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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen72
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am 26. November 2010
"The Messengers" vereint Elemente einer ganzen Reihe von Genre-Klassikern und das gar nicht mal ungeschickt. Wem die Filme "Poltergeist", "The Grudge", Kubrick's "The Shining" und Hitchcocks "Die Vögel" gefallen haben, kommt auch hier voll auf seine Kosten. Dazu ein Schuss "Stepfather" und eine Prise "Nightmare on Elm Street" und fertig ist das Horrormenü. Wer etwas völlig Neues und Innovatives sucht, sollte aber lieber die Finger von diesem Film lassen.

Handwerklich ist der Film absolut solide gemacht. Es gibt ein Wiedersehen mit Twilight-Star Kristen Stewart und dem Raucher aus Akte X. Die Szenen mit dem Kleinkind-Darsteller wurden geschickt eingefangen (ist bestimmt nicht leicht, mit einem Zweijährigen solche Szenen zu drehen). Der Rest ist grundsolide Hausmannskost aus der Horror-Retorte. Besser als das x-te seelenloses Remake ist diese "Best of Horror"-Inszenierung allemal...
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am 8. Mai 2008
Nicht selten soll es ja der Fall sein dass einem so mancher Filmtitel erst im Nachhinein bzw. nach Betrachten des jeweiligen Filmes bewusst wird. The Messengers" könnte dabei durchaus einer dieser Filme sein. Wenn einem dabei natürlich gleich zu Begin der Name Pang in die Augen springt erwartet man natürlich zunächst einen sehr hochkarätigen Streifen. Angesichts solcher Meisterwerke welche eben erst genau durch diese Namen möglich wurde, wie z.B. Re-Cycle" fällt es dabei natürlich jedem weiterem Film schwer, mithalten zu können. Insbesondere wenn es sich dabei um den ersten US-Titel handelt.

Grundsolide. Dies dürfte wohl der am besten geeignetste Ausdruck für The Messengers" sein. An der Story gibt es rein gar nichts auszusetzten. Für diese Art von Film natürlich nicht sonderlich tiefgründig, aber auch in keinster Weise Langweilig oder gar Lückenhaft oder holprig erzählt. So ziemlich alles, auch die Krähen, erfüllen dabei Ihren Zweck bis zum durchaus interessanten, jedoch aber gleichzeitig nicht glorreichen oder gar überraschenden Finale. Naja, solide eben.

Die Inszenierung ist dabei sehr gut gelungen. Die Schockmomente halten sich soweit in einem sehr guten Rahmen und sind durchaus spannend und nervend vorgetragen. Auch die musikalische Untermalung trägt ordentlich dazu bei. Zwar bedient sich The Messengers" so ziemlich aller bekannten Vorlagen, von Die Vögel" angefangen bis hin zu The Grudge" und Konsorten, jedoch keinesfalls schlecht in Szene gesetzte.

Auch die gesamte Darstellerriege, allen voran natürlich die zur Zeit filmisch sehr beschäftigte Kristen Stewart, kann soweit durchaus überzeugen und passen sich dem gehobenen Mittelmaß des Streifens an.

Das einzige was man dem Film auf jeden Fall ankreiden muss ist die Tatsache, dass nach ca. einer Stunde Laufzeit die Spannung eines üblichen Horrorstreifens dem krassen Wandel zum Thriller weichen muss. Irgendwie mag dies obgleich die Story ja im Prinzip ganz gut sein mag, nicht so recht zusammen passen. So recht wusste wohl auch der Hr. Drehbuchautor in diesem Moment nicht weiter.

Unterm Strich ist The Messengers" ein durchaus sehenswerter Horror-Grusel-Thriller (oder was auch immer genau), welcher zwar sehr gut inszeniert ist und auch mit einigen guten Gruselmomentan aufwarten kann, welchem man aber den krassen Wandel nach ca. einer Stunde Laufzeit nicht so recht abnehmen mag. Die guten Darsteller retten neben der Inszenierung den Film für eine gute, wohl aber einmalige, Abendlichen Unterhaltung.
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am 21. März 2016
Die Pang-Brothers aus Hongkong zeigten schon 2007, dass sie auf dem Regiestuhl durchaus in der Lage sind "westliche Standards" im Bereich Film auf die Leinwand zu bannen. Mit -The Messengers- produzierten sie einen Old-School-Geisterhaus-Film, der jedes Klischee dieses Genres ohne Wenn und Aber erfüllt. Knarrende Türen, gruselige Musik, dunkle Ecken, Überraschungsmomente und jede Menge Freiraum für die eigene Phantasie. Wer diesbezüglich keine starken Nerven hat, sollte sich auf dem Sofa den ultimativen Schutz vor bösen Geistern, das Sofakissen, in Griffweite zurecht legen.

