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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2014
Eigentlich ein toller Film. Leider gibt es viele lange Szenen in fremden Sprachen, die nicht übersetzt waren. Warum waren hier keine Untertitel?? Lag es daran, dass ich den Film als Prime Instant Video angeschaut habe?
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am 18. Februar 2008
Die Handlung:
Auf dem Heimweg von Südafrika nach Hause wird der aus Ägypten stammende Chemiker Anwar El Ibrahimi gekidnappt und in das Gefängnis eines afrikanischen Staates verschleppt. Von seinem Mobiltelefon, so das einzige Indiz für die illegale Aktion, soll ein Gesprächm mit einem Terroristenführer stattgefunden haben, das zu einem Anschlag führte, bei dem ein CIA-Agent starb. Anwar landet in einem düsteren Gefängnis, wo er vom finsteren Leiter Abasi Fawal in Anwesenheit des CIA-Analytikers Douglas Freeman verhört und brutal gefoltert wird. Abasi Fawal selbst hat Probleme mit seiner rebellischen Tochter, die sich in einen jungen Islamisten verliebt. Als Anwars schwangere Ehefrau Isabella vom spurlosen Verschwinden ihres Mannes erfährt, wendet sie sich an ihren ehemaligen Studienkollegen Alan Smith, der für Senator Hawkins arbeitet. Die Spur führt zu Corinne Whitmann (Meryl Streeb - herrlich böse!) der Chefin der CIA-Anti-Terror-Einheit. Doch das Unrecht scheint nicht zu stoppen zu sein, bis schließlich Hilfe von unerwarteter Seite kommt ...

Ein kritischer Film, der das Engagement und und die Methoden der USA im Kampf gegen den Terror hinterfragt. Ich selbst habe diesen Film im Kino gesehen und kann ihn wirklich jedem empfehlen. Ich kann nicht verstehen, warum dieser Film nicht so gut ankam. Im Kino wurde der Film bereits nach einer Woche ins Mitternachtsprogramm verbannt und eine Woche später abgesetzt. Leider scheint dies bei anspruchsvollen Filmen (wie z.B. auch Drachenläufer) so zu sein, das der Zuspruch der Kinobesucher sich eher in Grenzen hält, während irgendwelche Bully Herbig-Filme über Wochen laufen. Nun ja, die Geschmäcker sind verschieden. Jedenfalls, der Kauf dieser DVD lohnt sich aus meiner Sicht wirklich.
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am 4. Mai 2014
Habe gerade angefangen den Film zu schauen und nach 20 Minuten abgeschaltet. Der Film sieht recht vielversprechend aus, allerdings sind nicht geringe Teile auf arabisch und ohne jegliche Untertitel, so dass einem bei einigen Passagen die nur aus Konversationen bestehen nicht möglich ist, auch nur ansatzweise zu verstehen worum es geht.

Da diese Passagen mitunter recht lang sind, gehe ich mal nicht davon aus, dass das hier Stilmittel des Produzenten ist, sondern einfach ein Fehler der Scheibe.

Ich mag es ansonsten nicht so gerne, wegen EINER Sache gleich die schlechteste Wertung zu geben. Aber naja, da man die Handlung nicht versteht, bleibt mir nichts anderes übrig.

