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Kundenrezensionen

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am 11. August 2004
Die Onkelz brachten mich durch meine Jugend....aber nun sind sie müde und kraftlos geworden. "Wir sind wilde Jungs.." aber wo ist die Wut in Kevins Stimme, wo sind die Hymnen geblieben? Dieses Album lässt einen nicht mehr so im Dreieck springen, auch die Eltern schreien nicht mehr so laut. Sicherlich hat man sich musikalisch sehr weiter entwickelt, super Gitarrenklänge und Melodien...aber der typische Onkelz-Flair ist leider mit den letzten Alben immer mehr verlorengegangen.
Die Onkelz sind satt - die Wut ist verflogen, es war ein langer Weg. Auf diesem Album klammert man sich an die eigene Vergangenheit, lässt sein Leben Revue passieren und versucht der Generation von Kids die jetzt ohne Onkelz aufwachsen noch nen paar Tips mitzugeben.
Aber es gibt natürlich auch genügend positive Aspekte an dieser Scheibe, angefangen beim super Cover-Work von Pozo über die Zusammenstellung der CD/DVD und natürlich sind auch die Texte klasse...aber ohne Wut in der Stimme fehlt nunmal der Onkelz-Charakter. Etwas Kultpotential findet man sicherlich in "Feuer" und "Kinder dieser Zeit" und eine Investition ist diese Platte trotzdem noch wert.
Vielleicht ist es wirklich der beste Weg für die Jungs sich aufzulösen, all die ganzen Jahre in Erinnerung zu behalten und da aufzuhören wo der Schritt zum Kommerz ein ganz kleiner geworden ist....A.D.I.O.Z. Onkelz!
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am 1. Juni 2005
Als die Onkelz bekanntgaben daß sie sich trennen war der Schock schon groß und so war ich auf das "Abschiedsalbum" ganz besonders gespannt!
Der grandiose Opener FEUER ließ die CD vielversprechen beginnen! IMMER AUF DER SUCHE und das von der Single schon bekannte SUPERSTER konnten die Qualität halten. Das ruhige SO WAS HAT MAN...und JA JA gefielen auch noch. Doch LASS MICH GEHEN nahm dann schon etwas von der Genialität! FANG MICH ist ein Song ohne Höhen und Tiefen, EINMAL dagegen kann wieder durchaus das Punkte sammeln. KINDER DIESER ZEIT ist wieder nur durchschnittlich, HASS-TLER kann mit einem Mörder-Rythmus überzeugen. Die Single ONKELZ VS. JESUS ist eine typisch Mitsing-Nummer! ÜBERSTIMULIERT ist der schwächste Song auf dem Album. PRINZ VALIUM hingegen finde ich wieder richtig gut und IHR HÄTTET ES WISSEN MÜSSEN schafft es eine super Atmosphäre zu erzeugen! Beendet wird das Werk vom Instrumental A.D.I.O.Z.
Die CD kommt als Doppel mit einer DVD daher, die alle Songs mit Animationen im 5.1 Mix bringt. Den Videoclip zu Onkelz vs. Jesus mit Making of und einem Interview. Das Preis/Leistungsverhältnis ist mal wieder ungeschlagen!
Mit ADIOS haben die Onkelz zwar ein gutes letztes Album abgeliefert, meiner Meinung aber gerade noch rechtzeitig da sich langsam aber sicher Verschleißerscheinungen zeigen.
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am 25. Juli 2004
"Feuer", so wie der erste Track des Albums, geben die Onkelz sicherlich, allerdings klingen sie mir erneut viel zu "verweidnert".
Bei all dem satten Sound muss man aber auch sagen dass das neue Album in keinster Weise an Onkelz Klassiker wie "E.I.N.S", "Hier sind die Onkelz" oder gar "Mexico" anknüpfen kann. Melancholisch klingt "Ihr hättet es wissen müssen" - Haben wir auch - Das was sich schon mit dem "Dopamin" Album ankündigte findet konsequent seinen Fortgang - Alles beim Alten, keine Innovationen - das Ende der Onkelz ist eingeläutet.
Nicht um die Musik auf dem neuen Album schmälern zu wollen, nein, jedoch klingt das ganze Album wie schon einmal gehört - alles war schon mal da und klingt vertraut.
Zu allererst einmal wieder die klassische Onkelz-Selbstbeweihräucherung in "Feuer", mein Lieblingssong dieser Scheibe, dicht gefolgt von "Superstar" und "vs. Jesus" eine Super-Tempo-Nummer in typischer Onkelz Manier. Kommerz sollte gemieden werden und man soll ihm, laut neuer Platte, "den Mittelfinger zeigen!". Die Onkelz allerdings brachten mit ihrer Rückzugsankündigung selbst ihren eigenen Kommerzzug und damit das wohl erfolgreichste Onkelz Album aller Zeiten ins rollen und Neu-Fans werden sich auch auf die alten Platten stürzen, so dass die Onkelz-Maschinerie jetzt erst richtig zum arbeiten beginnt.
