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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zenith überschritten, 14. Juni 2008
Dass die Zeiten von "Clayman", "Whoracle", "Jester Race" und "Colony" vorbei sind dürfte den Meisten nach "Reroute" und "Soundtrack" aufgegangen sein. Das ist eine Sache. Gerade auf dem Metalsektor gelingt es den wenigsten Bands, sich neu zu erfinden und dabei trotzdem an einstige Sternstunden zu erinnern oder gar anzuknüpfen. Megadeths "The System Has Failed" sei hier als Positivbeispiel genannt, Blind Guardians "Twist in the Myth" als Negativ.
In Flames reihen sich in den länger werdenen Reigen letzterer ein - eine Sache wäre es, wenn man nach einem Stilwechsel eine andere Klientel bedient (was ja auch so geschehen ist, wenn man sich ansieht, aus welcher Richtung die 5-Sterne-Rezensionen hier kommen) aber trotzdem gute Musik dabei liefert - aber nicht einmal das ist mir als Breitspektrummusikhörer hier gegeben, sondern eine uninspirierte Melange aus 3 Riffs, 2 Drumrythmen und 1 Gesangston.
Speziell die Sturheit, mit der Friden die 59 Minuten vollgekeift hat sind die Essenz des Konzeptfehlers des gesamten Albums: ein undynamisches Geprügel, dessen einzelne Stücke so variantenreich sind wie Fussballgesänge. Keine interessanten Figuren in der Drumlinie, Bass ist eine Frequenzverlängerung der Gitarren, die ein 3-Ton-Riff nach dem anderen spielen und sich Platitüden wie das "Intro" zum Möchtegernepic "Chosen Pessimist" erlauben. Einzig hängen geblieben sind mir "Alias", allerdings als Popsong mit einer eingängigen Hookline, Move Through Me und m.E. der nennenswerteste Song der Scheibe: Eraser.
Wer erleben möchte wie man melodisch, gleichzeitig knackig, metallisch, clean wie gegrowlt und mit 70 Minuten Abwechslung ansagen kann, was aus Metal zu machen ist sollte sich lieber "Watershed" von Opeth verabreichen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kommerz!, 27. Juli 2008
Von CD zu CD kommen I.F. von ihren Wurzeln (Melodic Death Metal) ab und rutschen nach und nach in einen Komerz Rock Liga, in der auch beispielsweise Linkin Park spielt. Ich glaube jeder Metalkenner gibt mir Recht wenn ich sage, dass das keine Weiterentwicklung, sondern der Wunsch ist in die Charts zu kommen und somit ein Verrat, an die Fans, die In Flames zu dem gemacht haben was sie heute sind!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das war wohl nix..., 10. Juli 2008
Nach "Come Clarity" dachte ich eigendlich, dass es wieder bergauf geht aber DAS geht ja wohl gar nicht. Die Refrains sind ja dermaßen sch...., schlechter gehts wirklich nicht. Z.B. bei "Disconnected", was normal kein schlechter Song is, wenn halt der Refrain nich wär und bei den Gitarren is überhaupt kein Druck dahinter. Für mich die Enttäuschung des Jahres, hab ewig auf das Album gewartet und war mal meine Lieblingsband!!!
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12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
eine weitere band fürs grab..., 30. März 2008
... denn mit diesem album haben sich in flames sowohl aus dem bereich guter musik als auch aus dem bereich metal verabschiedet. wie man an all den bewertungen sehen kann polarisiert dieses album wie keins zuvor. die einen mögen es, die anderen nicht. zunächst sei mal gesagt: dieser spruch wer come clarity mag wird dieses album lieben ist absoluter mist, denn ich mag come clarity und dieses album ist so schlimm, ich wollte beim anhören auf der myspace seite echt meinen laptop zertrümmern.
nichts, wirklich nichts ist von den melodic-death-göttern übrig geblieben, das hier klingt eher wie linkin park und ähnliches nu-metal-gestümper. alle songs klingen so fröhlich, sehr mainstream- und radiokompatibel, erinnert stark an bands wie z.B. puddle of mud. kaum aggressive riffs oder aggressive vocals. in einem song singt anders größtenteils mit seiner clean-stimme, es klingt, als ob ihm jemand sonst wohin getreten hätte. auch sind die songs recht lahm, kein headbang-feeling, kaum tempo, nur eben fürchterliche nu-metal-riffs und -passagen.
schade, ich dachte mit come clarity hätten die fünf wieder die kurve bekommen, aber das hier ist ein echter tiefschlag. wenigstens stehe ich diesmal nicht alleine mit meiner meinung da...
