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Kundenrezensionen

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am 17. September 2014
Ein Mann namens Smith beobachtet, wie eine hochschwangere Frau von einem Killer bedroht wird. Smith hilft der Frau sogar, das Kind zur Welt zu bringen, muss aber mit ansehen, wie die Frau von dem Killer erschossen wird. Zusammen mit dem Neugeborenen ergreift Smith die Flucht und versucht mit einer befreundeten Prostituierten herauszufinden, warum die Mutter des Babys sterben musste und die Killer die Jagd noch immer nicht aufgeben. Denn jetzt befindet sich Smith in ihrem Visier, der bald schon erkennt, dass die Mörder nicht hinter der Mutter, sondern hinter dem Baby her waren.

*

“Shoot ‘Em Up” ist einfach der Knaller!
Ich habe selten so einen rasanten, innovativen und intelligent lustigen Actionfilm gesehen. Die vier Hauptdarsteller Clive Owen, Monica Belucci, Paul Giamatti und natürlich das Baby Oliver ;) bilden ein perfekt aufeinander eingespieltes Team, so dass das Zuschauen so richtig Spaß macht. Alleine schon die Anfangssequenz ist an Action und Situationskomik kaum zu überbieten.
Der Zuschauer bekommt eine Mischung aus James Bond und Mission Impossible zu sehen, die aber dennoch absolut eigenständig ist und mit ausgeklügelten Ideen aufwarten kann.

Ein Mann, der etwas gegen die Proleten dieser Welt hat, eine Prostituierte und ein Baby, das auf Heavy Metal steht, sind die Helden dieses Films. Und ein besessener Killer, der von einem aufs andere Mal ausgetrickst wird und die Welt nicht mehr versteht: Das ist Shoot ‘Em Up. Das Blut spritzt in Massen und ausgefallene, schräge Ideen werden einem minütlich präsentiert.

Das Baby ist überall mit dabei und Regisseur Michael Davis schafft damit einen noch nie dagewesenen Spannungsbogen, denn der Zuseher fiebert mit, sorgt sich um das Baby. Clive Owen geht in seiner Rolle so richtig auf und ist für mich eine absolute Top-Besetzung. Seine eigentümliche Art macht einfach Spaß, wenn er zum Beispiel einen Auto fahrenden Rowdy “bestraft”. Das ist einfach nur genial. Auch Monica Belucci als Prostituierte vermag absolut zu überzeugen.

Schauspielerischer Höhepunkt war für mich allerdings Paul Giamatti, der den Killerboss so intensiv darstellt, dass es mir manchmal die Sprache verschlug. Seine Schauspielerei erinnerte mich an den “alten” Richard Dreyfuss und hat mich absolut begeistert. Die Rolle war ihm auf den Leib geschnitten und wenngleich man Giamatti in der Regel eher als “Guten” sieht, so hat er den Part des Bösewichts hier oskarreif hingelegt.

Die rasante Inszenierung lässt keine Sekunde Langeweile aufkommen, begeistert mit innovativen Schießereien (die zwar unrealistisch sind, aber ungemein Spaß machen) und einer Fülle an komischen Szenen, Dialogen und Sprüchen, die einen zwischendurch immer wieder zum laut Auflachen bringen. Shoot ‘Em Up ist Unterhaltungskino im wahrsten und besten Sinne des Wortes.

*

Fazit: Blutiger und unglaublich amüsanter ActionFilm mit einem überragenden Paul Giamatti als Bösewicht. Clive Owen, Monica Belucci und Baby Oliver setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Für mich zählt Shoot ‘Em Up eindeutig zu den Kultfilmen der Neuzeit.

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 19. Februar 2015
Endlich ein Actionfilm, der macht was er soll: er unterhält. Hier gibt es kein künstliches, übertriebenes Drama, Shoot Em Up ist eher ironisch, witzig und voller Action, zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ein wirklich guter Film für einen sorglosen Filmeabend
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2007
Action pur serviert uns hier Regisseur und Drehbuchautor
Michael Davis.
Selten gab es einen Film mit solch einer Intensität an
dauerhafter Action.
Im Grunde genommen wird hier die gesamte Filmlänge über
geschossen und geballert was das Zeug hält.

