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Kundenrezensionen

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am 28. April 2008
'The Golden Hour was recorded in India, Pakistan, Turkey and Israel, August 2005 to June 2007' liest man als ersten Satz im aufwendig aufgemachten Booklet von Firewater's sechstem Album.
Mastermind und Sänger Tod A. hat sich eine Auszeit von der westlichen Zivilisation genommen und statt der sonst üblichen Art, für einige Tage bis Wochen sich im Studio zu verschanzen, um ein neues Album aufzunehmen, wurde das vorliegende Werk zusammen mit befreundeten Musikern sozusagen 'unterwegs' eingespielt.
Herausgekommen ist eine edle Mischung der verschiedensten Stile, von Tom Waits artigem Minimalistic-Jazz bis hin zu Calexico-Mariachi-Desert-Rock, gepaart mit Ethno-Pop, Balkan-Hochzeits-Musik und oritentalischen Folk-Anklängen. Die Texte sind dabei oftmals bissig, satirisch und politisch, manchmal auch melancholisch.
Diese Musik klingt nach Sonne, nach Meer, nach Wüstensand, nach dem Duft von Gewürzen.
Prädikat: Neuererscheinung des Monats!
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am 5. September 2008
Dieses Album verdient schon aufgrund seiner Entstehungsgeschichte gehört zu werden. Auf einem 2jährigen Sabbatical durch Indien, Pakistan, Israel und die Türkei hat Tod Ashley mit unterschiedlichsten Musikern das Grundgerüst zu THE GOLDEN HOUR aufgenommen, und damit seine Band FIREWATER einmal mehr neu erfunden. War das letzte Album THE MAN ON THE BURNING TIGHTROPE noch ein schwarzes Cabaret, so ist THE GOLDEN HOUR eher ein exotisches Reisetagebuch geworden. Punkrock-Gitarren verschmelzen mit Bollywood-Streichern und allerlei exotischen Percussion-Instrumenten. Die treibenden Rhythmen von Tabla & Dhol geben vielen Songs einen unwiderstehlichen Groove.

Die Texte von Tod A. reflektieren die Erlebnisse und sehr persönlichen Beweggründe für seine Reise und schwanken zwischen Pessimissmus, Sinnsuche, Politikverdrossenheit, aber auch Lebensfreude und entspannter Melancholie. Näheres dazu lässt sich in seinem unterhaltsamen Blog "Postcards from the other side of the world" nachlesen.

Für mich ist THE GOLDEN HOUR ein weiterer Geniestreich im Firewater-Katalog, vielleicht sogar das beste Album bisher. Abgesehen davon, dass es wie immer vielfältig und detailreich ist, ist es vor allem diese magische Grundstimmung, die durchgehend für Gänsehaut sorgt. Reisen erweitert bekanntlich den Horizont - und das hört man diesem Album in jeder Minute an.
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am 13. Juli 2008
...für Menschen. die "Firewater" kennen - klar, man erkennt die Stimme von Tod Ashley (der frühere Sänger von CopShootCop) sofort wieder, fühlt sich an "Man on the Burning Tightrope" erinnert...erkennt Versatzstücke wieder...ist das nicht ein Kriterium für jede Klasse-Band?
Unverwechselbar, aber immer wieder neu und überraschend?
...für Menschen. die "Firewater" nicht kennen - Diese Band macht sehr energetische Musik - Power, Musikalität, Engagement.
Sie wirken und lassen auf sich wirken, haben Klasse wie, nur als Beispiel Calexico oder auch die Turin Brakes.
Ich liebe diese Platte, die Sounds, verschiedene Klangfarben, die die Songs prägen, die Stimmung des "on the road-seiens".
Da, wo sie etwas zu sehr nach "Cinemascope" - U2 klingen, ist es ihrem politischen Anspruch geschuldet. Nicht meine Lieblingsmomente, aber - "so what"? Wer viel reist, sieht viel Elend, und diese Erlebnisse in die Texte einfließen zu lassen - sicher nicht ehrenrührig, oder? Und platt ist keiner der Texte, zuhören lohnt.
Was vor allem zählt, ist die Musik - geprägt von regionalen Einflüssen, aber immer 100 % Firewater. Großes Kino!
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am 25. April 2011
Dieses Album dürfte Weltmusik-Freaks und Indie-Hörer gleichermaßen begeistern. Auch für die Frühjahrs-/Sommerkollektion 2011 immer noch ein toppmodisches und gleichermaßen entspanntes Album. Von den kritisch-spitzzüngigen Texten lasse ich mich bei dem tollen Wetter nicht herunterziehen - damit beschäftige ich mich später mal. Mein liebster Firewater-Song bleibt aber trotzdem immer noch der Kracher "Get Out Of My Head" vom Album "Psychopharmacology".
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am 30. Juli 2014
Es gibt wirklich nicht einen einzigen Song darauf, der mir nicht gefällt, und mit solchen Urteilen bin ich sonst sehr sparsam! Geniale Texte, super Musik und nur live noch besser! Dieses Album wird später mal ein Klassiker sein!
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am 18. März 2013
Super CD - reinhören, kaufen und einen beeindruckenden Künstler damit unterstützen!
Natürlich geht nichts über ein Live Konzert von Firewater - aber um in den Erinnerungen zu schwelgen braucht man auch ne CD!
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am 27. Juli 2010
Hat alles super funktioniert. Bin sehr zufrieden mit dem Artikel. Gab keine Probleme mit dem Versand, der Zahlung und mit dem Artikel. Gerne mal wieder.
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am 12. Januar 2015
Schon damals eine super tolle Scheibe und nach wie vor eines der besten Alben der letzten 10 Jahre für mich!
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