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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Je nach Blickwinkel 10/10, 8/10 oder nur 5/10 ..., 6. April 2008
In Flames A Sense of Purpose
Nuclear Blast, V.Ö. 4. April 2008
Jeder metal-fan kennt In Flames. Und jeder metal-fan hat irgendein Album von In Flames, dass er vor allen anderen liebt, das er zum Maßstab erhebt. "Verglichen mit The Jester Race ...", "Verglichen mit Clayman ".
Wenn ich ein Maßstab-Album nennen muss, dann ist das "Soundtrack to your escape" (STYE). Lieder wie "The quiet place", "dead alone", "evil in a closet" oder "discover me like emptiness" sind für mich in vielerlei Hinsicht Ideale. In Sachen drumming, in Sachen Atmosphäre, in Sachen Gesang.
Aber gerade der Gesang steinigt ja gerne mal zum Anstoß; Anders wird von vielen für den 'Untergang' von In Flames verantwortlich gemacht, weil er nicht mehr so singt wie auf The Jester Race. Und es stimmt wohl: Seine Stimme ist "clearer" geworden; wirklich "rein" singt er aber immer noch nicht. Dennoch verstehe ich hardcore-fans der alten Alben, wenn ihnen Anders' Stimme von neuerdings aufstößt. Mir hingegen gefällt der Gesang aber sehr gut; zumal ich keinen sooo großen Unterschied zu STYE und Come Clarity (CC) höre. Anders singt jetzt lediglich etwas höher und mit mehr Inbrunst; dafür sind die gefühlvollen Feinheiten im Gesang (außer bei "The chosen pessimist") der neuen gesanglichen Ausrichtung zum Opfer gefallen; jetzt geht es meistens um ziemlich laute Verzweiflung und Wut.
Überhaupt scheinen sich die Songtexte besonders an Depressive zu richten; ASOP ist gar noch weinerlicher als STYE:
"I feel like shit but at least I feel something" (disconnected)
ist ein sehr charakteristischer Vers. Lediglich "Move through me" hat als "call to arms" eine positive Ausrichtung.
"It's there in front of you
Invert this tragedy to come
And reclaim your future
This is a call to arms
One quest at a time" (move through me)
So wie sich die lyrische Stimmung wenig verändert, so verändern sich auch die Songs nicht grundlegend. Der Aufbau der Songs grenzt an identisch (mit kleinen Feinheiten, die genau diese Schema-F-igkeit beim intensiven Hinhören verwischen, weil man mit den Details beschäftigt ist) und eigentlich sticht keiner besonders heraus. Nur "The chosen Pessimist"; weil mit 8 Minuten der längste In Flames-Song ever und ein anfangs äußerst ruhiges Lied, das sich innerhalb seiner epischen Länge in einem crescendo gelungen steigert. Es spinnt die Tradition von "Evil in a closet" und "discover me like emptiness" weiter und klingt an seinem Höhepunkt nach "Come Clarity".
Was dem Album fehlt sind Highlights. Alles wiederholt sich auf sehr hohem Niveau und nur die vielen Details machen die Lieder unterscheidbar (z.B. das kaum hörbare chor-artige traurige Ausatmen im Hintergrund von ein paar Sekunden auf "disconnected". Selten sowas geiles gehört).
Als Fan von In Flames und dem Mangel an Alternativen (von Bands wie Children of Bodom (CoB) oder Amon Amarth gibt es tausend Klone; aber keine Band, die auch nur annähernd nach aktuellen In Flames klingen) habe ich mir die CD natürlich gekauft (obwohl auf myspace alle Lieder offiziell zum Vorhören online waren und ich mir MP3s daraus gemacht hab). Und ich bereue es nicht. Aber ich merke schon, wie andere Musik das Album verdrängt. Vielleicht habe ich mich auch nur vorerst satt gehört durch die Arbeit an meinem Review und die 2 Wochen intensiven Lauschens dafür.
Über-Songs wie "Deny" oder "unto others" vom aktuellen Dimension Zero-Album "He who shall not bleed" finden sich auf A Sense of purpose leider nicht (zwei der Songs, gegen die das neue Material von In Flames angesichts meiner momentanen Hörwünsche nicht ankommt).
Aber immerhin locken die wirklich sehr "catchy" Refrains und ein paar sehr schöne "letzte Minuten"; denn die Essenz und Highlights der meisten Lieder finden sich hier.
Wer In Flames-Fan ist und durch das Suchen und Finden vieler Details Glückserlebnisse hat (was man z.B. auf Dark Tranquillity oder CoB-Alben nicht haben kann), der wird mit A Sense of Purpose - zumindest für ein paar Wochen - sehr glücklich.
