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am 17. Mai 2013
Die Delonghi ESAM 5500 ist zweifellos ein großartiger, absolut empfehlenswerter Vollautomat, bei dem man - mit ein wenig Ehrgeiz - alles einstellen kann, damit der Kaffee den eigenen Wünschen entspricht. Das Design ist ansprechend und das Material wirkt erstmal hochwertig. Vorteilhaft ist, dass man alle Servicefunktionen von vorn erledigen kann (außer Bohnen nachfüllen), damit kann man das Gerät auch unter tiefen Oberschränken platzieren.

Super ist, dass man die Brühgruppe problemlos zur Reinigung entfernen kann (Im Gegensatz zu Jura-Geräten). Vorteilig ist auch, dass man an der Delonghi viele Reparaturen selbst machen kann und es im Netz genügend Anleitungen dafür gibt (Im Gegensatz zu Saeco). Wünschenswert wäre dennoch, in der Bedienungsanleitung von Delonghi etwas umfassendere und hilfreichere Servicehinweise zu erhalten. Denn die Kombination aus Hitze, Wasser, beweglichen Teilen, Kaffeeölen und Milch ist anspruchsvoller und erfordert viel mehr Pflegeaufwand, als uns - vermutlich alle - Hersteller beim Verkauf verraten.

Wer eine Kaffeemaschine erwirbt (und die ESAM 5500 ist soviel mehr als das) für die nach Herstellervorstellung 1000 Euro aufgerufen werden, sollte dafür einen langjährigen Gegenwert erwarten dürfen. Leider erhält man den nur, wenn man auch mal selbst den Schraubenzieher und die Bürste in die Hand nimmt. Ansonsten wird die Delonghi - wie jeder andere Vollautomat wohl auch - schnell sehr teuer.

Unsere Wartungshistorie einschließlich Servicetipps:

Die Milchkanne muss alle zwei Jahre ausgetauscht werden, da die Verchromung absplittert, was richtig scharfe Kanten ergibt. Das mag spülmaschinenbedingt sein, macht aber den schlechten Eindruck, als solle es genau so passieren... Eine Milchkanne, die nicht in die Spüli darf (worauf Delonghi meines Wissens auch nicht hinweist), ist einfach nicht praktikabel. Kosten um die 25 Euro.

Das Problem "Servicetür springt beim Brühvorgang auf" trat während der Garantiezeit erstmalig auf, so dass Delonghi uns den Tipp gab, die Brühgruppe herauszunehmen und die beiden dahinterliegenden Schrauben mit einem Imbus-Schlüssel nachzuziehen (es sind korrekterweise 25er Torx-Schrauben). Das kann mitunter sogar helfen, ist aber nicht ganz ungefährlich: Wer versucht, das Problem allein über diese Schrauben zu lösen, riskiert, dass sie sich irgendwann überdrehen - die sitzen auch nur in Plastik. Der Schaden ist dann groß, und der deppische Benutzer hat ihn ja selbst verursacht...
Die wirkliche Problemlösung ist, den federnd gelagerten Kaffeeauslauf-Trichter auf der Innenseite der Serviceklappe auf absolute Leichtgängigkeit zu prüfen, ihn ggf. zu reinigen und vor allem je einen Tropfen Silikonfett an die Drehpunkte anzubringen. Denn die Ursache des Klappenproblems ist, dass die Brühgruppe in ihrer Bewegung den Trichter in die richtige Position drückt - geht das auch nur minimalst zu schwer, wird der Widerstand zu groß und schwups springt die Tür auf. Reinigen und Fetten hilft in 95% der Fälle, und wenn nicht, dann kann man ja immer noch die Schrauben nachziehen. Aufwand: keine 5 Minuten.
Update März 2014: Nach knapp 4,5 Jahren und 25000 Bezügen half gar nichts mehr. Um der Tür mehr Halt zu geben, habe ich auf den entsprechenden Nippel an der Servicetür einfach einen 8mm Elastikpuffer (Bumpon) aufgeklebt (siehe Foto). Jetzt hält die Maschine endlich dauerhaft die Klappe. ;-)

Nach 2 1/2 Jahren musste der Thermoblock ausgetauscht werden, haben wir machen lassen, das kann passieren. Aufwand: 150 Euro.

Nach 3 Jahren lief der Kaffee erst unregelmäßig, dann gar nicht mehr durch den Auslauf, sondern an der Vorderseite der Serviceklappe herunter. Laut Delonghi hätte die Maschine eingeschickt werden müssen. Aber bevor wir 2 Wochen auf unsere Lieblingsdroge verzichten, habe ich die Serviceklappe komplett demontiert - und siehe da: der Auslauf war einfach nur mit Kaffeeresten verstopft. Was da zum Vorschein kam, ist schwer mit dem ästhetischen Empfinden eines Kaffeegeniessers zu vereinbaren.
Empfehlung: Die automatische Abschaltung auf eine Stunde einstellen, dann spült die Maschine öfter mal durch (vorher hatten wir die Einstellung auf drei Stunden, da ging sie praktisch niemals aus. Und zusätzlich sollte man mindestens einmal jährlich die Serviceklappe bis zum Auslauf auseinandernehmen und säubern. Dauerte beim ersten Mal bestimmt 1-2 Stunden, ein halbes Jahr später war das in weniger als 30 Minuten erledigt. Da war dann auch noch nicht soooo viel zu reinigen.