Klingt ziemlich banal, ist es allerdings bei weitem nicht.
"Shoot em Up" ist so schön selbstironisch und schwarz-
humorig, dass es einfach eine Freude ist dem Actionfeuer-
werk zuzusehen, und glauben Sie mir 90 Minuten sind Ihnen
noch nie so schnell um die Ohren gefolgen wie hier.

Vor allem Clive Owen glänzt als zynischer Alleskönner, der
gekonnt unzählige (und das ist nicht übertrieben) Männer
erschießt und dabei immer einen coolen Spruch auf den Lippen
hat.

Gerade die wenigen aber vollhumorigen Dialoge bzw. Monologe
der Charaktere bringen richtig Würze in die "durchgeknallte"
Story.

Neben Clive Owen glänzt vor allem Paul Giamatti der den
amüsanten Bösewicht in altbewerter Manier verkörpert.

Natürlich ist "Shoot em Up" keine Familienunterhaltung, und
ebensowenig ein tiefgründiger Film.
Wer jedoch knappe 90 Minuten mal abschalten möchte und einen
der besten Actionfilme des Jahres nicht verpassen möchte,
sollte sich unbedingt den Streifen ansehen.
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am 23. Dezember 2007
"Shoot 'em up" bringt auf den Punkt, was der Action-fan will! Einen coolen Einzelgänger, der reihenweise gesichtslose Killer umnietet. Der Film hält sich nicht groß mit durchdachter Handlung oder Logik auf, und das ist gut! Denn die Handlung war bei den meisten Actionfilmen schon immer nebensächlich, und der Zuschauer wartet meist auf die Actionszenen oder das Finale.

Dieser Film ist von Anfang an ein Finale! In Videospielmanier (also wie in den "Shoot 'em up's"), läuft Clive Owen 90 minuten Lang Amok gegen all seine Gegner, mit coolen Sprüchen auf den Lippen und untermalt von Hard Rock Musik. Und das zaubert dem Actionfan ein breites Grinsen auf die Lippen. Und da das ganze so krass dargebracht wird, ist es schon wieder Originell und wirklich der ultimative Actionfilm, mehr geht nicht!!

Und wer braucht Logik, wenn man dafür Szenen bekommt, in denen der Held seine Hand als Pistole benutzt!! Das ist irre, macht aber Spaß!

Darüber hinaus haben wir mit diesem Film mal wieder einen absolut nicht familientauglichen Actionkracher, manchmal gehts überraschend blutig zu (Mohrrüben als Messer etc.). Und noch überraschender ist die erlesene Besetzung mit Clive Owen, Monica Bellucci und Paul Giamatti. Kommt auch nicht oft vor, das Charakter-Darsteller "Action" machen.

Also, "Shoot 'em up" ist der beste Actionfilm seit Jahren, verglichen damit sieht z.b. "XXX" wie ein Edgar Wallace Krimi aus und "Die Hard 4.0" wie eine Episode von "Kommisar Rex". Dieser Film hat das Zeug zum Kult! Absolut empfehlenswert!!!
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am 25. Oktober 2015
Shoot'Em Up ist ein cooler, wenn auch sehr übertriebener Actionstreifen.

Die Story....welche Story?...egal esst mehr Gemüse *g*
Aber mal ehrlich, das bei solchen Filmen die Story nichts her gibt dürfte jedem klar sein
dafür will man einfach mit anderen Mitteln überzeigen und das kann Shoot'Em Up alle mal.

Schade das von Regisseur Michael Davis nach Shoot'Em Up bisher nichts weiter kam...oder er brütet was neues ausgefallenes aus.

Bild und Ton sind super.
Die Extras sind nur Mittelklasse.

Wer die Erstauflage der Blu-Ray besitzt kann sich glücklich schätzen noch das alte FSK Logo auf der Rückseite zu haben.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 11. Januar 2013
"Shoot 'em up" ist eine perfekte kurzweilige Unterhaltung der unglaublich Spaß macht und die ca. 90 minütige Laufzeit im Nu umgehen lässt, vorausgesetzt man steht auf eine banale Action Achterbahn. Wer eine tiefgründige Geschichte oder Realismus sucht ist hier falsch, aber das will der Film auch gar nicht sein. Dafür kann man diesen Film öfters mal zwischendurch reinlegen und ihn immer öfters wieder angucken und auch die besten Filme sind ab und an schwere Kost und manchmal braucht man auch mal genau das, eine kurzweilige Actionorgie. Lässt man sich darauf ein und ist ein Freund von vielen Schusswechseln, einer menge sarkastischen Sprüchen und schwarzem Humor, der wird hier gut unterhalten.

