Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Legende von Beowulf (Director's Cut) [Blu-ray]

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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Heldendichtung goes Computeranimation, 12. März 2009
Aus dem uralten (irgendwann zw. 650 und 850 n. Chr. geschriebenen) und ziemlich zähen Heldengedicht "Beowulf" hat Regisseur Robert Zemeckis (Forrest Gump) einen rasanten Fantasyfilm gemacht, der mit spektakulärer 3D Animation und Motion Capture die Saga um den ruhmreichen gautischen Krieger per Mausklick in die Neuzeit geschleudert hat.

Worum geht's?
König Hrothgars (Anthony Hopkins) Land wird vom Monster Grendel terrorisiert. Als der Held Beouwulf (Ray Winstone) erscheint, verspricht Hrothgar ihm großen Reichtum, sofern er Grendel besiegt. Nackt und waffenlos stellt sich Beowulf dem Ungetüm und besiegt es. Grendels sexy Frau Mama (Angelina Jolie) gerät angesichts ihres toten Sohnes in Rage und schlachtet dafür Beowulfs Männern ab.
Der leicht ins Peinliche abdriftende Showdown von Beowulf und Frau Grendel-Jolie in körpereigenen High-Heels verläuft dann aber ganz anders als erwartet und enthüllt dem Zuschauer gleichzeitig ein verblüffendes Geheimnis, das so in der Originalsage zwar nicht enthalten ist, aber der Geschichte dramaturgisch eine interessante Wendung gibt. Mehr wird nicht verraten, außer natürlich, dass das Ergebnis von Beowulfs Meeting mit der Grendel-Mutter Jahre später zu einem furiosen finalen Kampf führt, dessen sensationelle Szenen ohne Animationstechnik gar nicht machbar gewesen wären.

Oberes Mittelmaß (3,5 Sterne):
Die Story weicht teilweise drastisch von der Originalsaga ab. Nach meinem Geschmack ist sie aber dennoch eine gelungene und spannende Aufarbeitung des alten Stoffes, an der ich inhaltlich nichts auszusetzen habe. Wer eine authentische Verfilmung sehen möchte, ist hier aber definitiv im falschen Film.

Die visuellen Effekte haben mich schlicht überwältigt. (Kleines Geständnis am Rande: Ich habe den Film gekauft ohne zu bemerken, dass es ein Animationsfilm ist und habe es die ersten 5 Filmminuten wirklich nicht gemerkt, mich allerdings - etwas dämlich - gewundert, warum die Grobmotorik der Schauspieler so hölzern wirkt ;-)). Doch, die Animationskunst kann ich nur in den höchsten Tönen loben, besonders was die sehr authentischen Kulissen und die berauschend schönen Landschaften angeht. Der Drache und sein Entscheidungskampf mit Beowulf ist wirklich ein Feuerwerk der Effekte. Auch die Animation der Menschen ist unstrittig eine großartige Leistung der Technik, wie sie vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen wäre, aber die animierten Herrschaften sind dennoch weit davon entfernt perfekt zu sein oder gar echte Schauspieler ersetzen zu können. Manchmal erscheint die Motorik, wie erwähnt, etwas plump und die Lippenbewegungen wirken karpfenartig und asynchron, was angesichts der zumeist dümmlichen Dialogen aber kaum noch störend ins Gewicht fällt.

Und da komme ich auch schon zu dem Punkt, warum ich am Ende - trotz grimmiger Kämpfe, prickelnder Spannung und wundervoller Animation, doch nicht richtig zufrieden war, selbst erstklassig animierte Personen ersetzen eben leider nicht einmal zweitklassige Darsteller aus Fleisch und Blut.
Wo sind hier die Leidenschaft und die Beseeltheit oder die Charaktertiefe eines lebenden Darstellers? Wenn zum Beispiel die verzagte Königin Wealthow (Robin Penn Wright) ihrem Gemahl ins Gewissen redet oder wenn der von Schuld geplagte Hrothgar besoffen monologisiert, dann klingen die Mono- und Dialoge völlig gefühllos, so als würden dämliche Mikey Mouse Sprechblasen platzen. Hier versagt nicht nur das Drehbuch sondern auch die Animation kläglich.
Gerade beim animierten Malkovich und Hopkins trifft das besonders bitter. Wer weiß, wie diese beiden Großen in Echt wirken, dem blutet das Herz. Ihr Können verpufft in der Animation komplett und die Akteure bleiben letztlich nichts als digitale, dürftig bekleidete Trickfiguren.

