Wichtiger Hinweis: für 10 Euro mehr erhalten Sie inzwischen die weitaus leistungsfähigere Canon A 720 IS. Sie glänzt mit einer längeren Brennweite 35-200 mm statt 35-140 mm (!) und hat den besseren Videomodus. Er kann nämlich Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen (+ Longplay Modus), wo die A 590 IS leider nur ruckelnde 20 Bilder pro Sekunde unterstützt! Das habe ich leider erst nach dem Kauf meiner Canon A 590 IS gesehen! :-(
Als Ergänzung zu meiner schweren, digitalen Spiegelreflexkamera suchte ich noch eine universelle, günstige, leistungsstarke Zweitkamera, die immer dabei sein kann. Da ich bislang mit Canon gute Erfahrungen gemacht habe, sollte es auch wieder ein Gerät dieser Marke sein. Hätte ich eine bessere in der Preisklasse mit den Merkmalen gefunden, wäre ich jedoch nicht abgeneigt gewesen, eine Panasonic oder Nikon zu kaufen. Wer sich einmal mit der Menüführung vertraut gemacht hat, was recht schnell geht, findet sich bei jedem Modell von Canon gut zurecht. Hier gibt es keine extrem verschachtelten oder unübersichtlichen Menüs.
Als ich die Canon A 590 IS zum ersten Mal in der Hand hatte, dachte ich, dass die Verarbeitung der Geräte von Modell zu Modell immer einfacher und Kosten reduzierend gemacht ist. Das Motiv-Wählrad besteht jetzt aus einfachem dünnen Kunststoff, der etwas glänzt. Bei den Vorgängern schien mir das Wählrad noch massiver zu sein. Das finde ich schade, anhand der ganzen Verarbeitung (Bildsensor, Gehäuse, Display, etc.) erklärt sich auch der günstige Preis mit 169 Euro.
Die Kamera liegt gut in der Hand und ist schön griffig. Das gefällt mir sehr gut, weil ich die Kamera auch mal in einer Hand halten möchte, ohne das Gefühl zu haben, dass sie jeden Moment aus der Hand rutscht. Das dunkle Gehäuse gibt der Kamera ein edles Design und sieht interessant aus.
Was mich jedoch zum Kauf bewegt hat, ist der gute Bildstabilisator, der zuverlässig arbeitet, das brauchbare leichte Weitwinkel- und Teleobjektiv (35 bis 140 mm), die Blenden- und Zeitautomatik, die jedem fortgeschrittenen Fotografen mehr Gestaltungsmöglichkeiten einräumt, das große Display, der optische Sucher, die SD-Karten Unterstützung (wer will schon einen exotischen MemoryStick von Sony) und noch so einige andere Eigenschaften.
Die Bildqualität ist im Automatik-Modus, sowie mit eigenen manuellen Einstellungen recht gut, wobei sich die Motiv-Programme schon einmal Patzer erlauben. Wie kann eine Kamera im Automatik-Modus, an einem hellen, sonnigen Wintertag eine Landschaft mit Blende 4 und einer Zeit von 1/1000 Sekunde aufnehmen? Unbegreiflich. Aber gut, bei diesem Gerät habe ich wenigstens Einfluss darauf. Bei Panasonic, Nikon, Samsung und anderen in dieser Preisklasse, bleibt mir diese Möglichkeit vorenthalten. Für die meisten spielt das sicherlich keine Rolle. Sie wollen einfach ein Foto machen, das stimmig ist.
