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These Four Walls
Format: Audio CDÄndern
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Besser als mit dem Titel ihres Openers könnte man die Musik der vier jungen Schotten nicht beschreiben. Mit 'These four walls' erschaffen sie eine Stimmung, der meiner Meinung nach mit Bezügen zu Biffy Clyro, The Twilight Sad und Frightened Rabbit längst nicht genüge getan ist. Sie beschwören die Zeit des ausklingenden Punk mit klaren Parallelen zu Joy Division, teilweise auch den frühen The Cure mit schottischem Akzent und bleiben dabei den aktuellen Strömungen von der Insel durchaus gewogen. Irgendwie düster und dennoch bejahend. So sollte Indie sein. Und das Leben. Immer öfter.

Erstaunlich, wie viel Zeit sie sich für 'It's Thunder and it's lightning' lassen. Ganz behutsam baut sich der Song - und damit das Album - auf, unterstützt von dem jederzeit prägnanten Gesang Adam Thompsons, bis schließlich die Gitarrenwände auf den Hörer einstürzen. Was dann folgt, ist ein weiterer Tanzflächenfüller für die Indiedisco mit dem eher schon lustigen Titel 'Ships with holes will sink'. Klare Drums, gekonnte Basslinien, das passt. Bei 'Roll up your sleeves' geht es weiter nach vorne, mit teils disharmonischen Gitarren mit starken Breaks und perfekten Übergängen zur Tanzbarkeit. Wie überhaupt das Album zwischen Melancholie und Euphorie hin und her tanzt.
Ein Beweis hierfür ist der Song 'Conductor', ein fast schon selbst zerstörerisch anmutender Song mit viel Glockenspieleinsatz und chorischem Gesang.
Etwas später folgt dann die Singleauskopplung 'Quiet little voices', diese wiederum im guten Indiestil und in der Tradition der schottischen Undergroundszene und mit sofort mitsingbarem Refrain. Und jeder, der vielleicht schon die 30 hinter sich hat, wird liebend gerne 'Quiet little voices creep into my head, I'm young again' mitsingen wenn nicht -grölen. Fesselnde Gitarren, stakkatoartiger Gesang, der perfekte Song sehr nah.
Mit 'Keeping warm' hätte wahrscheinlich jede andere Band das Album beendet (oder aber begonnen), so langsam wie sich der Song aufbaut und welche Stimmung er vermittelt. Doch dann nimmt dieser achteinhalb Minuten-Brecher urplötzlich vehement an Fahrt auf und macht deutlich: so können wir euch nicht gehen lassen. Und das tun sie dann auch nicht, trotzdem das Outro von 'Keeping warm' etwas lang geworden ist. Was dann folgt wäre bei ...But Alive der sogenannte Akustikgitarren-Bonustrack gewesen. 'An Almighty Thud' könnte auch ein besonders stiller Chuck Ragan Song sein, ist aber ein sehr zartes Ende für ein sonst doch recht lautes und wütendes Album, das den 4 Schotten gelungen ist.

Elf Songs, die einem den Tag verschönern können. Die einem zeigen, dass der Chartmüll doch nicht alles ist, was es gibt. Und das gute Musik niemals sterben wird.
Reinhören sollte jeder, der meint, mit Indie etwas anfangen zu können. Und jeder andere eigentlich auch. Anspieltipps: It's thunder and it's lightning, Quiet little voices
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2009
Was soll ich sagen? Einmal reingehört, sofort verliebt. Die Jungs von We Were Promised Jetpacks verstehen es auf eine wunderbare Art und Weise Dramaturgie in ihre Songs zu zaubern. Erst unschuldig und geradezu zerbrechlich in ihrem jugendlichem Charme, der einem entgegenschreit, wie sehr einen das Leben mitnehmen kann. Doch dann, wie von selbst, unausweichlich und voller Schmerz, der einfach heraus muss, brechen die Lieder aus in einem Teppich aus Emotionen. Junge Band - großes Talent. Und dabei völlig unaufgeregt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2011
Beim letzten Immergut traten die Jungs auf und machten mich beinahe sprachlos. Sie hätten auch unplugged spielen können. Die Energie wäre vielleicht sogar noch direkter spürbar gewesen. Beachtlich: Man kann sich in den Songs als Enddreißiger/Frühvierziger wieder finden, obwohl man bald doppelt so alt ist wie die Band... Dickste Empfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich will hier nicht mit Superlativen herumschmeißen, aber We were promised jetpacks haben mit "These Four Walls" für mich schlichtweg das beste Album des Jahres 2009 abgeliefert.
Die Single "Quiet little voices" mit dem herrlichen schottischen Akzent machte mich neugierig auf mehr, und das Album hält was die Single verspricht. Beim Opener "It's thunder and it's lightning" weiß man gleich wohin die Reise geht- hier sind keine verklärten Kunststudenten am Werk, die ihre Kreativität in verschachtelten Soundcollagen austoben, denn Jetpacks treiben bekanntlich nach vorn. Nichtsdestotrotz sind die Songs keineswegs einfach gestrickt, immer wieder kommen herrliche Brüche vor, die sich aber trotzdem einer dynamischen Songstruktur unterordnen.
Etwas fragiler dann "Keeping Warm", an dem wahrscheinlich auch Ian Curtis seine Freude gehabt hätte, wie überhaupt eine gewise Affinität zu Joy Division oder Jesus and the Mary Chain erkennbar ist. Der immer wieder gebrachte Vergleich mit Frightened Rabbit ist naheliegend, persönlich finde ich allerdings: We were promised jetpacks sind eine Spur besser (und der Bandname ist sowieso einer der genialsten überhaupt).
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am 6. Januar 2015
Bin im dezember 2014 auf diese band im spiel The Crew gestoßen und hat mir sofort gefallen ! Einfach mal durchzuhören kann ich nur empfehlen :)
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am 7. April 2011
...es ist hier nun schon alles gesagt worden, deswegen lass ich einfach meine 5 Sterne und den Titel meiner Rezension sprechen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2009
Ein exzellentes Album mit intensivem, getragenem Rock. Es hat nur wenige Lieder, die man nicht im Gedächntnis behält!
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