(die Bewertung bezieht sich auf auf Amazon Instant Video, aber hier im Forum gibt es ähnliche Beschwerden über die DVD-Version)
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am 3. Juni 2009
In dem Film "Machtlos", der die US-Folterpraktiken im Gefolge des Anschlags vom 11. September anprangert, spielt Meryl Streep eine eiskalt auftretende hohe Beamtin des Außenministeriums, die den Vorwurf unmenschlicher Foltermethoden mit der Behauptung kontert: Durch das Geständnis eines Guantanamo-Folteropfers seien in London rechtzeitig die Bomben entschärft worden, die sonst Hunderte von Fahrgästen der dortigen U-Bahn das Leben gekostet hätten (gemeint sind offenbar die misslungenen Anschläge vom 21. Juli 2005).
Für die verzweifelte Ehefrau eines auf Geheiß des CIA verschleppten US-Ägypters, verkörpert von Reese Witherspoon, ist dieses Argument in ihrer verzweifelten Lage wenig trostreich. Wir vor unseren bundesdeutschen Bildschirmen sind da schon in einem größeren Dilemma. Denn wir werden durch diesen Satz mit der lästigen Frage konfrontiert, ob uns der tagelange Schlafentzug, das stundenlange Stehen oder das Unter-Wasser-Tauchen von mutmaßlichen muslimischen Extremisten im fernen Kuba als brutale Menschenrechtsverletzung immer noch so mächtig gegen den Strich gehen würde oder ob nicht unsere über jeden Zweifel erhabene Rechtgläubigkeit, die uns öffentlich eingeimpfte Moral, die schlafwandlerische Sicherheit in Sachen richtig und falsch, Schiffbruch erleiden würde, wenn am Tag, als die Bomben in London hochgehen sollten, unser Sohn, unsere Tochter, unser Vater oder unsere Mutter in einem der öffentlichen Verkehrsmittel gesessen hätte. Die unbequeme Wahrheit dürfte lauten: Wir würden unsere grundsätzlich-theoretischen Bedenken vom Tisch wischen lassen von der außerordentlichen Dankbarkeit, die uns erfüllt, weil irgendjemand sich die Hände schmutzig gemacht hat, die wir uns aufgrund unseres außerordentlichen Rechtsbewusstseins und unseres bundesrepublikanischen Konsens-Gewissens niemals hätten schmutzig machen können, es sei denn, wir wären aufgrund einer Perversion des Schicksals gezwungen gewesen, selbst das Brett ins Wasser zu senken, um eine Aussage zu erzwingen, durch die unser Sohn, unsere Tochter, unser Vater, unsere Mutter vor dem sicheren Tod gerettet worden wäre. Gewalt ist schmutzig und sieht vor allem schmutzig aus. Das ist nicht jedermanns Sache. Bomben gegen Hitler zu schmeißen war seinerzeit keine Tat für den Allerweltsdeutschen und Waterboarding mit Al-Qaida ist es eben heute auch nicht.
Zugegeben, das ist eine Zuspitzung, eine Provokation und Konstruktion. Trotzdem gibt es keine verlogenere Debatte, als die, die zur Zeit in Deutschland über die Folterpraktiken geführt wird, die die Bush-Administration im Rahmen ihres Anti-Terror-Feldzugs verfügte. Die Kriegs-Rhetorik, die die Verantwortlichen der Regierung Bush seit den Anschlägen von 2001 bemühte, hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass man nicht bereit war, diesen "Krieg" nach streng rechtsstaatlichen Gesichtspunkten zu führen. Das Motto war in etwa: Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Aufrechte Menschenrechtsverteidiger und Henri-Dunant-Fahne-Schwenker dürfen, müssen das kritisieren. Wer indes mit Steinen wirft und dabei auch noch das Visier runtergeklappt lässt, ist ein Scheinheiliger, ist gewissermaßen scheinheiliger als die eigene Sittenpolizei erlaubt.
Der SPIEGEL (Heft 20/2009) machte in einer Reportage über den vom CIA beauftragten Verhör-Dienstleister James Mitchell glauben, die Methoden der "Folter-Firma" seien ineffektiv. Da regt sich zumindest leise der Unterton: Wenn es denn wenigstens etwas bringen würde! Ein verdecktes Ja zum Argument der Meryl-Streep-Figur in diesem Film. Und also: wenn es etwas bringen würde? Wenn es Menschenleben retten würde? Jeder kann sehen: Die Sache ist knifflig. Das theoretische Rechthaben der aufgeklärten Moralisten, der Schriftsteller und Publizisten, ist schon etliche Male an so genannten realpolitischen Zwängen zerschellt. Auch die Bundesrepublik hat das erlebt, ausgerechnet unter einer Regierung, die die meisten dieser Experten für gehobene Zeigefinger lange herbeigesehnt haben. Man sprach damals interessanterweise auch von "Folter". Die Rede ist von der so genannten Isolationshaft gegen RAF-Terroristen.
"Machtlos" bemüht sich darum, Standpunkte beider Seiten zu würdigen. Neben der packenden Dramaturgie und einem verblüffenden, furiosen Finale ist es das, was diesen Film sehenswert macht. Dass der misshandelte US-Ägypter in der dargestellten drastischen Weise gequält wird und dass er eindeutig unschuldig ist, ist freilich auch eine Zuspitzung und eine Konstruktion und liefert möglicherweise kein stichhaltigeres Argument als das der zynisch wirkenden Politikerin, die Condoleeza Rice zwar äußerlich kein bisschen ähnlich sieht, aber trotzdem gewisse Parallelen zur früheren US-Außenministerin aufweist, die an der Seite von Cheney und Bush die umstrittenen Folterpraktiken mit auf den Weg brachte. Meryl Streeps Hautfarbe dürfte diesen und so manchen anderen Wiedererkennungseffekt kaum zunichte machen.
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am 4. April 2014
Viele lange Scenen sind nicht übersetzt und auch keine Untertitel. Da ich die Sprache nicht kann, habe ich dann abgebrochen da es in den ersten Minuten min. 40% so ist und ich nicht denke das dies unwichtig ist.