Was wohl auch noch neu sein soll, ist die Motion-Detection-Funktion. Sie greift ein, wenn mit hohen ISO-Einstellungen gearbeitet wird (Hi-ISO-Modus), um das Rauschen bei Bewegungen vor der Kamera besser in den Griff zu bekommen. Das erscheint mir überflüssig, weil Bilder ab ISO 400 eigentlich recht störendes Rauschen aufweisen. Selbst bei ISO 200 ist schon leichtes Rauschen erkennbar. Bei Abzügen in 10x15 cm sollte es nicht so stark auffallen, aber bei Ausdrucken in 20x30 cm wird es doch deutlich. Ursache ist der winzige Aufnahme-Sensor (1 durch 2,5 Zoll), der schon früher in 5 Megapixelkameras verbaut wurde. Schade, dass Canon seinen Kamerakunden nicht mehr Bildqualität gönnt. Aber die teuren Spiegelreflexkameras sollen auch noch ihre Existenzberechtigung haben und nicht unnötig Konkurrenz bekommen. Das finde ich echt enttäuschend, aber wenn man sich die Modelle der anderen großen Hersteller anschaut, gehen die nicht anders vor. Hauptsache der Preis wird niedrig gehalten und man kann mit Megapixeln die Kunden locken! Die Megapixel werden von Jahr zu Jahr angehoben, aber der Bildsensor bleibt der gleiche. Umgehen kann man das Ganze, wenn man selber die ISO Einstellung auf 100 belässt und dann im Notfall den Bildstabilisator aktiviert. Dafür ist die Kamera eben gut bezahlbar. Heutzutage kann man eigentlich fast jede Kompakte kaufen. Alle arbeiten mit gleich großen Bildsensoren, sodass ein höherer Kamerapreis nur noch die Ausstattung (Minigehäuse, Display-Qualität, Zoom-Reichweite, etc.) festlegt.
Außerdem fällt mir noch positiv auf, dass die Gesichtserkennung funktioniert und Gesichter perfekt belichtet. Schade, dass die automatische rote Augenkorrektur in manche Situationen (45 Grad Blickwinkel) nicht zuverlässig funktioniert. Hier sollte der Hersteller noch nachbessern! Das wäre mal innovativ!
Der neue normale Videomodus mit 640x480 Pixeln bei 20 fps ist eher ein Rückschritt zum Vorgänger (640 x 480 Pixel bei 25/30 fps). Die Videos werden also mit 20 Bildern pro Sekunde dargestellt, was weder dem normalen Fernsehstandard, noch DVD-Format gerecht wird. Canon wollte damit wohl nur bewirken, dass die Dateigröße etwas kleiner wird. Was für ein Rückschritt! Da ich den Videomodus nur selten brauche, habe ich inzwischen darüber hinweggesehen. Es ärgert mich aber doch! Jeder andere Hersteller bietet besseres. Die Videos werden noch mit Nero 7 auf DVD gebrannt, um sie auf dem Fernseher zu betrachten. Die Videoqualität ist für Digitalkameras ausgesprochen gut. Der Ton wird nur mit Mono aufgezeichnet und reicht für gewöhnliche Aufnahmen aus. Aufnahmen von einer Party mit Stereo-Musik im Hintergrund, klingen doch etwas dumpf. Aber mehr scheint in der Preisklasse jedoch nicht möglich zu sein.
Zusammenfassung: In dieser Preisklasse bietet die Kamera recht viel für ihr Geld und überzeugt mit guter Bildqualität. Noch weniger sollte man nicht ausgeben, es sei denn, die Kamera ist für Kinder oder wirklich wenig Fotografierer. Dann würde ich zur Canon A 560 greifen. Die Canon A 570 IS wäre noch eine gute Alternative. Megapixel sind nicht alles.
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Ich suchte eine Kamera, die relativ günstig ist, billige SD-Karten und AA-Batterien/Akkus verwendet, eine verständliche Menüführung hat und natürlich gute Fotos macht.
Gefunden habe ich die Canon A590. Mein "Testergebnis" nach knapp 14 Tagen intensiven Mischgebrauch (also Fotos mit/ohne Blitz,Videos,Zoombetrieb etc.):
+++ Lange Akku-Gebrauchsdauer (über 450 Bilder!)