Kurz und bündig:
Ein atemberaubend animierter, visuell opulenter und bluttriefender 70 Millionen Dollar-Fantasy-Action-Splatter-Film, welcher der angegrauten und trögen Sage neuen Schwung und eine andere Richtung verleiht, aber gute Charakterdarsteller (und echte Nacktszenen) sind eben durch nichts zu ersetzen - schon gar nicht durch ihre animierten Motion-Captures.

Altersfreigabe:
Die Altersfreigabe von 12 Jahren ist für mich ein fatales Versagen der FSK!
Und zwar nicht wegen der Nacktszenen, bei denen man die "entscheidenden" Teile sowieso nicht zu sehen kriegt, weil zuuuufällig und völlig unmotiviert Möbelstücke oder Bretter oder Rauchwolken auftauchen, (und ich weiß außerdem nicht was schlimmer ist, eine Angelina Jolie ohne Brustwarzen oder ein Ray Winstone ohne... na, Sie wissen schon!) sondern weil in diesem Film derartig viel animiertes Blut sprudelt, abgehackte Gliedmaßen und innere Organe munter durch die Gegend schwirren, dass sogar ein unverwüstlichster Magen gefährdet sein dürfte. Für Kinder grenzen solche Szenarien, gelinde gesagt, an Körperverletzung.
Offenbar haben die zuständigen Leute bei der FSK nicht begriffen, dass auch animierte Splatterei immer noch Splatterei ist, besonders wenn sie so echt wirkt.
Beide Daumen runter für die FSK!

DVD (Director's Cut):
Laugzeit ca. 110 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.40:1) anamorph, Ton: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1 Untertitel: Deutsch, Englisch; Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch,
Ausstattung: Making Of,
Dokumentationen: Die Legende von Beowulf: Eine lange Reise, Der Ursprung von "Die Legende von Beowulf", Beast of Burden: Beowulfs Monster, Die Entstehung von "Die Legende von Beowulf", Auf der Suche nach dem perfekten Beowulf,
Directors Cut mit überwältigendem, nie zuvor gesehenem Bildmaterial
US Trailer,
Tatoo Aufkleber
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Verfilmte Legende, 12. Juli 2008
Bei Wikipedia steht, das die Legende von Beowulf vermutlich 700 n.Ch. entstanden ist. Unter anderem lies sich sogar J.R.R. Tolkin durch diese Legende für seine Herr der Ringe Romane inspirieren.

Zum Film:

Der Film behandelt die zweiteilige Legende. Teil 1 handelt über den Kampf mit Grendel und dessen Mutter, Teil 2 die Zeit, als Beowulf König der Dänen war und gegen den Drachen kämpfte. Also wer hier über die Story des Filmes meckert, sollte sich zuerst mit der Legende beschäftigen. Sicher ist, das die Legende nicht 1:1 verfilmt wurde aber es wurde einiges übernommen.

Die Legende von Beowulf ist ein Computeranimierter Film. Man wollte wohl die Kosten für die sehr schönen Schauplätze sparen, die man sonst hätte nachbauen müssen. Einige Sachen hätten besser aussehen können (die Wellen am Strand, Flüssigkeiten, ...) aber im Großen und Ganzen sind die Bilder sehr detailreich, ein echter Augenschmaus!

Die Musik passt wunderbar zum Film und die restlichen Soundeffekte... Naja, manche hat man einfach weg gelassen (vergessen?). Die, die noch übrig sind sind sehr gut geworden.

Ein drittes Manko ist, das die Szenen, die auf Altenglisch gesprochen sind NICHT untertitelt sind! Jedoch wird am Anfang "Denmark a.D. 507" auf deutsch untertitelt. Man muss den normalen Untertitel dazu schalten, wenn man wissen möchte, was Grendel sagt (Er spricht nur Altenglisch) oder was im Loblied Beowulfs gesungen wird.

Es gibt auch keine deutsche Tonspur in Dolby True HD, diese ist nur auf Englisch verfügbar. Die restlichen Tonspuren sind in 5.1 Dolby Digital.

Ein weiterer Pluspunkt ist, das das Zusatzmaterial auch in 1080i ist und es nicht nur aus ein paar Trailer, sondern aus mehreren Making Of's, einer Fotogalerie und nicht verwendeten Szenen (nicht gerendert) besteht.

Trotz seiner manchmal doch sehr gewalttätigen Szenen ist Beowulf ab 12 Jahren freigegeben. Meines Erachtens nach, wäre Beowulf besser ab 16 Jahren geeignet!

