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760 von 785 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn doch alle so wären...
Das Tamron 70-300 mm ist eines der günstigsten Objektive die zu haben sind bei einer ambitionierten Brennweitenabdeckung von 70-300 mm. Zugegeben, habe ich von diesem Objektiv keine großen optischen Leistungen erwartet, konnte es jedoch gegen ein Canon 55-200 mm USM und Canon 75-300 mm testen.

Zuerst überrascht die extrem gute Verarbeitung des...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Alexander I.

versus
124 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges "Schönes-Wetter"-Zoomobjektiv
Ich habe mir dieses Objektiv vor einigen Tagen bei Amazon bestellt (danke für die schnelle Lieferung!). Ich benutze eine Sony DSLR-A550 und mein Standardobjektiv ist ein Tamron 17-50 / 2,8. Nun wollte ich als Spiegelreflexeinsteiger einen günstigen Zoom zum Experimentieren haben und bin hier gelandet.

Das Objektiv hat ein Plastikbajonett, was zur...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Chriz A.


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760 von 785 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn doch alle so wären..., 17. Oktober 2007
Von 
Alexander I. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Das Tamron 70-300 mm ist eines der günstigsten Objektive die zu haben sind bei einer ambitionierten Brennweitenabdeckung von 70-300 mm. Zugegeben, habe ich von diesem Objektiv keine großen optischen Leistungen erwartet, konnte es jedoch gegen ein Canon 55-200 mm USM und Canon 75-300 mm testen.

Zuerst überrascht die extrem gute Verarbeitung des Tamron: ja, es ist alles aus Plastik (der Bajonetanschluss is allerdings aus Metall!), dafür aber sehr stabil und bündig, Focus- und Zoomringe sind aus griffigem Gummi - dagegen fühlen sich beide Canon Objektive wie dünne klappernde Plastikdosen an (wobei das 55-200 noch nicht mal einen Zoomring besitzt für den doppelten Preis). Der Autofokus ist bei beiden Canon leiser und schneller.

In der optischen Leistung nun ist zumindest das Canon 55-200 bei großer Blende (f5,6) dem Tamron in Schärfe überlegen, bei kleineren Blendenwerten geht dieser Vorteil jedoch schnell wieder dahin. Das 75-300 ist dem Tamron von Anfang an leicht unterlegen. Das Tamron liefert in allen Brennweiten sehr ansehnliche und voll brauchbare Bilder bis hin zu vollen 300 mm. Auch Farbe und Kontrast sind den Canon ebenbürtig. Einzig mehr Farbränder ab 200 mm sind beim Tamron sichtbar, dafür gibt es ja aber Software die so etwas nachträglich entfernen kann. Zudem hat das Tamron eine (Pseudo-)Makro Funktion: ab 180 mm bis 300 mm lässt sich der Zoom "entriegeln" und bis auf 95 cm an das Objekt herangehen, was zu einer effektiven Vergrößerung von immerhin 1:2 führt. Die Makrofunktion ist damit durchaus brauchbar, dank 1 Meter Abstand ist sogar der Kamerablitz hier noch sinnvoll nutzbar.

Insgesamt lässt sich sagen, dass das Tamron gleich gute bzw. bessere Bilder macht als viel teuerere Canon Objektive, noch dazu bei deutlich besserer und stabilerer Verarbeitung. (Nicht zu vergessen, dass das Tamron auch noch eine passende Gegenlichtblende dabei hat, die bei Canon teuer nachgekauft werden muss) Natürlich darf man keine Wunder erwarten, aber für das Geld ist die Leistung schlicht enorm. Die einzige weitere Alternative in dieser Preisklasse ist das Sigma 70-300, laut diverser Reviews im Internet ist dies aber ebenso dem Tamron leicht unterlegen, dafür aber teuerer.