++ AA-Batterien gibt es überall
++ Helles, detailreiches Display
++ Verständliche Menüführung
+ Wertiges (Plastik)Gehäuse
+ Fotos bis 200 ISO gut und rauscharm
+ Weißabgleich gut
+ Verwackelungsschutz wirksam
+ Viele manuelle Einstellmöglichkeiten
0 Zoombereich nur 4fach (35 bis 140 mm)
-- DIGIC III-Prozessor erzeugt relativ starkes Rauschen ab 400 ISO
Fazit: Wer eine günstige, sinnvoll ausgestattete Kamera sucht, ist mit der Canon A590 gut bedient. Allerdings sollte man gutes Licht haben, eventuell die ISO-Automatik sogar abschalten und mit 80 oder 100 ISO fotografieren.
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Habe die Kamera gestern gekauft. Das ist nun meine 6. Digicam und die zweite von Canon.
Also habe Sie am Samstag in einem hiesigen Technikmarkt mit Planetennamen erstanden. Dann gleich ab nach Hause, und habe Sie sofort gegen meine alte Pana LS60 antreten lassen.
Sogleich ein paar Fotos mit beiden vom selben Motiv usw..
Nun hier meine Ergebnisse, gute Bilder machen beide aber die Vorteile der Canon sind deutlich.
Vorteile: 1. Bilder enhalten mehr Details (wird von der Pana durch Rauschunterdrückung mehr weggerechnet)
2. Der Zoombereich ist über die gesamte Breite gut nutzbar und liefert in allen Brennweiten scharfe Bilder
3. Der optische Bildstabi scheint etwas besser zu sein als bei der Pana
4. Das Objektiv ist Lichtstärker
5. Optischer Sucher
6. Der Blitz ist deutlich stärker und läßt sich in der Stärke sogar noch einstellen, damit kommt man auf deutlich mehr Weite (ich würde sagen mindestens das doppelte)und eine besser Ausleuchtung bei niedrigerer ISO-Zahl.
7. Die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten sind für mich als Hobby - Digiknipser auch sehr wichtig und liefern viele Gestaltungsmöglichkeiten
8. Gesichterkennung funktioniert gut.
Wo so viel Licht ist gibt es aber auch etwas Schatten.
1. Das Display ist nicht sehr gut aufgelöst hier sehen die Fotos oft etwas unscharf aus. Auf dem Rechner bzw. auf Papier sind sie richtig scharf. Dieses Problem gibt es aber bei vielen Digicams. Hier ist in meienen Augen Panasonic deutlich besser.
2. Die Blitzladezeit ist etwas lang. Aber bei der Blitzstärke muss er wohl etwas länger laden.
3. Die Bedienungsanleitung gedruckt sowie auf CD ist ein Witz. Da muss man viel probieren wenn man noch Anfänger ist, was die Handhabung bei Canon angeht. Wenn man eine Kamera mit so vielen Einstellmöglichkeiten anbietet sollte man auch dazu eine ausführliche Dokumentation liefern. Hier sollte Canon von Panasonic lernen. Die haben trotz viel weniger Einsellmöglichkeiten eine 5mal umfangreichere Bedienungsanleitung am Start mit vielen Tricks für das optimale Foto.
Fazit: Diese Kamera eignet sich vor allem für Leute die schon ein bisschen mehr in den Einstellungen einer Digicam ausprobieren möchten und auch nicht so viel Geld ausgeben wollen, da die Technik in 1 - 2 Jahren ja schon wieder deutlich weiter ist und dann muss sowieso wieder eine andere Cam her.