Alle anderen sollten-können-dürfen reinhören; aber wer nach frischem melodischen Deathmetal sucht, dem rate ich heißestens zu Eluveities Album "Slania" oder Blood Stain Childs "Idolator" bzw. "mozaiq".
Wenn ich die Qualität der Musik an sich bewerte, dann 10/10; im Vergleich zu STYE (als 10/10-Maßstab) eine 8/10 und im Vergleich zu anderen Bands und Klassikern: 5/10.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Überraschend., 3. April 2008
Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht von dieser Scheibe bin. In Flames waren noch nie so wirklich mein Fall, Dark Tranquillity sind und waren in diesem Bereich einfach zu großartig und unübertreffbar. Obwohl ich fast alle Platten gehört habe, werde ich mich daher hüten, irgendwelche Vergleiche zu alten Werken anzustellen.
Was mich am meisten überrascht, ist dass es In Flames geschafft haben, eingängig, nachvollziehbar und athmosphärisch zu klingen. Es ist die erste Platte, die mir direkt ins Ohr geht. Mit Sober & Irrelevant schaffen sie es sogar, guten Melo-Death zu spielen. Was mich jedoch immer und immer wieder an In Flames gestört hat, ist der Gesang. Friden klingt mir immer zu weinerlich, zu jammernd, das Geschreie ist mir zu gepresst, die "klaren" Gesangspassagen haben sich dagegen verbessert, die Melancholie in den Liedern ist etwas besser erkennbar und wirkt auch mehr. Wirkliche Schwachpunkte sind eigentlich nur Alias (genau das, was ich an IF nicht mag) sowie I'm The Highway (könnte in Teilen auch von Hammerfall stammen). Ansonsten ein gutes Album, deshalb auch drei Sterne + einer für die Überraschung, die sie mir beschert haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gelungener Kurswechsel, 13. Mai 2008
Schaut man sich Anzahl und Bandbreite der hier abgegebenen Bewertungen an, kann man feststellen: die neue In Flames polarisiert. Gut so, denn lieber eine kontroverse Schreibe veröffentlichen (vergl. v.a. St. Anger von Metallica), als eine, die mehr oder weniger in der Wahrnehmung untergeht oder von allen unreflektiert umpuschelt wird.
Ich selbst habe auch lange überlegt, wie ich das Album bewerten soll - von 1-5 Sterne war alles auf dem Programm.
In Flames sind zusammen mit Dark Tranquillity Mitte der 90er als "Erfinder" und Vorreiter des sogen. Melodic Death Metals bzw. Götheborg-Sound gestartet. Bereits das zweite Studio-Album "The Jester Race" (1996) katapultierte die Band mit einem Schlag in die Herzen der (überproportional vertretenen weiblichen) Fans und an die Spitzen der Lesercharts einschlägiger Magazine.
Mit Whoracle und Colony setze die Band ihren Weg und ihren Stil konsequent fort, der bereits damals von "echten" Death-Metallern als zu kindergeburtstagsmäßig empfunden wurden.
Objektiv konnte man jedoch erst dem Album Clayman vorwerfen, daß sich hier eine gewisse Stagnation aufgrund der völligen Ausschöpfung des gezogenen stilistischen Rahmens abzeichnete. Bereits hier deutete sich zur Überwindung dieses Zustandes ein dezenter Kurswechsel an, der grob in Richtung "NuMetal" ging. Dabei ist insbesondere die seinerzeit (ca. 2000) dort übliche Verwendung von heute als klischeehaft empfundenen Laut/Leise Spielchen bzw. "geschrieene Strohe - gesungener Refrain" Stilistiken gemeint. Das war im Jahre 2000 (im Jahre 5 nach "Demanufacture" von Fear Factory) auch nicht mehr wirklich innovativ.
In Flames verfolgten diesen Weg auf den Folgealben "Reroute To Remain", "Sountrack To Your Escape" und "Come Clarity" konsequent weiter und verwendeten zu Lasten der alten Trademarks (warmer Sound, fließende Riffs, große Melodien) tiefergestimmte Stakkatoriffs, kalt-sterilen Bergstrand-Sound und eine insgesamt mehr an US-Mucke ausgerichtete Herangehensweise. Auch wenn viele der "alten" Fans protestierten - dieser Weg sollte äußerst erfolgreich für In Flames sein.