Nach etwas mehr als drei Jahren ist plötzlich eine der Tasten für den Kaffeebezug gebrochen. Leider ist das wohl kein Einzelfall. Die Tasten liegen nicht direkt über den dazugehörigen Mikrotastern, sondern leicht daneben, so dass der Druck über eine kleine Brücke übertragen wird, die eine besonders dünne Stelle hat, an der das ganze brechen MUSS. Dient diese dünne Stelle der Abfederung des Drucks? Wohl kaum. Ich würde hier eher von geplanter Obsoleszenz sprechen, zumal man diese Brücke wohl nicht einzeln kaufen kann. Die komplette Bedieneinheit kostet dann im Internet mal eben 120 Euro, beim Service sicher noch mal etwas mehr, plus Einbau und Versand... Also quasi ein Totalschaden wegen eines Pille-Palle-Plastikteilchens...
Selbsthilfe: Beginnend an der Heckklappe kann man sich über die Demontage der Seitenwände bis zur Bedieneinheit "vorarbeiten", diese ausbauen und öffnen. Ich habe die gebrochene Brücke mit 2-Komponenten-Kleber in mehreren Schichten repariert und die Sollbruchstellen der anderen Tasten ebenfalls verstärkt. Ist an der Bruchstelle etwas fummelig, aber funktioniert. Aufwand mit Aushärtungszeiten 1,5-2 Stunden.

Kurz darauf war die Pumpe defekt (Gequältes Pumpen-Geräusch, reduzierte Kaffeemenge). Keine große Sache, kann man selbst wechseln, dabei sollte man gleich das komplette Fluidsystem mit austauschen (Wasserfilter und Flowmeter) und die Schläuche gründlich reinigen / erneuern, denn was sich da hinter dem Wasserfilter, bei uns speziell zwischen Flowmeter und Pumpe an Keim bildete, war auch nicht lecker. (Habe ein Foto davon hochgeladen). Aufwand: 30-35 Euro für die Teile, für den Laien eine knappe Stunde Arbeit.

In Internet-Foren findet man zudem interessante Hinweise, welche Dichtungen wann getauscht oder wie die Brühgruppe geschmiert werden soll. Auch dass man mal mit Entkalkerlösung spülen sollte (Taste unten links), da das normale Programm nur einen Teil des Systems entkalkt. Dies sei hier nur als Hinweis erwähnt, da es nicht auf meinem Mist gewachsen ist und ich auch nicht zu Allem meinen Senf dazu geben muss... Möge sich da bitte jeder selbst ein Bild von machen.

Fazit: Wir würden diesen Automaten trotz allem wieder kaufen, er macht super leckere Kaffeespezialitäten, aber eben auch etwas Arbeit. Ob er 1000 Euro wert ist? Naja, 80-90% der Technik ist mit den 400-Euro-Geräten der Marke identisch... Aktuell wird das Gerät als Auslaufmodell für 599 Euro von Amazon angeboten, das ist mehr als okay. In Amazon-Sterne übersetzt heißt das: Im Grunde gefällt uns der Vollautomat sehr gut (5*), mit dem großen "Aber" dass Einiges doch nach geplanter Obsoleszenz aussieht und uns gar nicht gefällt: das ist weder kunden- noch umweltfreundlich (1*). Das Gerät ist ganz sicher "Nicht Schlecht", also drei Sterne, mit Tendenz nach oben.
Wir empfehlen es Kaffeeliebhabern, die entweder einen Schraubenzieher benutzen können und bereit sind, sich mit der Maschine zu beschäftigen oder aber Zeit, Geduld und Geld haben, das Gerät regelmässig von Herstellerpartnern warten zu lassen.

Nachsatz: Natürlich wäre es Delonghi am Liebsten, wir wären endlich einsichtig und würden jetzt mal wieder eine neue Maschine kaufen. Nach dem Tastenbruch waren wir auch fast so weit - es wäre zu dem Zeitpunkt aber nicht noch einmal eine (unsere dritte) Maschine dieses Herstellers geworden. Eine Neuanschaffung wäre auch eigentlich überflüssig. Hat man einmal angefangen zu Schrauben, sieht man sehr schnell: Da kann man vieles selbst warten und leicht reparieren. Wenn man sich denn erstmal traut. Das mit der Sollbruchstelle an der Taste der Bedienelektronik war wohl ein Versuch, uns von der Notwendigkeit einer Neuanschaffung zu überzeugen - aber die "alte" ESAM 5500 und ich, wir trinken jetzt erstmal einen Kaffee auf die nächsten 20000 Bezüge.
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am 29. August 2013
Wir haben die Maschine als Ersatz für eine andere Delonghi gekauft, die uns viele Jahre gute Dienste geleistet hat.
Jetzt haben wir uns für ein exclusiveres Modell entschieden. Für 1200€ hätten wir sie nicht gekauft, aber für rund 700€ haben wir ein super Gerät erworben.
Technische Details führe ich hier nicht auf, nur unsere Erfahrungen die wir seit mehreren Wochen haben.

Zuerst ausnahmsweise mal die negativen Punkte zuerst die uns aufgefallen sind, aber keinesfalls zum Sternabzug führen!!!!