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Als früherer intensiver Analog-EOS Nutzer, hatte ich mir 04/2004 eine PowerShot A75 (zu damals 300,-¤) mit 3,2 MP geholt und diese als Vielknipser extrem häufig benutzt (bis zu 10.000-12.000 Bilder im Jahr). Vor 1 Jahr musste sie für 85.- ¤ zur Reparatur (Displayausfall). Jetzt fängt sie wieder an schlapp zu machen (Steuerungsausfälle). Also schaute ich mich nach einer würdigen Nachfolgerin um. Habe meine jetzige A590 IS für 101,-¤ (inkl. Lieferung) bei Amazon gesehen (übrigens Danke für den prima Service) und mit einer 4 GB Transcend SDHC Card (super schnell)seit 3 Tagen zu Hause. Dachte zu dem Preis kann man nichts falsch machen. Leider war ich etwas enttäuscht von der Bildqualität gegenüber meiner A75. Auch nach intensiven Tests und Bildvergleichen konnte ich selbst am PC-Bildschirm und auf Fotoausdrucken keine Verbesserung der Bildqualität erkennen. Unterschiede werden wahrscheinlich erst über A 4 Ausdrucken und bei besten (sommerlichen) Belichtungsverhältnissen sichtbar sein. Bisher konnte ich den Veröffentlichungen zum Pixelwahn nicht so recht glauben. Aber es stimmt. Das Bildrauschen ist ein echtes Problem (über ISO 200). Wer also noch eine gut gehende 3-5 MP Digicam hat, kann sich das Geld für eine neue Kamera sparen. Begeistert bin ich von den neuen und erweiterten Möglichkeiten, wie: guter Bildstabilisator, Gesichtserkennung mit -verfolgung, Belichtungskorrektur über Direkttaste, einstellbare Blitzstärke, nachträgliche Dateiverkleinerung, verbesserte Rote Augen Korrektur, schnellere Auslösegeschwindigkeit, größerer LCD-Monitor, größerer Zoombereich (4x) mit Safety-Zoom (digital) unter 8 MP erweiterbar. Echte Rückschritte sind die Videoaufnahmen mit 20 B/s bei 640x480 Pixel und das lästige Bildrauschen über ISO 200.
Fazit: mit den verbesserten und zusätzlichen Einstellmöglichkeiten, bei manueller ISO Wahl 80-200 unter schlechten Lichtverhältnissen, eine super gute Kamera für sehr wenig Geld. Da lacht das Herz eines jeden Alltagsknipsers und ambitionierten Hobbyfotografen. Für den täglichen Gebrauch für Bilder bis A 4 und als "immer-dabei-Kamera" völlig ausreichend. Der automatische Weißabgleich, die Farbtreue, die Detailgenauigkeit und die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten sind jedenfalls immer noch spitzenmäßig. Meine Lieblingsprogramme sind die Programmautomatik (P) und die Blendenautomatik (Tv). Mehr Bildqualität kann man nur mit 3-4 mal so teuren Kameras oder Spiegelreflexkameras erreichen. Auf eine digitale EOS bin ich sowieso noch scharf und zum Filmen habe ich meinen DVD-Camcorder Canon DC100. Habe also eine würdige Nachfolge-PowerShot gefunden. Dicke Empfehlung von mir !!!
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Ich habe nun seit einigen Tagen die Canon 590IS getestet und kann einige Vorredner bestätigen bzw. ergänzen. Kurz gefasst:
+ klasse Bildqualität
+ Bedienung passt sich dem Benutzer an: Im Einsteiger-Modus können selbst technisch unsichere Menschen die Kamera spielend einfach bedienen, passioniertere Hobby-Fotografen können hingegen jede Menge Dinge einstellen - wenn sie es wollen.
+ Die Möglichkeiten, die die Kamera bietet, sind schon ziemlich umfangreich - einige Dinge erschließen sich allerdings erst durch das Handbuch.
+ Der 4xZoom entspricht 35-140mm - in dieser Preisklasse echt gut.
+ Die Handhabung (Haptik) finde ich besser als die ultra-kleinen Apparate, die man kaum in der Hand zu halten weiß.
+ Die Verwendung von Mignon-Batterien (AA) finde ich wegen der weltweiten Verfügbarkeit besser.
Aber auch Nachteile bieten sich m.E.:
- Die Verwendung von Mignon-Akkus (2400mA !) führt bereits nach ca. 40 Aufnahmen zu "Akku-leer"-Warnungen - obwohl sich noch locker 150 Aufnahmen machen lassen. Weil das ziemlich verunsichert, wollte ich bereits das Teil zurückschicken, habe dann jedoch auch diese "Eneloop"- Akkus besorgt. Ein himmelweiter Unterschied!! Kann ich also auch nur empfehlen!
- Die Ladezeit nach Auslösen des Blitzes beträgt gemessene 5-7 (!) Sekunden. Ich persönlich kann damit noch leben. Halbwegs.
