Amazon.de: Kundenrezensionen: A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)

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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schwach, 15. August 2008
In Flames zählten einst zu meinen Lieblingbands, doch seit "Reroute To Remain" geht es bergab mit ihnen. Das hat nichts mit Kommerz oder Ausverkauf zu tun, sondern einfach damit, dass ihre neueren Alben nicht mal ansatzweise an die Klasse der alten Werke heranreichen. Absoluter Tiefpunkt war "Soundtrack To Your Escape", danach schien mit "Come Clarity" ein wenig Besserung in Sicht; doch Pustekuchen! "A Sense Of Purpose" taugt nicht allzu viel. Die meisten Songs klingen harmlos-poppig, Anders Friden nölt mit seiner schlechten Cleanstimme alles zu und der Sound ist auch eher suboptimal. Was ist bloß aus dieser Band geworden? Ich kann wirklich nicht begreifen, warum sie mit den neueren Alben so bekannt geworden sind, obwohl die alten mindestens zwei Ligen weiter oben spielen. Wahrscheinlich eine gute Marketingabteilung...
Wenn ich heute anständigen Melodic Death Metal hören will, greife ich lieber zu den Kollegen von Dark Tranquillity. Die schaffen es wenigstens noch, gute Alben abzuliefern.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Das kann nix..., 19. Juni 2008
Ich bin sehr enttäuscht vom Werdegang von In Flames... Bis zu Clayman war ich noch totally "in flames" mit ihnen... Bei Reroute to Remain brauchte ich einige Zeit um "warm zu werden"... aber es hat mir dann sehr gut gefallen... Dann "Sountrack To Your Escape" ... hilfe was war das? Maximal 2 Tracks drauf die mir gefallen haben. Danach Come Clarity - da war cih wieder froh, dass der Kurs wieder in die "richtige" Richtung ging (is subjektiv alles!). Aber DIESES Album... das kann nix... Keine Melodien die im Ohr bleiben, Anders "lamentiert" nurmehr herum.. kein Druck bei den Gitarren... keine Ahnung was da passiert ist. Ich kann mir kein Lied davon durchgehend anhören, weil es einfach "anstrengend" ist ... es zieht sich elends lang... wenn ich mir denke, dass mir auf Jesters Race und Lunar Strain die meisten LIeder zu kurz waren...tja.

Fürchte das war das letzte Album dass ich mir zugelegt hab von ihnen... Muss einer Rezension von vor einigen Monaten zustimmen: Die Entwicklung ähnelt Metallica und St.Anger....
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen I feel like shit..., 4. April 2008
Von Cargath (Bremen und Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
...but at least I feel something. Äh ja. So lautet ein Refrain von diesem Album. Auch ansonsten nähert man sich dem EmoCore. Kann man mögen, muss man nicht. Ich finde es lächerliche und mag den weinerlichen Gesang nicht. Aber darum soll es hier garnicht gehen.

Wirklich schlimm ist viel mehr das Fehlen jeglicher Ohrwürmer, genialer Melodien (wie man sie von Cloud Connected oder Only For The Weak mochte). Die Songs gehen mir einfach nicht ins Ohr, auch nicht nach mehreren Durchläufen. Einzig Alias zeigt gute Ansätze, biedert sich dabei aber viel zu sehr an eben jenen Großtaten an. Der Rest klingt für mich wie komplett aus Variationen eines immer gleichen Standart-Riffs zusammengeklöppelt. Ich bin auch nach mehreren Durchläufen nicht in der Lage einzelne Lieder zu erkennen. Ich fühle mich an den grausam schlechten Auftritt von In Flames als Vorband von Iron Maiden erinnert. Nur das "damals" der schlechte Gitarrensound (das konnte ich als Laie beim Soundcheck vorhersagen und die Pros von IF haben es die ganze Tour nicht bemerkt? o.O ) Schuld war, dass man keine Lieder auseinanderhalten konnte.

Mein Fazit lautet: Die stilistische Entwicklung ist eine Geschmacksfrage. Die musikalische nicht. Keine großen Melodien, keine interessanten Riffs, keine spannenden Songstrukturen, nur Langeweile.

