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4.0 von 5 Sternen Guter Fantasystreifen
Bis lange konnte Regisseur Uwe Boll mit seinen Filmen nicht so ganz überzeugen. Hat er es dieses Mal mit seiner Verfilmung "Schwerter des Königs", welche auf dem Game "Dungeon Siege" basiert, geschafft?
Darauf lässt sich nur mit einem "jein" antworten.

Schaut man sich den Film an wird man relativ schnell an Herr der Ringe erinnert, wobei...
Veröffentlicht am 10. Juli 2008 von Restibay

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gerechtes Unentschieden
Tja, irgendwie lässt der Film einen mit gemischten Gefühlen zurück. An manchen Punkten des Films denkt man sich, dass er grottenschlecht ist, an manchen Stellen ist man aber auch wieder beeindruckt und fiebert mit. Daher nun zwei Rezensionen in einer:

5/5 Sterne: Ein super Fantasy-Film! Wenn man über Uwe Boll schimpfen will, dann sicherlich...
Vor 18 Monaten von Hausmeister veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gerechtes Unentschieden, 19. Januar 2013
Tja, irgendwie lässt der Film einen mit gemischten Gefühlen zurück. An manchen Punkten des Films denkt man sich, dass er grottenschlecht ist, an manchen Stellen ist man aber auch wieder beeindruckt und fiebert mit. Daher nun zwei Rezensionen in einer:

5/5 Sterne: Ein super Fantasy-Film! Wenn man über Uwe Boll schimpfen will, dann sicherlich nicht anhand dieses Films. Ich habe das PC-Spiel nie gespielt, daher ist es mir egal, wie nah die Story an diesem ist. Es ist eine klassische Fantasy-Geschichte, die mit einigen überaschenden Wendungen auftrumpfen kann. Die Ausstattung ist echt gut, die Effekte haben mir auch gut gefallen. Bei der letzten Schlacht umweht ein Hauch von Helms Klamm den geneigten Betrachter. Über die Darsteller muss man nicht viel sagen: Überragend. Es gibt einen Schwertkampf zwischen Jason Statham und Ray Liotta, außerdem einen Telekinese-Schwertkampf. Extrem cool.

1/5 Sternen: Lächerlich. Einfach nur lächerlich. Ninjas werden in einem mitteleuropäischen Mischwald mit brennenden Orks beschossen. Zum Glück wohnen die weiblichen Artisten des russischen Staatszirkus, offensichtlich trainiert von Tarzan, im Wald und nehmen die Angreifer mit abenteuerlichen Lianenflügen auseinander. Lianen. Im europäischen Mischwald. Um Ninjas zu helfen, die mit brennenden Orks beschossen werden. Wohlbemerkt "MIT", nicht "VON". Davon kann man jetzt halten was man will, aber Fantasy hat doch auch irgendwo seine Grenzen zum Bescheuerten. Scheinbar versucht der Regisseur jede einzelne Dialogzeile zitattauglich zu halten und so werden nur vermeintlich epische Sätze vom Stapel gelassen. Und natürlich Sätze wie "Ich bin die Tochter meines Vaters!". Episch und gänzlich unerwartet. Außerdem: Wer kam auf die dämliche Idee, dem Kommandeur des Königs diesen üblen Gangster-Bart zu verpassen? Irgendwie erwartet man unterschwellig permanent, dass er gleich eine Waffe schräg ins Bild hält und die Orks auffordert, sein Gras wieder herauszurücken. Wer den Film noch nicht gesehen hat: Stellt euch Tracy Morgan mit Ritterrüstung und Gangster-Bart vor. Mann, Mann, Mann...

Alles in allem ein solider Film, bei dem man einige Gefühlsschwankungen mitmacht. Durchschnitt aus 1 und 5: 3 von 5 Sternen für diesen Film.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 19. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Uwe Boll ist dafür bekannt angeblich schlechte Filme zu machen und wirklich hat er bisher noch kein Meisterwerk hervorgebracht. Seine Werke umweht der bittersüße Geruch des Trash, was im Widerspruch zu seinem immer etwas großspuhrig anmutenden Auftreten in Interviews usw. steht.

Wenn man aber die Erwartungen an "Schwerter des Königs" diesen Gegebenheiten anpasst, wird man meiner Meinung nach sehr positiv überrascht. Ich habe schon viele Abenteuerfilme gesehen, gute wie schlechte und kann sagen, dass ich (leider) schon einiges sehen musste was wesentlich schlechter war als dieses Werk Uwe Bolls.