- Das Aufnahmeformat beträgt leider 4:3, d.h. vor dem Anfertigen von Papierabzügen muss die Datei von Hand beschnitten werden :-( , wenn man nicht riskieren will, dass bei dem Papierabzug an der falschen Stelle abgeschnitten wird. Aber ich denke/hoffe, dass immer mehr Foto-Entwickler-Firmen dieses Format unterstützen. Die Kamera bietet zumindest aber im Display ein Raster im Format 3:2 an. Bleibt man in diesem kleineren Bereich, hat man zumindest genug Puffer für's Beschneiden.
- Schwach finde ich, dass keine (einfache) Kamera-Hülle beiliegt, wie andere Anbieter das tun.
Also: Wer mit den leichten Schwachpunkten leben kann und bereit ist, noch 10¤ für Eneloop (2 x 2 Akkus) bzw. 10¤ für eine Tasche auszugeben, bekommt eine ziemlich gute Kamera, die für Anfänger als auch engagiertere Fotografen geeignet ist.
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Was die A590 zu meiner Favoritenkamera macht:
Hervorragende Bildqualität,
leicht zu bedienen,
sehr gute Videoqualität,
intelligentes Energiemanagement, Energie reicht für lange Einsätze,
mit der zusätzlich erworbenen 2 GB Karte kaum auszunutzende Speicherkapazität,
und besonders wichtig: Der optische Sucher, ein Muss für die Bildausschnittorientierung bei gleißenden Lichtverhältnissen,
der Videoausgang,
das wohldimensionierte Gewicht: Nicht zu leicht.
Aber wie das immer so ist, das perfekte Produkt bleibt das Ideal, und von daher erwähne ich ein Detail, das aber die Kaufentscheidung auch bei Kenntnis nicht beeinflusst hätte:
Eine kontinuierliche Batterie-Kapazitäts-Anzeige wäre wünschenswert. Der Wechselhinweis kommt ziemlich plötzlich.
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hab die Kamera meiner Mutter (60) zu Weihnachten geschenkt, da Sie bis jetzt noch analog und nie besonders viel fotografiert hat.
Seit einer kurzen Einweisung kommt Sie recht gut damit zurecht und in verbindung mit Ihrem PC hat Sie die eine oder andere Aufnahme auch schon auf Papier gebannt.
Das Handling erweist sich als recht einfach und für so eine kleine Kamera hat man doch relativ viele Möglichkeiten auch mal außerhalb der Motivprogramme zu arbeiten und zu experimentieren.
Im Großen und Ganzen ist meine Mutter - und somit auch ich - mit der Kamera zufrieden und für den Preis kann man ohne schlechtes Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.
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Habe die A590 als Zweitkamera für die Handtasche meiner Freundin gekauft. Die Bilder der Canon sind für den Preis absolut in Ordnung. Die Haptik ist ein wenig "plastisch" (was ich aber vorher wusste und was für den Preis auch in Ordnung ist) und nicht so außergewöhnlich hochwertig. Für Snapshots bei Omas Geburtstagsfeier oder als Party-Cam taugt sie auf jeden Fall. Die Bedienung ist relativ leicht verständlich und intuitiv. Sie bietet recht viele Programme, mit denen man sich in den Themen Belichtung / Blende u.s.w. auch ein wenig probieren kann. Der Blitz ist für die Größe auch akzeptabel, wenn auch nicht das Highlight am Fotomarkt. Die Bilder sind weder draußen noch drinnen verpixelt und gefallen mir für eine 8MP Cam sehr gut. Die Videofunktion der Kamera sollte man aber nicht als Kaufargument sehen, da die Videos doch ein wenig billig aussehen. Das können andere Kompakte besser. Alles in allem aber eine super Kamera, wenn man die Fotoergebnisse mit dem Preis in Verbindung bringt. Ich würde die Cam auf jeden Fall wieder kaufen.