"A Sense of Purpose" markiert m.E. in der Entwicklung einen erneuten Wendepunkt. So wurde der "NuMetal" Ansatz weitestgehend fallen gelassen. Die Songs fließen wieder, der Sound ist warm, vielschichtig und die beliebigen Stakkato-Riffs sind einer Gitarrenarbeit mit Aussage gewichen. Anders Fridén singt so gut und vielseitig wie nie zuvor. Die unglaubwürdige Pseudo-Härte ist einem konsequentem Bekenntnis zur Gefälligkeit gewichen und rettet den Sympathie-Bonus, den die Band bis inklusive Clayman immer für sich verbuchen konnte.
Insgesamt eine kurzweilige Platte, die gerade im Sommer zu allen Tageszeiten für lockere Unterhalung sorgt. Hier und da könnte es vielleicht etwas abwechslungsreicher sein, aber die CD hat bei mir wieder das Interesse an der weiteren Entwicklung der Band geweckt, die ich eigentlich abgeschrieben hatte.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gute Musik - Preis/Leistung...Miserabel, 27. März 2008
Also erstmal muß ich die vorangegangenen Rezesionen rügen:
Wenn Leute, welche noch in den 80er & 90er Jahren hängen geblieben sind, dann sollten diese sich auch weiterhin Accept und AC-DC anhören (anscheinend seid Ihr damit schon ausgelastet genug).
Aber In Flames hat sich von CD zu CD weiterentwickelt.
Objektiv gesehen hat sichs I.F. schwer gemacht, Alben wie Reroute to Remain, Soundtrack to Your Escape oder Come Clarity zu toppen bzw. diesen Status zu halten. Jedoch war es bei mir so, dass ich ab RtR erst nach mehrmaligen anhören auf den Geschmack gekommen bin - und erkannt habe, dass dieser Schritt der einzig richtige war. Die Vorgängeralben wirken seit 02 (leider) nur noch altmodisch. A Sense Of Purpose geht auch nicht beim ersten hören komplett ins Ohr, nach 2, 3 durchläufen kommst Du aber sicher auch auf den Geschmack.
Abgesehen von einigen Kritiken (von wegen austauschbare MTV-Modern-Metal-Blablabla-Mucke)- wenns so wäre, dann freue ich mich schon jetzt auf die allmorgendlichen Frühstücksradiosendungen. ;-)
4 Punkte von mir, weil die Musik nach antesten (MySpace) absolut "In Flames IST(!)" - nur finde ich den CD-Preis von 19 Tacken absolut unverschämt (kann In Flames aber nicht beeinflussen). Da braucht sich die Branche nicht wundern, wenn CD-Verkäufe den Bach runtergehen...
Wers bis zur VÖ nicht aushalten kann, den lege ich die http://www.myspace.com/inflames -Seite zu Herzen. Hier kannst Du Dir schonmal die komplette Scheibe anhören (und wenn Du die Musique beim surfen im Hintergrund laufen lässt, wirst Du merken, wie schnell Du in den aktuellen Sound reinwächst).
Einen Sympathiepunkt hat sich I.F. bei mir geholt, denn ich konnte die Entstehung der Platte jede Woche im Netz verfolgen...
Fazit: Musik: 4 Punkte | Preis: 0 Punkte
P.S. Für noch immer VoKuHiLa mit gestreiften Strechjeans und Manowar-Shirt tragende wäre es besser, Ihr bleibt beim "True-Metal" und haltet die Ohren fern von Schweden "MTV-Pop" ;-}
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Braucht seine Zeit, 1. Oktober 2008
... nach dem ich mir "Come Clarity" bestimmt 2000 Mal angehört habe und in und auswendig kann, war ich nach dem ersten Hören von "A Sense of Purpose" etwas enttäuscht kein Song vom Kaliber eines "Take this life" oder "Reflect the Storm". Weil auch der Gesang irgendwie zu weit im Hintergrund ist, fiel es mir schwer so wie bei "Come Clarity" von anfang an mit zu brüllen.
Doch mittlerweile so nach ca. 29 Durchläufen gefallen mir Songs wie "March to the Shore", "Sleepless Again" und "Move through me" sehr gut.
Man braucht mehr Zeit für dieses Album bis es klick macht, aber wenn es das getan hat, hat man wirklich große Freude damit!
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Erwartungsgemäß guter Stoff..., 6. April 2008
Nach dem Vorgänger Knaller Album "Come Clarity" fällt es schwer auf gleicher Höhe nachzulegen. Was vielen anderen Bands nicht gelingt, schaffen In Flames wieder mal auf Ihre eigene Art und Weise. Sie erfinden sich zwar mit jedem Album neu, klingen aber dennoch immerwieder nach In Flames.