Leider kommt es bei Lovefilm, oder jetzt Amazon prime öfter vor das solche Fehler vorhanden sind. Ich hatte es auch schon das ich eine Serie komplett in Deutsch geschaut habe. Auch da war es dann so, dass auf einmal eine Folge der 3ten oder 4ten Staffel dann komplett in amerikanisch Englisch war.

Wo ist hier das Qualitätsmanagement.
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am 12. März 2014
Da es keine Untertitel gibt und ich auch nicht des arabischen mächtig bin, habe ich die Hälfte des Films nicht verstanden. Lange Szenen sind in einer fremden Sprache.
Schade, da ich glaube, dass der Film dadurch sehr gut sein w+rde.
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am 4. April 2014
Der Film ist sicher sehr gut und spannend - so wirkt er auf mich. Ich habe es sogar eine Stunde geschafft. Aber durch die doch langen, häufigen und mit Sicherheit nicht unwichtigen arabisch gesprochenen Szenen, fehlte mir einfach zu viel. Nervt, dass ich den Film nun doch nicht schauen konnte.
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am 10. Mai 2009
Habe den Film leider jetz erst gesehen auf einen Tip hin und muss ehrlich sagen dieser Film ist gut gemacht aber zugleich auch echt schockierend!

Meine eigene Meinung zu dem Thema:

Was mit Menschen alles gemacht wird zum nutzen der eigenen Sache. Menschen die völlig unschulidig sind! Einfach etwas anhängen und dann kann man jemanden Foltern ohne einen Funken von Mitleid oder Mitgefühl! Das ist ja wohl...!!!

In der Doku auf der DVD sieht man das es tatsächlich auch in Wirklichkeit so praktiziert wird! Und das ist das für mich unfassbare! Das einfach irgendwo ein Anschlag/Attentat passiert und dann wird einfach jemand unschuldiges der zu seiner Familie will am Flughafen weggeführt und verhört! Bringt dies nix werden schwerere Geschütze aufgefahren...einfach in ein Flugzeug gesetzt und in irgend ein Land gebracht wo die Bedingungen sehr schlecht sind und werden da behandelt wie Dreck. Man raubt diesen Menschen jede Art der Würde und Selbstachtung! Nicht das diese Leute "verhört" werden, nein schlimmer noch wenn die Leute nicht das hören was sie wollen fangen sie an mit Folterei, auf die schlimmste Art! Viele von diesen Menschen zerbrechen sicherlich daran! Viele denken an ihre Familie die nicht einmal weiß wo das Familienmitglied abgeblieben ist! Den diese Leute machen das ja sehr geschickt mit dem verschwinden. Einfach mal eben aus der Passagierliste löschen, oder sonste was!
Wenn so ein Mensch keine Familie hat, wer würde ihn dann vermissen?????

