Kundenrezensionen

166
3,9 von 5 Sternen
30 Days of Night [Blu-ray]
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2009
Rezession für die BR - Disc..
So ..vor einiger Zeit:-) gab es ja mal die Aktion wo plötzlich 100 BR s für knapp eine Woche billiger vom Preis her wurden. Darunter auch 30 Days of night. Mir hatte der Film bis dato nichts gesagt und ich dachte, na für den Preis..bestell mal..mal sehen, wenn der nix ist, kannst Du ihn immer noch wieder über den Marketplace verscherbeln.
So..zu Abend gegessen, draußen heult der Sturm, es schneit etwas....
BR in den Player und dann...ja und dann..standen mir echt die Haare zu Berge.Beklemmende Stimmung im Film, hervorragend gespielt und die Vampire sind wirklich schauderlich. Und dann auch noch hier in der realen Welt der Sturm der an den Jalousien wackelt..GRUUUUUUselig..also wer den Film hier als langweilig bezeichnet, ist entweder total abgestumpft oder selbst schon Tod!
Vom Bild her muss ich sagen..es gibt schlechteres ! Der Film hat beim Bild zwar keine sogenannte Referenzklasse, aber ok ist das Bild allemal.
Knackiger Sound vom Feinsten, der die beklemmende STimmung gut rüberbringt.
Die BR verfügt über reichhaltiges Bonusmaterial (zum Glück, damit man mal Hinter die Kulissen schauen kann..manchmal mit viel selbstironie ..)Toll gemacht.
Für mich:5 Sterne
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2008
Einen Monat vor DVD Veröffentlichung kam ich zu dem Vergnügen mit der Leih DVD dieses Horrorfilms einen angenehm gruseligen Abend zu verbringen. Die DVD selbst ist vom technischen Standpunkt aus absolut in Ordnung und Aussagen wie hier zu hören, das die DVD nicht abspielbar ist, kann ich nicht bestätigen. Auf dieser Einzel DVD gibt es als Extras nur ein paar Trailer. Wer auf mehr Bonus steht, sollte zum Digipack greifen.

Der Film selbst hat mich angenehm und recht positiv überrascht. Zum einen ist die Idee des Streifens recht gut und dann geht auch die Umsetzung völlig in Ordnung.
Barrow ist eine Kleinstadt in Alaska am absoluten Arsch der Welt, wo einmal im Jahr für 30 Tage absolute Dunkelheit herrscht. Viele Einwohner verlassen für diesen einen Monat die Stadt und nur die Hartgesottenen bleiben da. Als am letzten Abend vor der langen Dunkelheit ein mysteriöser Fremder wegen Unruhestiftung von Sheriff Eben Oleson (Josh Hartnett) in die Zelle gesteckt wird, nimmt der Horror seinen Anfang. Im Gefängnis prohpezeit der Sonderling dem Sheriff, dessen Frau, seinem Bruder und der Großmutter den baldigen Tod.
Wie sich herausstellt ist der Fremde Wegbereiter für eine blutrünstige Horde von Vampiren die in der selben Nacht über das Städtchen herfällt. Nur ein kleinen Gruppe gelingt es sich auf dem Dachboden eines Hauses zu verstecken. Von da an beginnt ein Kampf gegen die Zeit. Wird es die Gruppe schaffen die 30 Tage Dunkelheit zu überstehen?

Das klingt recht spannend und ist es auch. Der Film schafft es durch die ständig drohende Gefahr der Vampire zum einen und der Dunkelheit zum anderen Spannung zu erzeugen die bis zum leicht enttäuschenden Ende anhält.
Man zittert mit der kleinen Gruppe mit und erschrickt wenn plötzlich die Vampire über das Dach des Verstecks laufen. So spannend der Film ist, so blutig ist er leider auch und somit definitiv nichts für Leute mit schlechtem Magen. Es wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen soviele Splatterszenen einzubauen da der Film auch so gut nur von der Spannung leben kann. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich noch das sowohl teilweise die Vampire als auch manche Szenarien zu unecht und gestellt wirken, aber das tut einem tollen Gruselaband im Grunde genommen nichts.