Viele Songs gehen erst nach mehrmaligem Hören richtig gut ins Ohr, aber gerade das ist es ja was den Reiz am Neuen ausmacht. Hier zeigt sich auch die Weiterentwicklung im Stil und im Songwriting der Band. Was ich hier als positiv bewerten würde. Im Gegensatz hierzu könnte eine Platte auch schnell langweilig werden. Trotz zwei drei Nummern auf dem neuen Album die nicht unbedingt meinen Geschmack treffen (zu erwähnen wäre die Experimental ultra - lang Nummer: The Choosen Pesimist), ist das neue Werk doch recht gelungen und lässt vor allem Sound- und Produktionstechnisch keinen Anlass zur Kritik.
Wie schon in anderen Rezensionen hier geschrieben, trifft In Flames hier den Nerv der "alten" IF Fans weniger, jedoch ist dies meiner Meinung nach auch nicht erst seit diesem Album so. Viele Songs entfalten Ihre wahre Größe erst nach mehrmaligem hören. Also bitte dem Material auch eine Chance geben. Ich bin der Meinung, dass "A Sense of Purpose" keinen Stilbruch darstellt, jedoch nicht nahtlos an "Come Clarity" anknüpfen kann. Deswegen nur 4 Sterne. Anspieltipps: The Mirrors Truth, Im the Highway, Drenched in Fear.
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gut-sehr gut, 3. April 2008
Schon 1 Tag vor dem offiziellen Release ( also heute, den 03.03.2008 ) beglückt uns der Nuclear Blast Mailorder mit der nagleneuen In Flames Platte, die auch dieses mal wieder sehr polarisieren dürfte!
Im Vorraus gab es The Mirror's Truth zu hören, welcher sich wie ein Standard In FLames Song anhört, nur mit wesentlich rockigeren Elementen.
Schon wenige Monate später kontne man das Album komplett anhören, und zwar im MySpace. Die melodischere und "poppigere" Ausrichtung mag so manchem sauer aufgestoßen sein, so auch mir bei etwa 1/4 der Lieder, die auf dem Album zu hören sind, das sah nach dem zweiten Hördurchgang anders aus, da gefielen mir nur 2 Lieder nicht sonderlich.
Condemned ist Lied Nummero zwei und zeigt auch hier, wo es langgeht: straighte, stellenweise auch heftige Nummern mit hymnenhaften Chorus und verspielten Synthies im Hintergrund. Manch einer könnte sagen, dass das IF schon seit Clayman durchziehen (das sag auch ich), aber hier finden sich wesentlich mehr Melodien als bei den Vorgängern.
Der Song Alias ist dabei am untypischsten, eine einfache Ohrwurm-Melodie, untermalt mit Synthisizern heftet sich am Trommelfell fest.
Zwischendrin finden sich auch Nummern, die gut hätten auf Clayman oder Come Clarity hätten sein können, vor allem in der zweiten Hälfte.
Noch ein rausstechender Song: The Chosen Pessimist macht auf CD einen ganz anderen Eindruck als bei MySpace, die cleanen, jammernden Vocals kommen da besser rüber, können aber auch nerven.
Das Album zusammenzufassen ist schwer, es finden sich viele Elemente darin. Ich höre dabei eine Mischung aus Clayman, Reroute To Remain und Soundtrack To Your Escape.
Die CD macht nach dem zweitren Hördurchgang heute einen sehr guten Eindruck, wer immer noch auf ein Back To The Roots hofft, wird auch dieses mal bitter enttäuscht, vielleicht sogar mehr denn je.
In Flames haben sich weiterentwickelt, und das in eine gute Richtung, die mir sehr gut gefällt. Dabei werden auch die bekannten Zutaten nicht weggelassen oder vernachlässigt.
Ein paar wenige Stellen (in besagtem Chosen Pessimist) gehen mir jedoch auf den Zeiger.
Tipp an alle: Hört euch das Teil ein paar mal an, die Umgewöhnung ist wie damals von Clayman auf Reroute..
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Is natürlich keine Clayman..., 2. April 2008
...aber jetzt hört ma endlich auf zu jammern! Die Songs sind zwar eingängig, aber durchaus verspielt und sehr melodiös. Man sollte sich das Album mindestens 3 mal anhören. Anspieltipps: Delight and Angers und Alias. Aber 5 Sterne gibts nie mehr wieder, nur für die Clayman. Und die is nun mal unerreicht!
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