1. Leider ein runder Milchbehälter. So kann man ihn leider nicht in die Kühlschranktür stellen. Gibt wohl schlimmeres!!!
2. Displayfehler,ein "M" fehlt bei MEIN KAFFEE.(wie auf dem hochgeladenen Foto zu sehen) Können wir mit leben, mein Kaffee ist "ein Kaffee" für mich.
3. Kratzempfindlichkeit des Bodens. (Hatten wir bei unserer alten Maschine auch). Jetzt etwas schlauer geworden, einfach ein Korkuntersetzer unter die Tasse, die
sind für ein paar Cent in jedem "Trödelladen" erhältlich und halten auch ewig. Fazit keine Kratzer mehr.

Doch nun das Positive

+++ kinderleichte Bedienung
+++ übersichtliche Bedienung über Displayfeld
+++ Anleitung fast komplett über Display. Jeder Schritt wird angezeigt ob Brühen, Reinigung, Entkalkung, etc.
+++ Absolut Spitze der aufklappbare Boden für hohe Gläser (Latte,Cappuccino, etc.) Bei nur ganz wenigen teuren Maschinen vorhanden (siehe hochleladenes Foto)
+++ Reinigung sehr leicht, da alle Schritte angezeigt werden.
+++ Es wurden alle Funktionen von uns ausprobiert, mit Ergebnis 5*****
+++ schnell ist auch Kakao mit der Milchfunktion, oder Tee mit der Heißwasserfunktion zubereitet.

Vielleicht noch ein Hinweis aus den Erfahrungen vieler Jahre mit Delonghi.
Keinerlei Probleme wenn man einiges beachtet.

- Kaffeesatzbehälter nach dem Leeren immer gleich ausspülen, am besten auch den Auffangbehälter. (dann nie Schimmel oder ähnliches)
- Regelmäßige Entkalkung wenn Anzeige erscheint
- Den Milchaufschäumer ab und zu mit Reiniger für Milchaufschäumer pflegen. Kostet 1 Liter ca.10€ und hält 20x und bestimmt 2 Jahre. (Muß man ja nicht wöchentlich
machen) Der Schaum bleibt dann immer schön wie am 1. Tag

Also für Alle die noch zögern, wir können sie mit ruhigem Gewissen empfehlen

BEI DEM PREIS UND DIESER LEISTUNG UND VIELEN FUNKTIONEN
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am 7. Februar 2008
Als Besitzer einer älteren Jura S90 stand ich vor der Wahl zwischen Jura, delonghi und Saeco.
Alle anderen Hersteller (Krups, Siemens, WMF etc. waren für mich keine echte Option). Recht schnell fielen die Saeco Modelle aus der Wahl heraus: diverse Foren im www schreckten mich vom Kauf einer Saeco aus qualitativen Gründen ab, die (plastische) Optik im Ladenlokal sprach mich allerdings auch nicht wirklich an.

Was mich bei Jura Modellen immers störte, war die fest montierte Brüheinheit. Bei Fehlern oder Undichtigkeiten muss eine Jura praktisch immer eingeschickt werden, so habe ich in 7 Jahren zwischen 300-400 Euro an Wartung und Instandsetzung berappt.

Bei der Perfecta 5500 von deLonghi ist diese Brüheinheit arretiert und somit leicht selber von vorne zu entnehmen. Die Front lässt sich seitlich wegklappen und vorne links befindet sich der Trester mit den Kaffee-Resten, mittig die Brüheinheit und rechts der von vorne eingeschobene Wassertank. Sehr einfach alles zu entnehmen respektive mit Wasser wieder zu befüllen. Die Ausnahme bildet hierbei der Bohnen- und der zweite Kaffeepulver-Behälter, die beide von oben problemlos zu befüllen sind.

Der optische Eindruck ist positiv: Obwohl überwiegend Kunststoff verbaut ist, sieht die Maschine nicht danach aus. Edles glänzendes anthrazit mit schwarzer Hochglanzoptik vermitteln einen Eindrück von luxuriöser Eleganz. Das Display und Bedienfeld huldigen dem Zeitgeist und sind dem Design hochaktuell verpflichet. Obwohl das Display ein wenig enttäuscht: Nach wie vor ist dies lediglich ein 2-zeiliges relativ kleines , sehr gut lesbares (blau auf schwarz) Display, der Rest der Bedienplatte ist lediglich "hintergrundbeleuchtet" und zeigt dann auch "nur" die Symbole für Grösse der Tassenwahl sowie Stärke des Kaffees an. Die Programmierung der Zeitschaltuhr wird zusätzlich in rot angezeigt. Nichtsdestotrotz ein Hingucker.

Die Programmierung ist überwiegend selbstführend und sehr einfach. Dasselbe gilt für die Programmierung der Cappuccino Taste: Die Menge von Milch und Kaffee sind einzeln individuell einstellbar. Auch dies ist extrem einfach.

Der zum Lieferumfang gehörende Milchaufschäumer/Container ist ne schöne und saubere Sache: Der Aufschäumer wird rechts von aussen angedockt, und die komplette Prozedur des Aufschäumens wird via dem Milchcontainer vorgenommen. Der Container selbst hat zusätzlich noch eine Reinigungstaste, wodurch dann heisses klares Wasser durch die Milchdüse läuft und reinigt. Mehr oder minder selbstreinigend. Das heisst, nach Gebrauch die Reinigungstaste drücken, abdocken und den kompletten Container in den Kühlschrank stellen. Feddisch! Lästiges reinigen von Schläuchen und Düsen entfällt. Clevere Lösung für alle Faulen (wie mich).