Also dieser Film ist echt schockierend! Und Meryl Streep überzeugt alle mal in der Rolle der eiskalten Politikerin!

Wirklich gut gelungen!
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am 25. Februar 2011
Spannender Thriller mit nachvollziehbarer Story, tollen Darstellern und politischer Aktualität.

Ein aufgrund seines Migrationshintergrunds verdächtiger amerikanischer Wissenschaftler wird im Zuge der Terrorbekämpfung von seinen eigenen amerikanischen Landsleuten auf einer Reise ins islamische Ausland entführt und das gesamte Vorgehen verschleiert. Während die besorgte Ehefrau verzweifelt nach ihrem vermissten Mann sucht und nur mit viel Glück und guten Beziehungen überhaupt eine Spur findet, spitzen sich die politischen Verhältnisse im Ausland weiter zu.

Nicht nur die Geschehnisse in den beiden unterschiedlichen Kulturen sind packend dargestellt und geschickt verwoben, sondern auch die jeweiligen politischen, privaten, religiösen und ethischen Hintergründe der Hauprpersonen fließen in die Handlung mit ein und garantieren anhaltende Spannung auf den verschiedenen Ebenen bis zum Schluss.
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am 2. November 2009
Folter ist vermutlich nicht erst seit George W. Bush ein regelmäßiges Mittel von Sicherheits-und Außenpolitik. Doch über dieses schmutzige Geschäft haben Medien und auch Hollywood nur selten ein Wort verloren.
Dann kamen der 11. September, Abu Ghraib und schließlich "Twenty-Four"
Und nun "Machtlos". Das intelligente Drehbuch ist eine leicht verständliche aber zunächst angenehm undurchschaubare Parabel auf die unmenschliche Spirale aus Terror, Paronoia und Gegenterror.

"Machtlos" erzählt die Geschichte eines Selbstmordattentats im Nahen Osten aus der Sicht der Betroffenen. Der Film kommt weitgehend ohne Action und vordergründige Gewalt aus und verzichtet außerdem auf Maulwürfe und wilde Verschwörungen. Stattdessen stehen die handelnden Personen und ihr Schicksal im Mittelpunkt. Der örtliche Geheimdienstchef, der Green-Card-Besitzer ägyptischer Herkunft, ihre Frauen und Kinder. Und ein CIA-Agent, der eine grundlegende Entscheidung treffen muss.
All dies ist fesselnd gemacht und zeitgemäß klug miteinander verwoben. Das Ganze wird getragen von dem Glauben an das Gute im Menschen und dem Wissen um die Macht der Liebe - und des leider manchmal mit ihr einhergehenden Hasses...
"Machtlos" ist sehr sehenswert, wartet mit sehr guten Schauspielleistungen (in einer zentralen Nebenrolle: die große Meryl Streep) auf, bietet psychologisch spannende Unterhaltung für beide Geschlechter und einen gelungenen Plot-Twist kurz vor Schluss.
Einen Stern Abzug gibt es für die Glätte der Handlung und der visuellen Umsetzung: Das Setting wirkt zu sauber, zu sehr nach Kulisse - und den "Guten" im Film geht alles immer ein wenig zu einfach von der Hand. Das führt zwar zur besseren Bekömmlichkeit, aber nimmt dem wichtigen Thema natürlich auch etwas von seiner Brisanz.
Dennoch: Ein guter und wichtiger Film .Unbedingt ansehen - und sich einfach selbst ein Bild machen!
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