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am 11. Mai 2008
dieser Fidelio ist einfach nur zu empfehlen.
Ein Ausflug des "Mozart-Dirigenten" Karl Böhm zu Beethoven.
Ich finde, da stimmt einfach alles. Regie, Szene, Sänger, Orchester.
Eine berührende Inszenierung von A bis Ende, besonders die Kerkerszene.
Da ist die bis zur Selbstaufgabe liebende Leonore(Gwyneth Jones), eine enttäuschte Marzeline die sich dann halt mit Jacquinho tröstet, ein fast väterlich wirkender Rocco als Gefängniswärter(Josef Greindl), der bösartige Don Pizzaro(Gustav Neidlinger), aber darüber ein
fazinierender James King als Florestan.
Dazu kommen noch Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin,
Regie hatte G.R.Sellner
Wenn die DVD da ist, zuschlagen. Es lohnt sich
Und noch was für Interessierte.
Die Oper, Beethovens einzige, hieß ursprünglich "Leonore", hatte keinen besonderen Erfolg. Sie wurde vom Komponisten 2x überarbeitet 1806 und endgültige Fassung 1814; umbenannt in "Fidelio", und hatte schließlich drei Ouvertüren.
Nun wanderten diese vom Beginn, und zwischen den Akten hin und her. Schließlich einigte man sich auf die dritte, die "Leonorenouvertüre", als einzige, und die wurde von Gustav Mahler endgültig vor dem dritten Akt platziert. Und dort ist die bis heute geblieben.
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am 19. Juni 2008
ich habe mir die Aufnahme eigentlich nur wegen dem Sänger Gustav Neidlinger
kaufen wollen. Lange, aber ganz lange habe ich solch eine Aufnahme nicht mehr
gehört und gesehen. Die Inzinierung endlich so wie man sich diese Szenerie
vorstellt. Leonore(Gwyneth Jones), Florestan(James King) super,
vor allem deutlich im Text und schauspielerisch unübertroffen.
Die beiden Bässe Josef Greindl(Rocco) Martti Talvela(Don Fernando) klasse.
Und dann Gustav Neidlinger, so wie wir ihn Stuttgart oft gehört und erlebt haben haben; ein echter Don Pizarro.
Vergessen darf man auch Marzelline(Olivera Miljakovic) Jaquino(Donald Grobe)nicht.
Der Chor, das Orchester der Deutschen Oper Berlin und Karl Böhm runden das
das Ganze ab. Für meine Begriffe ist die Aufnahme die beste die ich gehört habe. Ich kann sie nur empfehlen.
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am 10. Mai 2009
Nur 3 statt 5 Punkte:

1. Das ist eine Verfilmung. Ich wollte lieber eine abgefilmte Aufführung.

2. Das Libretto ist ungeschickt gekürzt:
Als Beispiel eine Szene wie ich sie kenne:
Leonore: Ist es schon lange her, daß er gefangen ist?
Rocco: Über 2 Jahre.
L: 2 Jahre sagt ihr?
R: Ja.
L: Das muß ein großer Verbrecher sein.
R: Oder er muß große Feine haben, das kommt ungefähr auf eins heraus...

In der vorliegenden Fidelio Produktion:
Leonore: Ist er lange gefangen?
Rocco: Über 2 Jahre.
L: 2 Jahre?
R: Er muß große Feine haben.
L: Woher ist er?