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20 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Weitere Enttäuschung für alte Fans, 26. März 2008
Die letzten Alben von In Flames haben mir nicht mehr gefallen. Das letzte richtig starke Album war "Colony". Bei der "Clayman" und "Reroute to remain" konnte man noch einige gute Songs finden.
Wenn ich mir das neue Album nun anhöre trifft mich fast der Schlag. Der Gesang von Friden wird immer schlechter! Er singt viel zu hoch und kreischt weinerlich. Alleine durch diesen Gesang wird den Songs viel genommen. Die Songs selber sind leider auch nicht mehr das Wahre.
Mochte man das verliebte Gitarrenspiel z.B. auf der "The Jester Race", findet man nun nur noch simple und austaschbare MTV-like Songs. Als höre man völlig verschiedene Bands.
Ich hatte mich im Vorfeld schon auf ein weiteres Album gefasst gemacht, das mir nicht so gut gefallen könnte. Dass In Flames nicht mehr mit früher zu vergleichen sind. Aber so ein schwaches Album hab ich nicht erwartet.
Die Fans der neueren Werke werden sich freuen, weil In Flames ihre Entwicklung zur einfachgestrickten und massenkompatiblem Band weitergeht.
Diejenigen, die In Flames seit vielen Jahren hören und durch die älteren Alben auf sie aufmerksam wurden, könnten hiermit ihre Probleme haben.
Mein Fazit:
Ich werde die Vorbestellung stornieren.
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16 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Und wieder falsch abgebogen..., 25. März 2008
Denn ich hatte gehofft, dass die Band nach ihren beiden Eskapaden mit RtR und StyE mit Come Clarity wieder die Wende geschafft hatten. FALSCH GEDACHT! Melodic Death Metal der Marke In Flames war gestern, jetzt dominiert gut produzierter MTV-Modern-Metal. Keine aggressiven Riffs, keine einprägenden Melodien und ein cleaner absolut growlfreier und auch noch schlechter Gesang, der besonders in den furchtbaren Refrains zum Tragen kommt.
Ich kann und will mich mit dem neuen Stil nicht anfreunden. Man ist absolut auf die Kommerzschiene eingegangen, dass heißt: Innovation und Qualität eingetauscht gegen Massentauglichkeit. Nein Danke, aber dieses Album ist einfach nur schlecht. Die Hoffnungen auf ein Album, welches nur annähernd an die Melodie, Härte und das Einfallsreichtum der Alben Jester Race, Whoracle und Colony rankommt sind damit gestorben.
Sicher gehöre ich zu den "ewigen Nostalgikern", die ein zweites Jester Race erwarten. Aber an diese Alben kommen sie nicht mehr ran und das ist auch nicht weiter schlimm. Ich will doch ganz nüchtern gesagt einfach ein modernes frisches Melodic Death Metal Album mit der unverkennbaren Handschrift von In Flames. Aber dieser Wunschtraum wurde schon mit Clayman angekratzt, mit Soundtrack to your Escape folgte dann der Niederschlag und dieses Werk gibt den Todesstoß. Es klingt hart, aber so ist es. Alle Fans der "After-Millenium-Alben" werden dieses Album wegen ihrer verträglichen Musik lieben, ich und viele andere werden genervt und enttäuscht sich langsam aber sicher abwenden und uns an die alten noch meisterhaften Alben erinnern.
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5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kuschelrock made by In Flames, 8. April 2008
Die CD ist totaler Müll. Da ist kein Feuer drin. Nur lahmes Gedudel das nicht überzeugt. Das beste ist noch das erste Lied. Danach wirds immer schlechter.
Schade. Ich fand die Band toll und habe mich auf das neue Album gefreut. Die Erwartungen waren groß und wurden voll enttäuscht. Finger weg.
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