(ach ja: Come Clarity mochte ich, besonders der Titelsong hat in Wacken für Gänsehaut gesorgt. Trotzdem kann ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Aber was soll man schon von Rezensionen erwarten, die verfasst wurden, als gerade mal zwei Songs bekannt waren? -.- Kann Amazon da nicht bitte endlich mal besser aufpassen?)
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen MDM: Mtv Death Metal, 28. März 2008
Da ist es nun! Lang erwartet und weitgehend hochgeprießen! Nach öfterem durchhören stehe ich nun im Zwiespalt. Die Alben bis Clayman waren göttlich, ja ich bin einer dieser ewigen Nostalgiker! Bis auf STYE fand ich die neueren Alben dennoch recht in Ordnung, trotzdem erreicht ein Reroute To Remain nie die Güte einer Jester Race, darüber braucht man garnicht streiten. Come Clarity fand ich echt sehr gut, und dies ist sicher auch mein Lieblingsalbum seit Clayman, also müsste mir dieses doch auch gefallen, denn überall liest man, der Come Clarity-Stil wird hier weitergeführt...
Vergisst es! Das erinnert kein bisschen an Come Clarity, sondern eher an Reroute To Remain und Soundtrack.
Wird mit der Single The Mirrors Truth noch ordentlich losgerockt, geht es mit Disconnected total belanglos und ideenarm weiter, auch der Text lässt zu wünschen übrig. Sind bei The Mirrors Truth doch noch hoffnungsvolle Elemente wie das nette kleine Solo in der ersten Strophe, bleibt bei Disconnected garnichts hängen. Sleepless Again beginnt recht interessant, entpuppt sich aber als einen weiteren Durchschnittsong, aber immerhin noch besser als Disconnected, denn hier ist der Refrain wenigstens ganz nett.
Bevor jetzt jemand denkt ich werde das Album weiter runtermachen, Nein! Es gibt auch noch Lichtblicke, denn abgesehen vom Gesang ist Alias einer der besten In Flames Songs seit Entdeckung des neuen Stils. Ich habe auch nichts gegen die neue Gesangsart von Anders, aber auf diesem Album ist es erstmals richtig schrecklich, zumindest beim cleanen Teil. Alias bietet neben einprägenden Keyboardlines auch ein richtig tolles Acoustic-Stück, das erinnert dann wenigstens ein bisschen an früher. Definitiv der beste Song der CD! Die weiteren Songs sind gewohnt Durchschnitt bis ein wenig Unterdurchschnitt (im direkten Vergleich zum Vorgängeralbum!), aber mit dem 8-Minüter The Chosen Pessimist kommt der absolute Tiefpunkt...
Ich wage es zu sagen, es ist einer der schrecklichsten Songs die ich jemals aus dem Metal-Bereich gehört habe! Was soll das sein? Eine billige und langatmige Kopie eines Tool-Songs? Der Song wäre möglicherweise garnicht so schlimm, wenn er einen gescheiten Sänger verpasst bekäme. Anders quält sich richtig, da kann mir keiner widersprechen man hört es eindeutig, durch diese acht Minuten, und nicht nur sich sondern auch den sowieso schon geschockten Hörer, der die Kinnlade jetzt definitiv nicht mehr zu kriegt und schnell den Skip-Knopf drückt!
Die letzten Songs sind wieder Durchschnitt, mal ganz in Ordnung, mal langweilig. Condemned ist zum Beispiel ein ganz guter Track, allerdings genauso ein MTV-Song wie alles andere auf dem Album.
Die Produktion mag ja gut sein, aber ehrlich gesagt ziehen die schlechten Songs diese runter, es hört sich insgesamt extrem langweilig und gequält an, vor allem hört sich alles gleich an.
Das Artwork hatte mich ja schon geschockt, sieht aus wie eines von einer Emocore oder Screamo Band, aber das das Album nahezu dementsprechend wird hätte ich nicht gedacht. Wo sind die Melodien geblieben für die In Flames unsterblich wurden? Naja, wir wissen das In Flames niemals wieder ein Album a la Jester Race oder Whoracle machen werden, dennoch wünschte ich mir eines, die ganze Zeit... Jetzt wäre ich froh wenn sie wieder zurück zu ihrem Come Clarity Stil finden würden.