Alles in allem ist 30 Days of Night ein sehr guter Horrorfilm der durch eine spannende Handlung und gute Effekte punkten kann. Der Schluss ist in meinen Augen ein klein wenig enttäuschend, aber das ist nicht sonderlich tragisch. Für alle Horror- und Vampirfreaks ein absoluter Pflichtfilm !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als damals „30 Days of Night“ in die Kinos kam waren mein Kumpel Martin und ich sehr gespannt auf diesen Film. Comicverfilmung hieß es, neuartiger Vampirfilm hieß es… und dazu noch ein Streifen der fast nur in Dunkelheit spielt, das kann ja eigentlich nichts schlechtes sein, oder? War es dann letztendlich auch nicht, denn auch wenn die Vampire mit ihrer Art manchmal einen wirklich nerven können, hatte der Film eine sehr bedrohliche Atmosphäre und verdiente zu Recht die Bezeichnung Horror Film.

„30 Days of Night“ hat was. Ich bin mir auch sicher, dass der Film sicherlich nicht jedem Gefallen würde, denn Mainstream wird hier auf keinen Fall geboten. Man könnte ja fast schon von etwas Anspruch reden, aber ich will hier nicht zu weit ausholen.
Bei diesem Film handelt es sich wie bereits in der Einleitung erwähnt um eine Comicverfilmung, wobei ich den Originalcomic leider nicht kenne. Nichtsdestotrotz wird die Geschichte sowohl spannend, aber auch überzeugend dargestellt. Vampirfans sei aber gesagt, dass die hier auftretende Spezies weder mit dem klassischen Dracula oder Nosferatu, als auch den „Underworld“ Vampiren Gemeinsamkeiten hat, auch wenn die Blut-Fetischisten hier ebenfalls nicht so ganz Licht-afin sind.
Darüber hinaus wird auch ausreichend Action und Gore geboten. Der Film hat seine Altersfreigabe ab 18 Jahren definitiv verdient. Zartbesaitete sollten hier definitiv wegschauen.

Das Bild:
1920x1080p (2.35:1) Codec VC-1
Passend zu einer dunklen Atmosphäre ist auch das Bild durchweg dunkel gehalten. Etliche Blu-ray Discs mussten sich hier leider geschlagen geben, aber nicht im Falle von „30 Days of Night“, denn hier werden ein starker Schwarzwert und sehr gut abgestufte Kontraste geboten. Auch die Farbsättigung bewegt sich auf hohem Niveau und bietet kräftige Kolorationen in den entsprechenden Momenten. Und letztendlich kann die Blu-ray hier auch in Punkto Schärfe auftrumpfen, denn sowohl in dunklen als auch hellen Szenen gibt es hier durchweg keinen Grund zur Klage. Sogar feinste Details sind hier zu erkennen. Wirklich top!

Der Ton:
Deutsch DTS HD Master Audio 5.1
Englisch DTS HD High Resolution 5.1
Erfreulicherweise ist auf der Blu-ray sowohl für die deutsche als auch englische Fassung eine HD-Audio Spur enthalten. Der deutsche DTS HD Master Audio 5.1 kann hierbei mehr als nur begeistern. Starke und kräftige Dynamik durchzieht den kompletten Film und schreckt den Zuschauer in heftigen Szenen mit z.B. Explosionen regelrecht auf. Der Klang bleibt dabei stets klar und auch Dialoge gehen nicht im Wulst unter. Auch an Surroundfeeling wird nicht gespart und so kann hier nur die Höchstnote vergeben werden.