Alles in allem erhält der Einsteiger hier ein sehr günstiges und dazu sehr brauchbares Tele-Zoom-Objektiv, dass für wenig Geld die Leistung von mehr als doppelt oder dreifach so teuren Objektiven bringt. Selbst der Makro-Modus ist nicht nur Gimmick sondern sinnvoll nutzbar, Ausstattung und Zubehör tun ihr übriges - im Bereich der Einsteigerobjektive verdient dieses hier im Vergleich mit der Konkurrenz volle 5 Sterne sowohl für Preis, Ausstattung, Funktionalität wie auch für die optischen Ergebnisse. (Wer merkbar mehr optische und mechanische Qualität will, der sollte gleich hinauf zum Canon 70-200mm 4.0 L gehen.)

Nachtrag vom 10.05.2010: Meine ursprüngliche Rezension ist inzwischen schon einige Jahre alt - das Tamron aber immer noch im Handel. Optisch ist es immer noch so empfehlenswert wie am Tag meiner Rezension. Ich will hier aber darauf hinweisen, dass Tamron das 70-300 inzwischen offenbar mit Plastik- statt Metallbajonett ausliefert. Die optische Leistung beeinträchtigt dies nicht und das Objektiv wird dadurch sogar leichter. Besonders schön ist dieser Schritt allerdings trotzdem nicht. Meiner Meinung nach rechtfertigt diese Umstellung allerdings auch noch keine Abwertung der weiterhin guten optischen Leistung.
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608 von 628 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highend? Nein! Top Verhältnis Preis/Leistung? JA!!, 27. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 digitales Objektiv mit "Built-In Motor" für Nikon (Camera)
Moinsen Fotofreunde,

seit ca. 1 Woche besitze ich nun dieses Objektiv. Vorab: ich bin Hobbyfotograf und Gelegenheitsknipser, dem eine Kompaktkamera zu wenig kann, der aber auch auf der anderen Seite nicht kilometertief in die DSLR Welt eintauchen will, da ich keine Zeit habe, 4 Stunden Vorbereitungszeit für ein Foto zu investieren...! :-) Und ich glaube in diesen Punkten scheiden sich hier die Geister, was das Bewerten des Objektives angeht:

Wenn ich in manchen Rezensionen die Anzahl der Fachbegriffe aus der professionellen DSLR Szene zähle, stelle ich mir die Frage, ob dieser Käufer, wenn er denn wirkliche das Know How hat, dass er durch die Wörter vorgibt, ernsthaft glaubt, dass es sich um ein professionelles Highend-Objektiv handelt?? NEIN! Leute, schaut auf den Preis. Dafür kaufen "Profis" einen UV Filter.

Aber wenn man ambitionierter Hobbyknipser ist, ist das Tamron Objektiv absolut in Ordnung. Ich habe mittlerweile ca. 1.000 Bilder gemacht und meinen Ansprüchen genügt es absolut und übertrifft sie sogar. Der Zoomfaktor ist m. E. für Urlaub, Sport, Reise usw. genau das Richtige. Ich war am Wochenende an der Ostseeküste und habe Segelboote auf dem Wasser abgelichtet, keine Verwacklungen /Freihand), alles scharf und zu meiner absoluten Zufriedenheit.

Ich weiß nicht, was manche erwarten, wenn sie von einem langsamen Autofokus reden? Wie schnell soll der AF denn scharf stellen? In einer Nanosekunde? Bitte fair bleiben. Immer den Preis im Hinterkopf behalten, dann kann die Bewertung nur positiv ausfallen. Ich muss auch dazu sagen, dass ich es nicht verstehe, wenn Nutzer sich 1 Minute Zeit nehmen, die Blende einstellen, Verschlusszeit einstellen und und und, sich dann aber ärgern, dass der AF zu langsam ist...?!? Passt m. E. nicht zusammen.

Geliefert wurde das Objektiv mit Sonnenblende, 2 Schutzdeckeln (Anschluss / Linse), Metallbajonett usw. Ausgepackt: sehr gute Qualität, ich kann da keine Verarbeitungsmängel feststellen, alles ist gut verarbeitet an Ort und Stelle. Der AF funktioniert m. M. n. einwandfrei und absolut ausreichend schnell. Die Bilder sind für meine Ansprüche top geworden und so, wie ich sie haben wollte.