Fazit: Sehr eingängig, sehr kurzweilig und danach total langweilig und belanglos. Richtig gute Songs gibts bis auf Alias nicht, dafür einige richtig schlechte. Meiner Meinung nach, und ich beurteile jetzt nicht im Vergleich zu Jester Race, das schlechteste Album das die Band je abgeliefert hat, somit steht STYE nun ein Treppchen höher. Fans des massentauglichen Metals werden sicher erfreut sein, Fans der 90er In Flames und auch der letzten In Flames Alben sollten vorher reinhören, ich hatte nie was gegen Reroute To Remain oder STYE, auch wenn sie nicht die besten Alben sind waren sie für mich dennoch gut genug immernoch Fan zu sein.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Linkin Park in härter!, 31. März 2008
Genau so kommt es mir vor. Man nehme Linkin Park und schraube sie 2,3 stufen härter und rauskommt In Flames "A Sense of Purpose". Das Cover will ich jetzt gar nicht bemängeln denn darauf kommt es ja nicht an...
1. Der Sound wirkt für mich wie eine Rückentwicklung zu Reroute to Remain. Meiner meinung nach wirkt es als wäre alles wie durch einen Filter oder sowas gemischt worden.
2. Die STimme von Anders Friden. Mit dem gesang kann ich mich nämlich gar nicht anfreunden. Entweder man singt TOTAL clean oder man growlt aber bitte NICHT so...
3. Mit dem Album macht In Flames einen weiteren SChritt richtung mainstream. Von der früheren verspieltheit der gitarren wie in Jester Race ist nix mehr zu spüren. Keine großen, geniale gitarren soli (okay die hatten Inflames nie so wirklich). Insgesamt ist der Sound zusehr auf mainstream ausgerichtet. Hart ist anders. Das dann anschließend Melo Death Metal zu schimpfen ist dilletantisch. Das ist höchstens Modern metal weil das wohl anscheinend die SChiene ist in die IN Flames reinwill. Hab ja nix dagegen wenn man metal in die heutige zeit weiterentwickeln will aber In Flames macht da was falsch den Modern =/ softer und mainstream.
Zugegeben innerhalb der Songs gibt es einige gute Melodien aber der Sound, der gesang und das gesamtpacket machen diese zunichte...

Insgesamt gibt es nur wenige gute lieder die mir gefallen...zum beispiel "Sober and Irrelevant" ist ganz gut geworden...was vllt. daran liegt das es wohl das härteste im ganzen Album ist...
Insgesamt kann man sagen, dass "AFter 2000 Inflames Fans" auf ihre kosten kommen. Der Rest der den zeiten mit "jester race", "whoracle" und co nachtrauert macht einen GROßEN Bogen um dieses Album. Genauso wie ich.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schade..., 8. April 2008
Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Album gefreut, aber ich muss leider sagen, dass es mir nicht so recht gefallen will.
Mir persönlich klingen die Lieder zu "weichgespült" - ich hatte gehofft, dass In Flames wieder eine etwas härtere Schiene fahren, aber dem ist leider nicht so. Stattdessen bekommt man eher lauwarme Kost vorgesetzt, bei denen die Nackenmuskeln nicht mal zu zucken beginnen. Gut, es gibt ein zwei Lieder, die wirklich nicht schlecht sind. Da wäre "march to the shore" zu nennen, was durchaus in Richtung Göteborger Schule blickt.

Wirklich schade... Aber ich kann das Album leider nicht empfehlen. Anders singt sehr viele Stellen zu "weinerlich", worduch "A Sense of Purpose" nicht wirklich zünden kann und eher austauschbar klingt.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ohje ohje........, 4. April 2008
....so gehts also weiter nach come clarity, bin eigentlich mer fan von alten sachen von in flames ala colony, für reroute to remain und sowas konnte ich mich grad noch so anfreunden , ebenso mit come clarity welches ebenfalls ein schritt richtung besserung war und wo sich in flames keineswegs vor vertecken musste aber das jetzt ? hallo ? wo is das denn bitte in flames ?

die riffs sind wirklich alle gar 0815 und von in flames guter gitarrenarbeit ist ja auch wirklich nichts mer übriggeblieben , obwohl ich mich in jeglichen metalbereichen bewege bleibt hier kaum ein lied bei mir im kopf hängen. Auch objektiv musikalisch betrachtet ist das hier kein hexenwerk mer was an sich nicht schlimm is, aber wenn die songs wirkich so miserabel arrangiert sind brauch man darüber kein wort mehr verlieren.