Die Extras:
- Achtteiliges Making Of:
„Der Anfang“
„Vampire von heute“
„Die Entstehung Barrows“
„Schauspielarbeit“
„Der „30 Days“ Look“
„Blut, Fleisch und Eingeweide“
„Fünf Wochen Nachtarbeit“
„Vampir-Stunt-Show“

- Interviews
- Audiokommentar von Josh Hartnett, Melissa George, Robert G. Tapert
- Deutscher und US-Kinotrailer
- B-Roll
- Informationen zu Cast & Crew
- Fotogalerie
- Programmtipps

Auch beim Bonusmaterial wird hier einiges geboten, wobei vor allem das achtteilige Making of hier hervorsticht, der eine Menge Zusatzinformationen zum Film und dessen Herangehensweise bei der Produktion bietet. Auch die Interviews sind sehr schön anzuschauen, werden hier auch die Eindrücke der Beteiligten dargestellt. Mit dem Audiokommentar kann ich persönlich nicht viel anfangen, wobei Freunde solcher Boni hier sicherlich eine Freude dran haben werden. Die weiteren Features in Form von Trailern, einer Galerie, einem B-Roll und Informationen zu Cast & Crew komplettieren hierbei die enthaltenen Extras. Mehr wäre zwar drin gewesen, sind aber meines Erachtens nicht notwendig.

Das Fazit:
Sowohl im Kino als auch auf Blu-ray konnte mich der Film jetzt zum wiederholten Male überzeugen. Auch wenn man das Ende weiß, bleibt der Film dennoch spannend und kann erneut sehr gut unterhalten. Bild und Ton glänzen dabei mit Spitzenwerten und lassen keine Wünsche offen, wobei auch das Bonusmaterial ausreichend weitere Zusatzinformationen bietet.

Wertung:
Story: 4/5
Bild: 4,5/5
Ton 4,5/5
Extras: 3,5/5
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2012
30 Days of Night ist ein gängiger Beleg dafür, das das Vampir-Genre einfach nicht tot zu kriegen ist. Dabei ist der Film ziemlich banal-genial gestrickt und erinnert in seinen stärksten Phasen an die Carpenter-Klassiker "The Thing" oder "The Fog". Die Atmo und Bedrohung ist stellenweise mit den Händen zu greifen und das überzeugende Beziehungsgeflecht der Protagonisten vermittelt sogar einen ungewöhnlichen Tiefgfang, der durch die dramatische Schlußsequenz eindrucksvoll unterstrichen wird. Von kleineren Schönheitsfehlern bleibt der beißfreudige Horror-Thriller dennoch nicht verschont, denn so gekonnt die Macher mit der Stimmung und blutigen Action auch jonglieren, es klaffen doch einige Löcher in der Story, die den ansonsten gelungenen Film etwas unrund erscheinen lassen, was aber letztendlich nichts an der Tatsache ändert, daß es sich hier um einen überdurchschnittlich guten und somit sehenswerten Genre-Beitrag handelt.

Die Präsentation der BD scheint diesen positiven Eindruck sogar noch zu toppen, denn was hier an Bild und Tonqualität (trotz betagtem VC-1 Codec) geboten wird, gehört schlichtweg mit zum Besten, was der HD-Markt für den Endkunden und insbesondere Genre-Fan derzeit bereit hält. Demnach liefert der Transfer ein zwar (gewollt) düsteres, aber überaus scharfes Bild mit einer sehr guten Detailzeichnung und schon famosen Closeups!

Tonal wird eine verlustfreie 5.1 Schleife geboten, die sehr gut abgemischt ist und mit Dynamik und Volumen weitgehendst überzeugt, was der Intensität des Films eindeutig zu gute kommt.