Zusammengefasst ist es zu diesem Preis ein wirkliches gutes und brauchbares Objektiv, welches dem ambitionierten Hobbyfotograf alles bietet, was man an sich so benötigt. Man kann sich doch auch noch ein Stativ zulegen, wenn man im großen Telebereich Fotos machen will, dann gibt es keine Probleme mit Verwacklungen.

Meiner Ansicht nach volle Kaufempfehlung, gute Qualität zu einem superfairen Preis.

Wer höhere Ansprüche hat, muss auch eine höhere Brieftasche in Kauf nehmen...! So einfach ist das. Ist doch in allen anderen Bereichen genauso. Wenn ich zu Hause 3 mal die Woche 20 Minuten Musik hören will, reichen Boxen für wenig Geld. Habe ich ein Tonstudio und bin Fachmann, muss ich tiefer in die Tasche greifen. Kosten-Nutzen-Faktor sollte also im Vorfeld überlegt werden. Kauft bitte kein Moped, wenn ihr in 5 Stunden von München nach Hamburg wollt...! :-)

Nachtrag v. 06.10.10:
Nach weiteren ca. 1.000 Bildern fällt mein Fazit weiterhin positiv aus. Ich habe das Objektiv nun in fast allen erdenklichen Wetter- und lichtlagen ausprobiert und bin weiterhin voll überzeugt. Der telebereich ist für meine Ansprüche mehr als genug abgedeckt und auch der Makromodus ist absolut in Ordnung, wenn man das "kleine Objektiv" gerade nicht dabei hat. Natürlich habe ich dabei den Preis im Hinterkopf. Wie ich eingangs schrieb, soll man hier kein Highend-Profi-Objektiv erwarten. Aber in der Freizeit und der ambitionierten Hobbyfotografie ist man bestens bedient mit dem Tamron.

Noch mal zum Abschluss:
Wer mehr Ansprüche hat, der muss mehr bezahlen. Für alle Hobbyisten unter uns ist dieses schmale Geld gut angelegt in das Tamron Teleobjektiv. Ich empfehle es einfach mal zu testen. Wozu gibt es die Möglichkeit der Rückgabe? Wer ganz und gar nicht zufrieden ist, der schickt es wieder zurück.

Ich bin voll und ganz zufrieden.
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144 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv zu einem sehr fairen Preis. (mit Nachtrag 01/09), 28. Dezember 2007
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur Ausrüstung meiner K10D wollte ich mir zum Kitobjektiv und meinem Sigma 17-70/2.8-4 noch ein Teleobjektiv zulegen. Ich dachte zunächst an das Sigma 55-200 oder das mit dem Tamron vergleichbare 70-300, entschied mich aber dann doch für das Tamron 70-300/4.0-5.6. Ausschlaggebend war für mich der größere Brennweitenbereich (zum 55/200), die Abbildungsleistung des Tamron (1:2), sowie natürlich auch der sehr interessante Preis dieses Objektivs.

Der Preis war für mich auch der Grund, nicht allzu viel von diesem "Glas" zu erwarten. "Gute Objektive kosten nun mal Geld". Das hat man mir vor zwanzig Jahren schon einhellig erzählt. Trotzdem bin ich von dem Tamronobjektiv positiv überrascht worden.
Im Preis ist eine Streulichtblende enthalten. Ein erster Pluspunkt für das Tamron. Die Objektivdeckel sind, vor allem der für die Front, 1a. Die Verarbeitungsqualität und die Haptik des Objektivs ist für diese Preisklasse sehr gut. Das 70-300 greift sich wertig an. Nirgends ist ein Spiel festzustellen (wie z.B. bei meinem OriginalKit 18-55 der Pentax). Das Bajonett ist aus Metall. Die Blendenverstellung rastet sauber ein. Die Drehflächen sind gummiert. Beim Zoomen vermittelt das Objektiv ein "sattes" Drehgefühl ohne schwergängig zu wirken. Tamron hat beim 70-300 sehr viel Kunststoff verbaut, was dem Gewicht sehr zugute kommt.
Der AF sitzt gut und sicher. Inwieweit Objektive anderer Hersteller da besser sind wage ich nicht zu beurteilen. Allerdings so viel schneller und sicherer kann es in dieser Preisklasse nicht mehr sein. Die ersten Bilder waren sehr klar und scharf. Die dem Tamron nachgesagte, übermäßige Farbsaumbildung konnte ich bisher so nicht feststellen. Allerdings verwende ich einen Polfilter auf dem Objektiv.
Auch finde ich die "Macrofunktion" des Objektivs Klasse. Bis zum Abbildungsmasstab von 1:2 liefert das Tamron knackige, scharfe Bilder. Ein Schalter begrent hier den Brennweitenbereich um eine gute Naheinstellungsgrenze zu erzielen.

