Amazon.de: Kundenrezensionen: A Sense of Purpose

Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste negative Rezension


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wer "Come clarity" mochte wird auch dieses Album lieben!
Nach einer kurzen Pause melden sich die Schweden von IN FLAMES mit ihrem neuen Album "A Sense of Purpose" zurück, dass wie erwartet den Stil von "Come Clarity" fortsetzt und sogar noch einmal um ein deutliches Stück weiter entwickelt hat. Falls jemandem meine 2-Album Theorie noch nicht geläufig sein sollte: Achtet mal bei den IF-Alben auf die Stil-Charakteristiken:...
Vor 20 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht

› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne
versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Voll in die Fresse...
... des Melodic Death Metal-Fans. Mit "A Sense of Purpose" entfernen sich die 5 Göteborger Schweden weiter vom ursprünglichen Melodeath in Richtung des "moderneren" Göteborger Metal. Dieser Progress war bis jetzt bei jedem Album nach Colony deutlich zu merken und sorgte für eine hohe Varianz der Musik. Es blieb Platz für Experimente, auch wenn einige davon deutlich in die...
Vor 19 Monaten von M. Mielke veröffentlicht

› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne

‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

 
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wer "Come clarity" mochte wird auch dieses Album lieben!, 15. März 2008
Nach einer kurzen Pause melden sich die Schweden von IN FLAMES mit ihrem neuen Album "A Sense of Purpose" zurück, dass wie erwartet den Stil von "Come Clarity" fortsetzt und sogar noch einmal um ein deutliches Stück weiter entwickelt hat. Falls jemandem meine 2-Album Theorie noch nicht geläufig sein sollte: Achtet mal bei den IF-Alben auf die Stil-Charakteristiken: "The Jester Race" und "Whoracle" (beide Alben verfolgten noch den alten Melodic Death Metal), "Colony" und "Clayman" (deutlich eingängiger, weniger verspielt, grooviger), "Reroute to remain" und "Soundtrack to your Escape" (Gitarren mehr riff-orientiert, mehr Elektronik) und nun "Come Clarity" und "A Sense of Purpose" (mehr back to the roots, quasi Best of der bisherigen Alben).
So erkennt man eine deutliche Ähnlichkeit zum Vorgängeralbum, wobei man hier die Extreme noch ein bisschen mehr ausgelotet hat. Man kann getrost behaupten, dass IN FLAMES auf "A Sense of Purpose" noch eine Ecke melodischer geworden sind. Vor allem die zweistimmigen Gitarren haben hier einen deutlich höheren Anteil eingenommen. Doch auch was das Drumming betrifft hat man hier noch ein Holzscheit draufgelegt. Daniel zeigt hier deutlich, dass er bezüglich Doublebass und Uptempo-Drumming nichts verlernt hat. Bestes Beispiel ist hier bereits der Opener und erste Singleauskopplung "The Mirror's Truth", der neben den hochmelodischen Gitarren mit fetten Doublebass beeindrucken kann. Zu dem Song wurde übrigens erneut ein Videoclip abgedreht! Übrigens fällt hier auf, dass Anders Fridens Gesang zum einen melodischer, als auch noch eigenständiger geworden ist. Ich würde sogar fast soweit gehen und behaupten, dass er auf diesem Album seine bis dato beste Leistung abgeliefert hat. Aber auch bei "Sober and irrelevant" gibt es ein Grund um das Freudengrinsen nicht mehr aus dem Gesicht zu kriegen: Harmony-Gitarren, wie man sie Anfangs der 90er von den Schweden gewohnt war, dazu noch aggressives Riffing in der Strophe und knallige Up Tempo Beats. Quasi SLAYER goes Melodic Death Metal! Saustark!! "Disconnected" mag vielleicht manche vom Titel her an den Klassiker "Cloud connected" erinnern, musikalisch hat man wenig gemeinsam, da man sich hier deutlich verspielter zeigt. Erneut sehr melodisch, stehen die Gitarren deutlich im Vordergrund. Dafür tendiert "Alias" mehr in die Richtung des "Reroute to remain"-Hits. Auch wenn man sich ebenso hier vornehmlich auf die 6 Saiten konzentriert, zeigt man hier wieder mehr Elektronik Elemente, wobei vor allem der Refrain sehr genial ausgefallen ist und schon jetzt ein sicherer Live-Hit sein wird! Ebenfalls sehr hervorragend: Der Akustik-Mittelteil! In gleicher Manier gesellt sich "I'm the highway" dazu, eine Nummer mit saucoolem Drive, mächtigem Uptempo Beat im Refrain und dezenten aber effektiven Melodien. Auch hier dürfte der Track bei Konzerten die Stimmung sicherlich um einiges mehr anheizen. Auf alle Fälle könnte ich mir hier einen Pogo-Pit sehr gut vorstellen.