Fazit: Überraschend guter Vampir-Schocker mit kleineren Schwächen. Als Gesamtpaket und nicht zuletzt wegen der technisch einwandfreien Umsetzung, gehört er mit zu den besten Blu ray Discs, die das Horror-Segment derzeit am Markt zu bieten hat - absolut empfehlenswert !
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2008
Also ich kann mich den schlechten Rezensionen einiger meiner Vorgänger nicht anschliessen. Der Film ist echt gut umgesetzt und auch die Darsteller sind keine Leihen, denn dem ein oder anderen Movie-Gucker dürften die Hauptdarsteller schon ein Begriff sein. Der Film ist zwar anders... erinnert von den Vampiren her ein wenig an den Film "Die Körperfesser". Denn auch diese schreien, dass es einen durch Mark und Bein geht. Alles in Allem ist Film echt ein Hammer. Wer allerdings Streifen wie "Interview mit einem Vampir" erwartet, ist hier falsch bedient. Der Film zielt eher auf die blanke Angst und auf Schockeffekte! Dennoch gibts von mir 5 Punkte! Um es nochmals zu erwähnen... der Film wurde nicht gekürzt!

Die verschiedenen Lauflängen lassen sich durch die unterschiedlichen DVD-Formate erkären! DVD und Blu-ray Disc '30 Days of Night' enthalten beide die identische Filmfassung, diese entspricht wiederum der deutschen Kinofassung. Die FSK hat den Film in dieser Fassung mit einer Altersfreigabe k.J. (keine Jugendfreigabe) bewertet.

Die unterschiedlichen Lauflängen von regulärer DVD und Blu-ray Disc sind technisch bedingt: Während die Blu-ray Disc 24 Bilder pro Sekunde zeigt, spielt die DVD pro Sekunde 25 Bilder ab. Dies ist für das Auge des Zuschauers nicht merklich, aber auf die Dauer eines Spielfilms schlägt sich die schnellere Geschwindigkeit eben doch in einer kürzeren Gesamtlänge des Films nieder. Im Kino wird der Film mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde gezeigt, die Laufzeit der Blu-ray Disc ist daher mit der Lauflänge Kino identisch.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2008
Eigentlich ist dieser Film bisher komplett an mir vorbeigelaufen. Durch "Mundpropanganda" aufmerksam geworden, habe ich mir dann die DVD besorgt und wurde angenehm überrascht.

Die Story gibt nicht viel her, was dem Film aber auch keine Abbruch tut. In diesem Fall lebt der Film nämlich von seiner Atmosphäre, die durch die tolle Kulisse (500-Seelen-Dorf im Norden Alaskas; 30 Tage lang Polarnacht) und die offensichlich völlig hoffnungslose Situation entsteht.
Insbesondere diese Atmonsphäre erinnert frappierend an die Darstellung mit der vom Himmel fallenden Asche aus "Silent Hill", welche auch sehr gut gemacht war. Nur dass hier keine Asche sondern Schnee vom Himmel fällt. Das Spiel mit der Tiefenschärfe schafft jedoch eine sehr reale Darstellung des tiefverschneiten Dorfs.

Ein Dorf, welches eigentlich in "erzwungener Harmonie" lebt (die Einwohner sind 30 Tage lang von der Außenwelt abgeschnitten und sind auf sich selbst angewiesen) wird urplötzlich mit einem übermächtigen Feind konfrontiert, der die Bewohner gleich reihenweise niedermetzelt. Eine uralte Vampirspezies hat sich das Dorf als Weidegrund ausgesucht und die überlegenen Kräfte der Vampire machen die Dörfler in der Dunkelheit zu einer leichten Beute.
Nur Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren entgegen und müssen sehr schnell feststellen, dass ein offener Kampf nicht lange dauern würde...