Eigentlich suche ich nur 'abgefilmte' Aufführungen. Dies ist keine abgefilmte Aufführung von 1970, sondern eine Filmproduktion, bei der die Sänger die Lippen bewegen zum Playback von Dezember 1969.
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am 28. Juni 2012
Hier haben wir es mít einem zeilosen Fidelio zu tun, der an der deutschen Oper in Berlin im Jahre 1970 entstanden ist. Gustav Sellner der Intendant des Hauses verfilmte die einzige Oper des Bonner Meisters in einer schlichten klassischen Inzenierung, die die Handlung nacherzählt, wie es Beethoven haben wollte. Die Kostüme sind im Stile des Biedermeiers gehalten, das Bühnenbild schlicht aber konventionell gestaltet.Karl Böhm liefert im Graben ein bestem Sinne kapellmeisterliches Dirigat ohne Fehl und Tadel ab. Weder vermeidet er Hippe Hektik wie etwa Gardner, noch ist Fidelio bei ein Wagnerisches Musikdrama (Furtwängler). Es ist eine der besten Leistungen des Österreichers. Sängerisch ist es eine Aufnahme, die schwer zu toppen ist. Gwyneth Jones schlüpft in die Hauptrolle der Oper. Sie singt und spielt eine absolut sich aufopfernde tapfer ihren Mann rettende Leonore, die eine Paradetrolle der jugendlich dramatischen Sopranistin aus Wales war, eine in jeder Hinsicht rollendeckende Interpretation. James King ist ein ebenso ideal besetzter Florestan. Sein rauher Tenor passt sehr gut zu dem gefrusteten germanischen Recken Siegmund, wie auch für den ausgemergelten Florestan,obwohl beide nicht Muttersprachler sind, ist die Wortverständlichkeit gegeben. King war neben Vickers der beste Antiheldentenor (Otello, Canio, Siegmund Florestan) der damaligen Zeit. Josef Greindl singt einen väterlichen Rocco, dem vielleicht Fricksche Tiefe fehlt. Über Gustav Neidlinger etwas positives zu sagen, heisse Eulen nach Athen tragen, Was Gobbi und Terfel für Verdi und Puccinische Bassbaritonbösewichte (Macbeth, Scarpia) oder beim Don Giovanni sind (absolute Sadisten) [unübertroffen], so ist Neidlinger unübertoffen für deutsche Bassbaritonbösewichte wie Klinsor, Alberich, Wotan oder eben Don Pizarro. Martti Tavela ist eine Superluxusbestzung für den Minister. Sein weicher Bass ist eine Wonne zuzuhören. Auch das andere Sopran Tenorpaar der Oper ist mit der Kammersängerin Olivera Miljarkovic und dem Tamino und Indamte vom Dienst dem lyrischn Tenor Donald Grobe fürstlich besetzt. Das Orchester spielt symphonisch süffig und sehr sängerfreundlich
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am 18. Mai 2013
Eine sehr gelungene Verfilmung der Inszenierung der Deutschen Staatsoper mit hervorragender Besetzung.
Gwyneth Jones als Fidelio und James King als Florestan singen und spielen ihre Rollen ausgezeichnet.
Beeindrucken böse Gustav Neidlinger als Don Pizzarro. Josef Greindl ist ein sehr moderater Rocco und fantastisch ist Matti Talvela als Don Fernando.
Der Chor stellt die Gefangenen, die nach langer Zeit mal wieder Tageslicht sehen, sehr authentisch dar.
Eine Aufführung, die mir sehr gut gefällt.
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am 10. August 2010
Schon in jungen Jahren war ich fasziniert von der Thematik der Oper Fidelio. Daher habe ich bewusst eine nicht ganz tauschfrische Inszenierung gewählt. Ich war sehr begeistert und habe mir die DVD mittlerweile schon mehrmals angesehen. Die Musik geniessen und zurücklehnen - diese DVD kann ich nur sehr weiterempfehlen.
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am 30. Januar 2014
Begeisternder Fidelio
Eine Opernaufführung, die begeistert, mitreisst, in den Beethoven-Himmel entführt. Ein Jammer nur, dass dieses Glück aus der Vergangenheit kommt und nicht aus dem gegenwärtigen Deutschland mit seinen teilweise unsäglichen Inszenierungen.
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am 23. Juni 2013
wenn man nicht mehr so aus der Hütte kommt und man sich die Kultur ins Haus holt ist es ein Genuss bei der guten Qulität und dem Preis.
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am 25. Juli 2013
Die SängerInnen und Karl Böhm machen die Auffuehrung fast unübertrefflich. Leider ist die Verfilmung ein wenig störend, die typischen Fernseh-Grossaufnahmen barucht man nciht wirklich, zumal wenn man die Originalinszenierung aus Berlin oft gesehen hat.
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am 26. August 2012
Die eigentliche Oper für Amnesty International. Mit Top-Musici und am Schluss ein wares, grosses Fest!
Bildschärfe und Sound sind auch reizend schön. Empfehlenswert.
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