Die Crema des Kaffee (ich benutze 100% Arabica Bohne) ist satt und fett, Der Milchschaum lässt sich am Container noch per Schiebetaster verstellen und man hat die Wahl zwischen Caffe-Latte- und Cappuccino- Qualität. Ich benutze hierzu eine 1,5% laktose freie Milch und erhalte hierbei eine wunderbar schaumige Milchkrone.

Grundeinstellungen zu Kaffestärke und Bezugsmenge können individuell geändert werden, die Kaffestärke per Dreh- und Klick-Ring (wohl bei Saeco abgeschaut) bei jedem Bezug auch noch variiert werden.

Ganz ohne Geräusche geht es natürlich nicht ab, aber gemessen an anderen Herstellern ist die Geräuschbelästigung sehr gering, der Mahlvorgang verhältnismässig schnurrleise und der Lärmpegel des Dampfaufschäumens sehr akzeptabel.

Der Tassenwärmer oben drauf ist übrigens WIRKLICH warm und darf sich mit Fug und Recht als solcher bezeichnen!

Die Kaffeedüsen sind variable in der Höhe zu verschieben und eine Latte-Glas oder auch handelsüblicher Kaffeebecher passen problemlos drunter. Dies nur, da ich im Vorfeld anderes gehört habe.

Ich bin rundum zufrieden mit diesem Produkt und obwohl 1200,-- Euro mittlerweile dem Preis der Esam 6600 PrimaDonna entspricht, habe ich mich aus Designgründen für dieses, eine Nummer kleinere, Modell entschieden.

Wenn das Dingen jetzt auch noch ne Spracherkennung hätte ("Ractaschino,doppelt heiss") würds mich an einen Replikator auf der Enterprise erinnern .... So, ich muss mich jetzt erst mal wieder zur Cappuccino-Aufnahme an das Maschinchen beamen .... "Energie!"....

So, wir haben Juli 2009 und das Teil ist seit über einem Jahr in Betrieb. Zeit für ein Update: Ich bin immer noch zufrieden, ich will aber folgendes Manko nicht verschweigen: Die Schwachstelle der Esam 5500 ist der Milchbehälter! Hier muss deLonghi noch kräftig nachbessern. Die Zierblende am Schieber hält nicht und man muss diese nachkleben. das gleiche auch bei einem nachträglich gekauften Ersatzbehälter. Die Dichtungen des Behälters und der Einstecktülle sind von schlechter Qualität bzw. ein Designfehler. Ich habe bereits 2 mal die kompletten Dichtungen ausgetauscht und Numero 3 steht an. Einmal hat sich der Mlchbehälter mit den Dichtungen so verkeilt, das man den Behälter nur mit massivem Krafteinsatz wider abziehen konnte. Hierbei ist der Griff des Behälters abgebrochen... Ein zweiter, neu gekaufter Ersatzbehälter, hat den gleichen Fehler mit den Dichtungen und der Chromblende des Schiebers. Sitzen die Dichtuungen nicht richtig, kann man nur mangelhaft die Milch aufschäumen, bzw. es kommt nur warme Milch und kein Schaum. Alles in allem würrde ich mir hierfür eine bessere Version wünschen.
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am 28. Januar 2010
Seit 3 Monaten sind wir nun stolze Besitzer einer Delonghi Esam 5500 und können nun auch einen Bericht zu diesem Allrounder abgeben. Erfahrungen mit Kaffeevollautomaten hatten wir nur mit einer inzwischen fast 9 Jahre alten Jura S 90. Das es wahrscheinlich keine Jura mehr werden sollte, war fast klar, denn inzwischen hatten wir über die Hälfte des ehemaligen Anschaffungspreises in Reparaturen gesteckt. Nach wochenlangen Lesen von Bewertungen über die verschiedensten Automaten in den verschiedensten Foren haben wir uns für eine Delonghi entschlossen. Diese Maschine sieht super aus, ist nicht zu groß und klobig.
Die Funktionen und Merkmale, die uns am besten gefallen:

1. Design der Esam 5500 kann jederzeit mit einer Jura mithalten, was wir nicht von jeder Delonghi sagen könnten. Aber allein das wäre für uns nicht ausschlaggebend gewesen. Denn was hilft es eine wunderschöne Maschine zu besitzen, die aber in regelmäßigen Abständen (wie wir auch aus verschiedenen Foren wissen, ist das bei Jura oft der Fall) zur Reparatur muss. Diese hat beides: ein ansprechendes Design und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis!

2. Bedienung ist leicht, trotzdem haben wir sorgfältig die ausführliche Anleitung gelesen. Mit den Tassengrößen muss man sich erst anfreunden, denn die Italiener trinken ja nicht aus Humpen. Wir haben unseren Frühstückskaffee auf mein Kaffee gespeichert. Da wird unsere Tasse fast voll. Super ist, dass man per Knopfdruck am Drehregler die Stärke, sprich das Aroma des Kaffees einstellen kann. Bei uns trinkt jetzt jeder so, wie es ihm selbst am besten schmeckt. Stark, normal usw.

3. Kaffeebohnenbehälter und Wassertank völlig ausreichend. Wir kaufen ausschließlich italienische Bohnen, aber das ist Geschmackssache. Über den Filter, den man angeblich einbauen kann, können wir nichts sagen. Wir verwenden schon lange den Britta Wasserfilter (wurde uns von einer Fachwerkstatt empfohlen, nach dem unsere Jura mal wieder zur Reparatur war).
Das Leeren des Tresters ist einfach. Uns ist aufgefallen, dass in der Abtropfschale viel weniger Wasser ist als bei der Jura. Woran das liegt, wissen wir nicht. Den Aufheizvorgang und Spülgang lassen wir immer in einen Becher laufen.