Unterhaltungstechnisch ist der Film echt gelungen. Er wird nicht künstlich in die Länge gezogen. Wer jedoch auf realismus hofft, ist fehl am Platz. Dies ist zwar die verfilmung einer realen Legende aber welche Legende ist vom Inhalt her schon zu 100% real? ;o)
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes..., 25. März 2008
Vom Polarexpress kennt man bereits die Anwendung des Motion-Capture-Verfahrens. Nur war "Der Polarexpress" für Kinderaugen gemacht und so wirkt natürlich die ganze Darstellung der Protagonisten eher comichaft, aber trotzdem man sieht gerne über die hier und da fehlenden "Animationen" der Figuren hinweg. Dies abzustellen gelingt auch bei "Beowulf" nur bedingt. So wirken die Charaktere teilweise hölzern und entfernt von ihren "realen" Vorbildern. Wie mein Vorredner schon schrieb, ist der Film "nicht Fisch und auch nicht Fleisch" - mir hat er aber trotzdem gefallen. Auch wenn die Umsetzung der Handlung mit realen Schauspielern und echten Drehorten interessanter gewesen wäre, so ist dies doch eine willkommene Abwechslung von den "üblichen" Filmen des Genres. Die Handlung ist durchaus interessant erzählt, ein Spannungsbogen ist vorhanden und die Action kommt auch nicht zu kurz. Er ist allerdings eher nicht für Kinderaugen bestimmt.
Deswegen 4 Sterne von mir für einen guten Action-Streifen für Zwischendurch, an langweiligen Tagen oder wenn man das ewige gucken von Herr der Ringe & Co. leid ist ;o)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Überzeugend!, 10. Juli 2008
Solides Heldenepos mit wuchtiger Mucke - macht Laune! Die Computeranimationen sind gewöhnungsbedürftig und ob darin die Zukunft des Medium Films liegt darf bezweifelt werden. Letztendlich ersetzt nichts einen echten Schauspieler. Aber wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat - ich brauchte eine gute Viertelstunde um reinzukommen - ist Beowulf durchaus überzeugend. Die Story ist simpel, aber emotional, das Monster Grendel ist eine tragische Figur, genau wie der Held Beowulf, dem die Gier nach "mehr" letztendlich ein Bein stellt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Fantasy Kracher, 19. März 2008
Die Legende von Beowulf" ist der bisher beste Animationsfilm, der real wirkende Menschen und ihre Mimik darstellt. Durch Motion - Capture ist das möglich. Der Film übertrifft in Sachen Atmosphäre und auch storytechnisch den Film Final Fantasy".
Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft") präsentierte 2004 mit Der Polarexpress" eine völlig neue Art des Animationsfilms. Mit Beowulf" spricht er endlich auch mal ein älteres Publikum an und zeigt eine revolutioniertere Version der Motion - Capture Animation.

Das Drehbuch vom Autorengespann Neil Gaiman (Buch: Der Sternwanderer") und Roger Avary, dass seit 1997, also stolze zehn Jahre, auf eine würdige Verfilmung gewartet hat, spiegelt die Sage von Beowulf & Grendel" in einer spannenden und einfallsreichen Story wieder, die es sich auch nicht nehmen lässt, dem Zuschauer etwas Pathos um die Ohren zu hauen.
In Sachen Brutalität setzt der Film im Animationsgenre auch neue Maßstäbe. Trotz einer
FSK 12 Freigabe fließt massenhaft Blut, Menschen werden auseinandergerissen und es ist auch das Abtrennen von mehreren Körperteilen ist auch keine Seltenheit.
Die Geschichte wird ohne Längen in 114 Minuten gut erzählt.

Hauptdarsteller Ray Winstone (King Arthur") schenkte seiner Figur Beowulf das nötige Charisma. Überzeugen kann auch Brendan Gleeson (Harry Potter und der Orden des Phönix") als Wiglaf, Beowulfs Begleiter und rechte Hand.
Anthony Hopkins (Hannibal Lecter" Trilogie), John Malkovich (Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter") und Robin Wright Penn machten einen guten Job. Angelina Jolie (Mr. & Mrs. Smith") als Grendels Mutter und Crispin Glover (Zurück in die Zukunft" 3 Engel für Charlie") als das Ungeheuer Grendel spielen den Gegenpart. (Aber wer kam auf diese absurde Idee, Jolies Figur Stöckelschuhe zu verpassen?)

Robert Zemeckis wartet mit dynamischen und schnellen Kamerafahrten auf, die in der Realität zum Teil überhaupt nicht funktionieren könnten. Auch die Umgebung, die Welt, kann durch ein realitätsnahes Design überzeugen.