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Ich wollte eine 2. Kamera zum Bergwandern, Skifahren, Mountainbiken,.. Da ich bisher mit einer Spiegelreflexkamera (Nikon D80) fotografiert habe, wollte ich unbedingt eine Sucherkamera. Der Sucher ist bei dieser Kamera unbedingt notwendig, da bei hellem Tageslicht das Display nur sehr schwer zu erkennen ist. Der Sucher zeigt allerdings nur geschätzte 70% vom Bildausschnitt (sehr gewöhnungsbedürftig). Wegen dem Sucher in Kombination mit dem Display nur 4 Punkte.
Ich bin mir bewußt, daß ich keine Edelkamera habe, dafür ist die Bildqualität, Handhabung, Vielfalt der Fotoprogramme hervorragend.
Ich habe zu dem Preis eine viel bessere Kamera als erwartet bekommen!
An meine Nikon kommt diese Kamera natürlich nicht hin, aber die schleppe ich auch nicht jeden Berg rauf.
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Zunächst war ich skeptisch, ob eine Kamera zu diesem Preis auch gute Fotos machen kann, habe dann aber aufgrund der vielen Einstellmöglichkeiten (Zeitvorwahl, Blendenvorwahl, Kontrast, Schärfe, Farbsättigung) ein Gerät bestellt und bin sehr positiv überracht.
Zunächst die Handhabung:
Durch den Wulst liegt die Kamera sehr gut in der Hand (aber nur für Rechtshänder) und läßt sich auch prima einhändig bedienen. Alle wichtigen Einstellungen lassen sich schnell vornehmen. Der Sucher ist als "Zugabe" zu verstehen, denn der Bildausschnitt ist viel zu klein. Das Display ist OK, obwohl es inzwischen wohl besseres gibt. Mit 2300er Akkus habe ich ca. 200 Bilder gemacht, davon etwa 50 mit Blitz.
Nach einem Blitz braucht die Kamera etwa 5 Sekunden, bis sie wieder einsatzbereit ist, dies scheint aber bei Kameras mit Standardakkus üblich zu sein.
Wer mit dieser Kamera viel fotografieren will, braucht natürlich noch ein hochwertiges Ladegerät, welches die Akkus optimal lädt und pflegt (etwa 30 Euro).
Und nun zu den Bildern:
Schärfe und Autofokus sind ausgezeichnet (ich fotografiere mit 5 Megapixel und "superfein"). Die Belichtung ist auch sehr gut, ich stelle aber die Belichtungskorrektur auf -1/3 bzw -2/3 ein. Überbelichtete Bildteile lassen sich auf Wunsch nach der Aufnahme blinkend anzeigen. Diese gibt es aber nur, wenn das Motiv einen sehr starken Kontrast aufweist und tritt auch bei den teuersten Digicams auf. Die Farben wirken sehr natürlich und "lebendig". Auch Bilder mit Blitz sind sehr ansehnlich. Entgegen anderer Meldungen sind Bilder bis ISO 400 kaum verrauscht.
Was mir nicht gefällt und warum es "nur" 4 Punkte gibt:
Das Objektiv ist leicht "telelastig", ich vermisse etwas mehr Weitwinkel.
(Bei Canon aber schwer zu finden). Was auch noch fehlt, sind die automatischen Belichtungsreihen für den Fall von schwierigen Lichtsituationen. Hier muß man dann auf die Nacharbeit am PC zurückgreifen.
Canon kassiert für die gedruckte Anleitung 13 Euro extra ab. Natürlich ist es unrealistisch, daß Anleitungen in sämtlichen europäischen Sprachen beiliegen, aber Canon sollte die Anleitungen auf Wunsch zum Selbstkostenpreis abgeben (ca. 2-3 Euro).
Mein Fazit:
Mit den "richtigen" Einstellungen lassen sich mit der A590 IS beeindruckend schöne Bilder machen. Zu diesem Preis gibt es zur Zeit nichts Besseres! Die Qualität des Nachfolgers (A1000) und Nach-Nachfolgers (A1100) kann da nicht mithalten, allerdings gibt es hier rosa und hellblaue Gehäusefarben. Aber wer braucht die schon?
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