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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Melancholie...
...ist die Grundstimmung dieses Albums eines wirklich begabten deutschen songwriters. Es ist Melancholie in Cinemascope mit ausufernden bombastischen Arrangements, die Art von Musik zu der man sich gern alleine betrinkt, wenn man von der Liebsten verlassen wurde, oder den Verlust eines anderen nahestehenden Menschen beklagt. Die Art von Musik zu der sich nur wenige Leute...
Vor 17 Monaten von V-Lee veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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9 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wieder so ein großes Ding.
Es scheint fast so, dass diese Band aus dem Nichts auferstanden ist, um in den Indie-Himmel zu steigen. Keine Zeitschrift ohne Bericht zu dieser Band, keine negativen Kritiken. Geht das mit rechten Dingen zu? Sind die wirklich so klasse?
Das Artwork der CD ist wirklich spitze, tolles Cover, wirklich wahr!
Die Musik, die Stimme....ja wirklich nett. Mehr aber...
Vor 21 Monaten von S. Brückel veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Melancholie..., 4. Juni 2008
...ist die Grundstimmung dieses Albums eines wirklich begabten deutschen songwriters. Es ist Melancholie in Cinemascope mit ausufernden bombastischen Arrangements, die Art von Musik zu der man sich gern alleine betrinkt, wenn man von der Liebsten verlassen wurde, oder den Verlust eines anderen nahestehenden Menschen beklagt. Die Art von Musik zu der sich nur wenige Leute gern bekennen und die von vielen als Kitsch abgetan wird. Ist es aber nicht; es sei denn man reiht Künstler wie Tom Waits, Elvis Costello oder Van Morrison mit ihren langsamen wehmütigen Balladen auch unter Kitsch ein. Get Well Soon schaffen das Kunststück trotz Balladen mit Streichern und Chorgesängen hier Musik mit echtem künstlerischen Anspruch abzuliefern - nicht zuletzt wegen des Kunstgriffs auch einige ,rockigere' Stücke in das Album einzubinden, die wahlweise leicht an Joy Division oder die frühen Cure erinnern. Ein wunderbares Album - wegen der tollen Coverversion von ,Born Slippy' sowieso, daß sich in ihrer Version ohnehin anhört, als wäre es im Original ein Joy Divison Song. Man könnte jetzt bemängeln, daß sich die Arrangements auf CD-Länge hinweg zu sehr ähneln, aber das würde andererseits wieder die Möglichkeit zerstören sich mit diesem Album in Wehmut zu betrinken. Wer dieses Album langweilig findet, der hatte wohl noch nie echten Herzschmerz, oder den Mut es zuzugeben...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bunt und schwelgerisch - wie ein Film, 31. Januar 2008
Es gibt nicht viele Alben in letzter Zeit, die mich so bewegt haben. Ein unfassbares Debüt. "Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon" ist echt ein kleines Wunder - Wunder-bar und wunder-voll süß, frisch, ambitioniert, neu und ehrlich - Musik, die tief berührt, wenn man sich darauf einlässt. Herzschmerz, Weltschmerz, üppig und strotzend vor Musik und reich an Lyrik -- Hier ist ein Genie mit Herzblut am Werk!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das erste wichtige Album 2008, 20. Januar 2008
Es passiert ja eher selten, dass bei den peniblen Musikkritikern mal ein Hype um ein Album aus Deutschland entsteht. Und noch seltener passiert es, dass dies auch berechtigt ist. Lassen wir da mal die Kilians außen vor. Doch hier ist es nun tatsächlich... Das Debüt von Konstantin Gropper, der um sich herum eine kleine Gruppe Mitmusiker versammelt hat und uns damit das erste richtig gute Album des noch jungen Jahres 2008 präsentiert. Und schon nach wenigen Minuten merkt man, wie Rest Now, Weary Head, You Will Get Well Soon" die Lorbeeren verdient hat. Dieses Werk ist atmosphärisch unglaublich stimmig, erlaubt sich aber auch Abwechslung. Es ist fesselnde, sehr schöne Musik. Die Referenzen sind allseits bekannt. Vom deutschen Conor Oberst war schon die Rede. Anleihen bei Beirut, Sigur Rós oder den omnipräsenten Radiohead hört man an jeder Ecke