Die Musik von Alan Silvestri präsentiert sich als großartiger Genuss für die Ohren und lässt das Herz der Fantasyfreunde höher schlagen. Besonders im Finale erreicht der Score einen mehr als genialen Höhepunkt. Silvestri, der schon im Film Die Mumie kehrt zurück" hervorragende Arbeit leistete, zeigt sich in Beowulf" in seinem Element. Herausragender Soundtrack. Unbedingt empfehlenswert.


Fazit: Ein genialer Fantasy - Action - Epos mit herausragender Animation und großartiger Musik.
Jedoch verhindert der Pathos, das Design von Grendels Mutter und eine unfreiwillig komische Szene das Referenzniveau.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gutes Fantasykino mit blassen Figuren, 19. März 2008
Die mitunter harschen Rezensionen hier über "Beowulf" kann ich nicht nachvollziehen, ich fand ihn spannend und auch von der Story her interessant. Die große Schwäche des Films ist, daß seine Darsteller alle steif und ungelenk wirken und mit nur wenig Mimik aufwarten. Das war schon in "Der Polarexpress" und "Final Fantasy" ein Problem. Aber nicht nur äußerlich, auch von der Persönlichkeit her sind die Figuren des Films wenig mitreissend, Grendel ausgenommen, der die meisten Emotionen vermittelt.

Das enorme Pathos mag auf manchen Zuschauer unfreiwillig komisch wirken. Man muss aber bedenken, daß der Film auf einem skandinavischen Heldenepos aus dem 6. Jahrhundert basiert, das auch vor Heldenmut, Gewalt und Testosteron nur so wimmelt. Dass der Film versucht, sich der damaligen Mentalität etwas anzunähern finde ich besser, als wenn man allen Protagonisten die (natürlich politisch gaaaanz korrekten) Moralvorstellungen des 21. Jahrhunderts verpasst hätte, wie man es ja bei solchen Filmen meistens macht, damit der Zuschauer sich besser mit den Figuren identifizieren kann.

Übrigens findet ich die Ausschmückungen und Veränderungen, die die Drehbuchautoren der Originalgeschichte verpasst haben, sehr gelungen. In der Originalgeschichte hat z.B. das Auftauchen des Drachens meines Wissens keinerlei Verbindung zu Beowulf oder der Wasserdämonin, was der moderne Kinogänger sicher besonders kritisiert hätte.

Die Actionszenen und sonstigen Effekte (eben abgesehen von der Animation der Menschen) sind überaus beeindruckend inszeniert. Der Grad an Gewalt ist enorm hoch und die Trinklieder der Mannen Beowulfs sind sehr, sehr *hust* anzüglich. Eine Altersfreigabe ab 12 ist da meiner Meinung nach zu niedrig.

Mein Fazit: Abgesehen von den eher steifen und blassen Figuren ist "Beowulf" ein spannender, effektreicher und brutaler Fantasyfilm, der vom Zuschauer ein bisschen Verständnis für das martialische Weltbild spätantiker/frühmittelalterlicher Skandinavier abverlangt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine echte Überraschung die sich zu sehen lohnt!, 20. März 2008
Ich hab mir den Film mir gemischten Grfühlen gekauft weil ich viel negatives gehört habe.
Besonders der zweite Teil des Films, nach Grendels Tod, wurde mir als langatmig und öde beschrieben.
Dem kann ich nur wiedersprechen!! Der Film hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt und sehr gut unterhalten!
Die Drastellung der Figuren und die grafische Umsetzung toppen meiner Meinung nach sogar "Final Fantasy-The Spirits Within"!
Für Fans von Animationsfilmen ist das ein absolutes Muss!
Sound und Bildqualität der Blu-Ray sind einfach spitze.
Einziger Wehrmutstropfen (darum nur 4 Sterne) ist die katastrophale Fehlbewertung der FSK! Diesen Film ab 12 Jahren freizugeben ist ein absoluter Witz und führt alle Altersbeschränkungen und Diskussionen um Jugendgefährdende PC/Konsolen Spiele ad absurdum!!! Echt lächerlich!
Für Erwachsene Genrefans: KAUFEN!! und dann VIEL SPASS!!
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen einige worte zu meinen vorschreiben und zum film., 10. März 2008
erstens kann ich mir an dieser stelle nicht verkneifen zu sagen das ich es merkwürdig finde wenn rezesionen zu einen artikel rauskommen der noch garnicht erschienen ist.
eine bewertung sollte zu dieser dvd box da stehen und es sind nur kino kritiken zu lesen.