Nachtrag 07/08: Das Tamron ist mein meistverwendetes Objektiv. Natürlich würde es hochertigere Objektive geben die die Abbildungsleistung mit Sicherheit noch erheblich steigern würden. Vor allem eine lichtstärkere Variante wäre im höheren Zoombereich doch sehr hilfreich. Alerdings liegen diese Optiken im fünf- bis siebenfach Kostenbereich des Tamron. Die dem Tamron nachgesagte Farbsaumbildung tritt bei sehr starken Kontrasten auf. Dies kann man aber gut umgehen, bzw. die Situation mit ein wenig bedacht anders lösen (Hintergrund etc.). Ich finde das Tamron für den Preis nach wie vor gnadenlos gut. Gerade für die Umsteiger auf die DSLR Technik bietet das Tamron viel für kleines Geld.

Nachtrag 01/09: Mittlerweile hat sich auch das lichtstarke 70-200/2.8 zu meiner Ausrüstung gesellt. Im direkten Vergleich bietet das hier rezensierte "Low Budget Tele" wirklich ansehnliches. Das es bei lichtärmeren Verhältnissen oder bewegten Motiven nicht mithalten kann ist klar. Bei vergleichbaren Verhältnissen und identische Einstellung kann es jedoch in der Schärfe gut mithalten. Im Bereich um 200mm hängt es mein Tamron "Reisezoom" 18-250 in der Schärfe sogar ab.

Fazit: Wo man sonst nur eine gebrauchte Linse für das Geld bekommt, erhält man mit dem Tamron ein durchaus brauchbares, empfehlenswertes und vollwertiges Telezoom mit großem Brennweitenbereich, einer guten Abbildungsleistung und Macrofunktion. Und das mit Garantie.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen befriedigende Qualität/unschlagbarer Preis, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 digitales Objektiv mit "Built-In Motor" für Nikon (Camera)
Nachdem ich mit meinen bisherigen drei originalen Nikon Objektiven (18mm-55mm VR, 40mm VR Makro, 60mm Makro) recht zufrieden bin wollte ich mir für den von mir selten benötigten großen Telebereich nun noch ein weiteres Objektiv für meine D-5100 zulegen. Ich dachte zunächst an das 55mm-200mm Nikkor oder an das 55mm-300mm Nikkor. Zufällig bin ich über das Tamron Objektiv gestoßen, und da ich oft Makroaufnahmen von Pflanzen und Insekten mache, dachte ich mir warum nicht die Pseudo-Makrofunktion (1:2) mitnehmen und trotzdem einen schönen großen Telebereich abdecken.

1. Qualität/Haptik des Objektivs:
Made in China steht drauf - aber schwere, sehr solide wirkende Ausführung. Gummierung gut griffig, Gewicht hoch. Kein klappern, guter Sitz an der Kamera. Insgesamt sehr guter Eindruck.

2. Handhabung:
Das Objektiv ist schwer und in ausgefahrenem Zustand sehr lang. Die Kamera wird am Gurt daher Kopflastig und das Objektiv hängt nach unten. Die Schalter für Makro und AF/MF gehen sehr schön knackig und nichts klemmt. Die Schärfeneinstellung und der Zoom Verstell-Ring sind etwas schwergängig aber noch im Rahmen.