Der Film braucht kein langes Intro und auch keine großen Charakter Vorstellungen um zum Punkt zukommen und kommt schon in wenigen Minuten zur Sache, während er von Anfang bis Ende sein Ding durchzieht. Der Moment, wo der Zuschauer plötzlich in die Handlung rein geworfen wird, ist der selbe, den auch der Protagonist durchlebt. Während dieser nämlich noch ganz normal am Straßenrand sitzt und eine Karotte isst, wird er in der nächsten Sekunde eine Zielscheibe für eine knallharte Verbrecherbande und muss sich dabei auch noch plötzlich um ein fremdes Baby kümmern.
Ein nettes Detail ist, dass dieses Katz und Maus Spiel an Bugs Bunny und Elmer Fudd, hier als Mr. Smith und Paul Hertz, angelehnt ist.

Trotzdem kommen die Protagonisten nicht zu kurz, besonders der zynischen Mr. Smith (wie er nur von allen genannt wird) wird schnell sympathisch, durch seine ständigen Beschwerden über sämtliche Kaffee Schlürfer oder nicht Blinker benutzenden Autofahrer und seine ganz eigene Art damit umzugehen. Wobei er immer einen sarkastischen Spruch parat hat.
Gespielt von Clive Owen wirkt dieser Charakter auch nicht aufgesetzt sondern glaubwürdig, trotz seiner unglaubwürdigen Stunts. Aber auch Paul Giamatti als Bösewicht und Monica Bellucci als liebevolle und sexy Prostituierte können überzeugen.

Auch wenn fast nur in dem Film geschossen wird und die Gewaltdarstellung auch nicht all zu kurz kommt, schafft der Film es trotzdem, nicht all zu gewaltverherrlichend zu wirken, was wie ich finde daran liegt, dass die Inszenierung von der Action und den Stunts einfach zu übertrieben und unglaubwürdig sind, als das man hier einen direkten Bezug zur Realität ziehen sollte und eher an ein abgedrehtes Videospiel erinnert wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Dezember 2007
Action pur serviert uns hier Regisseur und Drehbuchautor
Michael Davis.
Selten gab es einen Film mit solch einer Intensität an
dauerhafter Action.
Im Grunde genommen wird hier die gesamte Filmlänge über
geschossen und geballert was das Zeug hält.

Klingt ziemlich banal, ist es allerdings bei weitem nicht.
"Shoot em Up" ist so schön selbstironisch und schwarz-
humorig, dass es einfach eine Freude ist dem Actionfeuer-
werk zuzusehen, und glauben Sie mir 90 Minuten sind Ihnen
noch nie so schnell um die Ohren gefolgen wie hier.

Vor allem Clive Owen glänzt als zynischer Alleskönner, der
gekonnt unzählige (und das ist nicht übertrieben) Männer
erschießt und dabei immer einen coolen Spruch auf den Lippen
hat.

Gerade die wenigen aber vollhumorigen Dialoge bzw. Monologe
der Charaktere bringen richtig Würze in die "durchgeknallte"
Story.

Neben Clive Owen glänzt vor allem Paul Giamatti der den
amüsanten Bösewicht in altbewerter Manier verkörpert.

Natürlich ist "Shoot em Up" keine Familienunterhaltung, und
ebensowenig ein tiefgründiger Film.
Wer jedoch knappe 90 Minuten mal abschalten möchte und einen
der besten Actionfilme des Jahres nicht verpassen möchte,
sollte sich unbedingt den Streifen ansehen.
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Es freut einen besonders, wenn man einen Film mit keiner all zu grossen Erwartung ansieht und dann (nicht nur qualitativ) positiv überrascht wird. Zumindest war es bei mir so...