denn möchte ich noch ein paar worte zum film denn selber sagen:

es gibt anscheinend 2 arten von zuschauern wenn ich das von den rezesionen vorher gelesen habe. einmal die die legende nie gelesen haben und somit den film langweilig, aus den fingern gesaugt vorkommt.
Und es wird leute geben die die legende kennen und absolut von diesen film begeistert sein werden weil etliche verfilmungen die geschichte zu einer scifi fast machen (christopher lamber verfilmung) oder beowulf als strahlender ritter darstellen (beowulf und grendel) was er laut legende nicht war, was mich dazu bringt das diese ferfilmung die beste ist die ich jeh gesehen habe da die characktere endlich mal als die rauen wikinger zeigt die sie in den büchern auch waren .. großmäulige helden die von ihren taten singen und schon das eine oder andere rauhe wort sagen.
das der schauplatz nur in einer wikinger stadt und eienr höle spielt liegt denn auch dadrann das in der legende auch nciht mer vorkommt und dadrauf schon gefast sein sollte(wenn eroberungen von england ect plötzlich drinnen wären wäre es nciht mer beowulf).

fazit: wer auf eine würdige verfilmung der beowulf saga wartet der hat sie hier gefunden und wird rießige augen bekommen. wer die legende nicht kennt und ein action film erwartetmit schlachten ect der wird anscheinend entäuscht sein.
von mir 4 sterne weil der film einfach nur genial ist, den fünften stern gebe ich nicht weil dieser artikel ncoh nciht erschienen ist.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gut Unterhalten, 16. März 2008
Ich fühlte mich über die ganze Laufzeit gut unterhalten. Bei dieser Fassung kommt meiner Meinung nach auch storymäßig etwas mehr rüber, als etwa in der alten Realverfilmung von 1998 mit Christopher Lambert.

Auffällig ist übrigens tatsächlich, dass die drastische Gewaltdarstellung in einem Realfilm statt FSK 12 eher eine FSK 18 - Einstufung bewirkt hätte. Aber da sie durchaus zur Handlung passt und nicht reiner Selbstzweck ist, störe ich mich nicht daran.

Die Bildqualität läßt naturgemäß keine Wünsche offen, da, digital transferiert, die Szenen letztlich nur durch die grafischen Aspekte des gerenderten Quellmaterials limitiert sind.

Ich habe durchaus Verständnis, dass sich an solchen, nahe zu fotorealistischen, computergenerierten Animationsfilmen die Geister scheiden. Es fehlen halt mit unter die letzten 2%, die "echt" gespielte Emotionen von Schauspielern ausmachen. Auch sich wiederholende Bewegungsablaufe, wie die rennenden Pferde, die naturgemäß im Rechner als "Schleife" kopiert werden, stechen dann doch unnatürlich ins Auge.
Deshalb gilt meiner Meinung nach die simple Formel: Wer, wie ich, "Final Fantasy - Spirits Within" mochte, kann bedenkenlos zugreifen. Wer diesen Film aber nicht mochte, sollte auch hier tunlichst die Finger weg lassen, um eine unnötige Enttäuschung zu vermeiden.

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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das haut rein!, 19. März 2008
Also, als erstes muss ich hier an dieser Stelle gestehen, dass ich mir den Film in erster Linie wegen Frau Jolie gekauft habe. Der Film wäre also komplett an mir vorbeigegangen, wenn sie nicht mit auf dem Cover gestanden hätte. Jetzt, nachdem ich mir das Werk nach allen Regeln der Kunst (abgedunkelter Raum, fetter Sound etc.) reingezogen habe, muss ich gestehen, dass es eine Schande gewesen wäre, dem Filmchen keine Beachtung zu schenken. Sicherlich haben wir hier kein "Schauspiel-Kino" vorliegen, was bei einem nachanimierten Film auch nicht zu erwarten war, sondern ein Film voller eleganter Bilder mit einem atemberaubenden Sound. Wie ein anderer Rezensent schon schrieb, fährt man hier wirklich am besten, wenn man sein Gehirn ausschaltet. Wenn man das jedoch hinbekommen hat, macht der Film wirklich Spaß.

Ach ja, eines sei hier noch erwähnt: Diesen Film ab 12 freizugeben ist wirklich ein Hammer. Hier wäre eine ganz klare "Ab-18-Einstufung" sinnvoll. In diesem Film geht es um Sex, Alkohol, Orgien, zweifelhaftes Heldentum und Gewalt, was auch alles recht eindeutig zur Schau gestellt wird. Und damit schließt sich der Kreis dann wieder zu Frau Jolie. Hätte man da nich noch ein bißchen mehr aus der Szene machen können? War nur Spaß, ist schon OK so, obwohl...

Fazit: Entspanntes Popcorn-Kino mit detaillierter Gewaltdarstellung und durchaus neuen Bildern. Bis auf die Pferde gut animiert. Hoher Fun-Faktor.
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