Zur soundqualität lässt sich ich auch nicht viel sagen da jede knackigkeit im sound fehlt , der gitarrensound is dermaßend flach und der drumsound als auch der gesang hört sich an als ob man es in einer geschlossen aufgenommen hätte.

Nun zu Anders gesang den ich so geliebt habe früher, schaut euch einfach bei dem lied delight and angers die liedstelle 2 : 12 an , da ist alles gesagt

FAZIT : Nach dem eigentlich guten opener bleiben mer als gemischte gefühle zurück, hauptmanko : es fehlt jede form von aggresivität, der gesang wurde duch schlechtes gequäke und geheule ersetzt und selbst das albumcover ist programm
Ansonsten gab es dennoch ein paar lieder die zündeten wie zum Alias oder Sober and Irrelevant aber auch nur weil sie in dem Einheitsbrei die einzigen lieder waren die ich mir merken konnte

alte in flames fans werden meine rezession verstehen können , neue fans werden mit dem kopf schütteln, aber irgendwann wird auch in flames merken das ihnen die alten treuen fans in scharen davon laufen , wirklich sehr sehr schade
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Habe mir mehr erwartet..., 4. April 2008
Habe auf myspace das Studiodiary regelmäßig verfolgt und hatte eine wahnsinns Vorfreude. Tja, da ist sie die neue Cd... na und?
Ich werde aus dieser Platte nicht unbedingt schlau. Zu viel Pop! Die einzige Verbindung zu Come Clarity sehe ich in "Move through me". "The chosen pessimist" ist absolut der schlimmste Song auf der Scheibe. Der Gesang erinnert mich stark an einen 3 jährigen Jungen: "Mir is kalt, i muss aufs Klo und i will heim".
Die Melodien sind mir zu freundlich, zu gewöhnlich, war alles schon da. Die Riffs klingen anfangs ganz gut, werden aber leider nach längerem Hören zu einem Einheitsbrei.

Die stärksten Songs sind meiner Meinung nach "March to the Shore" & "Move through me".

Dennoch ein ganz guter Vertröster auf das (hoffentlich bessere) nächste Album, Rainsch
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Emo Death???, 25. April 2008
Ich habe eigentlich alle In Flames Alben und Come Clarity war meiner Meinung nach bisher das Beste, daher freute ich mich entsprechend auf eine Weiterentwicklung auf diesem Album. Was dann aber letztendlich aus den Lautsprechern kam, enttäuschte mich auch nach dem 10. Durchlauf noch. Anders' Gesang erinnert mich immer mehr an Emo-Gejammer als nach etwas, was ich unter "Melodic-Death" verstehe. Produktionstechnisch wird zwar eine sehr gute Qualität abgeliefert, dennoch fehlt der musikalische Druck auf der ganzen Scheibe. Da ich aber die Gitarrenarbeit trotz fehlender eingängiger Melodien technisch gut finde, gebe ich noch 2 Sterne.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Bin anscheinend noch (!) nicht reif dafür, 28. März 2008
Als begeisterter In Flames Fan der ersten Stunde habe ich die Entwicklung der Schweden immer begrüßt, da sie mit die ersten waren die dem Death Metal das Melodic verpasst haben und dieses Genre somit auch für, na ja sagen wir mal "fast Mainstream" geöffnet haben. Auch spätere Alben wie Reroute, Soundtrack und Come Clarity waren typische IF Alben, die den ganz eigenen Sound der Band trotz einer ständigen Weiterentwicklung stets beibehalten haben. Anfangs doch recht gewöhnungsbedürftig konnte ich im Laufe der Zeit der neuen Stilrichtung viel abgewinnen. Aber nachdem ich mir soeben auf deren myspace Seite das komplette Album angehört habe muß ich doch sagen das sind nicht mehr IF wie ich Sie kennen und lieben gelernt habe. Klar, es ist heavy, catchy und melodisch, aber irgendwie fehlt mir dem Ganzen die Power, alles klingt gedrosselt und für IF-Verhältnisse (oder auch für meinen ganz persönlichen Geschmack) harmlos. Vielleicht liegt meine gedämpfte Euphorie aber auch an meinem über die Zeit veränderten Musikgeschmack. Wie dem auch sei, 2 Sterne für ein Album welchem ich gerne zu späterer Zeit noch eine Chance geben werde.
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