Roy(Dylan McDermott), Denise(Penelope Ann Miller) und ihre Kinder Jess(Kristen Stewart) und Ben(Evan Turner) ziehen nach North Dakota aufs Land. Es gab einen Vorfall mit Jess und die Familie sucht Ruhe. Roy will als Farmer Sonnenblumen anbauen und die Ersparnisse der Familie gingen in den Kauf einer alten Farm. Kaum dort angekommen bemerken Ben und Jess, dass etwas mit dem Haus nicht stimmt. Es wird von Krähen belagert und seltsame Dinge geschehen. Doch mit der Zeit gibt sich das. Der Hilfsarbeiter Johnny(John Corbett) wird eingestellt und die kommende Ernte scheint vielversprechend. Doch dann bricht das Grauen ins Haus ein. Als Jess und Ben allein sind, zeigen sich die Geister, die das alte Farmhaus in sich trägt. Etwas Schreckliches ist in der Vergangenheit passiert...

Mit Sicherheit kein Meilenstein in der Geschichte des Horrorkinos, aber ein ordentlich produzierter, handwerklich sehr guter Film. Vor allem die Kameraführung der Pang-Brothers lässt nichts zu wünschen übrig. Kristen Stewart ist der Mittelpunkt des Films. Sie überzeugt in ihrer Rolle. Allen Zuschauern, die auf Gruselfilme ala -Poltergeist- oder -Das Geisterhaus- stehen, kann ich -The Messengers- in jedem Fall empfehlen.
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am 27. April 2008
was die Pang Brüder hier wieder erschaffen haben ist nicht zu verachten.

Irgendwo im amerikanischen Niemandsland erwartet eine verlassene, verwitterte Farm ihre neuen Bewohner, die Solomans. Schon zuvor geschah Schreckliches in dem Haus und die düstere und unheimliche Optik des Hauses verheißt rein gar nichts Gutes. Mal ganz ehrlich, wer würde ein solches Haus wohl freiwillig betreten wollen?? Doch die Solomons versprechen sich hier eine neue und glückliche Zukunft, nichtsahnend dass die gruselige Optik dem Haus vollkommen gerecht wird und hinter den Wänden statt Ruhe und Gemütlichkeit ein paar böse Überaschungen auf sie warten.

Das alles hört sich altbekannt an und tatsächlich ist die Story nicht neu erfunden, man denke nur an Amytiville etc.
Doch die Pang Brüder haben für gewohnt eine beeindruckende Bildersprache eingesetzt und es lauert hier und da auch eine heftige Schocksequenz auf den Zuschauer, die den Puls kurz in die Höhe schnellen lässt und dem Film daher eine besondere Qualität verleiht.

Ost meets West. Klassische Elemente des asiatischen Horrors vermengt mit der westlichen Technik plus entsprechendem Budget ergeben einen, meines Erachtens, sehr guten Grusel-Schocker, der Aufmerksamkeit verdient hat.

Die Darsteller sind durchweg sehr gut und verleihen den Charachteren die nötige Glaubwürdigkeit, allen voran Kristen Stewart als Poltergeist-geplagte Teenie Tochter Jess und Dylan McDermott als ihr ungläubiger Vater.

Viel auszusetzen gibt es also nicht, ausser vielleicht die Auflösung, die mir persönlich etwas zu seicht war, aber ich kann damit leben.

Da die Geschmäcker bekanntlich doch ganz unterschiedlich sind, kann ich nur empfehlen sich selbst ein Urteil zu bilden.
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am 17. Mai 2009
Bei The Messengers handelt es sich zwar um keine neue Idee, aber dennoch ist der Streifen sehr gut umgesetzt. Wie in so vielen Filmen zuvor geht es um ein Haus in dem es spukt und in dem bereits furchtbare Dinge geschehen sind bevor eine neue Familie (die natürlich von weit her kommt und keine Ahnung von den Vorfällen hat) einzieht. Die Story ist also bekannt, aber trotzdem sehr unterhaltend und spannend. Der Gruselfaktor liegt meiner Meinung nach bei 6 von 10 möglichen Punkten. Ist also eher leichtere Kost für Horrorfans. Da ich aber auch kein Fan von sinnlosem Abgemurkse bin, finde ich den Film sehr gut. Ist nur zu empfehlen.
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am 24. März 2010
Eine junge 4-köpfige Familie Solomon zieht auf eine einsame Farm in North Dakota und möchte dort ein neues Leben beginnen. Der Vater Roy Solomon (Dylan McDermott) möchte sich als Farmer im Sonnenblumenanbau versuchen. Während er erste Erfolge feiert, entpuppt sich das alte Haus, als unheimlicher Ort mit Geistern, die aber anscheinend nur die beiden Kinder Jess und Ben sehen können...

"The Messengers" liefert viele gute Ansätze und tolle Effekte, um ein richtig guter Horror-Thriller zu werden. Eine angenehme Gruselatmosphäre kommt sehr schnell auf. Nur leider bleibt es größtenteils nur bei den "Ansätzen".
Anstatt den anfangs geradlinigen Weg weiterzugehen und die gruselige Atmosphäre bis zur Schmerzgrenze zu treiben, wollen die Macher, für meinen Geschmack, den Film dann sehr schnell zum Ende bringen. So wird die Geschichte urplötzlich in Richtung "Psychopath sucht Familie heim" gedreht, was quasi einhergeht mit einem immer dünner werdenden Plot. Kein Wunder, wirkt diese Wandlung in der Story doch vorhersehbar und aufgrund der subtilen Spannung und den Gänsehautmomenten vorher, sehr unpassend.