heraus. Sogar Arcade Fire hab ich schon gelesen. Das ist ja mal ne große Nummer. Generell... Referenzen an wohin man schaut. Da kann man jetzt über mangelnde Eigenständigkeit klagen, aber irgendwie ist ja jeder Musiker von irgend einem anderen beeinflusst worden. Und was am Ende zählt ist nicht die Referenzliste, sondern die Songs. Und diese 16 haben es voll drauf. Keine Ausfälle, wunderschöne Melodien, viele Spielereien mit Bläsern, Piano, Geigen, Akkordeon und auch Chören. Ein Album, was trotz seiner Komplexität wie aus einem Gus wirkt. Alle Teile wirken stimmig, alles sitzt und passt, wo es zu passen hat. Für ein Debüt wirkt die Get Well Soon LP unglaublich professionell. Für ein deutsches sowieso. Das gibt einem sogar den Glauben zurück, dass es Musiker in Deutschland gibt, die ein Album aufnehmen können, welches mit internationalen Standards problemlos mithalten kann. Ein Highlight herauszupicken wird schwer. If This Hat is Missing..." hat echte Hitqualitäten, das Underworld-Cover von "Born Slippy" lässt den Song in einem ganz neuen Licht erscheinen. We are safe inside..." und "Witches! Witches!" sind weitere Hits. Ausfälle gibt es nicht. Ein Album, welches in seiner atmosphärischen Geschlossenheit ein echtes Hörerlebnis ist. Es ist einfach nur schön. Und damit mein ich nicht, dieses nett" oder ja, ganz gut"... Nein, es ist einfach nur schön, sich diese Musik anzuhören. Also bitte alle mal ausnahmsweise wieder auf den Hype-Zug aufspringen und diesen Mann und seine Band supporten. Auf Konzerten oder mit dem Kauf dieses Albums. Für alle Freunde guter Musik ist das Album dieses Jahr unverzichtbar.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kitsch is coming home. , 29. März 2008
Kitsch ist ein plakatives Spiel mit Erwartungen. Große Gefühle, aber keine große Kunst. Tatsächlich? In den 80ern änderte die Kunst ihre Sicht auf den Kitsch. Seither verwischen die Grenzen: Kunst zitiert Kitsch und ist damit erfolgreich. Bestenfalls funktioniert Kunst wie bei GET WELL SOON auf vielen Ebenen, deren eine, der Kitsch, kaum mehr als eine Folie ist. Die ironische Distanz zum Kitsch erhebt die Musik zur Kunst, ist vielmehr ein Zitat von Kitsch, dem kurz vor der Unerträglichkeit ein Zwischenboden eingezogen wurde.
Damit ist klar: Kitsch bedeutet heute nicht mehr nur Flucht vor der Realität, sie ist auch ein Spiel mit der Realität. Auch wir Hörer sind heute in der Lage, uns aufzuspalten. Wir wissen aus kritischer Distanz, dass wir Kitsch hören und sind doch nicht länger peinlich berührt. Müssen wir auch nicht.
Mit diesen Tatsachen sollte man sich auseinandersetzen, bevor man GET WELL SOON hört. Das Album ist für mich die große Überraschung des Frühlings: ein Album voller Melancholie, Dramatik und Bombast mit dem rechten Gespür für Tempo und Ausstattung. Auch wenn mit Streichern, Bläsern und Chor operiert wird, hält Konstantin Gropper immer Maß. Konstantin Gropper? Klingt irgendwie deutsch. Und richtig, nächste Überraschung: GET WELL SOON ist offenbar ein deutsches Projekt. Was soll ich sagen - ausgerechnet das Wort Kitsch entstand um 1870 in München und ist einer der erfolgreichsten deutschen Sprachexporte, nicht nur ins Englische, und wird heute in aller Welt verstanden.
Was ich mit der Kunst und ihrem Zitat von Kitsch meine, kann man am deutlichsten auf "Christmas In Adventure Parks" hören. Dort sind nur schwer erträgliche Textzeilen zu finden wie "In Alaska there's no refridgerator needed" und "Save our souls with your golden heart", und dazu wird Gropper von antiquiertem Chor und Glockenspiel begleitet. Doch dass Gropper das Ganze mit einem Augenzwinkern verstanden wissen will, merkt man, wenn er nach einem Klampfen-Intro mit Lagerfeuer-Atmosphäre ein Räuspern und Nasehochziehen einbaut. Augenzwinkern, wohlgemerkt, nicht Ulk oder Verballhornung. In diese Kerbe schlägt z. B. auch "Witches! Witches! Rest Now In The Fire", wo zu einer Melodie, die James Last zur Ehre gereichen würde, davon die Rede ist, dass es die Adressatin des Textes verdient habe, vom Mob als Hexe verbrannt zu werden.