4. Man kann die Maschine natürlich auch auf eine bestimmte Zeit programmieren, zu der sie betriebsbereit sein soll. Wenn man früh um 6 Kaffee haben möchte, kann's dann auch gleich losgehen. Nicht erst noch Spülen, wie es bei der Jura war. Ausschaltzeit bis zu 3 Stunden wählbar.

5. Zu den Punkt gemahlenen Kaffee können wir nichts sagen, haben wir schon bei der Jura nicht genutzt. Für uns völlig überflüssig. Aber für koffeinfreie Kaffeetrinker vielleicht interessant.

6. Nun zu unseren Lieblingsgetränken: Cappuccino und Latte macciato!
Ein Milchbehälter wird mitgeliefert. Mit kalter H-Milch befüllen, andocken, Taste Cappuccino drücken, fertig. Der Milchschaum ist einfach klasse, Milchschaummenge lässt sich nach Tassengrößen programmieren. Wir verwenden H-Milch mit einem hohen Eiweißgehalt und 1,5 % Fettgehhalt.
Für Latte gibt es einen Schieberegler am Milchbehälter, dann kann man erst mal Milch rauslassen, dann den Regler rausziehen für Schaum, dann Knopf drücken für Espresso, fertig! Milchbehälter hat einen Knopf zum Spülen der Leitung, sehr hygienisch, dann wieder in den Kühlschrank. Wenn wir da an unsere Jura denken, ein Aufwand für einen Cappuccino, bis die richtige Konsistenz vom Schaum erreicht war, dann die Spülerei danach, wir haben die letzten Jahre ganz darauf verzichtet. Hier kinderleicht, kein Verrutschen der Tasse, und schmeckt 1a. Immer wieder kann man lesen, dass die Auslaufhöhe zu niedrig ist. Stimmt, unsere Latte Gläser von Leonardo waren zu hoch, man musste das Glas immer schief halten. Wir haben uns einfach andere Gläser zugelegt. Von Rastal für 7,95 im 3 er Pack, schön und passen perfekt.
Noch ein Wort zum Espresso: Es wird ja immer wieder behauptet, ein Vollautomat macht keinen so guten Espresso, dazu wäre eine Siebträgermaschine besser geeignet. Das mag sein, uns schmeckt aber auch des Espresso aus dieser Maschine.

7. Rausnehmen und Reinigen der Brüheinheit, was einmal im Monat gemacht werden sollte, wer mag kann ja öfter, je nach Kaffeebezug. Auch das ein Kinderspiel, ohne Probleme. Man hat halt das Gefühl das alles hygienisch sauber ist.
Entkalkt haben wir auch schon, klappt prima.

8. Der Vollständigkeit halber noch erwähnt: Heißwasserbezug möglich und einstellbar. Natürlich auch doppelter Kaffeebezug möglich.

In den letzten Wochen haben sich viele "Testtrinker" bei uns davon überzeugen wollen, ob unsere Begeisterung über diese Maschine gerechtfertigt ist. Und ja, alle waren sich einig: Hier stimmt alles. Unser H-Milchverbrauch ist dadurch sprunghaft gestiegen.
Zu der Garantiezeit möchten wir noch anmerken. 3 Jahre oder 5000 Tassen, ja, die 5000 Tassen werden bei uns auch vor Ablauf der 3 Jahre getrunken sein. Und wenn die Maschine dann mal zur Reparatur muss, naja, nur an der Marke Delonghi kann's dann auch nicht liegen, denn mit unserer Jura hatten wir trotz regelmäßiger Reinigung, Entkalkung und Wartung immer wieder Probleme.

Wir hoffen, unsere Erfahrungen konnten die Kaufentscheidung erleichtern. Natürlich wird es Besitzer von Delonghi Vollautomaten geben, die nicht zufrieden sind. So wie es bestimmt Kunden gibt, die jetzt sagen, dass kann meine Krups, Siemens usw. auch. Aber leider kann man nicht alle Automaten zuhause ausprobieren und dann entscheiden, was man kauft. Da es doch eine größere Ausgabe ist, die Auswahl am Markt groß ist, muss man sich letztlich auf die Meinungen anderer verlassen und irgendwann entscheiden, was will man und zu welchen Preis.

Absolute Kaufempfehlung und alle Sterne für diese Maschine!
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am 14. Februar 2012
Bevor wir die ESAM 5600 gekauft haben, ist eine wochenlange Recherche der Online Rezensionen vorausgegangen. Wir haben das Für- und Wider der einzelnen DeLonghi Kaffeevollautomaten abgewogen und uns zu guter Letzt aufgrund der Produktbeschreibung und der Rezensionen für die Esam 5600 entschieden.

Vorher hatten wir eine Krups Orchestro Dialog Autocapuccino, die uns neun Jahre treue Dienste (sie war nur einmal kaputt: Reparaturkosten ca. 70 Euro) geleistet hat und auch immer noch funktioniert. Der Reiz lag jetzt aber in einem Automaten, der auf Knopfdruck Kaffeespezialitäten produziert. Aufgrund des Designs sind wir schnell bei Delonghi gelandet (beeinflusst sicherlich auch durch die Fernsehwerbung).

