenüber dem besseren Vorgängerfilm ("Das Vermächtnis der
Tempelritter") einfach zu konstruiert und über weite Strecken hinweg leider
zu gewöhnlich - daraus resultiert letztlich der fade Beigeschmack, dass man
hier offensichtlich, allein des erhofften finanziellen Anschlusserfolges
wegen, mit der Brechstange versuchte das erfolgreiche Konzept aus dem Jahr
2004 zu wiederholen... - was meinem Geschmack nach eben nicht funktioniert
hat.

Man hat sich "bemüht", das Erfolgsrezept von damals zu verfeinern -
Schauplätze, wie z.B. das Weiße Haus (Oval Office), Buckingham Palace
(Arbeitszimmer der Queen), Paris und eine Nebenrolle für die bislang
unbekannte Mutter der Hauptfigur "Benjamin Gates", wie auch für den
US-Präsidenten selbst, reichten unterm Strich jedoch nicht aus, um mit dem
Eindruck des ersten Teils gleichzuziehen, geschweige denn diesen zu
übertrumpfen - an die Handlung des ersten Teiles kann ich mich, auch Wochen
danach fast lückenlos erinnern - der Erinnerungswert der Fortsetzung
hingegen hat sich bereits am Tag danach in Grenzen gehalten....

Fazit: Eine DVD für die Fernleihe, jedoch nicht dauerhaft fürs heimische
Regal....
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36 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach noch mehr Geld, 9. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
"Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist die Disney Fortsetzung des erfolgreichen Actionhits "Das Vermächtnis der Tempelritter", welcher mit Stars wie Nicholas Cage, Diane Kruger, Harvey Keitel und .
Wirklich abgesehen von der Besetzung hat sich jedoch wenig geändert. Das Konzept hinter dem ganzen Film ist das selbe: Der Wettlauf von Nicholoas Cage gegen einen giergetrieben Schatzsucher um einen der wohl größten Schätze der Menschheit. Das dem Zuschauer hierbei keinerlei Überraschungen geboten werden, war zwar zu erwarten, doch innerlich hatte ich doch auf den ein oder anderen plotturn gehofft. Doch die Handlung blieb so glatt wie das Haar von Nicholas Cage.

Wirklich schlecht ist "Das Vermächtnis des geheimen Buches" nicht, denn es ist ein routinierter Film, bei dem sämtliche Werkzeuge des Regisseurs zünden. Doch ein bisschen mehr Innovatität hätten dem Film gut getan. Denn so hebt sich der Film kaum von anderen Artgenossen ab und siedelt sich eher im Mittelmass der Actionfilme an.

Der große Wurf ist Jerry Bruckheimer leider nicht gelungen, doch zu unterhalten weiß der Film auf alle mal. Doch das Gehirn sollte man lieber bei Beginn des Filmes ausschalten, sonst wird das Vergnügen durch übermäßig viele Logiklöcher doch stark gedämpft.

Die Schauspieler liefern samt eine gute, solide Performance ab, auch wenn man den Eindruck bekommt, dass der ein oder andere Star mit seiner Rolle sichtlich unterfordert ist... allen voran Oscar Gewinnering Dame Helen Mirren und Jon Voight. Zu eindimensional sind die Charaktere. Jeder steht für eine Charaktereigenschaft, wirkliche Entwicklung der Charaktere sucht man vergebens. Auch Ed Harris als Wiedersacher spielt seine Joker nicht gänzlich aus. Zu einem Superschurken fehlt das gewisse etwas, was er einst bei "The Rock" mitgebracht hatte.