Natürlich kann man keine großen Innovationen erwarten, aber es ist ein solider Film mit einigen Schwächen, dem man sein etwas dünnes Budget gar nicht mal so sehr ansieht. Er mag sich nicht mit den Großen des Genres messen können, aber als Unterhaltung für zwischendurch taugt er allemal und kann dabei sogar fun machen.

Solange man keine Vergleiche mit den Genregrößen anstellt und den Film als reine Popkornunterhaltung sieht, wird man für Boll-Verhältnisse sogar ganz gut bedient. Da gab es schon wesentlich schlechtere Blockbuster mit wesentlich größerem Budget. Man muss sich eben nur trauen, auch mal einen Film von Uwe Boll zu sehen, objektiv urteilen und nicht nur draufkloppen, weil es ja jeder macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Fantasystreifen, 10. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Bis lange konnte Regisseur Uwe Boll mit seinen Filmen nicht so ganz überzeugen. Hat er es dieses Mal mit seiner Verfilmung "Schwerter des Königs", welche auf dem Game "Dungeon Siege" basiert, geschafft?
Darauf lässt sich nur mit einem "jein" antworten.

Schaut man sich den Film an wird man relativ schnell an Herr der Ringe erinnert, wobei Schwerter des Königs doch in eine andere Richtung geht. Herr der Ringe bringt eine epische Story in 3 Teilen auf den Fernseher. Schwerter des Königs bringt in 122 Minuten eine Story auf den Fernseher, die nicht so überzeugen kann wie ein Herr der Ringe. Aber was will man Verlangen? Schließlich ist Schwerter des Königs nur ein Teil, der 122 Minuten läuft und für diese Verhältnisse ist die Geschichte durchaus brauchbar. Sie bietet keinen enormen Tiefgang, bietet jedoch so viel um den Zuschauer bei Laune zu halten.

Im Gegensatz zu Herr der Ringe ist Schwerter des Königs mehr auf Action aus. In den Herr der Ringe-ähnlichen Schlachten, wenn auch nicht ganz so episch, findet man immer wieder Kampfszenen des Hauptdarstellers wieder, die ein wenig an "The Transporter" Erinnern. Damit hab ich persönlich allerdings schon gerechnet, da es ja der gleiche Darsteller ist. Die Actionszenen sind passen sehr gut in das Szenario.

Die Bilder sind meist sehr gelungen. Man findet sehr schöne Landschaften wieder, relativ große Schlachten, Außen- sowie Innenareale und meiner Meinung nach sehr gelungene Kamerafahrten durch die Landschaft. Auch der Ton kann meiner Meinung nach überzeugen.

Schwerter des Königs wirft dem Zuschauer einen Haufen bekannter Darsteller entgegen. Darunter: Jason Statham (The Transporter, Transporter the Mission), Ron Perlman (Der name der Rose, Blade 2), Matthew Lillard (Scream, Scooby-Doo, 13 Geister), Ray Liota (Goodfellas, Born to be Wild), Leelee Sobieski (Deep Impact, 88 Minutes), Brian WHite (Die Familie Stone), John Rhys-Davies (Herr der Ringe [Gimli], James Bond - Der Hauch des Todes), Kritinna Loken (Terminator 3, Bloodrayne, Die Nibelungen).
Schwerter des Königs bietet also viele bekannte Stars.

Alles in allem kann man sagen, dass Schwerter des Königs ein durchaus solider Fantasystreifen mit viel Action ist. Erwartet man einen Film, der so episch wie Herr der Ringe ist, wid man jedoch enttäuscht.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwerter des Uwe Boll, 25. April 2008
Auch auf die Gefahr hin, von vielen Lesern für unzurechnungsfähig aufgrund dieser scheinbar einzigartigen Meinung erklärt zu werden, aber es ist einfach unprofessionell, einen Film immer dann gleich zu verreißen, nur weil er von einem bestimmten Regisseur ist. Und genau so geschieht es bei den Filmen von Uwe Boll. Sicher, es zeugt nicht unbedingt von Kreativität, sich auf Videospielverfilmungen zu fokussieren, und seine Methoden bei der Finanzierung seiner Filme sind vielleicht zweifelhaft. Aber dennoch zählt doch der Film an sich, und der ist nicht schlecht. Statt dessen werden im Internet Petitionen aufgestellt, mit dem Inhalt, Boll möge doch bitte mit dem Filmemachen aufhören. Als ob die Welt keine anderen Sorgen hätte.