Die Darstellung der Vampire ist außergewöhnlich gut gelungen. Die Gesichter sind teilweise auf sehr merkwürde Weise in die Länge gezogen, sodass die Augen schräg im Gesicht stehen. Andere wiederum tragen einen regelrechten Bart aus Blut um das Kinn, aber allen gemein ist das sehr bedrohlich wirkende Gebiss, welches auch sehr ausführlich in Szene gesetzt wird. Selten habe ich Vampire gesehen, die so bedrohlich und fremdartig gewirkt haben. Meistens werden Vampirwesen entweder zu Karrikaturen verzerrt oder einfach nur ganz billg mit ein paar zu großen Eckzähnen versehen. Hier ist man deutlich darüber hinausgegangen und hat den Vampiren auch noch eine eigene, ebenfalls furchtbar fremdartig wirkende, Sprache verpasst. Das alles zusammen schafft ein abgerundetes Bild von einer Spezies die von Hunger und Qualen geradezu gezeichnet ist.

Mit Special Effects wird hier (im Vergleich zu andere Filmen) recht sparsam umgegangen. Außer am Ende des Films, als viele Flammen zu sehen sind, passen sich die Effekte auch hervoragend ein. Das Feuer am Schluß sieht sehr künstlich aus, schafft jedoch trotzdem eine beeindruckende Hintergrundkulisse.

Ebenso wie "Silent Hill" endet auch "30 Days of Night" mit einem wahren ENDE und nicht mit einem gräßlichen Cut, der mehr Fragen als Antworten liefert. Allen, die diese Enden ebenso hassen wie ich, sei gesagt, dass das Ende wirklich sehenswert ist... im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Bildqualität ist sehr gut, der Film selber ist (auch genre-untypisch) nicht zu dunkel. Der Sound ist Klasse und kann überzeugen. Das Menü ist allerdings nicht erwähnenswert und passt nicht wirklich zum Film.

Fazit:
"30 Days" hat definitiv das Zeug zu einem kommenden Klassiker. Atmosphärisch sehr gut gelungen und extrem blutrünstig. Nix für schwache Nerven. Daumen hoch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2008
Manche bezeichnen diesen durch den Vampir-Comic von Steve Niles inspirierten Film als das letzte ernstzunehmende Filmwerk des Vampir-Genres bevor Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen besagtes Genre gänzlich der Lächerlichkeit preisgab und damit, ja ich sage es offen, zerstörte. Der originelle Schauplatz, der exquisite Spannungsbogen, die unmenschlich erscheinende Vampirdarstellung und die realistische Survival-Action inklusive der gut gemachten Splatterszenen machen 30 Days of Night zu einem großartigen Film. Schauspielerisch glaubwürdig vorgetragen und stimmungstechnisch perfekt abgestimmt, bietet dieser Film alles, was einen guten Horrorfilm ausmacht: Spannung, krasse Szenen und eine unvorhersehbare Story. Hier liegt ein Werk vor, was für meine Begriffe in die ewige Hall of Fame des Horrorfilms einzuordnen ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2013
Da hat sich die Menschheit wohl gründlich verrechnet.
"30 Days of Night" ist handfester Vampir- und Splatter Horror, praktisch aus dem Gefrierschrank.
Ein eiskalter Windhauch weht uns direkt durch den Bildschirm ins Wohnzimmer. Wir befinden uns schließlich in der tiefsten Arktis, in einem kleinen verlassenen Dörfchen am Ende der Zivilisation.
30 Tage im Jahr geht dort die Sonne nicht auf, 30 Tage in denen in der Finsternis eine Vampirbrut in den dunklen Gassen, den sturmumtosten Fabrikanlagen lauert.
30 Tage in denen ein kleines Grüppchen von Bewohnern um das Überleben fürchten muß, Gefahr läuft unfreiwillig zur Bluttransfusion gebeten zu werden.
"30 Days of Night" wird, das sei vorab gesagt, sicherlich niemals irgendeinen Innovationspreis gewinnen.
Dafür ist die Story zu altbekannt. Aber welcher Horrorfilm könnte überhaupt heute noch neue Aspekte bringen.
Aber ,und das macht den Film absolut empfehlenswert, die Macher kennen sehr gut die bewährten Spielregeln, orientieren sich zum Beispiel an einem Regiemeister wie John Carpenter und drehen die Spannungsschraube durch die Einheit von Ort, Zeit und Handlung immens hoch.
Sei es ein Kaufhaus ("Dawn of the dead"), ein Polizeirevier ("Assault") oder wie bei Carpenters "The Thing" eine abgelegene Polarstation, stets funktioniert das Grauen mit dieser einfachen Formel sehr nachhaltig.
Ein Gruppe von Protagonisten, abgeschottet von der Zivilisation, einsam auf sich selbst zurückgeworfen, ohne Fluchtmöglichkeit wird durch eine unheimliche Macht bedroht umd muß sich dieser erwehren.
Dieses Prinzip wurde hier perfekt umgesetzt.
Vielleicht nicht überraschend, aber zu jeder Zeit packend, blutig und mit großartiger beklemmender Atmosphäre.
Wenn der eisige Wind um die Häuser heult, dichter Schneefall die Sicht behindert und die Minusgrade im Wohnzimmersessel fühlbar werden, dann setzt dieser Film auf die eisige Faszination der tödlichen unendlichen, weißen Einsamkeit von Carpenters "The Thing".
Sehr überzeugend auch die Schauspielleistung. Ebenfalls immens vorteilhaft, daß wir von albernen Witzen und dämlichen Dialogen, übrigens auch von töffeligen Teenys verschont bleiben.
Mit grosser Unheimlichkeit, stringenter Storyführung und nicht zuletzt auch überzeugend blutigen Spezialeffekten, allesamt in der FSK-18 Fassung ungeschnitten, kann "30 Days of Night" überzeugen.
Gedreht in eisblauen, klirrend kalten Farben, mit guter Kameraführung, mit einem schaurigen Sound, der wahlweise wechselt zwischen absoluter Stille und dann wieder stakkatohaften Klängen, ebenfalls eine Hommage an die nervenzerrende Filmmusik Carpenters.
So ergibt sich hier für den Horror-und Splatterfreund ein bissfestes Filmvergnügen, in dem ein grosser Hauptdarsteller eindeutig die unwirklich, lebensfeindliche weiße Schnee-Einöde darstellt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2008
Hingegen so einigen Rezesionen möchte hier einmal mein Wohlgefallen zu dem Film in Form von Text an den Tag legen!