3. erste Eindrücke beim Probefotografieren:
Man muss sich im Klaren sein, dass das Objektiv nicht Vibrationshemmend unterstützt wird (VR) und bei maximaler Vergrößerung eine effektive Brennweite von 450mm anliegt. Das ist natürlich bei normalem Wetter mit ISO 100 nicht vernünftig zu machen. Ich habe bei meinen ersten Aufnahmen (bei schlechtem Wetter) daher den ISO Wert auf 400 angehoben und die Bilder mit aufgelegtem Arm oder Ellenbogen bei mind. 1/250 Sekunde geschossen. Der Autofokus hat bei normalen Entfernungen (ab ca. 20m) oder weiter entfernt schnell und gut scharf gestellt. Im Makrobereich ist er aber relativ langsam und auch das Geräusch ist relativ laut, aber nicht unangenehm. Die Scharfstellung im Makrobereich ist bei 300mm schon etwas schwierig, sofern man sich nicht aufstützen kann oder das Objekt sich bewegt (Gras im Wind etc.) Mit Stativ oder bei ruhigem Wetter kein Problem. Die Bilder sind durchweg scharf und die Farben sind gut und harmonisch. Einzig der Schärfentiefenbereich ist durch die erforderliche kurze Verschlusszeit nicht groß. Hier ist man bei Makroaufnahmen auf gute äußere Bedingungen angewiesen.

4. Preis Leistung:
Das das Objektiv im Vergleich zum mehr als doppelt so teuren Nikon Objektiv in manchen Bereichen schwächer ist liegt auf der Hand. Andererseits hat man für 120,- EUR hier ein Objektiv, dass gute Bilder sowohl im leichten Telebereich (70mm), als auch im mittleren Telebereich (bis ca.180mm) und noch befriedigende Bilder bis 300mm liefert. Dazu gibt es gratis ein Pseudo-Makro mit 1:2, welches es erlaubt durch Zuschneiden schöne große Nahaufnahmen zu machen, sofern das Wetter und die übrige Ausrüstung (Stativ, Blitz) geeignet sind. Wenn ich die Bilder mit meinem von der Schärfe her besten Objektiv (60mm Nikkor 1:2,8) mit Blende 32 gemacht vergleiche, ist da dann natürlich schon ein deutlicher Unterschied zu sehen. Aber so ein Makro kostet eben auch allein ohne Telefunktionen schon das 5 fache.

5. Gesamtbewertung:
Für mich sehr empfehlenswert für alle, die ein geringes Budget zur Verfügung haben und mit einem zusätzlichen Objektiv auch mal im Zoo oder in der Natur bei schönem Wetter ein paar sehenswerte Bilder heimbringen wollen. Für anspruchsvollere Amateure würde ich eher ein stabilisiertes Nikkor empfehlen, welches auch für etwa den doppelten Preis zu bekommen ist (allerdings aus Plastik).
Für ernsthafte Fotografen oder Profis kommt ein Objektiv in dieser Preisklasse wohl eh nicht in Frage. Daher 5 Sterne.

Ein Tipp: Mein erster Eindruck war, dass die Bildqualität im mittleren Bereich etwas besser war als im ganz ausgefahrenen Zustand. Vielmals reichen vielleicht auch 200mm oder 250mm und eine geringfügige nachträgliche Vergrößerung aus.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, als es der Preis vermuten ließe, 12. Juni 2012
Bitte die Amazon-Bewertung mit Sternen nicht so ernst nehmen - jedes Objektiv hat seine Vor- und Nachteile, die man nicht in eine eindimensionale Bewertung gießen sollte...
Zunächst zu mir: seit über 20 Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras und -Objektiven - anfangs als Hobby, mittlerweile auch beruflich. Da ich einen technischen Hintergrund habe, fing ich vor einer ganzen Weile an, meine Objektive ausführlicher zu testen. Mittlerweile habe ich mir ein (gar nicht mehr so) kleines Testlabor eingerichtet, in dem ich (nachdem ich ein Objektiv eine Weile lang in der Praxis verwendet habe) 6 verschiedene Bildqualitätskriterien untersuche.

Das Tamron AF 70-300mm F/4-5.6 Di LD MACRO 1:2 ist eines der günstigsten Objektive überhaupt. Auch wenn es ein Plastikgehäuse hat, wirkt es nicht billig, sondern fühlt sich ziemlich robust an. Es bietet einen sehr gefragten Brennweitenbereich (an APS-C Kameras 112 mm bis 480 mm effektive KB-Brennweite) - allerdings ohne Bildstabilisator, weshalb man im Telebereich wohl häufig auf ein Stativ zurückgreifen muss. Das Objektiv kann außer an APS-C auch an Vollformat-Kameras verwendet werden und bietet in einem speziellen Makro-Modus einen maximalen Abbildungsmaßstab von 0,50 x. In Bezug auf die Bildqualität gibt es beim AF 70-300mm F/4-5.6 Di LD MACRO 1:2 Höhen und Tiefen. Gut ist, dass die Schärfeebene nicht gewölbt ist (keine "Bildfeldwölbung") und der Randschatten ("Vignettierung") nur sehr gering ausgeprägt ist. Verzerrungen ("Verzeichnung") sind bei 70 mm fast keine vorhanden, und auch in Punkto Schärfe ist diese Brennweite der Sweet-Spot des Objektivs. Bei anderen Brennweiten treten deutliche Verzerrungen auf und es werden hohe Blendenzahlen (eng verschlossene Blenden) benötigt, um akzeptable Auflösungen zu erreichen. Eine weitere Schwäche des Objektivs sind die Farbsäume ("Chromatische Aberrationen"), die sowohl in fokussierten ("Farbquerfehler"), als auch in unscharfen Bildbereichen ("Farblängsfehler") auftreten.

Auch wenn die Bildqualität des AF 70-300mm F/4-5.6 Di LD MACRO 1:2 nicht eben beeindruckend ist, reicht sie sicher für die meisten Anwendungen aus und ich habe auch schon deutlich schlechtere Objektive zu deutlich höheren Preisen gesehen. Man kauft dieses Objektiv also sicher nicht aufgrund seiner Bildqualität, sondern um den verfügbaren Brennweitenbereich bei akzeptabler Bildqualität deutlich zu erweitern - und zwar mit einem kompakten Objektiv zu einem wirklich günstigen Preis.

Einen wesentlich ausführlicheren Testbericht habe ich zusammen mit allen Testaufnahmen, technischen Daten und Beispielbildern auf meiner Homepage LensTests_de veröffentlicht.
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132 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis/Leistungsverhältnis, 8. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Tamron habe ich mir in erster Linie wegen der guten Brennweiten-Abdeckung von 70-300mm für meine EOS 400D zugelegt. Nach einigen Testaufnahmen im Telebereich bin ich mit der Qualität ganz zufrieden. Chromatische Aberration lassen sich in manchen Fällen nicht vermeiden, hält sich meiner Meinung nach jedoch in Grenzen und lässt sich bei Bedarf per EVD korrigieren.

Auch der Autofokus ist nicht zu langsam oder ungenau. Ich habe es z.B. 90 Minuten lang bei einem Fußballspiel (bei teilweise bedecktem Himmel) getestet - in über 90% der Fällen traf der Autofokus genau. Der Autofokus ist zwar deutlich zu hören 'lenkt mich jedoch nicht vom Motiv ab.' Außerdem ist man sicher, dass der AF aktiviert ist ;)

Leider kann ich zu Makro nicht so viel sagen. Da ich es noch nicht ausgiebig getestet habe. Ich kann nur sofern sagen, dass der Schalter für Normal/Makro-Stellung am Objektiv etwas Übung bedarf.' Am besten Bedienungsanleitung lesen und 'üben'. Ich persönlich belasse es bei der Normal-Stellung.

Weiter Einzelheiten, die keine Details benötigen:

- mitdrehender Filterring (stört mich nicht, da ich keine Filter für dieses Objektive verwende)
- Liegt gut in der Hand
- etwas schwer drehender Zoom-Ring verhindert jedoch gleichzeitig, dass der Tubus beim Transport von selbst ausfährt.
- Metallbajonett
- mitgelieferte Gegenlichtblende

Fazit:
Preis-/Leistungsverhältnis ist hier gut bis sehr gut. Wer nicht viel im Tele-/Makrobereich fotografiert, diese Bereiche jedoch zur Not abdecken möchte, wird mit diesem Objektiv zufrieden sein.
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145 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unsicher und doch gegeistert..., 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 digitales Objektiv mit "Built-In Motor" für Nikon (Camera)
Ein Fall, ein Knall und kaputt war unser original Objektiv. Ein Neues mußte her, nur dieses sollte Sachen aus weiterer Entfernung gut ranzoomen können. Die Haushaltskasse gab nicht mehr her als die Kosten eines Tamron Objektives. Ob das was taugt für dieses Geld?
Es ist ja ungeschlagen das Günstigste im Bereich 70 - 300.
Also mußten die Kundenreverenzen herhalten....Schön Wetter Objektiv liest man(n) da, zu langsames Objetiv usw, usw.
Trotz allem, der Preis macht die Musik...also bestellt. Ein paar Tage später war es da, hurra. Aber, herje das Ding ist gegenüber dem alten rießig, logisch soll ja auch ordentlich zoomen...:). Das Objetiv macht einen ordentlichen Eindruck, ran an unsere Nikon D40 und siehe da, genial. Unseren Hund im Rennen zu fotografieren ist jetzt eine komplett neue Erfahrung und bitte kommt mir jetzt nicht mit den Worten es sei zu langsam bei bewegten Objekten. Wer bei Flugzeugen oder Formeleinswägen mit Vollgas noch die gerade einschlagende Fliege fotografieren will, kauft sich solche Objetive nicht und hat auch keine z.B. Nikon D40....
Wir haben unsere Kamera mit diesem Objetiv neu entdeckt. Es ist schön Menschen während eines Gespräches, aus einer guten Entfernung, ganz nah, ungestört zu fotografieren. Es ist für den normalen "Fotografen" genau das richtige und macht einfach Spaß und so soll es ja auch sein!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron AF 70-300 DI aus der Sicht des Hobbyfotographen, 19. August 2012
Von 
peyvo (from earth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Betrieben wird das Objektiv an einer 60D und auch an einer 1100D
Gut vergleichen konnte ich es mit meinem Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II

Die Verarbeitung gleicht dem vorgenannten Canon Objektiv, ziemlich viel Plastik, wirkt aber trotzdem nicht billig. Dadurch wird das Tamron aber auch sehr leicht (<500gr.). Der Zoomring ist leichtgängig, verstellt sich aber nicht von selbst (kein Lock vorhanden). AF-MF Schalter ist vorhanden (wers brauch), der Autofokus läuft schnell und zuverlässig. Vignettierung eher weniger als beim Canon. Im Bereich 300 muss man schon eine ruhig Hand haben, oder ein Stativ. Durchdachter als beim Canon ist auch der Objektivdeckel, den man auch gut bei aufgesetzter Gegenlichtblende auf- und abnehmen kann.

Was hier oft bemängelt wird, ist der fehlende Bildstabilisator. Aber das wusste man auch schon vor dem Kauf und ist damit kein Kritikpunkt in der Rezension. Bei normalen Lichtverhältnissen ist das Problem aber nicht existent. Klar ist die Verwacklungsgefahr größer, aber dann muss man halt viel mehr Geld ausgeben und auf die Macrofunktion (die mir wichtig war) verzichten

Im direkten Vergleich schneidet das Tamron überall besser ab als das Canon (bis auf den Bildstabilisator)

Durch die kompakten Maße passt das Objektiv auch super in meinen "kleinen" Kamerarucksack

+ Preis
+ Gewicht
+ Größe
+ Macrofunktion
+ Gegenlichtblende im Lieferumfang

- Kunststoff-Bajonett Anschluss mit Metalring

Fazit:
Sehr viel Objektiv für kleines Geld, wer mehr haben möchte, muss DEUTLICH mehr ausgeben
Ansonsten ist das Tamron die preisgünstigste Alternative/Ergänzung für die Fotoausrüstung

Wie gesagt, aus der Sicht des Hobbyfotographen!!!