Vorab: wir haben die Maschine erst eine Woche und können somit keine Angaben zum Langzeitgebrauch machen. Wir hoffen natürlich, dass sie lange hält, hatten bisher aber auch immer gute Erfahrungen mit Reklamationen bei Amazon gemacht. Hoffentlich kommt es in diesem Fall nicht dazu, wir sind mal guter Dinge.

Wir hätten die Maschin fast nicht gekauft, weil sie laut Beschreibung nur einen 125 g Kaffeebohnenbhälter hat. Das wäre wirklich nicht viel. Aber: die gelieferte Maschine fasst 250 g Kaffeebohnen. Perfekt. Der Displayfehler besteht nach wie vor und wird vermutlich auch bei diesem Gerät nie behoben werden, weil das Display für die Anzeige schlicht zu klein ist. Ich finde, man kann damit leben, zumal die Maschine auch im Grundmodus keinen Fehler anzeigt, der tritt erst bei der Benutzung des Menüs an drei Stellen (Mein Kaffee ohne "M", bei Vorgemahlen blinkt nur das halbe "V" und bei Latte Macciato fehlt das "o") auf. Freunde von uns haben die Prima Donna Avant. Die hat ein größeres Display ohne Anzeigefehler (und produziert zusätzlich einen "Long" Kaffee), aber ist das wirklich ein paar Hunder Euro mehr wert?? Uns nicht.

Laut Beschreibung ist die Maschine komplett von vorne zu bedienen. Für den Wassertank stimmt das, die Klappe für die Bohnen wird aber von oben geöffnet, man sollte also darauf achten, dass ein eventueller Küchenschrank über der Maschine den Platz noch zulässt.

Man kann bei jedem Kaffee unter fünf Größen und fünf Stärken wählen. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man muss denke ich erstmal alles ausprobieren, bis man seinen optimalen Kaffee herausgefunden hat.

Der Milchbehälter ist genial. In vielen Rezensionen steht geschrieben, dass man ihn einfach nach Drücken der "Clean" Taste so mit der Milch in den Kühlschrank stellen kann. Klar kann man das machen (fragt sich nur, ob das hygienisch ist). Dem Milchbehälter liegt aber extra eine Reinigungsanleitung für den Milchbehälter bei. Danach muss man insgesamt drei Teile vom Deckel des Milchbehälters abbauen (geht aber leicht) und abspülen, bevor man ihn wieder in den Kühlschrank stellt. Mich stört es nicht, aber es ist eben ein kleiner Arbeitsaufwand. Eine kleine Reinigungsbürste liegt der Maschine übrigens auch bei. Der Milchbehälter ist spülmaschinenfest.

In einigen Rezensionen wird bemängelt, dass die Maschine anzeigt, dass der Tresterbehälter geleer werden soll, obwohl er noch nicht voll ist. An dieser Stelle sollte die Bedienungsanleitung weiter gelesen werden, als bis zu der Stelle, an der der Kaffee im Becher ist: Wenn das Gerät drei Tage nicht genutzt wird, wird aus hygienischen Gründen angezeigt, dass der Tresterbehälter geleert werden soll. Anderenfalls droht irgendwann Schimmel im Gerät. Also eine sinnvolle Anzeige!

Wir haben bereits schwarzen Kaffee, Capuccino, Latte Macciato, Cafe Latte, Tee, Kakao und heiße Milch mit Honig (über die Milchtaste) produziert und sind sehr zufrieden. Mit der Milch muss man auch erstmal ein bisschen experimentieren. Bei unserem alten Vollautomaten hatten wir einen perfekten Milchschaum mit 3,5%iger Biomilch, das funktioniert mit der ESAM 5600 irgendwie nicht so gut. 1,5%ige Milch ist deutlich besser. Unser Milchverbrauch ist sehr stark gestiegen :O)

Zusammengefasst: super Design, einfache Handhabung, zumutbarer Reinigungsaufwand, tolle Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck. Mit dem Displayfehler kann man leben, der größte Kaffee ist immer noch relativ klein (man kann unter "mein Kaffee" einen größeren speichern, das habe ich aber noch nicht ausprobiert). Eine absolute Kaufempfehlung. Einen Stern Abzug gibt's für den Displayfehler.

Wer diese Maschine noch mit anderen Maschinen von DeLonghi vergleicht: Die preiswerteren haben i.d.R. keine Latte Macciato Funktion und auch nicht genügend Platz, um ein höhere Glas unter den Auslauf zu stellen. Die teureren (Prima Donna) lassen sich ihr Design (mehr Edelstahl - aber aus meiner Sicht auch nicht schöner) und z.B. die "Long" Funktion teuer bezahlen. Die Technik innen drin ist die gleiche. Hier muss jeder selbst abwägen, was er für sich haben möchte. Achja: der Preis für die ESAM 5600 schwankt sehr stark bei Amazon. Der Preisunterschied kann von Tag zu Tag bei über 100 Euro liegen. Beobachten zahlt sich also aus!