Doch trotzdem, auch wenn der Film nicht an seinen Vorgänger heranreichen kann, bietet er doch beste kurzweilige Unterhaltung, die jedoch so schnell wieder verfliegt, wie sie gekommen war. Aufgrund des finanziellen Erfolges sind bei Disney bereits zwei weitere Fortsetzungen geplant, die erste für 2010. Kann man nur hoffen, dass die Drehbuchautoren den Abenteuern von Gates dann mehr Tiefgang verleihen.
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3.0 von 5 Sternen Goldader-Suche bringt nicht mehr als ein paar Nuggets!, 28. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
Die Fortsetzung von "Das Vermächtnis der Tempelritter" enthält keine sonderlichen Überraschungen. Mit fast identischer Besetzung (abgesehen von Helen Mirren und Ed Harris) präsentiert Jerry Bruckheimer einen Film mit Tempo, Witz und Action in Anlehnung an den Indiana Jones-Stil. Was jedoch gänzlich fehlt ist ein gewisser Charme und überraschende Wendungen. Ein wenig wie an der Schnur gezogen, zieht sich die Story über die Minuten hinweg. Kurzweilig ja, aber ohne Gänsehaut-Feeling und mit wenig Schmunzel-Effekt. Während das "Pärchen" Mirren und Voight auf dem Bildschirm präsent ist, wirkt die Chemie zwischen Cage und Kruger hölzern, wobei Cage schauspielerisch komplett unterfordert ist und Kruger nicht mehr als optisch gut aussieht. Hinzu kommt die schlechte Synchronisierung von Diane Kruger, welche schon im Teil 1 deplaziert schien. Für einen kleinen Popcorn-Abend ist der Film ganz passabel. Mehr kann ich dem Ganzen leider nicht abgewinnen. Will sagen: Auf der Suche nach der Goldader findet man hier nur ein paar Nuggets.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine nette Box, die man verbessern könnte., 9. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Vermächtnis der Tempelritter ist der erste Teil und ist ein toller Abenteuerfilm. Gates Familie ist eigentlich schon lange im Schatzsucher-Geschäft. Sein neuster Fang ist eine alte Legenden bezüglich einem Schiff, dass Unmengen an Gold bei sich haben sollte. Als er und sein Partner es finden aber kein Gold da ist, reicht es seinem Partner. Sie finden nur noch mehr Hinweise. Nun beginnt ein Wettkampf gegen die Zeit um den Schatz als erster zu finden. Hierzu muss Gates mit seinen Freunden an verschiedene Orte um die einzelnen Hinweise zu lösen. Eine coole Story mit vielen Abenteuern, guten Gags, guter Musik und überzeugenden Darstellern. 5 Sterne für einen super Film.

Die Aufmachung des Menüs ist schön geworden, schön animiert und mit Musik hinterlegt. Die Extras sind recht Interessant und sehr Informativ. Das Making-Of und die zusätzlichen Szenen sind auf jeden fall einen Blick wert. Auch die Outtakes sind klasse geworden.

Der 2. Teil:

Das Vermächtnis des Geheimen Buches ist ein netter, abenteuerlicher und guter Film, wenn man diesen nicht mit seinem Vorgänger vergleicht. Nur leider macht diesen Fehler so gut wie jeder und das sollte nicht passieren. Die Story ist nicht schlecht. Gates ist aus dem Haus bzw. Schloss von seiner Noch-Ex-Freundin ausgezogen und lebt im Augenblick bei seinem Dad. Als herauskommt, dass sein Vorfahre mitbeteilig war am Attentat auf Lincoln will Gates das Gegenteil beweisen. So muss er mit seinen Eltern und Freunden eine Reise durch Paris, London unternehmen, den Präsidenten entführen und zum Schluss gibt es noch ein paar Rätsel mehr zu knacken. Mir persönlich gefällt dies sehr gut, da es nicht langweilig erzählt wird sondern in einem flotten Tempo. Die Darsteller machen Ihre Sache gut und schön ist es auch, dass seine Eltern - vor allem seine Mutter - diesmal mehr im Film zu sehen sind. Dazu sind die streiterein der Beiden einfach zum brüllen und die Gags sind gut getroffen. Von der Story sowie den Gags bekommt der Film 4 Sterne. Es fehlt mir persönlich etwas der Überraschungsmoment.

Als Extra ist auf der ersten Disc ein Audiokommentar enthalten, der mich aber eigentlich nie so recht Interessiert. Das Menü ist nett animiert und mit der tollen Filmmusik untermalt. Der Ton sowie das Bild sind meiner Meinung nach in einer guten Qualität vorhanden. Auf der 2. Disc muss man die Menü Gestaltung etwas bemängeln. Aber zuerst zum positiven, es ist nett animiert und schön mit Musik unterlegt. Zum bemängeln ist, dass die Schrift kaum zum lesen ist bei den Extras. Die Extras sind dafür ziemlich gut gelungen. Neben Making Of finde ich die Outtakes ziemlich cool und vor allem lustig. Die zusätzlichen Szenen sind auch nicht schlecht aber nicht wirklich sehr interessant. 5 Sterne für die Extras sowie die Gestaltung.