Weitere Highlights auf "A Sense of Purpose" sind das über 8 minütige "The chosen Pessimist", welches mich entfernt an das "William Blake" Album von ULVER erinnert, das herausragende "Condemned", zu dem ich eigentlich nichts weiter sagen kann, außer, dass man es selbst anhören muss, da es so genial ist, das an das "Clayman" Album erinnernde "Drenched in Fear" und der Rausschmeißer "March to the Shore", der noch mal ordentlich Dampf macht und viel Abwechslung bietet.
Aufgenommen hat man die Scheibe übrigens zwischen September und November 2007 im bandeigenen Studio, was man auch per Videotagebuch als Fan mitverfolgen und dabei so manche witzige Geschichte beobachten konnte. Fans werden "A Sense of Purpose" sicherlich lieben. Natürlich wird es einige ewige Nostalgiker geben, die nach wie vor auf ein IN FLAMES Album im Stil des Debüts bzw. dem "The Jester Race" Album warten. Ob sich diese Scheibe an diese Fans richtet bleibt fraglich. Allerdings wird sie mit Sicherheit jedem gefallen, der auf melodischen Metal mit Biss steht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Voll in die Fresse..., 11. April 2008
Von M. Mielke (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... des Melodic Death Metal-Fans. Mit "A Sense of Purpose" entfernen sich die 5 Göteborger Schweden weiter vom ursprünglichen Melodeath in Richtung des "moderneren" Göteborger Metal. Dieser Progress war bis jetzt bei jedem Album nach Colony deutlich zu merken und sorgte für eine hohe Varianz der Musik. Es blieb Platz für Experimente, auch wenn einige davon deutlich in die Hose gingen. Was am Ende rauskommen soll, und OB am Ende etwas rauskommen soll, wissen nur die Jungs von In Flames, sicher ist, dass die Band mittlerweile steil in Richtung Mainstream strebt.
Dies hat auf der einen Seite positive Effekte, denn mit einer musikalisch wirklich guten Band wie In Flames öffnet sich das Metal-Genre einer neuen Sparte Hörer, die sich so in den Metal "reinhören" können.
Doch wer In Flames noch aus den ersten Tagen her kennt wird schon etwas entäuscht sein, wenn er "A Sense of Purpose" das erste mal in seine CD-Anlage legt. Es ist nicht so, dass keine Stimmung aufkommen will. Fast jedes Lied legt mit einem Hammer-Intro los, dass oft sofort Lust auf heftige Kopfbewegungen macht. Erst jetzt kommt die Entäuschung: Nach einer halben Minute ist der Drang zum Headbangen weg, man hört die Musik, aber fühlt sie nicht mehr. Harte Riffs und hämmernde Drums verabschieden sich urplötzlich, was übrig bleibt ist eine zähe Suppe Melodie, gewürzt mit eher mitleidserregenden Screams von Frontman Anders Fridén und den Gesangseinlagen, die man schon von den Vorgängeralben "Reroute to Remain", "Soundtrack to Your Escape" und "Come Clarity" gewohnt ist.
"Vielleicht," dachte ich mir,"vielleicht ist es nur schwere Kost." Wie die 3 Alben davor auch. Vielleicht werde ich die Faszination mancher Lieder erst später entdecken. Ich weiss es nicht. Ich rechne auch nicht damit. Während auf den früheren Werken Höhepunkte wie "Cloud Connected", "Minus", "The Quiet Place", "Borders and Shading" und "Crawl through Knives" (letzteres ein klein wenig emo, aber trotzdem gut) zu finden waren, die einen über etwas schwerere Sachen ersteinmal hinwegtrösteten bis man sich dem ganzen Album öffnen konnte, ist auf "A Sense of Purpose" nicht ein einziger Track dabei, der mich beim ersten Hören zum rocken bewegen konnte.
Normal gehe ich noch auf die einzelnen Tracks ein und vergebe Wertungen, dies lohnt aber nicht, da die Lieder zu auswechselbar und ähnlich klingen.