NACHTRAG NACH VIER MONATEN EINSATZ

Der Milchschaum wollte nach vier Monaten nicht mehr, das Ergebnis war erschuetternd: 1 mm Schaum, der sofort zusammenfiel. Der Milchbehälter war Regelmäßig im Geschirrspüler, ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht (habe ich lt. Bedienungsanleitung auch!). Leider fehlt in der Bedienungsanleitung der Hinweis auf den Delonghi Milchschaumduesenreiniger. Den habe ich gestern zum ersten Mal benutzt: Eine Klare Flüssigkeit wird im Verhältnis 1:9 mit Wasser gemischt und dann wie Milch aus dem Milchbehälter gesaugt. Es kam eine milchige Fluessigkeit raus. Heute morgen dann der erste Kaffee nach der Milchduesenreinigung: Der Schaum ist wieder perfekt. Ueber einen entsprechenden Hinweis in der Anleitung hätte ich mich gefreut, vielleicht hilft mein Hinweis ja anderen!
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am 23. Dezember 2009
Premiere!! Dies ist meine erste Rezension, obwohl ich schon jahrelange Amazon-Kundin bin. Aber diese Maschine ist es einfach wert! Nachdem meine Saeco undicht war (nach 4 Jahren!!) schlich ich tagelang um die De Longhis rum. Zugegeben, die Namensgebung (ESAM, ECAM E-XYZ...) ist ziemlich verwirrend - die machen doch alle irgendwie das Gleiche(!) Nach einigem Überlegen haben wir uns dann für die ECAM 23450 S entschieden, weil sie genau so viel bietet, wie die großen Maschinen aber schön kompakt ist. Nun aber zum Wichtigsten: die Maschine ist im 1-2-3 aufgebaut und in Betrieb genommen - alles ist gut erklärt (obwohl Handbücher immer so eine Sache sind).
Da ich gerne starken Café trinke, ist es für mich wichtig, alles individuell einstellen zu können und das geht bei diesem Modell wirklich sehr einfach. Nach den ersten 4-5 Versuchstassen + dem richtigen Mahlgrad genießen wir nun Espresso und Cappuccino pur. Der Milchschaum ist wunderbar dicht und überhaupt nicht wässrig. Das Kännchen hat die Maße einer Milchtüte und kann leicht im Kühlschrank verstaut werden. Die Crema ist hervorragend. Noch wichtiger ist, dass die ECAM 23450 wirklich alles an Geschmack aus den Böhnchen heraus holt - kein Vergleich zur Saeco. Beim Geschmack bin ich wirklich pingelig!!
Alles ist kinderleicht zu reinigen - auch der Milchaufschäumer. Hinzu kommen Details wie ein LED über dem Café-Ausguss - sieht einfach nett aus mit Beleuchtung. Ganz toll ist auch, dass alles von "Vorne" bedient werden kann. Die Reinigung ist kinderleicht, die Brühgruppe mit einem Handgriff herausgenommen.

Fazit: die ECAM 23450 S ist hervorragend für den täglichen Hausgebrauch geeignet und bietet perfekten Café-Genuss vom Espresseo bis zum Latte.
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am 4. Januar 2010
Nach langer Internetrecherche habe ich mich für diesen Vollautomaten von Delonghi entschieden. Er kam kurz vor Weihnachten an. Danke Amazon für die kurze Lieferzeit und das herausragende Weihnachtsangebot für die Maschine. Sie ist schnell aufgebaut, kompakt, intuitiv zu bedienen und schmückt nebenbei auch noch die Küche aufgrund ihres schönen Designs. Nach dem Auspacken roch sie stark nach Kunststoff. Habe deswegen zunächst mehrmals heißes Wasser bezogen, darin waren dann auch feinste kleine schwarze Kunststoffpartikel zu erkennen. Das Wasser roch ebenfalls nach Kunststoff. Die ersten vier Kaffee schüttete ich in den Ausguss. Den 5. konnte ich dann genießen. Ohne Veränderungen an den Voreinstellungen schmeckte der Kaffee, den ich zuvor aus einer Privatrösterei gekauft hatte, sehr sehr gut. Cappucino und Latte-Macchiato sind aus dieser Maschine ebenfalls ein purer Genuss. Einziges Manko, heiße Milch, kann nicht produziert werden, sie ist lediglich lauwarm. Die aufgeschäumte Milch hat komischerweise eine höhere, ausreichende Temperatur.
Andere Bewertungen, dass die Milch angeblich beim Aufschäumen spritzen würde, kann ich nicht bestätigen. Der produzierte Milchschaum ist hervorragend.
Die Maschine ist absolut leicht zu reinigen. Die Geräuschentwicklung ist leise. Lautester Vorgang ist das Mahlen der Bohnen, die anderen Geräusche sind mit der Geräuschkulisse einer Padmaschine zu vergleichen. Der Geschmack des Kaffees schlägt den aus einer Padmaschine aber um Längen.
Jetzt muss sie nur noch lange halten, dann war es eine top Anschaffung, die mich jeden Tag auf Knopfdruck mit leckersten Kaffee versorgt. Die Maschine ist sehr zu empfehlen.
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am 22. August 2014
Ich muss auch mal ne Bewertung abgeben zur Maschine......es reihen sich hier ja in letzter Zeit doch immer mehr negative Meinungen ein.
Der Cafe ist wirklich gut !
Nur miserabel ist der Milchaufschäumer, welcher nach 10 Cappu's schon nicht mehr funktioniert und noch viel schlimmer der DeLonghi Kundendienst.
So etwas freches und unverschämtes habe ich noch nie erlebt....