Alaska. Am nördlichen Polarkreis wird es in der kleinen Stadt Barrow einmal im Jahr für einen Monat lang dunkle Nacht und die Sonne verschwindet für 30 Tage!
Kurz nachdem das letzte Flugzeug, mit welchem ein Großteil der Stadtbevölkeruung eben diese für einen Monat verlassen will, gestartet ist bricht die Nacht herein!
Seltsame Vorkommnisse beunruhigen den Sheriff! Warum wurden alle Handys der Stadt gestohlen und verbrannt? Der einzige Huubschrauber zuerstört und die Internetverbindungen getrennt? Und vor allem, wer soll all das getan haben?
Nicht allzu lange muss der Sheriff auf die Antworten dieser Fragen warten! Denn bald schon fallen düstere Kreaturen über die Stadt her und verleiben sich das Blut der übrigen Stadtbewohner einer nach dem anderen ein, bis nur noch eine kleine Gruppe übrigbleibt die verzweifelt versucht zu begreifen, was vor sich geht und mit allen Mitteln kämpft, um die 30 Tage der ewigen Nacht zu überstehen...

Hört man sich diese Beschreibung an denkt man sich, nun gut, und...?
Betrachtet man es genau ist es rein gar nichts neues! Altbewährtes was sich hier allerdings einfach wunderbar in Szene setzt!
30 Days of Night ist seit langem mal wieder ein Film, in dem die untoten Blutsaugen eine absolute und Übermenschliche Kraft haben die alles in den Schatten stellen!
Unglaubliche Bruttalität und explizierte Gewalt wird an den Tag gelegt und lässt den einen oder anderen Horror- und Splatterfilm Liebhaben mit offenem Mund dasitzen!
Spannung wird regelmäßig recht schnell und gekonnt aufgebaut, lässt sich dann aber recht schnell wieder fallen und endet in den eben genannten Szenen!

