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7 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gute Besserung!, 5. Februar 2008
Ja, einige Leute haben nicht verstanden, dass es sich hier tatsächlich um Popmusik handelt, wenn man Pop als populäre Volksmusik versteht, und wenn ich die Rezensionen so anschaue, scheint "Get well soon" recht populär zu sein. Frage mich allerdings warum. Das ist ganz prätentiöse Musik für Leute, die den kleinen Finger beim Halten der Teetasse abspreizen und glauben das sei vornehm. Der Popakademiejüngling (als ob man Pop/Rock/Folk whatever auf einer Akademie lernen könnte!) klaut hier einiges zusammen, ein bisschen Folk, ein paar Streicher, ein bisschen Indie oder was auch immer (nehmt doch mal die Scheuklappen ab), das ändert aber leider nichts daran, dass die Platte erstens todlangweilig und monoton ist, und dass der Sänger zweitens nicht singen kann. Ein überflüssiges Machwerk. Wünsche gute besserung für den Zweitling.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Hörerlebnis? Schon, aber..., 30. April 2009
...man will ja beim Musikhören nicht immer einen Kunstgenuß erleben. Ich zumindest nicht.
Von vorn: hatte "People Magazine..." im Radio gehört und war begeistert. Danach suchte ich ein bißchen rum auf youtube, und fand Live-Mitschnitte, die mich auch begeisterten. Also kaufte ich die CD. Und nun steht sie da. Und steht da. Habe sie jetzt 5mal gehört, und kann einfach kein Gefühl für das Album entwickeln. 2 oder 3 Songs gefallen mir, aber ich halte es kaum aus, die CD im Ganzen zu hören. Sie ist mir zu "verschnörkelt", zu unruhig, mit jedem Song muß man sich auf was neues einstellen. - Sowas versteh ich unter Hörerlebnis, und dieses hier ist mir zu anstrengend. Obwohl ich schon viel schräges und melancholisches Zeug höre, dann aber meistens nicht so "kunstvolles". Vielleicht ist es das: ich vermisse das ehrliche Bauchgefühl und finde in diesem Album zu viel Kunst aus dem Kopf. Yo.
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