Ich hoffe für alle, dass sie nie einen Schaden an der Maschine haben

Bei uns wurde in der Garantiezeit eine Reparatur abgelehnt, obwohl der Fehler klar an der Maschine liegt. Es ist abgeblich Wasser ins Mahlwerk gelangt, was einen Garantiefall ausschließt. Die Maschine ist nach gerade mal 2 Jahren undicht geworden und das Mahlwerk funktioniert nicht, Reparatur 200 Euro !! Starke Leistung DeLonghi - der Kunde ist hier anscheinend in der Nachweispflicht, was ja wohl kaum möglich ist.

Danke......letztes mal DeLonghi !!!
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am 7. März 2010
Wir haben nun seit etwas über vier Monaten die DeLonghi ECAM 23450.

Der Weg dahin war einigermassen kompliziert, wir haben alle Varianten intensiv diskutiert und getestet:
* Siebträger (mein Favorit, ich bin Espresso-Fan!)
* diverse Vollautomaten (meine Frau will Milch-Mix Getränke!)
* Pad-Maschinen (ein Kompromiss?)

Je mehr wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, desto mehr potentielle Probleme wurden uns bewusst:
* Tabs "faken" die Crema mit einem technisch/ chemischen Trick!
* Hygiene bei Milch-Aufschäumern
* Laufende Kosten bei Tabs
* Umwelt/ Entsorgungsproblem bei Tabs
* Espresso taugt nur aus Siebträgern?
* uvm...

Wir sind nun aber sehr zufrieden mit der ECAM.

Vorteile:
+ Hervorragender, simpler Milchaufschäumer
+ sehr kurze Aufwärmzeit
+ Einfach zu reinigen, gute Hygiene (es können sich z.B. kaum Milchreste festsetzen, da es kein "internes" Schlauchsystem gibt)
+ (nach etwas probieren) hervorragender Espresso (einfache Einstellung als "mein Kaffee" mit nur geändertem Mahlgrad und Wassermenge)
+ Einfache Pflege/ Entkalkung
+ Hohe Energieeffizienz

Nachteile:
- Erkennt nicht, wenn Bohnen aus sind! ...ist aber echt kein Problem, man hört es und kann dann abbrechen, oder vorher ab und zu mal reinschauen ;-)

Fazit:
Wir sind sehr zufrieden, alles besser als erhofft.
Und auch mein Espresso klappt besser als bei 90% aller Italiener in München (Ausnahme vielleicht das "Commercial" ;-)
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am 22. Juni 2011
Wir haben diese Maschine am 26. Januar 2011 gekauft, Rezension erstellt am 22. Juni 2011.

Nach nun einem halben Jahr Benutzung denke ich, dass ich eine nützliche Rezension erstellen kann.
Die Funktionen werden ja ausführlich erläutert und meine "Vorschreiber" haben viele Infos hinterlassen weswegen ich nur einige punkte aufgreifen möchte.
Ich greife auf einige Erfahrung mit anderen namen-haften Herstellern zurück. Meine ganze Familie trinkt viel Kaffee und alle haben einen Automaten.
So nun im Vergleich zu anderen Maschinen gleicher Preisklasse:
- Mahlwerk ist ca. 50% leiser als bei anderen Maschinen
- Kaffee Zubereitung ebenso 50% leiser, die Pumpe läuft angenehm leise (wenn man den Vergleich zu anderen Maschinen hat)
- Säuberung erfolgt intuitiv und ist sehr leicht.
- Kaffee mit Milchschaum etc. Es ist sehr hygienisch und sauber da die Milch nicht durch ein Schlauchsystem läuft sonder in einem eigenen System außerhalb der Maschine. Mittels kochendheißem Dampf wird nach der Anwendung mit Milch dieses System sofort gereinigt. Die Maschine fordert einen sogar dazu auf :-)
- Aufforderung wenn Wasser zu Ende geht. Dies ist bei keiner Maschine in meinem Bekanntenkreis. Alle Pumpen laufen dort trocken.

Ein par (MEINER Meinung nach) Nachteile:
- Wenn das Wasser zur neige geht macht die Maschine noch ne Tasse fertig, füllt diese aber nur beispielsweise 10%. Also eine Ladung Kaffeebohnen geht durch für eine 10%-ig gefüllte Tasse, dann leuchtet der Wassertank auf dem Display auf.
- Die Maschine hat eine Begrenzung des Wasserauslaufs. Nach 180ml ist schluss. Mann kann aber bei der "MEINE KAFFEE" Option den Kaffee so einstellen dass die Tasse doch gut gefüllt wird. Ein weiterer Trick: Einfach auf 2 x Kaffee (also für 2 Tassen) drücken.
- Die Maschine mahlt für 2 Tassen Kaffee nur ein mal Kaffee-Pulver. Bedeutet, dass der Kaffee schwächer ist. Aber wem macht es was aus nur eine Tasse darunter zu stellen und danach die 2.? Für mich nicht Negativ, aber vielleicht für andere. Daher sei es als Negativ erwähnt.
- Mein Größter Nachteil: Seit wir die Maschine haben trinkt meine Frau auch Kaffee... :D ergo: wir brauchen wesentlich MEHR Kaffee ;-)

Ich hoffe dass ich euch zur KAUFENTSCHEIDUNG helfen können. Auch ich habe ca. 1 Jahr nach einer Maschine gesucht und nahezu hundert Erfahrungen im Internet gelesen. Aber mit dieser Maschine bin ich absolut zufrieden.
Fragen beantworte ich euch gerne.
Lieben Gruß.
der Technikfreak
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