Mein Fazit: Technisch gute Musik ohne Herz und Metal-Seele. Wer mit jedem Album unzufriedener wurde, wird dies auch bei "A Sense of Purpose" werden. Für alle, die mit den letzten Alben zufrieden oder sogar begeistert waren, ist "A Sense of Purpose" eine klare Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zu unrecht oft schlecht gemacht, 2. November 2009
Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben. Was ich hier teilweise über das Album gelesen hab, kann ich einfach so nicht stehen lassen. Es wurde gesagt, das Album klinge schlecht, Anders' Gesang sei nix und insgesamt sei das Ganze zu "mainstreamig" und überhaupt kein Vergleich zu früheren Werken. Alles Punkte, denen ich komplett widerspreche.
Ich finde fast alle Alben seit "Jester Race" auf ihre ganz eigene Art super. Für mich war das schwächste "Come Clarity". Dessen Titel fand ich insofern sehr bezeichnend, dass ich mir wirklich mehr Klarheit gewünscht hätte in der meiner Meinung nach überladenen und etwas ziellosen Produktion.
Doch zurück zu ASOP. Zugegeben, es hat eine Weile gedauert bis ich die Qualitäten des Albums erkannt habe, aber dann war ich völlig begeistert! IF haben hier für sich einen völlig neuen Stil gefunden, der meiner Meinung nach richtig gut funktioniert.
Ist es poppiger und weniger hart als früher? Vermutlich. Ist das schlecht? Ich denke nicht.
Der für manche Ohren wohl etwas zu dumpfe Sound der Gitarren und Drums klingt finde ich druckvoll, trotzdem aber irgendwie sehr warm, angenehm und transparent (im Gegensatz zu "Come Clarity"). An den Vocals finde ich großartig, dass es keine echte (oft gezwungen wirkende) Trennung mehr zwischen Growls (oder was auch immer Anders in der Vergangenheit gemacht hat)und cleanem Gesang mehr gibt. Stattdessen gibt es sehr konsequenten, kraftvollen und melodischen "Schrei-Gesang".
Das Songwriting ist auch sehr gut, das Album bietet jede Menge toller ohrwurmiger Melodien. Meine Favoriten: "Delight And Angers", "Sober And Irrelevant", "March To The Shore". Aber eigentlich sind alle Stücke sehr gut, selbst das oft kritisierte, anfangs sehr ruhige "Chosen Pessimist". Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht etwas zu lang ist und ein wenig stört mitten im Album.
Mein einziger echter Kritikpunkt: Da der Gesang sehr im Vordergrund steht, kommen die Instrumente oft etwas zu kurz. Ich vermisse doch ein wenig die genialen Gitarren-Melodien, wie man sie z.B. von "Goliaths Disarms Their Davids" kennt. Bei ASOP ist halt der Gesang für das Melodische zuständig. Ich hoffe sehr, dass IF das beim nächsten Album noch besser hinbekommen ohne die neue Linie wieder aufzugeben.
Meine Wertung: Ganz klare 5/5. Abschließend möchte ich sagen, dass ich dieses Album wirklich keinen Deut schlechter finde als die besten älteren Alben. Nur eben anders und ich denke, das ist gut so.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zu technisch..?, 22. April 2008
Ich bin ein riesiger In Flames Fan (seit der "The Jester Race"),doch nach dem ersten Durch hören des Albums war ich eher enttäuscht. DAS solls gewesen sein? Darauf hat man als Fan gewartet? Es berührte mich nicht, lediglich das Intro von "Sleepless Again" lies mich aufhorchen.

Nach mehreren Durchläufen hat mich "A Sense to purpose" schon mehr überzeugt, wobei ich aber finde, dass die meisten Songs einfach ersätzbar sind. Natürlich sind In Flames wieder technisch brilliant - vielleicht aber auch zu technisch. Schwachstelle ist für mich Anders Gesang. Er klingt meiner Meinung zu ausgepowered und ich habe das Gefühl, dass dadurch die Songs einfach nicht Ihre Wirkung entfallten.
Einzig im Ohr hängen bleiben "I'm the highway", "Sleepless Again" (beide auch nur weg Ihrer Anfangsriffs. Der Rest der Songs läuft so vor sich hin), "Condemnded" (meiner Meinung nach der beste Song des Albums) und "The Mirror's Truth".