Die Aufmachung der Box sieht im ersten Augenblick ziemlich einfach aus. Wenn man aber genauer hinschaut, sieht man erst die kleinen Details. Bevor man das aber kann, muss man zuerst den Karton aufschneiden oder aufreisen. Ich habe mich fürs aufschneiden entschieden und musste dabei aufpassen nicht die Verpackung der DVD'S zu beschädigen. Das ist leider der erste Minuspunkt für die Box. Hat man erst einmal das Präsidenten-Buch in der Hand, will man es auch gleich öffnen. Die DVD's sind in einem Karton schön eingewickelt von der Tasche. Auf den einzelnen Kartonseiten stehen ein paar Infos über die Präsidenten. Die DVD's stecken in den Kartons (wie schon bei der Bourne Collection) und es kann sein, dass diese dadurch etwas verkratzt sind. Bei mir hatte nur eine DVD einen Kratzer. Der zweite Minuspunkt ist, dass wenn ich die 3. oder 4. DVD herausnehmen möchte, fallen die anderen DVD's durch. Nicht sehr vorteilhaft, da man diese wieder reinschieben muss und dadurch werden die erst richtig verkratzt. Also muss man ziemlich vorsichtig sein! Als Beilage gibt es noch ein paar Fotos, die ganz nett sind aber mehr nicht, ein ziemlich dickes Booklet mit Unmengen an Werbung und ein kleiner Zettel auf dem die Laufgarantie der DVD gesichert wird. Die Bonus Disc ist nett und ist wie schon die DVD's vom 2. Teil gestaltet. Auch das Menü ist fast in der selben Art aufgebaut. Mir hat sehr gut die Doku über die Fortsetzung eines Soundtracks gefallen. Dann gibt es noch ein paar Infos über Lincoln aber das hat mich von Anfang an nicht Interessiert. Sonst ist es ehrlich gesagt sehr Informativ. Für die Aufmachung sowie die Bonus-Disc gibt es 3,5 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen etwas enttäuschend, 12. Juli 2008
Von 
Frank Huebner (Verden (Aller)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
was für ein Brimborium wurde um den Film gemacht, Stars, Action, Spannung.

Leider war für mich das Ergebnis eher enttäuschend. Zur Handlung muss ich wohl nichts mehr sagen, die wurde genüged besprochen.
Die Schauspieler agieren teilweise überdreht ud ebenso ziellos,wie die Handlung selbst. Es wird viel Indy-Action geboten, leider nimmt man den Schauspielern die sc so tollen und schnellen Einfälle nicht ab. Es wird eine Spur gefunden, und sofort rasseln die Protagonisten alles Wissenswerte herunter. Von einer spannenden suche nach der Rätsel Lösungen keine Spur. Da wird die ganze Verfolgungsaction ggen den Bösen fast unüberschtlich.

Auch die (typische) tolle Technik bezüglich Fallen etc ist bekannt, hier jedoch ist es fast nur noch unglaubwürdig und zeitweise zu sehr in die Länge gezogen.

Kein Vergleich zum 1. Teil oder gar zu den Indy-Filmen, aber durchaus nett anzusehen...solange man nicht nachdenkt.
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3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam,, 27. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis des geheimen Buches (DVD)
...aber nicht mehr. Leider kommt die gesamte Handlung viel zu übertrieben daher. Nicholas Cage wirkt allmählich - besonders auf hochauflösenden Fernsehern - mit seinen schlecht implantierten Haaren und dem strahlenden (Kunst-) Gebiss wie ein in die Jahre gekommener Las Vegas-Show-Star. Der Film weiß natürlich trotz allem zu unterhalten. Dass Ben Gates aber hier James Bond, Ethan Hunt und Indiana Jones in einer Person verkörpern soll, ist so unglaubwürdig, dass man doch das ein oder andere Mal müde lächeln muss. Zudem gestaltet sich die Schatzsuche als lächerlich einfach. Bestes Beispiel: Das zufällige Begiessen genau der richtigen Felsen mit ein paar Spritzern Wasser gegen Ende des Films! Das grenzte schon an eine Parodie!

Für einen hirnlosen Unterhaltungsabend reicht es aber allemal.
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