Die Charaktere sind mittelmäßig, werden aber sehr gut von den Darstellern in Szene gesetzt! Der Einfallsreichtum der Charaktere, gegen die Vampire anzugehen reicht von einer Axt bis hin zu einer Grabenfräse! So zeigt sich das sich die Autoren nicht sehr viel mit dem Charakterdesign der menschlichen Darsteller befasst haben!
Dafür widmeten Sie Ihre ganze Auffmerksamkeit dem Charakterdesign der Vampire! Denn diese wurden schlicht und ergreifend perfekt umgesetzt und absolut treffend besetzt! Sie vermitteln dem Zuschauer den Eindruck und Glauben, dass sie es hier mit echten Blutsaugern zu tun hätten!
Sie sprechen in Ihrer eigenen skurrilen Sprache und zeigen durch einen kurzen Satz in Menschensprache das sie mehr sind als nur blutrünstige Monster, sondern intelligente blutrünstige Monster!
Sie wirken einfach übermenschlich und setzen Ihre Pläne perfekt durchdacht um!

Der Soundtrack weiß durch geziehlte Höhen und Tiefen den Puls von 0 auf 100 zu bringen und den Zuschauer ein ums andere Mal für einen Augenblick die Atmung ausszulassen!

FAZIT: 30 Days of Night ist endlich mal wieder ein Film mit dem man sich einen perfekten Horror Abend machen kann ohne alzu viel nachdenken zu müssen! Perfekt inzenierte Vampire bei mittelmäßigen menschlichen Charakteren!
Allerdings sollte sich der Leser dieser Rezesion im Klaren sein, dass dieser Film nichts für zarte Gemüter ist, denn die genannten Gewaltszenen werden schon ziemlich deutlich und präzise gezeigt!
Für alle die gerne Vampir Horror sehen und nicht alzu viel Wert auf Handlung legen heißt es hier ZUGREIFEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2011
Eigentlich denkt man dabei zuerst an *Das Ding aus einer anderen Welt* von John Carpenter, mit Kurt Russel von 1982, aber Regisseur David Slade legt das Ganze etwas größer und blutiger an. Der Film spielt in der verschneiten Kleinstadt Barrow in Alaska, einer Siedlung jenseits des Polarkreises, in der während des Winters alljährlich 30 Tage lang ununterbrochen Dunkelheit herrscht. In dieser Zeit verliert Barrow eine beträchtliche Anzahl an Einwohnern, also ist es mehr und größer als die Polarstation bei Carpenter, in der ein Alien wütet. Diesmal gibt Josh Hartnett den Helden, einen Sheriff, der sich gleich mit einer ganzen Bande von Vampiren prügeln muss, die darauf aus sind, die Bewohner seiner Stadt auszuweiden. Offenbar hat das Ozonloch wohl doch größere Folgen, als bisher vermutet.
Das machen sie dann auch sehr blutig und weniger subtil als das Alien von Carpenter und wie es bei Vampiren so Brauch ist, werden die Gebissenen dann auch zu Monstern mit spitzen Zähnen, egal in welchem Alter. Da hat es der Sheriff dann auch mal mit ausgeflippten kleinen Mädchen zu tun, die wild um sich rum beißen. Dabei ist sogar ein Josh Hartnett nicht unterfordert und kann überzeugen.
Alles in allem eine schaurig schöne Unterhaltung, wenn man auf solche Filme steht und ich stehe drauf. Ein Film, eine etwas andere Variante über Vampire, bei dem man froh ist, nur einen Film zu sehen, der hat seine Wirkung getan und hat sich auf meiner persönlichen Wertung 10/10 Punkten verdient.
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