Jedes Album von In Flames hat sein Highlight, aber hier sucht man einen "Übersong" wie "Artifacts of the black rain", "Episode 666", "Only For The Weak" oder "Trigger" vergebens. Aber vielleicht überzeugt das neue Material ja live besser. ICh wünsche es mir.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen In flames werden alt^^, 8. Juni 2008
So So, da ist es also das neue In flames Album...ich finde es toll genau wie ich auch Jester Race oder Whoracle etc. toll finde.
Jedes Album hat seine eigenen Melodien und Art es zu Präsentieren. Denn genau das macht In Flames doch so Genial, wo bei jester Race geniale Gitarren Melodien gespielt werden (wie von Gottes Händen Persönlich) glänzt Come Clarity durch Härte oder Soundtrack to your Escape durch den düsteren Sound, also ich möcht nicht zu viel dazu Schreiben, weil ich eigentlich überhaupt keinen bock darauf habe^^ ich möcht nur sagen, dass In Flames so weiter machen sollte(aber bitte nicht zu mainstram)...IN FLAMES ROCKT, EGAL OB NEU ODER ALT^^(Alle die das auch finden, bitte Rezesion Hilfreich anklicken^^) nur ma so nebenbei...IN FLAMES FOREVER!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen eine weitere band fürs grab, 25. August 2008
.. denn mit diesem album haben sich in flames sowohl aus dem bereich guter musik als auch aus dem bereich metal verabschiedet. wie man an all den bewertungen sehen kann polarisiert dieses album wie keins zuvor. die einen mögen es, die anderen nicht. zunächst sei mal gesagt: dieser spruch wer come clarity mag wird dieses album lieben ist absoluter mist, denn ich mag come clarity und dieses album ist so schlimm, ich wollte beim anhören auf der myspace seite echt meinen laptop zertrümmern.
nichts, wirklich nichts ist von den melodic-death-göttern übrig geblieben, das hier klingt eher wie linkin park und ähnliches nu-metal-gestümper. alle songs klingen so fröhlich, sehr mainstream- und radiokompatibel, erinnert stark an bands wie z.B. puddle of mud. kaum aggressive riffs oder aggressive vocals. in einem song singt anders größtenteils mit seiner clean-stimme, es klingt, als ob ihm jemand sonst wohin getreten hätte. auch sind die songs recht lahm, kein headbang-feeling, kaum tempo, nur eben fürchterliche nu-metal-riffs und -passagen.
schade, ich dachte mit come clarity hätten die fünf wieder die kurve bekommen, aber das hier ist ein echter tiefschlag. wenigstens stehe ich diesmal nicht alleine mit meiner meinung da...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gruß an die Dauernörgler, die neue IN FLAMES ist Spitze!!, 29. April 2008
Verstehe nicht, warum die Nörgler hier überhaupt ne Rezension abgeben.
Wenn Ihnen die CD nicht gefällt haben sie die wahrscheinlich nur mal kurz angehört und losgenörgelt.
Die CD muß man sich mehrmals anhören, dann wird sie immer besser. Solche CDs mit Langzeiteffekt sind zigmal besser, als wenn nur einfache eingängige Refrains verwendet werden und man diese nach 6x hören genervt ins Regal stellt.
Ich besitze alle In Flames CDs und diese gehört eindeutig zu den besten, zusammen mit "Whoracle" und "Colony". Wo ist diese bitte poppig etc.? Anders schreit oder singt wie immer. Lediglich "The chosen Pessimist" fällt etwas ab und paßt nicht so richtig zum Rest. Entgegen den meisten war mir die Clayman zu poppig und eine der schlechtesten, so. Was total Neues kann man heutzutage eh kaum noch erfinden.
Zudem hat A Sense of Purpose endlich mal nen ordentlichen Sound, das hatte mich bei den letzten CDs, vor allem bei Come Clarity total genervt, der dünne Sound war echt nervig. Wer nörgelt soll doch besser das Radio einschalten, dann weiß er was schlecht ist. Nicht umsonst war die Scheibe "CD des Monats" im Rock Hard. Die haben alle keine Ahnung oder was? KAUFEN!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schwach, 15. August 2008
In Flames zählten einst zu meinen Lieblingbands, doch seit "Reroute To Remain" geht es bergab mit ihnen. Das hat nichts mit Kommerz oder Ausverkauf zu tun, sondern einfach damit, dass ihre neueren Alben nicht mal ansatzweise an die Klasse der alten Werke heranreichen. Absoluter Tiefpunkt war "Soundtrack To Your Escape", danach schien mit "Come Clarity" ein wenig Besserung in Sicht; doch Pustekuchen! "A Sense Of Purpose" taugt nicht allzu viel. Die meisten Songs klingen harmlos-poppig, Anders Friden nölt mit seiner schlechten Cleanstimme alles zu und der Sound ist auch eher suboptimal. Was ist bloß aus dieser Band geworden? Ich kann wirklich nicht begreifen, warum sie mit den neueren Alben so bekannt geworden sind, obwohl die alten mindestens zwei Ligen weiter oben spielen. Wahrscheinlich eine gute Marketingabteilung...
Wenn ich heute anständigen Melodic Death Metal hören will, greife ich lieber zu den Kollegen von Dark Tranquillity. Die schaffen es wenigstens noch, gute Alben abzuliefern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
5.0 von 5 Sternen moderner Metal auf höchstem Niveau, 19. August 2009
Erst durch "A Sense of Purpose" bin ich auf In Flames aufmerksam geworden und war sofort total begeistert. Ich gehöre ansonsten eher zu der Sorte die immer wieder die alten Scheiben rausziehen müssen weil der "neue" Sound der momentan angesagten Bands nicht so recht gefallen will. Anders bei diesem Werk bzw. bei In Flames. Dieses Album bietet Härte, Melodie und Dynamik wie ich es selten gehört habe. Dazu kommen die technischen Fähigkeiten der Musiker und die Top-Produktion. Einfallsreicher Sound ohne stupides gebolze. Mittlerweile besitze ich auch einige ältere In Flames -Alben und es war keine einzige Enttäuschung dabei. Jedoch sind die aktuellen In Flames (Sense of Purpose, Come Clarity) meine persönlichen Favoriten.
Absoluter Kauftipp für Freunde der härteren Gangart.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen AHA-und-ernüchterung, 28. Juni 2009
Ich gestehe, dies war mein erstes in flames album und ich fands auch ganz gut, bis ich die diskographie der band rückwärts gelaufen bin...
nach einem direcktem vergleich mit come clariry wird man feststellen, a sense of purpose ist ein sehr ähnliches album, allerdingsmit chlorhaltigen reinigungsmitteln gewaschen. alles klingt poppiger, lamer als come clarity (das beste album, seid clayman natürlich...). in zukunft lieber auf CoB vertrauen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
 