Absolute Kaufempfehlung!!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Völlig ausreichend und unschlagbar günstig, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 digitales Objektiv mit "Built-In Motor" für Nikon (Camera)
Vor kurzem habe ich mir das Tamron 70-300mm Telezoomobjektiv für meine Nikon D5100 als Ergänzung zu dem Nikkor 18-105 gekauft. Aufgrund des geringen Preises habe ich nicht lange überlegt und bestellte mir dieses Objektiv ohne besonders hohe Erwartungen.

Ich selber bin Hobbyfotograf, der nicht auf die Möglichkeiten von verschiedene Objektiven verzichten möchte, aber auch nicht bereit ist ein paar hundert Euro dafür auszugeben.

Nach längeren Überlegen entschied ich mich dann für die preiswerteste Variante ohne Vibrationsreduzierung.

Als ich den Artikel nach schneller Lieferung erhalten habe, ist mir zunächst die für den Preis hochwertige Verarbeitung aufgefallen, die wirklich einen Pluspunkt darstellt.
Einzig das etwas umständliche Umstellen in den ab einer Brennweite von 180mm verfügbaren Makromodus ist etwas störend. So kann es passieren, dass man erst auf manuelle Fokussierung wechseln muss, um wieder unter eine Brennweite von 180mm zu gelangen.

Nun zu der Bildqualität. Ich habe das Objektiv in verschiedenen Situationen getestet und bin vom Resultat positiv überrascht gewesen. Gerade bei einer Brennweite von 70-ca.150mm erzielt das Tamron beeindruckende Ergebnisse, mit denen ich so nicht gerechnet habe.
Im direkten Vergleich mit einem Sigma-Objektiv haben mir an dieser Stelle die Aufnahmen mit dem Tamron fast besser gefallen.
Seine Grenzen erreicht das Objektiv dann jedoch bei größerer Blendenöffnung, was jedoch auch nicht weiter verwunderlich ist.

Insgesamt betrachtet ist mir aber über den gesamten Brennweitenbereich ein gutes Kontrastverhalten aufgefallen, sodass ich das Objektiv sofort weiterempfehlen würde.

Ein negativer Aspekt ist noch der etwas langsame und doch recht laut arbeitende Autofokus; dafür funktioniert er aber sehr gut.

Alles in einem bin ich mit diesem Objektiv sehr glücklich. Natürlich handelt es sich in gewisser Weise um ein "Schönwetterobjektiv" das irgendwann seine Grenzen hat, jedoch kann man bei diesem Preis nichts sagen und erhält ein großes Paket an Pluspunkten.
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141 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr brauchbares Objektiv, 8. November 2007
Von 
Ich habe mir erst vor Kurzem eine EOS 400D zugelegt. Da das mitgelieferte Objektiv des Kits nicht sehr viel hergibt, habe ich nach einem preiswerten und doch leistungsfähigem geschaut. Dazu habe ich etliche Testberichte gelesen und bin schließlich beim Tamron AF 70-300mm gelandet. Ausgepackt, losgelegt und gleich schöne Ergebnisse erzielt. Der AF ist etwas langsam, stört mich aber nicht. Das Objektiv ist gut verarbeitet, liegt gut in der Hand und hat ein Bajonett aus Metall . Besonders toll finde ich die Macrofunktion, mit der ich bereits sehr scharfe Bilder von Kleintieren und Pflanzen gemacht habe. Der AF versagt etwas, wenn die Lichtverhältnisse zu dunkel sind. Auch empfiehlt sich das Arbeiten mit einem Stativ, wenn die Verschlusszeiten länger sind oder man "ganz nah dran" ist.
Alles in allem ist das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut. Ich kann es wirklich empfehlen. Dafür 4 Sterne. Einen halte ich wegen der Geschwindigkeit zurück.
Zielgruppe: Ambitionierte Hobbyfotographen bis semi professionell.
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