Wer diese Ambivalenz, diese Gratwanderung ebenfalls hervorragend beherrscht, ist Neil Hannon mit seiner Divine Comedy. Nirgends werden die Parallelen zum frühen Hannon so deutlich wie auf "People Magazin Front Cover", wo Gropper händeklatschend und mit diskretem Größenwahn darüber schwadroniert, wie er mit "a new industry" reich und berühmt wird und schließlich halb China aufkauft. Dabei kann sich seine Stimme nicht recht entscheiden, klingt teilweise wie Hannon und dann wieder wie Muse, auch nicht eben Gefühlsroboter vor dem Herrn. Auch die altenglischen Muster auf Cover und Booklet weisen in Richtung Insel, wo diese Art von Kunst weite Verbreitung und Anhängerschaft findet und mit Belle & Sebastian weitere prominente Vertreter hat.
GET WELL SOON bietet gut produzierten und englisch inspirierten Bombastpop, den man nicht bierernst nehmen sollte. Ein Album mit großartigen musikalischen Ideen, das sich lohnt. "I tried my very best to make this music loveable" steht auf der CD-Hülle. Das ist gelungen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fünf Sterne Deluxe für ein atmospherisch dichtes Album, 8. Februar 2008
"Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon" ist ein echtes kleines Wunder, das schier aus allen Nähten platzen möchte vor lauter Referenzen.
Hier wir der Weltschmerz in einer Art präsentiert, dass es einem beim zuhören schon fast körperlich wehtut. Das ambitionierte Songwriting ist bunt und schwelgerisch, welches man am besten genießt, wenn man sich die Kopfhörer aufsetzt, auf den Teppich legt, die Augen schließt und sich einfach fallen lässt. Dieses atomspherisch dichte Album strotz nur vor lauter, guter Geschichten, so dass ich auch überhaupt keinen Song herausheben möchte.
Hier liegt uns das erstes Meisterwerk 2008 vor !
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Depressiv?Nein!Melancholisch?Ja!, 18. März 2009
Für mich ist es einer dieser Alben, die man getrost als ganzes Paket sehen sollte.Es gibt keinen richtigen "Über-Song" (Okay, ein gewisses Hit-Potential spreche ich "If this hat is missing.." natürlich nicht ab), aber auch keinen schlechten.Ein roter Faden der guten Qualität zieht sich von Anfang bis Ende konsequent hindurch.
Die Stimmung, die sich bei mir während des Anhörens breit macht, ist irgendwie schwer zu beschreiben.Eine Mischung aus resignierender Hoffnung, augenzwinkernder Trauer oder realistischer Träumerei ist das, was mir spontan einfällt.Klingt vielleicht seltsam, aber sowas passiert halt, wenn zu einem märchenhaften Feuerlagerromantiksound die Inquisition zelebriert wird oder bittere Verzweiflung von einem Rhythmus getragen wird, bei dem man einfach nicht ruhig bleiben kann und unfreiwillig zu schunkeln beginnt.
Was dieses Album allerdings nicht bietet, ist Schnelligkeit oder Rocklastigkeit.
Daher gilt meine uneingeschränkte Empfehlung vorrangig für Fans des eher ruhigen Sounds, alle Anderen sollten vorher reinhören.
Anspieltipps: "If this hat is...", "Christmas in Adventure Parks", "Your Endless Dream"
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geniestreich, 21. März 2008
Eine Platte voller Referenzen.Björk,Leonhard Cohen,Nick Cave,Tom Waits, Will Oldham und Ligeti gibt Get Well Soon- Mastermind Konstantin Gropper selber an; Arcade Fire,Patrick Wolf,John Cales PARIS 1919,Kate Bush,
Talk Talk,Flaming Lips,Radiohead kommen mindestens noch dazu.