Dieses Produkt

A Sense of Purpose
A Sense of Purpose von In Flames (Audio CD - 2008)
EUR 14,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Come Clarity
Come Clarity von In Flames (Audio CD - 2006)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16)   
Neu kaufenEUR 17,95
Auf Lager.
27 Angebote ab EUR 8,99

Soundtrack to Your Escape
Soundtrack to Your Escape von In Flames (Audio CD - 2004)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55)   
Neu kaufenEUR 14,95
Auf Lager.
32 Angebote ab EUR 8,54

Reroute to Remain
Reroute to Remain von In Flames (Audio CD - 2002)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45)   
Neu kaufenEUR 17,95
Auf Lager.
22 Angebote ab EUR 9,00
 
     

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?

amazon.de Amazon-Homepage
Internationale Seiten:  USA  |  Großbritannien  |  Frankreich  |  Japan  |  Österreich  |  Kanada  |  China
Geld verdienen: Jetzt verkaufen  |  Fulfillment by Amazon  |  Amazon.de Partnerprogramm / Webmaster-Tools  |  Teilnehmen bei Advantage
Kundenservice  |  Hilfe  |  Einkaufswagen  |  Mein Konto
Über Amazon.de  |  Karriere bei Amazon
Unsere AGB |  Datenschutzerklärung |  Impressum  © 1998-2009, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften