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am 10. März 2008
Das schöne an One Tree Hill ist, dass die Serie nicht ihr ganzes Pulver schon in der ersten Staffel verschossen hat wie zum Beispiel The OC. Ich habe jetzt Staffel 1-3 gesehen und muss sagen, dass man von Staffel zu Staffel eine Entwicklung erkennen kann.

In den 23 Folgen der 2.Staffel geht es wieder drunter und drüber: Nathan und Haley sind verheiratet was nicht bei allen gut ankommt. Die Ehe steht aber anscheinend unter keinem guten Stern, da Haley von dem Sänger Chris Keller entdeckt wird der sie mit auf Tour nach New York nehmen will. Haley muss sich entscheiden für ihre Liebe oder ihren großen Traum.
Für neuen Trubel in Tree Hill sorgen die Geschwister Felix und Anna. Mit Felix tröstet sich Brooke über Lucas hinweg welcher sich für Anna interessiert.
Karen eröffnet einen Club in Tree Hill namens Tric. Peyton hilft ihr dabei Bands (wie z.B. The Wreckers mit Michelle Branch) zu organisieren.
Im Laufe der Staffel werden sich bezüglich einiger Charaktere noch die eine odere andere Überraschung ergeben vorallem auf Haley bezogen.
Die 2.Staffel hat alles was die 1. auch hatte, bietet aber noch mehr Drama. Einzig Basketball steht hier nicht mehr so im Vordergrund, was aber kein Nachteil ist.
Noch ein besonderer Hinweis zu der Serie: Die Tour mit Chris Keller, The Wreckers und Haley (Bethany Joy Lenz) hat während der Ausstrahlung in den USA wirklich stattgefunden. Das sprengt die Grenzen Serie und Realität, was ich sehr inovativ finde.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2011
Kurzinfo:

Was ein Schuljahr doch ausmacht! Anfangs waren die Halbbrüder Nathan und Lucas Scott bittere Rivalen - auf dem Baskeltballplatz und überhaupt. Jetzt verstehen sich die Brüder prächtig. Dennoch stehen dramatische, traumatische, betrügerische Ereignisse und Überraschungen ins Haus.

Die Serie One Tree Hill habe ich 2009 für mich entdeckt: Ich schaute die ersten 4 Staffeln direkt hintereinander und konnte gar nicht genug von den Charakteren bekommen! Besonders die 4.Staffel ist mega spannend, wie ein laaanger Thriller :-) Super! Allerdings habe ich dann im April 2010 die sechste Staffel abgebrochen, da es mich nicht mehr sonderlich mitgerissen hat. Doch nun ist mehr als ein Jahr vergangen und die Lust hat mich wieder gepackt ' also hab ich wieder von vorne begonnen und freue mich nun auch wieder auf Staffel 6 und 7, die ja vor kurzem erschienen ist. Los geht's....

Lucas und Keith hält es nicht lange Charlotte, nachdem sie von Dan's Herzinfarkt erfahren. Beide kehren zurück, was so manch unterdrückte Gefühle neu aufwirbelt. Lucas muss sich Peyton und Brooke stellen, die er sang- und klanglos verlassen hat, um mit Keith ein neues Leben zu beginnen.

Die beiden Mädchen haben sich einander wieder angenähert ' ihre Freundschaft ist ihnen zu wichtig, um sie wegen eines Mannes ' selbst, wenn es Lukas ist ' zu zerstören. Ich finde die beiden echt super, da sie zwar grundverschieden sind, einander aber trotzdem so nahe stehen. Die flippige Brooke mit so manch komischen Wutausbruch und die künstlerische, in sich gekehrte Peyton, die meiner Meinung nach den interessantesten Charakter der Serie darstellt. In Staffel 1 mag sie wenige Fans gehabt haben, doch spätestens in der Folgeseason erobert sie alle Herzen.

Auch Brooke wird ein bisschen tiefgründiger dargestellt als zu Beginn. Kennengelernt haben wir sie als ein sich auf die Rückbank schleichendes, parytverrücktes Girly ' und jetzt sehen wir mehr, sehen, dass auch sie mit ihren Gefühlen für Lucas zu kämpfen hat und sehr verletzlich ist. Aus diesem Grund ist Brooke nicht in der Lage, eine neue Beziehung einzugehen ' doch das will der Neue in der Nachbarschaft offenbar auch gar nicht ' Felix will eine Freundschaft+ Beziehung, wobei er die Freundschaft auch gerne weglassen würde ' sprich nur ein bisschen + ;-) Brooke geht darauf ein, mit unerwarteten Folgen.

Derweil scheint sich Dan durch seinen Herzinfarkt grundlegend verändert zu haben. Er zeigt Reue und Menschlichkeit ' etwas, das wir von ihm eigentlich gar nicht kennen. Doch ich als Zuschauer habe ihm das von Anfang an nicht abgekauft ' der absolute Bösewicht wird nach der 1.Staffel nicht einfach lieb, das ist in der Serienwelt einfach zu unrealistisch ' und auch zu langweilig ;) Wo bliebe denn da die Spannung...?

Weiter im Text :-) Dan spinnt eine unfassbar miese Intrige gegen seinen Bruder Keith ' so gemein, dass mir selbst beim 2.Mal die Luft wegblieb. Lucas kommt dahinter und möchte Beweise gegen Dan sammeln, um ihn endlich zu stürzen. Er zieht bei Dan ein und spielt traute Familie. Deb allerdings, mittlerweile tablettenabhängig geworden, ist nicht sonderlich begeistert, dass ihr Mann seinen 1. anstatt seines 2.Sohnes zurückgeholt hat ' denn sie hofft nach wie vor, dass Nathan wieder nach Hause kommen wird.

Bei Haley und Nathan hatte ich regelrechte Sympathieschwankungen.
Grundsätzlich ist Haley eine meiner Lieblinge der Serie. Ich mag ihre Art, ich finde sie wunderschön und ihre Stimme ist wirklich atemberaubend. Zudem hat sie es geschafft, Nathan zu verändern ' der nun auch einer der tolleren, wenn nicht sogar besten Charaktere dieser Serie wird.
Am Ende der 1.Staffel haben die beiden bekanntermaßen geheiratet. Doch dann zieht es Haley in's Musikgeschäft ' sie wird im neuen Club von Peyton und Karen entdeckt und bekommt eine einmalige Chance ' eine Tournee als Vorgruppe einer berühmten Band, zusammen mit dem Musiker Chris Keller, der eindeutig mehr als nur ein rein musikalisches Interesse an Haley zu haben scheint. Nathan entgeht das natürlich nicht. Ihre Ehe wird auf eine harte Probe gestellt.
Genervt hat mich Haley ' wie konnte sie nur? Sie, die Nathan doch so sehr liebt, lässt ihren Mann, ohne groß darüber nachzudenken, einfach zurück. Er, der wegen ihr den berühmten High-Flyers abgesagt hat, suhlt sich in Alkohol und Selbstmitleid. Es tat wirklich weh, ihn so zu sehen, so war er doch gerade erst interessanter geworden. Immerhin fängt er sich am Ende wieder, doch dann steht Haley vor der Tür ' und Nathan war doch gerade dabei, sie aus seinem Leben zu streichen....

Karen widmet sich der Liebe: Sie verliebt sich in ihren Dozenten Andy Hargrove, der nicht nur jünger als sie, sondern auch mehrfacher Millionär ist ' allerdings kein bisschen abgehoben. Die beiden passen einfach wunderbar zusammen und ich finde Andy wirklich sehr sympathisch. Zudem hilft er Lucas, brisante Infos über Dan herauszufinden ' was ihn nur umso bewundernswerter macht. Er hat keine Angst vor Dan, obwohl dieser einen mit seiner muskulösen Erscheinung durchaus einschüchtern kann.

Auch Jake sehen wir wieder ' er kehrt zurück zu Peyton und die beiden beginnen eine Beziehung. Doch dann taucht Nikki wieder auf ' und Jake... Oh Jake :-(

Sehr positiv finde ich bei dieser Staffel, dass sich wirklich ALLE Charaktere - außer Dan - weiterentwickelt haben. Die klischeehaften, einseitigen Teenies sind zu jungen Erwachsenen herangereift, ihre Probleme sind realer und anspruchsvoller.
Sogar Mouth bekommt mehr Rolle - einfach genial, ich finde ihn toll!

Das Staffel endet, wie so oft, mit einem riesigen Cliffhanger. Geht Brooke wirklich? Wer ist für das Feuer verantwortlich? Und wie geht es mit Haley und Nathan weiter? Im Groben weiß ich es noch, aber trotz allem hätte ich am liebsten sofort mit Staffel 3 weitergemacht ' die ich allerdings gerade nicht zuhause habe. Aber bald geht's weiter mit One Tree Hill!
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Vergleicht man alle bisher erschienen Staffeln von One Tree Hill miteinander (1-6), muss man zugeben, dass die zweite die schwächste Staffel ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie schlecht ist, die anderen 5 sind einfach nur noch besser.
One Tree Hill Staffel 2 verdient jedoch trotzdem, wie alle anderen Staffeln auch, 5 Sterne, da die Story einfach super ist und den Zuschauer vor dem Fernseher fesselt.

Inhalt:
Dan hat seinen Herzanfall, der auf einen Herzfehler zurückzuführen war, überlebt und scheint plötzlich wie ausgewechselt. Er ist die Freundlichkeit in Person und bemüht sich auf einmal um Lucas' Gunst. Doch diese Freundlichkeit ist nicht von Dauer, schon bald sorgt Dan für neue Intrigen. Um seine Freunde und seine Familie zu schützen, zieht Lucas bei Dan ein.
Nathan und Haleys Hochzeit wird in Tree Hill sehr unterschiedlich aufgefasst. Ihre Freunde freuen sich, was man von Deb nicht behaupten kann. Doch dann lernt Haley den Musiker Chris Keller kennen, der ihr musikalisches Talent entdeckt und sie überredet, mit ihm auf Tour zu gehen. Nathan bleibt am Boden zerstört zurück.
Neue Charaktere, die Geschwister Felix und Anna, sorgen für Gefühlschaos.

Bewertung:
Die zweite Staffel knüpft nahtlos an die erste Staffel an. Im Vordergrund stehen auch nun wieder die Beziehungen der Charaktere zueinander und im Gesamtzusammenhang ist sie vor allem wichtig für die Entwicklung des Charakters Dan Scott.
Wenn ihr also von der ersten Staffel begeistert ward und nun wissen möchtet...

...ob aus Haley eine erfolgreiche Musikerin wird
...was für eine Beziehung Nathan zu Haleys Schwester Taylor hat
...was Freunde mit Bonusleistungen sind
...warum Mouth eine Windschutzscheibe einschlägt
...für wen Lucas' Herz wirklich schlägt
...wie Karen an einen viel jüngeren Liebhaber gerät
...ob Peyton und Jake ein Paar mit Zukunft sind...

... dann solltest ihr diese Staffel nicht verpassen.
Dennoch, wie gesagt, im Vergleich ist diese Staffel ganz klar die schwächste! Wem also die erste Staffel noch super gefallen hat, der sollte auf jeden Fall durchhalten, auch wenn ihm die zweite Staffel weniger interessant erscheint! Ab der dritten geht es stetig aufwärts!
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am 9. September 2011
Schon die erste Staffel hat ihre Zuschauer tief in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen und auch die zweite Staffel legt mit ganz viel neuen Intrigen, Liebschaften, Träumen, Ängsten und Hoffnungen nach die einen nicht nur einmal voller Neugierde zurücklassen.

Was kaum noch zu erwarten wahr ist eingetreten: die zweite Staffel hat die erste noch getoppt. Wer also mit der Vorstellung an die Serie geht, dass sich die Wogen glätten und endlich Frieden in Tree Hill einkehrt, der hat sich gewaltig getäuscht. Denn stattdessen geht es noch rasanter weiter.

Der größte Unterschied zwischen der ersten und zweiten Staffel ist wohl, dass mit ihr auch die Charaktere wachsen und sich weiter entwickeln. So wird man hier vorallem von Brooke und Nathan sehr überrascht werden. Denn ihre ganze Darstellung aus dem ersten Teil verfliegt. Sie zeigen viele neue Facetten, die sie mehr und mehr zu den Lieblingen dieser Season wachsen lassen. Aber auch die anderen Figuren werden durch das harte Highschool-Leben geprägt und finden sich täglich zwischen Liebe und Herzschmerz wieder.

Ich finde die zweite Staffel der Serie "One Tree Hill" ist ihr Geld wert und besitzt wie auch schon ihr Vorgänger genügend Brennstofff, um das Zuschauerherz zum Lodern zu bringen und damit ganz für sich einzunehmen. Ich hatte mal wieder ein paar schöne Stunden und freue mich sehr auf die dritte Staffel, der ich voller Spannung entgegenfiebern werde. Denn wie auch zuvor, endet die letzte Folge mit einem kaum auszuhaltenden Cliffhanger.

Es bleibt nicht mehr zu sagen als: Lasst euch erneut in die Welt von "One Tree Hill" ziehen, denn ihr werdet es nicht bereuen.
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am 26. März 2008
Auch in der zweiten Staffel von "One Tree Hill" wird dort weitergemacht, wo in der ersten Staffel aufgehört wurde!
Es wird eine ideenreiche und interessante Story geliefert, die keine Langeweile aufkommen lässt und für den Zuschauer selbst nicht vorausschaubar bleibt.
Die Charaktere und die Beziehungen der individuellen Charaktere untereinander wachsen mit der Story und driften nicht zu weit von dieser ab. Gerade dieser Punkt lässt auch die Serie wieder in der zweiten Staffel sehr sympathisch rüberkommen. Dem europäischen Zuschauer wird damit nicht eine übertriebene US-Story geliefert, die sich nur schwer auf den "europäischen Markt" übertragen lässt, sondern eine Geschichte, die für viele Zuschauer nachvollziehbar bleibt und keine großen Fragen aufwirft.

Explizit der Charakter des "Dan Scott" bleibt eine grosse "Ungewisse" in der zweiten Staffel, wodurch schon allein diese Figur die nötige Spannung und Würze in der Serie liefert natürlich neben den vielen Entwicklungen und Ereignissen rund um die gesamte Scott-Familie.
Mehr sei aber an dieser Stelle noch nicht verraten!

Für den entspannten Fernsehabend ist "One Tree Hill" eine leichte gut gewählte Kost, die den Appetit auf keinen Fall vergehen lässt.

Die Fortsetzung in den USA zu Beginn diesen Jahres in der aktuellen fünften Staffel und die Aussicht auf eine sechste Staffel sprechen für den Erfolg der Serie.
Der Zuschauer bzw. der Interessent sollte sich auf jeden Fall nicht an der mißglückten Ausstrahlung der ersten Staffel im deutschen TV orientieren, sondern dem Erfolg gerade in den USA und im UK vertrauen.

Mein abschließendes Urteil wiedermal: "Sehr empfehlenswert!"
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am 1. Februar 2012
Die zweite Staffel OTH ist meiner Meinung nach bei weitem nicht so gut wie die erste, die fast schon perfekt war.
Das liegt zu einem daran, dass Haley und Nathan sich nach ihrer Hochzeit immer weiter entfernen und in einer ziemlichen Krise stecken und kurz vor der Trennung stehen. Mit den neuen Figuren, Felix und Anna, kann man sich zuerst nicht gut identifizieren, sie wirken fremd und stören fast schon, was aber bei Anna immer besser, bei Felix immer schlechter wird. Auch Lucas ist sich über seine Gefühle nie sicher, pendelt zwischen Anna und Brooke hinterher. Zwischen Peyton und Jake spielt sich ein Drama nach dem anderen ab.
Insgesamt muss man aber doch einfach weiterschauen, da die Serie immer noch spannend ist und eine gute Story hat. "One Tree Hill" empfehle ich dringend, die 2.Staffel ist aber die schlechteste, wovon man aber in den folgenden wieder entschädigt wird.
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am 1. September 2008
Ich kenne mich aus mit guten Serien und habe eine beachtliche DVD Sammlung mit den Highlights der Serien der letzetn Jahre (wie OC California,Greys Anatomy, Friends,Charmed usw.)
Ich suchte lange nach einen Ersatz dieser grandiosen Serien und entdeckte schließlich One Tree Hill ^^
Die Serie ist die beste Serien, die ich je gesehen habe!
Sie hat Humor, Action, Liebe und Drama, also alles was eine gute Serie ausmacht!
Folglich kann ich nur jedem empfehlen sich die Serie anzuschaffen, denn etwas Besseres werdet ihr wohl niemals in die Hände bekommen ^^
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2009
Die zweite Staffel muss sich nicht hinter der sehr guten ersten Season verstecken, so viel steht fest!

Es ist viel passiert, die Charaktere haben sich alle weiterentwickelt, die einen positiv, die anderen negativ. Die Geschichte rund um Nathan und Haley fand ich echt schade, das hätte ich nicht gedacht. Nathan tat mir ziemlich leid, inzwischen aber Haley (dritte Staffel, erste Folge - andere Geschichte!). Keith schien glücklich zu sein, aber das schien ihm nicht gegönnt. Dass Dan ein falsches Spiel treibt ist wohl die ganze Staffel über klar gewesen, aber was da alles gekommen ist, was schon heftig. Deb und ihre Sucht... Ich war etwas zwiegespalten, da ich sie in der ersten Staffel möchte, sie sich aber am Anfang der zweiten Staffel zum negativen entwickelt hat. Zum Glück hat sie in der zweiten Hälfte und Karen gegenüber die Kurve bekommen. Karen und ihre Beziehung fand ich toll, den Ausgang der Storyline fand ich aber etwas dürftig. Sowieso wurde es um ihren Freund nachher immer merkwürdiger, als er mit Lucas zusammen Nachforschungen angestellt hat, aber naja. Peyton... Die Geschichte rund im Jake fand ich toll, aber auch hier finde ich den Ausgang schade und ich hoffe, dass da noch einmal was kommt.

Das Finale war toll. Viele Geschichten haben ihr Ende gefunden, einige haben gerade erst begonnen. Und die Sache mit Dan... Es gab so viele Anspielungen und ich frage mich wirklich, wer das Feuerchen gelegt hat.

Die Charaktere werden weiterhin gut verkörpert, die Geschichten sind weiterhin toll. Hier findet man alles: Humor, Emotionen, Emotionen, Emotionen und Spannung... Ach ja, viel Emotion gibt es auch noch! :-)
Tolle Staffel!
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am 29. April 2009
Ich war wirklich extrem gespannt auf diese Staffel von One Tree Hill und hatte wirklich hohe Erwartungen und diese wurden alle erfüllt. Diese Staffel ist eine der besten dieser Serie und ich bin schon hoch gespannt wie es in der nächsten Staffel weiter gehen wird.
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am 12. Mai 2008
Ich gebe zu ich bin ein liebhaber von US-Serien... O.C. Prison Break, Veronica Mars, Dawsons Creek Twenty Four usw. fast alle hab ich komplett gesehen...
Als ich durch ein Forum nachdem O.C. zu Ende war auf OTH aufmerksam wurde versprach ich mir erst nicht sonderlich viel von einem "O.C.-abklatsch" und Basketball mochte ich sowieso nicht...

Ich sah mir trotzdem einige Folgen an aber war nicht sooo begeistert... Und als dann meine Freundin als sie mal rein kam noch so sagte "das ist doch alles verlogen, die führen doch in der Serie ein Leben wie es keiner lebt..." wollte ich OTH erst weglegen und mich auf die Action bei 24 und Prison Break beschränken... Denn ich dachte sie hatte irgendwie schon recht.

Soweit so gut - ich habs dann doch nicht lassen können... Gott sei dank! Ich denke One Tree Hill zeigt auf seine ganz eigene Art genau das Leben... Die Probleme, Konflikte, Liebe die in unserem echten Leben auch herrschen. Klar sind dinge wie, dass komischerweise anscheinen in Amerika keiner die Haustüre abschließt und immer alle direkt ins Zimmer latschen etwas komisch, mindert aber wenn man sich nicht von so etwas stören lässt meiner Meinung nach nicht den Genuss exzellenter Geschichten zu kommen.

One Tree Hill erzählt über das Leben und was kann bitte spannender sein als dieses? Immer wieder kommen mir bei Szenen die Tränen - ich kann mich gut in die Personen rein versetzen und bin dann mit traurig oder glücklich.

Hut ab an den Produzenten und besonders an die Schauspieler, die es meiner Meinung nach ihre Rolle immer wieder super rüber bringen.

Also für alle die O.C. California oder Dawson's Creek mögen - ihr werdet sicher nicht enttäuscht werden, auch wenn euch Basketball nichts sagt :)
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