So ist "The Messengers" am Ende doch nur ein mittelmäßiger Horror-Thriller mit zwar gelungenen Effekten. Dem es aber an echter Spannung und Überzeugungskraft, aufgrund der am Ende sehr dünnen Story mangelt. Schade, aber etwas mehr Spannung und Horror hätte es gerne sein dürfen - 3 Sterne für einen Leihtipp.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2015
Ich kann mich der Rezension von Scamander Riker zu 100% anschließen und habe nichts Ergänzendes dazu zu sagen. Die Schauspieler sind gut und sympathisch (auch wenn die Rollen nicht alle sympathisch sind), die Musik ist gut eingesetzt usw. Die Story ist zwar altbekannt, aber man sieht an "The Messengers", dass ein Film auch dann gelingen kann, wenn man diese alte Geschichte (eine Familie zieht in ein altes Haus und seltsame Dinge geschehen) ein weiteres Mal zur Grundlage nimmt. Obwohl kein Blut und keine 'Dämonen' o.ä. gezeigt werden, liegt die meiste Zeit des Filmes eine gewisse Anspannung vor. Schön, da dies oft nicht gelingt, ist, dass man sehr schnell in die Geschichte einsteigt, man die Charaktere und die Szenerie sehr schnell vorgestellt bekommt. Zudem sind manche Elemente des Filmes meines Erachtens nicht oder erst sehr spät vorhersehbar. Etwas schade finde ich, dass manche Aspekte nicht noch mehr ausgebaut wurden, an einigen Stellen blieb Potential meines Erachtens ungenutzt; z.B. hätte man noch mehr über die Familie erzählen können, die zuvor in dem Haus gelebt hat. Mein Fazit: "The Messengers" ist zwar kein superklasse Meisterwerk, aber wirklich ein grundsolider Film mit einer beeindruckenden Kristen Stewart samt kleinem Filmbruder, welchen man sich jederzeit anschauen kann und den man auch in seine (Horror-)Film-Sammlung aufnehmen kann.
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am 20. Februar 2009
Hoch waren meine Erwartungen an die erste amerikanische Produktion der Pang-Brothers, bei der immerhin auch Sam Raimi seine Produzentenhand im Spiel hatte. Nach so großartigen Genrestreifen wie THE EYE 1&2 oder RE-CYCLE enttäuscht auch THE MESSENGERS nicht, aber gemessen an den brillanten erstgenannten Filmen bleibt er leider nur Durchschnitt.

Das liegt nicht an der sauberen Produktion, den ausgefeilten Kameraeinstellungen und den durchweg passablen Schauspielern, sondern an dem äußerst mäßigen Drehbuch, dass lediglich eine dürftig zusammengeschusterte Version von POLTERGEIST, AMITYVILLE HORROR und DIE VÖGEL zum Besten gibt. Und der Twist am Ende ist so an den japanischen Geisterhaaren herbeigezogen (kleiner Insiderscherz), dass man sich wünscht die Pang-Brüder hätten einen besseren Autoren für ihren Film an die Seite gestellt bekommen.

So bleibt ein durchaus unterhaltsamer, aber ebenso schnell vergessener Film.
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am 19. Mai 2009
Der Film ist gerade für Leute die nicht unbedingt auf Horrorstreifen stehen wo literweise das Blut fließt, absolut sehenswert. Für Gänsehaut wird in der ersten Stunde des Films reichlich gesorgt. Zum Ende des Films zeichnet sich der Schluss dann allerdings doch schon in etwa ab. Trotzdem gut gemacht und schauspielerisch bestens in Szene gesetzt.
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am 26. Februar 2011
Nun ja man muss Kristen Stewart einfach neidlos anerkennen, sie gehört zu den Top Schauspielern der heutigen Zeit. Es scheint wie eine Magie auf ihr zu liegen. Alles was sie anfasst wird ein Erfolg!!

So auch The Messengers!!

Kurz, in dem Film geht es um eine abgebrannte Familie die sich mit dem letzten Geld ein altes Farmerhaus mit Stallungen kauft. Doch leider birgt das Haus ein düsteres Geheimnis!
Doch niemand kann die Gefahr ausgehend von ehemaligen Bewohnern sehen ausser dem dreijährigen Bruder von Jess, der seit einem Verkehrsunfall die Sprache verloren hat.
Eines Tages taucht wie aus dem Nichts ein Mann auf und hilft der Familie bei dem Alltagsproblemen. Doch was verbirgt er? Etwas komisch auch die vielen Raben die auf den Sonnenblumenanbau scheinbar besonders reagieren und nicht mehr wegzubekommen sind.
Zu allem Unglück bekommt Jess (Kristen Stewart) immer wieder Angstzustände und Visionen, doch die Eltern reagieren nicht darauf!! Sie denken ein Teenageraufstand sei der Grund dafür!!
Wie wird sich das noch alles entwickel??

Ein Film mit super Schauspielern garantiert dafür niemals Langeweile zu haben!

Ich würde mir die DVD jederzeit wieder kaufen!!
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