Trotzdem handelt es sich bei REST NOW WEARY HEAD nicht um eine bloße
Zitatensammlung, sondern um ein Werk aus einem Guss, atmosphärisch stimmig von der ersten bis zur letzten Sekunde,überdies mit genau dem richtigen Mix aus Melancholie und Euphorie ausgestattet, der große Popmusik schon immer ausgezeichnet hat.Die angenehm mehrdeutigen Texte
(Thomas Bernhard und Franz Kafka gehören zu Groppers Favoriten)schließlich erlauben dem Hörer,im Akt der Rezeption seine eigene Version der CD zu kreieren.Genial!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es kann einem nur gut gehen..., 21. Januar 2008
...wenn man diese CD hört. Was Konstantin Groppers hier abliefert ist absolut bemerkenswert für einen Neuling im ach so harten Musikgeschäft.
"Weltschmerz - allerdings so erhaben und schön wie schon lange nicht. Opulenz und Eloquenz in kongenialer Zweisamkeit. Get Well Soon flutet auf seinem Debütalbum die Referenzhölle des Pop knietief mit Herzblut. Das ergibt für 2008 ein erstes Meisterwerk."
...das Schreibt der STANDARD über die CD und dem ist außer absoluter Zustimmung nichts mehr hinzu zu fügen.
Wunderbares Werk!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
polarisiert?, 17. Februar 2008
get well soon haben also ihr debüt album hingelegt. und beim erstenmal reinhören war das die erste überraschung: es klingt wie ein album einer band, die schon seit jahren ihre alben veröffentlicht und hier vielleicht ihr meisterstück abgelegt haben...
die zweite überraschung war: "was? eine deutsche band, bzw. ein deutscher songwriter?"
Nein, das album klingt dermassen amerikanisch, dass diese vergleiche zu calexico oder bright eyes sich einfach aufdrängen.
ich bin begeistert von dem album, es hat mich sofort gefesselt und süchtig gemacht. es sind schöne, epische songs, wunderschön instrumentiert und gut produziert.
nachdem ich das album jetzt so 20 bis 30 mal gehört habe, verliert es ein bischen an reiz, aber das ist wohl normal. ;-)
interessant ist, dass das album in meinem bekanntenkreis durchaus polarisiert, entweder es gefällt sofort, oder überhaupt nicht. mal abgesehen von ein paar seltsamen ansichten von kritikern, die deutschen musikern von vornherein die gabe absprechen wollen, gute musik zu machen, hat es schon auch seine kritikpunkte. die produktion ist kalkül, man hört schon heraus, dass diese jungs ihr handwerk verstehen und eine sehr gute ausbildung haben. die songs auf dem album sind schon teilweise sehr ähnlich und die vocals muss man mögen. genau an der stelle, an dem das album wirklich ein wenig in die langeweile abdriften könnte, kommt eine coverversion von underworld, die total erfrischt. die extrem langen songtitel und die lyrics sind meiner meinung nach ein wenig von sufjan stevens inspiriert, deswegen auch nichts total originelles ;-)
aber alles in allem, ist es ein verdammt gutes album!
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Musikalisch sehr hohes Niveau. Beeindruckend. Top., 28. Dezember 2007
Es scheinen Symphonien zu sein? Es sind Symphonien! Die Lieder haben einen entsprechenden Aufbau. Die Nähe zur Klassik im positiven Sinne ist für mich jedenfalls unverkennbar. Dies spiegelt auch die Band mit z.B. zwei Trompeten, Klavierklängen, akustischer Gitarre, perfekter Stimme oder Geige wider. Konstantin Gropper weiß musikalisch genau was er tut.
Er hat für mich musikalisch in jungen Jahren bereits Großes geschaffen. Popmusik frisch, jung, mit neuen Akzenten, vielschichtig, talentiert und ambitioniert mit klasse Band vorgetragen.
Hohes musikalisches Niveau und mit überzeugender Stimme.
Sieht so nicht ein echter Newcomer aus?
Auf zwei Konzerten im Capitol/Mannheim (Rock im Quadrat) und Das Haus/Ludwigshafen konnte ich Wesentliches der CD vorab erleben.
Ich war jeweils wirklich beeindruckt. Anspruchsvoll, musikalisch Top, perfekt, abwechslungsreich und mitreißend präsentierte Popmusik in klassischer Prägung mit tiefgründigen Texten zur Gegenwart. Ich kann mir einen großen Erfolg durchaus vorstellen. Auf jeden Fall dient die Musik, wie der Name sagt, persönlich der Genesung. Lohnenswert zu hören. Ich drücke der Band die Daumen.
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