Bildbewertung:

+ Hervorragende Bildqualität schrammt knapp an der REFERENZMARKE vorbei
wegen nur wenigen stilbedingten Schwächen
+ Das Bild ist praktisch durchgehend gestochen scharf und sehr detailliert
+ Sehr gutes Kontrastverhältnis
+ Sehr satter Schwarzwert
+ Sehr gute Farbwiedergabe trotz Farbfiltereinsatz
+ Sehr plastisches Bild mit teils beeindruckender Tiefenwirkung
- Hauttöne sehen gelegentlich etwas unnatürlich aus
(Gelbstichig - Stilmittel?)
- ein leichtes (nie störendes) Filmkorn ist durchgehend vorhanden

Tonbewertung Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1

Bei 'Shoot 'Em Up' wird ein akustisches Feuerwerk an Soundeffekten geboten. Der Non-Stop Action Film bietet eine durchgehende Surroundatmosphäre, was heute in dem Masse fast schon selten ist.
Selbst direktionalen Effekte und der nötige Tiefenbass fehlt nicht. Eure Nachbarn werden den Film wegen des stampfenden Basses hassen!
Wer jetzt denkt einen Dröhnsoundtrack ohne Dialoge zu bekommen - Fehlanzeige - die Dialoge sind trotz der allgemein lauten Umsetzung immer bestens verständlich und gehen nie im restlichen akustischen Getümmel unter - der Ton ist ganz klar Referenzliga!

Die Extras sind (wie bei NEW LINE üblich) ebenfalls in HD - reichlich und informativ. Was will man eigentlich mehr? Kann den Film nur empfehlen.
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am 9. November 2009
Ich hab mir den Film bestellt, weil ich den Titel recht ansprechend fand. Was mich danach erwartete war ausgemachter Schwachsinn von Anfang bis Ende. Die Sprüche, die Sinnlosigkeit mit der Menschen erschossen werden. Was man alles mit Möhren so anstellen kann....... Und wisst Ihr was?? Mir hat der Film trotzdem gefallen, einfach weil von Anfang an klar war, wie dieser Film aufgebaut sein wird. Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen Filmen die sich ernst nehmen wollen, es aber nicht sind und Filme welche genau wissen, dass sie nicht ernstzunehmen sind. Dieser Film gehört zur zweiten Kategorie. Alles ist so absurd, (ich erinner an die Fallschirmszene) dass man nur davon ausgehen kann, dass es gewollt "trashig" ist. Das Problem was es Heute gibt sind die Persönlichkeiten, jeder bildet sich ein über den Geschmack des Anderen urteilen zu können. Jeder ist ein absoluter Kino-Film-Kenner und wehe man kränkt seinen unübersehbaren Intellekt. Es sind bloß Filme......

Wer Schwachsinn deluxe mag, wird diesen Film lieben.
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am 11. Oktober 2014
Handlung:

Eines Abends beobachtet ein Mann, welchen die Leute nur als Smith kennen, wie eine schwangere Frau von einem bewaffneten Mann verfolgt wird. Er eilt ihr zur Hilfe und es kommt zur Schießerei mit weiteren ankommenden Verfolgern, bei dem sie stirbt und er das gerade Neugeborene Baby mitnimmt und es zu einer ihm bekannten Prostituierten bringen will, das sie es eine Weile aufnimmt.
Verfolgt werden die beiden dabei von einem hartnäckigen Mann, welcher seine Killer auf das Duo hetzt, mit dem Ziel das Baby zu töten, während Smith die Angreifer stoppen muss und herausfinden muss, was dahinter steckt...

Technisches:

Das Bild sieht gestochen scharf aus und die Farben bieten einen guten Kontrast.
Der Ton klingt sehr gut und die Synchronstimmen sind gut gewählt, die Dialoge sind passend für einen Actionfilm.
Schauspielerisch wurde nichts falsch gemacht, niemand fällt negativ auf bzw wirkt fehl besetzt.
Blutig wird es im Film öfters, wobei es nie extrem brutal wird, bis auf ein paar Ausnahmen welche aber so "übertrieben" dargestellt werden, das es nicht stört.
Unlogisch und unrealistisch wird es im Film öfters mal, z.b bei den Schusswechseln, allerdings nimmt sich der Film nicht wirklich ernst und tut daher dem Filmspaß keinen Abbruch.

Fazit:

Action-geladener und Temporeicher Film, welcher zwar nicht unbedingt auf Realismus setzt und so manches übertreibt, trotzdem gut unterhält und auch einige Momente mit Witz auflockert.
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