Der Film hat mit Jason Statham, Ray Liotta, Burt Raynolds und vielen mehr ein bis in die Nebenrollen beachtlich besetztes Ensemble zu bieten, das man so nicht erwarten würde, welches aber perfekt auf die jeweiligen Rollen passt und sich gegenseitig gut ergänzt. Einzig der Charakter des bösen Neffen des Königs erschien mir etwas zu überdreht.

Was Uwe Boll auch oft vorgeworfen wird, ist fehlendes Talent bei der Inszenierung, und keinerlei Gespür für Dramaturgie. Bei früheren filmischen Fehlgriffen wie "Alone in the Dark" mag das zutreffen, bei "Schwerter des Königs" allerdings keinesfalls. Es gibt große Landschaftspanoramen und Kulissen, die sich hinter dem Herrn der Ringe nicht zu verstecken brauchen, imposante und durchaus mitreißend gefilmte Schlachten, es ist in jeder Sekunde spannend. Dennoch bleibt der Film nicht oberflächlich spektakuläre Action, er bietet auch Emotionen bei der Interaktion der Charaktere. Was ich mir allerdings gewünscht hätte, wäre eine etwas längere Einführung der Figuren, so dass man sich mehr mit ihnen identifizieren kann. Dennoch stellt "Schwerter des Königs" die Konkurrenz, die unter anderem filmische Katastrophen wie "Eragon" oder Dungeons&Dragons" verbrochen hat, locker in den Schatten.

Für eine unter anderem deutsche Produktion hat "Schwerter des Königs" beachtliche Effekte zu bieten, vor allem in Kombination mit dem Schaffen des bösen Magiers, dargestellt von Ray Liotta. Lediglich die orchestrale Filmmusik scheint mir in manchen Szenen etwas daneben gegriffen zu sein. Die Story von Schwerter des Königs" ist nicht unbedingt die tiefgründigste und vielschichtigste, bietet jedoch genug Stoff für einen überdurchschnittlichen Fantasyfilm und knapp 2 Stunden fesselndes Filmvergnügen. Was hingegen völlig daneben ist, sind die auf einmal auftretenden Ninja-Kämpfer, die Boll als neues Element im Fantasy-Mittelalter- Genre gedacht hatte, die jedoch wie ein kompletter Fremdkörper wirken.

Für alle Freunde der härteren Musik sei dringend diese 3-Disc-Edition mit Soundtrack- CD ans Herz gelegt, denn diese enthält Songs von Blind Guardian, Hammerfall, Epica, Nightwish, Avantasia, und damit eigentlich alles, was das Metal-Herz begehrt. Leider tauchen davon aber nur 3 Songs im Abspann auf. Aber Blind Guardians Skalds and Shadows" ist musikalisch gesehen der perfekte Abschluss eines Films wie diesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbespielbar, 27. Februar 2012
Die DVD läßt sich leider nicht abspielen wegen Kompatibilitätsprobleme bei zwei Blu Ray Player. Auch auf dem PC mit der Software "Power DVD" geht sie nicht. Fehlproduktion.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Fantasy-Action-Spektakel ..., 1. Dezember 2007
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schwerter des Königs - Dungeon Siege  (DVD)
... leider mit durchschnittlicher Ausführung!
Die Story halte ich für ausreichend spannend und unterhaltsam. Klar, sie erfindet nicht gerade das Rad neu ( alles ist schon mal in irgendeiner Form da gewesen ), aber nichtsdestotrotz macht es Spaß die Geschichte mitzuverfolgen.

Manche Charaktere kommen zwar etwas oberflächlich rüber, was aber daran liegt, dass deren Darsteller nicht genügend Filmzeit erhalten, um sie richtig zu präsentieren. Die häufiger vorkommenden Protagonisten werden recht gut gespielt.
Am überzeugendsten finde ich den Neffen des Königs ( gespielt von Matthew Lillard ), welcher den durchgeknallten, ränkeschmiedenden Thronräuber hervorragend wiedergibt. Besonders sein oberarrogantes Aristokraten-Getue mit der albernen Hof-Etikette ist einfach zum Totlachen. Performance gelungen! ^^
Am schlechtesten kommt dagegen die Wald-Amazone rüber ( gespielt von Kristanna Loken ), da man sie leider am seltensten über die Leinwand laufen sieht. Die Rolle dieser Figur wirkt dadurch fast überflüssig. Ich hätte gerne mehr über sie und ihr Volk erfahren. Diese Art von "Baum-Menschen" ( man erfährt nicht mal den Namen jener "Rasse" ) sehen wie eine Mischung zwischen Elfen und Tarzan aus ( deren Waffe - "lebende" Ranken - halte ich aber für einen coolen Einfall ).
Etwas komisch wirkt jedoch der Haarschnitt "à la Knast" des Helden. Irgendwie passt so eine Frisur nicht richtig in einen Fantasyfilm, finde ich ( in einen reinen Action-Streifen eher ). Da gefallen mir die langen Haare seines Schwagers schon besser.

Nun zu den Kämpfen im Film:
Die Schlachten sind zwar allgemein recht gut inszeniert, aber dafür ziemlich mäßig gefilmt. Zu viele Grossaufnahmen, zu hektische Bewegungsabläufe, zu häufige Schnitte. Die Bilder wirken dadurch extrem über-dynamisch, sodass man manchmal nicht richtig erkennen kann, was genau da gerade eigentlich passiert.
Die Duelle sind im Gegensatz dazu sehr gut gelungen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch der Einsatz von Ninja-artigen Kriegern in der Schlacht. Ebenso der gelegentliche Kung Fu - Kampfstil des Helden ( dass er als einfacher Bauer ÜBERHAUPT derart gut kämpfen kann, ist schon seltsam ). Aber das ist schließlich ein Fantasyfilm, kein historischer Film und er spielt in einer fremden Welt, nicht in unserer. Künstlerische Freiheit eben.

Die Landschaftsaufnahmen sehen sehr schön aus. Manche Einstellungen ( aus der Vogelperspektive ) wirken, wie aus "Herr der Ringe" übernommen, was dem Film jedoch nicht schadet, wie ich finde. Solche Szenen verliehen schon der Ringe-Trilogie diesen Touch des "Gewaltigen".

Die visuellen Effekte werden ausschließlich auf die Darstellung der Magie-Ausübung einiger Charaktere beschränkt und sehen ausreichend überzeugend aus. Hübsch anzuschauen ist da besonders die Auflösung, der Transport und die Wiederherstellung der Körper von den Magiern ( etwas schwer zu beschreiben ).
Ach ja, die magischen Kämpfe erinnern stellenweise an die aus "Matrix".

Katastrophal finde ich hingegen die Filmmusik. Statt die Szenen musikalisch zu unterstützen wirkt sie speziell in den Kampfszenen eher deplaziert und nervig ... und viel zu laut! Nett anzuhören ist eigentlich nur das erste Abspannlied, welches eine passende Mischung aus modernen Klängen und mittelalterlicher Folklore darstellt.

Irgendetwas stimmt auch mit dem Bild nicht. In einigen Sequenzen wirkt der Hintergrund ein wenig unscharf ... und die Farben allgemein sind recht fade. Allem Anschein nach, hat das Geld nicht mehr für eine Nachbearbeitung des Bildes im Studio ausgereicht. Anders kann ich es mir nicht erklären.

FAZIT:
Sehenswert für diejenigen, welche auf Fantasy-Action-Spektakel stehen, sowie für beginnende Fantasyfilm-Fans ... und denen eine etwas mangelhafte Ausführung kein Hinderungsgrund darstellt, sich diesen trotzdem unterhaltsamen Film anzuschauen.
Wer mit dem Genre allgemein nichts anfangen kann, der sollte lieber seine Finger von diesem Film lassen!

PS:
Ich kenne keines der vorherigen Boll-Werke und kann deshalb auch keine Vergleiche machen. Aber da ich dadurch gewissermassen nicht "vorbelastet" bin, bin ich auch unvoreingenommen an den Film herangetreten und habe meine Meinung als Fantasy-Fan kundgetan. ^^
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zielgruppengerecht - so schlecht ist der nicht, 22. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Hallo zusammen,
also ich habe mir den Film gestern angesehen und war nach all den schlechten Rezessionen hier positiv überrascht - klar das ist kein bis ins kleinste durchdachter Phantasiefilm und das viele Details in der Story verloren gegangen sind, wird schon nach einigen Minuten klar - aber unter der Prämisse einen Aktionfilm zu sehen ist das Ergebnis schon ganz ordentlich. Da gibt es DEUTLICH schlimmeres...auch für mehr investiertes Geld...! Es ist keine Hollywood Produktion auch wenn einige Hollywood Schauspieler teilnehmen und das Budget ist gemessen an den großen Hollywood Blockbustern gerade zu winzig - aber gemessen daran ist das Ergebnis gut.

Einzelkritik:
Ton - sehr gute Surroundeffekte, ordentliche Musik, gute Synchronisation

Bild - weitgehend ordentliche bis gute Bilder, ziemlich gute Computeranimationen und special Effects, gute Kostüme, gute Aussensets, gute aber recht enge Innensets

Kampfszenen: gut zusammengestellt, aber aufgrund der oft zu schnellen Schnitte etwas unübersichtlich. Aber man hat schon das Gefühl das hier gekämpft wird und nicht das sich Statisten hin und her schieben wie in manchen anderen Filmen. Kein Blut - muss aber auch nicht sein.

Story - mit kleineren Lücken (von vernachlässigten Details wie: "warum schießen die "Ninja" den Pfeil mit dem Glöckchen" bis hin zu: WO ist das Ende geblieben) - aber durchaus zielgruppengerecht.

Schauspielerische Leistung - dafür bekommt zwar keiner einen Oskar, aber die meisten Dinge nimmt man den Darstellen ab. Gemessen an der Ausrichtung völlig in Ordnung.
Einige der Hauptcharaktere (Hofzauberer...) hätten ein oder zwei Szenen mehr bekommen können um Ihren Motiven etwas mehr Inhalt zu geben und Sie glaubhafter zu gestalten.

Kritik - "ELFEN" SIND GANZ SCHWACH, wenn auch niedlich mit Ihren "Cirque du Soleil" Klettereinlagen. Sieht ein bisschen wie reinkonstruiert aus - hätte ich lieber weggelassen - bringen der Story kein echten Vorteil und wirken im Kampf wie falsch plaziert. Statt schlecht aussehender Lianen/Ranken als Waffe, hätte ich Ihnen lieber etwas anderes erdacht. Wirkte albern.

Fazit: Hoffentlich wird mal ein Direktors Cut aufgelegt die die vielen kleinen Storylöcher etwas füllt und ein paar erklärende Elemente hinzufügt - aber ansonsten gut gemachte Fantasy-Story ohne Anspruch auf einen Vergleich mit Herr der Ringe oder so - aber der würde ja auch 10 Sterne bekommen.
Es scheint als ob im Schnitt viel verdorben wurden - oder es war von Anfang an etwas zu wenig Filmmaterial da. Mit ein bisschen mehr Mühe hätte der auch 5 Sterne bekommen können.

Aber auch so - gut unterhalten und nur selten geärgert. Für eine deutsche Produktion sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja, 30. März 2014
Viele gute Schauspieler in einem erstaunlich schlechten Film. Dünne, vorhersehbare Story. Einmal und nie wieder. Da muß man sich auch nicht über den Regisseur unterhalten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen durchgehend schlecht, 3. August 2013
Weder die "Handlung" noch die schauspielerischen Leistungen können auch nur ansatzweise übereugen.
Die Musik ist eigentlich immer unpasend, evtl. sollte mal jemand dem Regisseur sagen, dass unpassende Musik auch dann nicht zu Spannung beiträgt, wenn man sie lauter dreht. Empathie mit Protagonisten, Spannung, Atmosphäre - alles Fehlanzeige.
Der Unterschied zur 2D Version ist wohl nur der, dass man sich in der meist recht flachen 3D-Version dreidimensional langweilt.
Schade um die paar Gramm Kunststoff, die als Datenträger herhalten mussten - als Ü-Ei hätten sie mehr Spannung erzeugt.

Insgesamt bin ich froh, den Film nur aus der Videothek geliehen zu haben. So ist es nicht weiter tragisch, dass ich den Film nicht zu Ende gesehen habe. Das habe ich trotz hohem Konsums koffeinhaltiger Efrischungsgeträke nicht vollbringen können. Auf einen zweten Versuch habe ich es nich ankommen lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lass mal, 4. November 2011
Dies ist eine typische Boll Verfilmung !!! Man hätte bestimmt ne Menge mehr draus machen können mit den Vorraussetzungen (Rollenspiel Vorlage; Schauspieler ...etc.) Aber wer halt nicht kann , der kann halt nicht . Einmal gesehen reicht vollkommen !!!
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