Aber eines wiederum muss man den Onkelz lassen - wohl keine andere Band schafft es Säle und Wiesen so problemlos zu füllen und die Charts so leicht ohne irgendeine Werbung zu entern. Wiedereinmal werden die Onkelz-Kritiker verstummen müssen, da ihnen bewiesen wird, das die Neffen und Nichten nicht nur eine Randerscheinung sind. "Hassler" spricht eine deutliche Sprache an die Neonazi-Bewegung und vor allem auch an die Kritiker der Onkelz die immer wieder versuchen sie in eine Schublade zu stecken in die die Onkelz einfach nicht gehören. "Die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los!" heißt es so schön und man munkelt immer von halbherziger Distanzierung der Onkelz! "Deutschland im Herbst", "Hassler" viele andere Songs und Interviews - Man müsste nur sehen und hören, aber das zeugt von der Vorurteilsmentalität gegenüber den Frankfurtern. Typisch Deutsch eben... Nur niemandem die Chance zur Veränderung geben und alte Suppen aufwärmen.
Die Onkelz sagen also "Servus", so wie ich den Onkelz auf der letzten Tour "Servus" und "Danke" sagen werde für die ganzen Jahre die ich mit ihnen verbringen durfte.
Fazit ist "Adioz" keine grandiose, aber bessere Onkelz Scheibe, ein im großen und ganzen verdienter Abschied der Frankfurter Kultband.
Irgendwann, da bin ich mir sicher, wird die politische Lage erfordern das Maul aufzumachen - und dann sind die Onkelz wieder da....
Viva los tioz!
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am 18. August 2004
Eins vorweg: wieso dürfen Leute wie leon195 hier ohne Produkt-Bezug rumplärren und sind über den MTV-Kauf-Link auch noch ganz oben zu sehen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
"Adios" ist abwechslungsreich und rockt zwischendurch ganz gut. Die Texte wirken gelegentlich etwas konstruiert - da hat wohl mal jemand im Wörterbuch rumgeblättert und zufällig "Matrone" gefunden (und gleich in 2 Lieder verwurstet, die auch auf der Jesus-Single zu finden sind). ;)
Die nicht ganz so glatte Produktion gefällt mir relativ gut.
"Hier sind die Onkelz" gefällt mir zwar immernoch am Besten, gibt es in der deutschen Rockmusik nur wenig vergleichbar gute Alben in letzter Zeit (eigentlich fallen mir da nur die Ärzte ein, was echten Onkelz-Fanatikern jedoch Ohrenbluten bescheren dürfte *g*).
Für Onkelz-Fans, die extrem verbohrt nur deren "alten Stil" gut finden ist diese Platte sicher nichts - alle anderen: kaufen! ;)
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am 20. Juli 2004
Leider ist der Name des im Juli erscheinenden Albums zur traurigen Wahrheit geworden.
Eine der bekanntesten (wenn nicht die bekannteste) deutsche Band sagt "Goodbye". Für manche Feindbild Nr.1, für andere wie mich mehr als nur Musik, sondern eine Art Lebenseinstellung und einfach etwas womit man sehr sehr viel verbindet. Vorallem was die Vergangenheit betrifft.
Mit dem Begriff Onkelz sind soviel gute, wie auch schlechte Werte verbunden die in der Vergangenheit oft genug diskutiert wurden.
Vorallem eins ist mir aufgefallen...entweder man liebt ihre Musik oder man hasst sie. Eine "Mitte" gabs es nie...
Ob jemals wieder eine deutsche Band die Massen so begeistert oder in Aufregung versetzt ? Ich bezweifel es....
Ich persönlich freu mich auf die wohl letzte CD und die letzten Konzerte
Viva Los Tioz
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am 24. Mai 2011
So muss ein Abschiedsalbum klingen! Anstatt sich in Selbstmitleid zu suhlen und bis zur Unerträglichkeit auf den Tränendrüsen rumzustochern gibt man den Fans zum Abschluss ein paar positive Messages mit auf dem Weg.
So schnörkellos und basisch hat man die ehemaligen Frankfurter Underdogs seit den frühen 90ern nicht mehr erlebt.
Ein Song nach dem anderen geht runter wie Öl.
Vor allem fällt auf wie sehr sich PE und Bandkopf Stephan Weidner an ihren Instrumenten entwickelt haben.
Mit ihren letzten beiden Alben haben sie es endlich geschafft ihren teilweise platten Sound durch abwechslungreichere Arrangments und schlicht bessere Kompositionen abzuschwören deswegen ist "Adios" auch für diejenigen empfehlenswert die die Onkelz nur mit "Mexiko", "Nur die besten sterben jung" und "Auf gute Freunde" assoziieren.
Auch die optische Gestaltung ist äußerst gelungen bestes Beispie dafürl sind die Hintergrundbilder der 5.1 Mixe auf DVD.
Eine runde Sache wie man so schön sagt.
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am 5. August 2004
Die beste deutsche Rockband sagt mir nichtz dir nichtz ADIOZ. Ein harter Schlag für uns Onkelz-Fanz. Musikalisch und auch textlich ist der Abschieds-Silberling auf bestem Niveau, keine andere deutsche Band kann das komplette Spektrum menschlicher Emotionen so rüberbringen. Alles was die Onkelz auszeichnen, ist hier reingepackt: Erdenständiger Rock, aufwühlende Lyrics mit aktuellem Hintergrund (Superstar) und immer eine Portion Selbstironie. Über die Vergangenheit kann man natürlich streiten, aber wer hatte schon eine perfekte Kindheit. Der Abschied fällt schwer, ist aber plausibel: Wer will schon enden wie Knitterkopf Mick Jagger oder die deutschen Schlaftabletten Lindenberg und Grönemeyer? Nur der Papst ist verpflichtet, seinen Job bis zum Ableben durchzuführen. Adios ist kein leiser Abschied, sondern ein positiver. Mit erhobenem Haupt als Gewinner aus dem Ring zu gehen, so sollte es sein. Gewisse Ärzte und Hosen sollten diesem Beispiel folgen. Mit Sicherheit werden die Onkelz, und im Besonderem Stephan Weidner, ihre Erfahrungen und Einflüsse (REGEL23) der Nachwelt erhalten. Das wirklich traurige ist, dass keine deutsche Band von diesem Format je wieder existieren wird. An alle Onkelz: KAUFEN!! An alle anderen: MAN LIEBT SIE, ODER MAN HASST SIE!! Wir sehen uns im nächsten Leben;-)
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am 1. August 2004
Tja, das soll es nun wirklich gewesen sein. Das letzte Album der vier Frankfurter überrascht stilistisch genau so wie bereits " Ein böses Märchen..." oder " Dopamin ". Statt einfach ein paar neue rockige Nummer auf die CD zu klatschen wie es sich vermutlich viele Hardcore Fans gewünscht hätten, haben die Onkelz sich noch ein letztes mal weiter nach vorne gewagt und mit " adios " mehr Groove und Rock in ihre Songs einfließen lassen.
Manche mögen sagen das klingt kaum nach Onkelz oder es klingt gar lustlos, aber die Tatsache das die Onkelz mal von dem "Text-Refrain-Text-Refrain-Solo-Refrain-Refrain-in4Minuten" Schema abweichen finde ich mutig und letztendlich auch gelungen.
Es klingt nach wie vor nach Onkelz,aber teilweise auch nicht.
Ein würdiger Abgang der letzten Band von Format.
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am 26. Juli 2004
Ich habe mir A.D.I.O.Z. heute gekauft und bereits 3x durchlaufen lassen. Viele der Lieder erschließen sich einem erst später. Man sollte nicht sofort aufgeben und die Texte und Musik wirken lassen. Bis auf ADIOZ (Instrumental, m.E. gewöhnungsbedürftig) rocken die Lieder. Es ist sicherlich musikalisch eine neue Dimension und als Onkelz-Fan der ersten Stunde wird es natürlich schwierig einige Lieder zu mögen, aber mal ehrlich wir haben uns doch alle weiter entwickelt und Stillstand ist ein Rückschritt. Laßt uns dieses letzte Studioalbum und die Konzerte noch einmal richtig geniessen und dann wird es auch mal wieder altes Material und ordentlich auf die Ohren geben. We are family...
Also, die Scheibe ist für jeden Onzelz-Fan ein muß.
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am 26. Juli 2004
Es ist wirklich schade, daß sich Deutschlands wohl beste Band nach 24 Jahren wirklich trennt. Aber mit dem Album "Adios" haben sie sich nochmal ein Denkmal gesetzt. Schon der Opener "Feuer" reist einem noch einmal (wie schon bei jedem neuen Studioalbum) von den Socken. Alle übrigen 14 Songs strotzen nur so von Kraft und man merkt den Onkelz auch nach einer so langen Zeit an, daß sie immer noch Spaß an der Musik und an der Wirkung Ihrer Musik haben. Als besonderes Feature gibt es zu diesem Wahnsinns-Album auch noch eine DVD mit dem aktuellen Videoclip zu Onkelz vs. Jesus, daß bei keinem Musiksender zu sehen war. Also mein Tip. Wer Onkelz Fan ist, der überlegt ja sowieso keine Sekunde und kauft sich die CD, allen anderen ist zu empfehlen, sich diesen Meilenstein der Musikgeschichte doch einmal genau anzuhören und Ihr werdet sehen, Ihr werdet auch Onkelz.
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